Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IFIN)

Das Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IfIN) wurde im Jahre 2003 gegründet und vereint unter seinem Dach die vier Abteilungen Biologie, Chemie, Geographie und Physik.
Der Zusammenschluss der vier ehemals selbstständigen naturwissenschaftlichen Institute erfolgte mit dem Ziel einer engeren Kooperation und Vernetzung in den Bereichen Lehre und Forschung sowie einer Bündelung gemeinsamer Interessen.
Ausdruck der erfolgreichen Zusammenarbeit  sind die interdisziplinären Studiengänge Angewandte Naturwissenschaften und BioGeoWissenschaften und eine Reihe von integrativen Forschungsprojekten, die von mehreren Arbeitsgruppen verschiedener Abteilungen getragen werden.

Meldungen

Michael Hilbig in der Frankfurter Rundschau zum Bevölkerungswachstum in Afrika

Am 19.08. ist in der Frankfurter Rundschau (Print) ein ausführlicher Artikel zur Entwicklung der Weltbevölkerung mit Fokus auf Afrika erschienen. Es wurde hierzu auch Michael Hilbig befragt, der in seinem Dissertationsprojekt zur Demographischen Dividende forscht.
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Erfolgreiche Lehre in Zeiten der Corona-Pandemie

Auch während der Corona-Pandemie ist es an der Universität Koblenz-Landau möglich, erfolgreich und gleichzeitig geschützt zu studieren: Zwecks Infektions-Schutzes von Lehrenden und Lernenden werden Lehrveranstaltungen seit Beginn des Sommersemesters 2020 überwiegend in digitaler Form angeboten. Angewandt werden zumeist asynchron nutzbare Lehr-Lern-Formate, die zeitlich flexibel und auch mit schlechterer Internetanbindung von den Studierenden gut genutzt werden können.
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Dr. Maximilian Dehling (FB 3) Gewinner des Universitätspreises für digital unterstützte Lehre

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Neue Forschungsarbeiten der AG Botanik im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Die AG Botanik hat unter der Leitung von Prof. Eberhard Fischer mit einem neuen Projekt im Nationalpark Hunsrück-Hochwald begonnen.
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Corona und die Grenzen grenzüberschreitender Forschung

Die Coronakrise hat den Alltag vollkommen durcheinander geworfen. Doch auch Forschungsprojekte stehen nun vor neuen Herausforderungen, wie das Beispiel unseres Mitarbeiters Stefan Bloßfeldt zeigt.
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