Fallzahl Standort Koblenz: 0 (Warnstufe Grün) Maßnahmenkonzept

Lehramt Realschule plus

 

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.
(1 Petr 3,15)

Diese Worte beschreiben eine Zielsetzung für den katholischen Religionsunterricht in der Schule. Er erschließt die Hoffnung der Kirche im Dialog mit den Fragen der Schülerinnen und Schüler nach dem Woher, Wohin und Wozu ihres Lebens. Damit leistet er einen eigenständigen, von anderen Unterrichtsfächern nicht ersetzbaren Beitrag zur Persönlichkeits- entwicklung und Weltorientierung im Rahmen schulischer Bildung. Darüber hinaus ist die Tradierung der Hoffnung, von der die Kirche lebt, auch für die Humanität der Schule und der Gesellschaft von hoher Bedeutung.

Kardinal Karl Lehmann, Der Religionsunterricht vor neuen Herausforderungen, Bonn, 2005, S.5

Religionslehrerin Sekundarstufe I

SchülerInnen im Bereich der Sekundarstufe I sind in der Phase der Adoleszenz auf der Suche nach der eigenen Identität. Lehrende dieser Stufe sind herausgefordert die Jugendlichen bei den Fragen nach dem woher und wohin ihres Selbstentwurfs zu begeleiten.
Neben fachlicher Kompetenz ist der Lehrende als glaubwürdige Persönlichkeit angefragt, der durch Studium sich eine eigene Werthaltung angeeignet hat und diesen Standpunkt auch überzeugend vertritt. In einem handlungsorientierten Unterricht vermag der Lehrende den Jugendlichen das Lernen als ein Prozess des Miteinanders nahezubringen und dabei fachliche, soziale, kommunikative Fähigkeiten zu vermitteln. Lehrende dieser Alterstufe sind herausgefordert das kreative Potential zu wecken, damit der Lernprozess als eigeninitiativ von den Jugendlichen angegangen wird.

 

 

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