Aus Reithalle wird Kunsthalle

Ein Klinkerbau aus dem späten 19. Jahrhundert ist bald die neue Heimat des Instituts für Kunstwissenschaften und Bildende Kunst in Landau. Für April ist der Umzug geplant. So wird aus einer früheren Reithalle künftig eine Kunsthalle.

Das neue Atelier im Obergeschoss der früheren Reithalle. Foto: Karin Hiller

Das neue Atelier im Obergeschoss der früheren Reithalle. Foto: Karin Hiller

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde von einem Privatinverstor aufwendig saniert und von der Universität langfristig angemietet. Es bietet Studierenden und Lehrenden rund 1.900 qm Fläche verteilt auf drei Ebenen. Im Erdgeschoss werden Werkstätten für die Bereiche Holz, Metall, Druck, Gips und Bildhauerei eingerichtet. Das 1. Obergeschoss wird für Ateliers und ein Computerlabor für die digitale Bildbearbeitung genutzt. Das zweite Obergeschoss bietet Raum für weitere Ateliers.

Auch der Standort selbst bietet Vorteile. Das Gebäude auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände in der Heinrich-Diehl-Straße liegt nur rund 100 Meter Luftlinie vom angestammten Uni-Standort in der Bürgerstraße entfernt. Eine Passage wird den Weg dorthin und zum Bahnhaltepunkt Süd noch verkürzen.

Foto: Karin Hiller
Foto: Karin Hiller

Foto: Karin Hiller
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Foto: Karin Hiller

Die neuen Werkstätten im Erdgeschoss der Reithalle. Foto: Karin Hiller
Die neuen Werkstätten im Erdgeschoss der Reithalle. Foto: Karin Hiller


Datum der Meldung 06.02.2018 11:00