Programmelemente ment²

ment² gliedert sich in unterschiedliche Programmelemente, die im Zusammenspiel eine zielgruppenspezifische Programmstruktur erlauben. Im Folgenden werden die einzelnen Bausteine und ihre Funktion im Mentoring-Programm vorgestellt.

Auswahlverfahren

Die Auswahl der Mentees erfolgt über ein Bewerbungsverfahren. Ausschlaggebend für die Aufnahme in das Mentoring-Programm sind die zur Verfügung stehenden freie Plätze, die Eigenmotivation der Bewerberinnen und ihre Verortung auf dem wissenschaftlichen Karriereweg.

 

Matching

Bei der Zusammenführung der Tandems wird auf Unabhängigkeit und höchstmögliche Übereinstimmung der (fachlichen) Interessen geachtet. In Profilbögen können Mentees Wünsche und Erwartungen angeben, die während des Matchingprozesses beachtet werden.

 

Rahmenprogramm

Das Rahmenprogramm beinhaltet Angebote rund um den Mentoring-Prozess.

  • Auftakt-/Abschlussfeier: Bei einer gemeinsamen Veranstaltung werden vorangegangene Tandems verabschiedet und neue Mentees und Mentor*innen begrüßt. Die Veranstaltung findet in einem feierlichen Rahmen statt und ist für Interessierte geöffnet.
  • Einführungsveranstaltung: Im Rahmen eines Mini-Workshops (ca. 4 Stunden) werden neuen Mentees praktische Anregungen zum Ablauf und zur Gestaltung der Mentoring-Beziehung gegeben. Mit Hilfe von Coachings werden hier auch die ersten individuellen Zieldefinitionen und Zielfindungsprozesse angeregt.
  • Zwischenbilanz: Zur „Halbzeit“ des vereinbarten Zeitraums werden in einem interaktiven Veranstaltungsformat Erfahrungen ausgetauscht, es wird reflektiert und Feedback eingeholt.
  • Abschlussbilanz: Zum Ende des Programmdurchlaufs erfolgt eine abschließende Reflektion und wird Feedback zum Verlauf des Programms in einem Mini-Workshop gegeben.

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Zentrale Module Mentoring-Networking-Training

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ment² Module


Mentoring

Das Modul Mentoring steht im Zentrum des Programms, da es sich um ein individuelles One-to-One-Mentoring handelt. Dabei arbeitet jeweils eine Mentorin/ein Mentor mit einer Mentee. In regelmäßigen Abständen treffen sich Mentor*in und Mentee zu persönlichen Gesprächen, um einen stetigen Austausch zu gewährleisten und weitere Schritte des Qualifikationsprozesses zu planen. Die Mentoring-Beziehung  beruht dabei auf Freiwilligkeit, Unabhängigkeit, Vertrautheit und Verbindlichkeit. Zum erfolgreichen Gelingen der Mentoring-Beziehung wird Mentor*in und Mentee jeweils ein Leitfaden zur Verfügung gestellt.

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Training

Im Training besuchen Mentees Informationsveranstaltungen, Workshops oder andere Formate und bauen dabei (Schlüssel-) Kompetenzen aus, die sie in ihrer aktuellen Qualifikationsphase unterstützen. Abwechslungsreiche Themenfelder wie beispielsweise individuelle Karriereplanung, Drittmittelakquise für die eigene Forschung oder die Erweiterung von Soft Skills werden in enger Kooperation mit dem IPZ und weiteren universitären Einrichtungen der Nachwuchsförderung sichergestellt.

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Networking

Das Modul Networking hilft Wissenschaftlerinnen bei der Vernetzung innerhalb der scientific community. Das Vernetzen wird über verschiedene Formate realisiert: So wird ein Austausch bei informellen Netzwerktreffen ermöglicht.  Eine weitere Möglichkeit des Netzwerkens besteht darin, Mentor*innen zu Veranstaltungen oder Fachvorträgen zu begleiten und auf diese Weise in der Wissenschaft neue Kontakte zu knüpfen.