Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IFIN)

Das Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IfIN) wurde im Jahre 2003 gegründet und vereint unter seinem Dach die vier Abteilungen Biologie, Chemie, Geographie und Physik.
Der Zusammenschluss der vier ehemals selbstständigen naturwissenschaftlichen Institute erfolgte mit dem Ziel einer engeren Kooperation und Vernetzung in den Bereichen Lehre und Forschung sowie einer Bündelung gemeinsamer Interessen.
Ausdruck der erfolgreichen Zusammenarbeit  sind die interdisziplinären Studiengänge Angewandte Naturwissenschaften und BioGeoWissenschaften und eine Reihe von integrativen Forschungsprojekten, die von mehreren Arbeitsgruppen verschiedener Abteilungen getragen werden.

Forschung

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Meldungen

Personalwechsel in der Physischen Geographie

Mit dem 01.04.2020 hat Frau Dr. Rafia Mubaraka die Vertretung der Juniorprofessur für Bodengeographie übernommen. Sie löst damit Herrn Dr. Julian Zemke ab, der die Vertretung von Herrn PD Dr. Martin Kehl auf der w2-Professur für Physische Geographie übernommen hat.
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Prof. Köppen in der Rhein-Zeitung

Prof. Dr. Bernhard Köppen wurde von der Rhein-Zeitung zur Lage der Einkaufsstadt Neuwied befragt.
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Exkursion nach Lahnstein zu ZSCHIMMER & SCHWARZ

Am 15. Jan. 2020 unternahmen die Studierenden der Vorlesung „Physikalische Chemie“ unter Leitung von Prof. Peter Quirmbach eine Industrieexkursion zu ZSCHIMMER & SCHWARZ nach Lahnstein. Zum wiederholten Male war es Studierenden der Universität Koblenz-Landau auf Einladung des Unternehmens möglich, Kernbereiche der Fabrikation in Lahnstein persönlich in Augenschein zu nehmen, Fragen zu stellen und Möglichkeiten für Praktika, Bachelor- oder Masterarbeiten zu erörtern .
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1,2,3… Gibt es eine Alternative zum Auszählen von Partikeln?

Gibt es eine Alternative zum Auszählen von Partikeln? In der Novemberausgabe der Fachzeitschrift LABO wurde über die Forschungsergebnisse der Wissenschaftlerin Nadine Peez (Institut für Integrierte Naturwissenschaften, Arbeitsgruppe Organische Chemie) berichtet. Sie forscht zum Thema der Entwicklung einer neuen Analysemethode für Mikroplastik-Partikel mittels quantitativer 1H-NMR Spektroskopie, die das Potenzial für eine neue Standardmethode hat.
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Kooperationsprojekt zum integrativen Artenschutz (INTASAQUA) an der Nister gestartet

In Trägerschaft des Kreises Altenkirchen starten das Bundesamt für Naturschutz finanzierte Kooperationsprojekt INTASAQUA, dessen Ziel der Artenschutz aquatischer Verantwortungsarten ist. In diesem Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben arbeiten die untere und obere Wasserbehörde zusammen mit Ehrenamtlern vor Ort (ARGE Nister e.V.) und Wissenschaftlern der Universität Koblenz-Landau und der Technischen Universität München (Prof. Geist, Systembiologie), um die Lebensraumqualität der Nister zu verbessern und so verschiedenste Wasserorganismen, vom Fisch über Muscheln bis hin zu Insektenlarven zu schützen.
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