Prof. Dr. Kristin Westphal

Professorin
Sprechstunde: in der Vorlesungszeit: Mittwoch, 13 Uhr
am 21.11. und am 28.11. findet leider keine Sprechstunde statt

 

Zur aktuellen Broschüre (Online-Fassung) des Zentrums für zeitgenössisches Theater und Performance sowie des Studiengangs Darstellendes Spiel gelangen Sie hier.

 


 

Hinweis: Bitte kontaktieren Sie mich zur Besprechung von Hausarbeitsthemen nicht per Mail, sondern kommen Sie in meine Sprechstunde. 

 

Weitere Aufgabenfelder

    Wiss. Leitung des Zentrums für zeitgenössisches Theater und Performance Studiengang Darstellendes Spiel  (Erweiterungsfach)

    Wissenschaftliche Begleitung des Projekts Generation K - Kultur trifft Schule (gefördert vom MWWK)

    Wissenschaftliche Begleitung und Koordination des Verbundvorhabens: KUNST_RHEIN_MAIN (gefördert vom BMBF)

    Gutachtentätigkeiten im Bereich Kunst und Bildung

    Jurymitglied: Modellprojekt Kulturkoffer des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

       

      Postanschrift

      Universität Koblenz-Landau Standort Koblenz
      Fachbereich Bildungswissenschaften 1
      Institut für Grundschulpädagogik
      Universitätsstr. 1
      56070 Koblenz

      ___________________________________________________

      Aktuelle Projekte:

       

      Generation K   - Kultur trifft Schule -

      – ein Projekt der Ministerien für Bildung sowie für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, gefördert durch die Stiftung Mercator, zur Förderung der kulturellen Schulentwicklung und Kooperation von Bildungs- und Kulturszene für eine nachhaltige und qualitätsvolle kulturelle Bildungsarbeit in Rheinland-Pfalz.

       

      Inhalte und Ziele des Projekts

      Das Projekt „Generation K – Kultur trifft Schule“ fokussiert die Weiterentwicklung der kulturellen Bildungsarbeit an Schulen in Rheinland-Pfalz. Hierfür wurden im Sommer 2017 Kooperationen zwischen Schulinstitutionen und insgesamt zwanzig ausgewählten Künstler*innen aus den Sparten Bildende Kunst, Theater, Performance, Tanz und Musik geschlossen, die mindestens bis Ende 2019 andauern.

      Im Rahmen des Projekts sollen in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Kultur zunächst sechs weiterführende Schulen mit einem Ganztagsangebot auf ihrem Weg zur Kulturschule beraten und begleitet werden. Die Kulturschulen arbeiten hierbei eng mit in der kulturellen Bildungsarbeit erfahrenen Kulturschaffenden zusammen. Mit ihnen realisieren sie neue Kulturprojekte, in denen sie das Prinzip kultureller Teilhabe auf besondere Weise umsetzen und die dabei nachhaltig und innovativ sind. Die Vorhaben sollen sich zu Best-practice-Beispielen entwickeln und damit auch anderen Akteuren der kulturellen Bildung für die Gestaltung der eigenen Arbeit wichtige Erkenntnisse liefern. Die Kulturschulen agieren hierbei als Referenzschulen.

      Weiterhin sollen Lehrkräfte von den teilnehmenden Künstlerinnen in künstlerischen Methoden geschult und fächerübergreifender Unterricht gefördert werden.

       

      Wissenschaftliche Begleitforschung 

      Das Projekt wird ab dem 1.11.2017 bis voraussichtlich Ende November 2019 von Jaqueline Kastenholz und unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Kristin Westphal an der Universität Koblenz-Landau Campus Koblenz wissenschaftlich begleitet. Hierbei werden die Prozesserfahrungen der teilnehmenden Kulturschulen und ihrer Partner sowie der Vermittlungs- und Beratungsstelle ausgewertet und diese durch ein intensives Feedback bei der Gestaltung ihrer Arbeit unterstützt. So soll die Evaluation dazu beitragen, dass bereits im Projektverlauf ggf. nötige Anpassungen und Änderungen vorgenommen werden können. Es wird ein Rahmenkonzept entwickelt, das mit geeigneten wissenschaftlichen Kooperationspartnern umgesetzt wird. Die Ergebnisse sollen landesweit zur kulturellen schulischen Entwicklung beitragen. Gewonnene Erkenntnisse und Maßnahmen, die sich auf andere Einrichtungen und Akteure übertragen lassen, werden dokumentiert. Die Evaluation soll Berücksichtigung in politischen Entscheidungsprozessen finden, wenn es darum geht, Maßnahmen im Bereich der kulturellen Bildung zu bewerten und weiterzuentwickeln.

       

      Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der Frage nach den Gelingens- und Implementierungsbedingungen unter den Aspekten: 

      – Qualität und Nachhaltigkeit künstlerischer Herangehensweisen: Inwieweit können Strukturen geschaffen werden für eine kulturelle Schulentwicklung? Welche künstlerischen Verfahrensweisen tragen zu einer Veränderung bei und sind nachhaltig? Welche Bedingungen sind förderlich oder gar notwendig? Wie wirkt sich das auf die Lernkultur und das Schulklima insgesamt aus? Inwieweit kann das Interesse an den kulturellen Angeboten bei den Kindern und Jugendlichen geweckt werden? Inwiefern trägt das Programm zur weiteren Professionalisierung und damit Qualitätssteigerung bei den Kulturschaffenden in der Gestaltung ihrer Arbeit bei? 

      – Kooperation/Kommunikation: Welche Formen und Qualität an Kooperation und Kommunikation zwischen den beteiligten Kulturschaffenden und LehrerInnen zeigt sich? Was trägt zum Gelingen einer guten, nachhaltigen Zusammenarbeit bei? Welchen Stellenwert hat die Servicestelle Kulturelle Bildung für die beteiligten Kulturschaffenden und für weitere Akteure der kulturellen Bildung? 

       

      Die Evaluation dieser Forschungsfragen erfolgt in Form von Fragebogenerhebungen, Interviews und Gruppengesprächen (bzw. performativen Reflexionsmethoden) und teilnehmender Beobachtung in der künstlerischen Praxis.

        

      Quelle: Ministerium für Bildung und Forschung sowie für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz: Projektbeschreibung „Generation K“; Prof. Dr. Kristin Westphal: Förderantrag wissenschaftliche Begleitforschung „Generation K“. Gekürzt, überarbeitet und ergänzt von Jaqueline Kastenholz. Stand: 1.11.2017.

       

      mehr Infos unter http://www.generationk.de

       

      Wissenschaftliche Begleitung:

      Prof. Dr. Kristin Westphal (Leitung)

      Jaqueline Kastenholz (wiss. Mitarbeiterin)

      unter Mitarbeit von Sigrid Scherer

       

       

      Tätigkeiten