Jaqueline Kastenholz

wissenschaftliche Mitarbeiterin
Sprechstunde: aktuell gelten die eingeschränkten Sprechzeiten der vorlesungsfreien Zeit (siehe Erreichbarkeit)
Dozentin für Ästhetische Bildung und Sachunterricht

Aktuelles

 

 >>>>Ich bin vom 30.09.-4.10. nicht erreichbar.<<<< 

 

>>>Alle Noten für Hausarbeiten/Portfolios, die bei mir abgegeben wurden, werden sukzessive und spätestens bis zum 01. November in Klips eingetragen. <<<<

 

 

Noten Hausarbeiten/Portfolios

Die Noten für Hausarbeiten/Portfolios in Modul 5 und 6 bei mir aus dem Sommersemester 2020 veröffentliche sukzessive nach Reihenfolge der Sichtung bis zum 1. November 2020 auf Klips. (Für andere Hausarbeiten/Dozent*innen gelten ggf. andere Fristen)

Alle Arbeiten, auf denen ein Vermerk zur priorisierten Benotung (Bafög, Doppeleinschreibung o.ä.) angebracht war, sind bereits geklipst. Kontrollieren Sie bitte rechtzeitig, ob Ihre Note eingetragen wurde.

 

Nichtbestehen 

Bei Nichtbestehen empfehle ich dringend eine persönliche Besprechung der Arbeit. Bitte melden Sie sich innerhalb von 4 Wochen nach der Noteneintragung für eine solche Nachbesprechung an. Wenn Sie sich innerhalb dieser Frist für ein Nachgespräch anmelden, haben Sie die Möglichkeit, die Arbeit für den Zweitversuch entsprechend zu überarbeiten, also nicht komplett neu zu schreiben. Ein Besprechungstermin innerhalb der 4 Wochen nach Noteneintragung ist dafür jedoch obligatorisch. Die Arbeit kann dann zum nächsten oder übernächsten offiziellen Prüfungstermin wiederholt werden.

 

Erreichbarkeit 

 

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit (siehe Hinweis auf digitale Sprechstunde)

28.07. – 10-13 Uhr

19.08. – 10-13 Uhr

02.09. – 10-13 Uhr

07.10. – 10-13 Uhr

>>>>Letzte Sprechstundentermine in der vorlesungsfreien Zeit: 07. Oktober.: 12:00, 12:20,  12:40 <<< 

 

DIGITALE SPRECHSTUNDE

Bitte für die telefonische Sprechstunde vorab per Email anmelden!!! 

Aus gegebenem Anlass finden voraussichtlich auch im gesamten Wintersemester keine persönlichen Sprechstundentermine statt. Das heißt, dass alle für Besprechungen zu Hausarbeits- und Masterarbeitsthemen bitte stattdessen per Email mit mir in Kontakt treten und mir ihre Vorstellungen in Form eines Exposés mit 

  • Thema, 
  • Fragestellung, 
  • Gliederung, 
  • Literaturliste 

zuschicken. Schreiben Sie am besten bereits dazu, ob Ihnen ggf eine Rückmeldung per Email genügt, oder ob Sie ein Gespräch wünschen. Anschließend werde ich per Email eine Rückmeldung geben (ggf. mit einem Terminvorschlag für einen Sprechstundentermin).

Bitte möglichst das Exposé als docx-, Open Office- oder PDF-Datei schicken. 

Bitte kündigen Sie sich möglichst bis zu 2 Tage vorher per Email für meine Sprechstunde an, damit ich Termine/Zeitslots für die telefonische Sprechstunde vergeben kann. Ich kann nicht immer eine kurzfristige Erreichbarkeit gewährleisten.

 

Hausarbeiten/Portfolios

 

Vorbesprechung 

Für die Besprechung von Hausarbeiten senden Sie mir bitte bis einen Abend vor dem Besprechungstermin eine PDF mit Ihrem anvisierten Thema, Fragestellung, Gliederung und Bibliografie zu. Orientieren Sie sich für eine Themen- und Literaturauswahl bitte unbedingt an meinem Semesterapparat oder/und der Seminarliteratur.

 

Infos Hausarbeiten

Alle Infos zu Literatur, möglichen Themen und Formalitäten entnehmen Sie bitte der Datei unter dem Reiter "Infos zu Hausarbeiten im Modul Aesthetische Bildung (Kastenholz)", den Sie links in der Übersicht aller Mitarbeiter*innen unter meinem Namen finden. Oder unter diesem Link:

https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb1/gpko/team/jaqueline-kastenholz/InfosHausarbeitenKastenholz/view

 

Infos zum Modulabschluss als Portfolio (insbesondere für das Modul Sachunterricht)  hier:  https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb1/gpko/team/jaqueline-kastenholz/InfosPortfolioKastenholz/view

 

Sie müssen sich für Prüfungen immer (egal ob im Erst-, Zweit- oder Drittversuch) innerhalb der Anmeldephase über Klips anmelden. Bei Hausarbeiten entspricht der dort angegebene Prüfungstermin dem Start der offiziellen Bearbeitungsphase. Der Abgabetermin liegt wenn nicht anders vereinbart 14 Tage nach dem Prüfungstermin. (Beispiel: Wenn als Klips-Prüfungstermin der 10.1. steht, wäre der Abgabetermin der Hausarbeit am 24.1.)

 

Abgabe

Die Abgabe von Hausarbeiten erfolgt entsprechend der Angaben im OLAT-Kurs "Infos und Material – Jaqueline Kastenholz"  > Materialordner > Infos Modulabschluss

https://olat.vcrp.de/auth/RepositoryEntry/2742649087/CourseNode/102071655008201 

 

Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Unterlagen der Arbeit beiliegen: 

-offizielles Deckblatt vom Institut

-unterschriebener Modulzettel (und/oder Teilnahmebestätigung)

-unterschriebene Eigenständigkeitserklärung

-Aufgaben aus der Vorlesung bzw. Protokolle

Die Arbeit kann nicht angenommen werden, wenn die Unterlagen nicht vollständig sind. Bei absehbaren Problemen halten Sie in jedem Fall rechtzeitig Rücksprache mit mir.  

 

Noteneintragung und Einsicht

Die Noten für Hausarbeiten/Portfolios in Modul 5 und 6 bei mir aus dem Sommersemester 2020, veröffentliche sukzessive nach Reihenfolge der Sichtung bis zum 1. November 2020 auf Klips. (Für andere Hausarbeiten/Dozent*innen gelten ggf. andere Fristen)

Sollten Sie Ihre Note früher benötigen, geben Sie mir bitte mit ausreichend Vorlauf Bescheid und legen Sie Ihrer Arbeit (der postalischen Version) einen entsprechenden Hinweis bei, bis wann Sie die Note benötigen.

Es gibt die Möglichkeit die Hausarbeit nach Noteneintragung zu besprechen. Bitte melden Sie sich hierfür bis zum 15.11.2020 per Email an. Aufgrund der aktuellen Lage, kann eine Einsicht in die Hausarbeit nicht persönlich erfolgen. 

 

Nichtbestehen

Bei Nichtbestehen empfehle ich dringend eine persönliche Besprechung der Arbeit. Bitte melden Sie sich innerhalb von 4 Wochen nach der Noteneintragung für eine solche Nachbesprechung an. Wenn Sie sich innerhalb dieser Frist für ein Nachgespräch anmelden, haben Sie die Möglichkeit, die Arbeit für den Zweitversuch entsprechend zu überarbeiten, also nicht komplett neu zu schreiben. Ein Besprechungstermin innerhalb der 4 Wochen nach Noteneintragung ist dafür jedoch obligatorisch. Die Arbeit kann dann zum nächsten oder übernächsten Prüfungstermin wiederholt werden.

 

 

Anschrift

 

Postalische Anschrift:

Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz

FB 1: Bildungswissenschaften – Inst. f. Grundschulpädagogik

Frau Jaqueline Kastenholz

Postfach 39

56070 Koblenz

 

 Besucheranschrift:

Jaqueline Kastenholz

Universitätsstraße 1

Gebäude K, Raum 218

56070 Koblenz

 

 

Tätigkeiten

 

seit 2018: 

Dozentin für Ästhetische Bildung und Sachunterricht

am Institut für Grundschulbildung

Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz

 

2019: 

Theaterpädagogin am Theater Koblenz

 

2017-2019

Wissenschaftliche Begleitung (Evaluation)

des Projekts "Generation K - Kultur trifft Schule"

unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Kristin Westphal.

 

2017:

Wissenschaftliche Begleitung (Evaluation)

des Projekts "KRM - Kunst_Rhein_Main"

unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Kristin Westphal.

 

 

 

Über das Projekt "Generation K": 

 

Generation K   - Kultur trifft Schule -

– ein Projekt der Ministerien für Bildung sowie für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, gefördert durch die Stiftung Mercator, zur Förderung der kulturellen Schulentwicklung und Kooperation von Bildungs- und Kulturszene für eine nachhaltige und qualitätsvolle kulturelle Bildungsarbeit in Rheinland-Pfalz.

 

Inhalte und Ziele des Projekts

Das Projekt „Generation K – Kultur trifft Schule“ fokussiert die Weiterentwicklung der kulturellen Bildungsarbeit an Schulen in Rheinland-Pfalz. Hierfür wurden im Sommer 2017 Kooperationen zwischen Schulinstitutionen und insgesamt zwanzig ausgewählten Künstler*innen aus den Sparten Bildende Kunst, Theater, Performance, Tanz und Musik geschlossen, die mindestens bis Ende 2019 andauern.

Im Rahmen des Projekts sollen in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Kultur zunächst sechs weiterführende Schulen mit einem Ganztagsangebot auf ihrem Weg zur Kulturschule beraten und begleitet werden. Die Kulturschulen arbeiten hierbei eng mit in der kulturellen Bildungsarbeit erfahrenen Kulturschaffenden zusammen. Mit ihnen realisieren sie neue Kulturprojekte, in denen sie das Prinzip kultureller Teilhabe auf besondere Weise umsetzen und die dabei nachhaltig und innovativ sind. Die Vorhaben sollen sich zu Best-practice-Beispielen entwickeln und damit auch anderen Akteuren der kulturellen Bildung für die Gestaltung der eigenen Arbeit wichtige Erkenntnisse liefern. Die Kulturschulen agieren hierbei als Referenzschulen.

Weiterhin sollen Lehrkräfte von den teilnehmenden Künstlerinnen in künstlerischen Methoden geschult und fächerübergreifender Unterricht gefördert werden.

 

Wissenschaftliche Begleitforschung

Das Projekt wurde von November 2017 bis Dezember 2019 von Jaqueline Kastenholz und unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Kristin Westphal an der Universität Koblenz-Landau Campus Koblenz wissenschaftlich begleitet. Hierbei wurden die Prozesserfahrungen der teilnehmenden Kulturschulen und ihrer Partner sowie der Vermittlungs- und Beratungsstelle ausgewertet. Die Ergebnisse sollen landesweit zur kulturellen schulischen Entwicklung beitragen. Die Evaluation findet Berücksichtigung in politischen Entscheidungsprozessen, wenn es darum geht, Maßnahmen im Bereich der kulturellen Bildung zu bewerten und weiterzuentwickeln.

 

Der Forschungsschwerpunkt lag auf der Frage nach den Gelingens- und Implementierungsbedingungen unter den Aspekten: 

Qualität und Nachhaltigkeit künstlerischer Herangehensweisen: Inwieweit können Strukturen geschaffen werden für eine kulturelle Schulentwicklung? Welche künstlerischen Verfahrensweisen tragen zu einer Veränderung bei und sind nachhaltig? Welche Bedingungen sind förderlich oder gar notwendig? Wie wirkt sich das auf die Lernkultur und das Schulklima insgesamt aus? Inwieweit kann das Interesse an den kulturellen Angeboten bei den Kindern und Jugendlichen geweckt werden? Inwiefern trägt das Programm zur weiteren Professionalisierung und damit Qualitätssteigerung bei den Kulturschaffenden in der Gestaltung ihrer Arbeit bei? 

Kooperation/Kommunikation: Welche Formen und Qualität an Kooperation und Kommunikation zwischen den beteiligten Kulturschaffenden und LehrerInnen zeigt sich? Was trägt zum Gelingen einer guten, nachhaltigen Zusammenarbeit bei? Welchen Stellenwert hat die Servicestelle Kulturelle Bildung für die beteiligten Kulturschaffenden und für weitere Akteure der kulturellen Bildung? 

 

Die Evaluation dieser Forschungsfragen erfolgte in Form von Fragebogenerhebungen, Interviews und Gruppengesprächen (bzw. performativen Reflexionsmethoden) sowie teilnehmender Beobachtung in der künstlerischen Praxis.

 

 

Quelle: Ministerium für Bildung und Forschung sowie für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz: Projektbeschreibung „Generation K“; Prof. Dr. Kristin Westphal: Förderantrag wissenschaftliche Begleitforschung „Generation K“. Gekürzt, überarbeitet und ergänzt von Jaqueline Kastenholz. Stand: 27.04.2020.

 

mehr Infos unter http://www.generationk.de

 

Wissenschaftliche Begleitung: 

Prof. Dr. Kristin Westphal (Leitung)

Jaqueline Kastenholz (wiss. Mitarbeiterin)

unter Mitarbeit von Sigrid Scherer