Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte

„Freilebende Amöben als Parasiten und Wirte von potentiell pathogenen Mikroorganismen“

In unserem Labor werden die sogenannten „Freilebenden Amöben“ als Parasiten für Mensch und Tier diagnostiziert und untersucht. Akanthamöbenkeratitis (vorwiegend bei Kontaktlinsenträgern) und unterschiedliche Meningoenzephalitiden sind die bekanntesten Krankheitsbilder beim Menschen. Hierzu nutzen wir zahlreiche unterschiedliche Methoden: Kulturelle Anzucht, Lichtmikroskopie, Fluoreszenzmikroskopie, Elektronenmikroskopie, Molekularbiologie (Multiplex-PCR und Sequenzierung)

Laufende Drittmittelprojekte

- Evaluierung  transportfähiger Mikroskope für die med. parasitologische und
mikrobiologische Diagnostik.

- Evaluierung einer Satelliten-gestützten mobilen Kommunikationseinheit mit
mikroskopischer Komponente für die Infektkettenaufklärung.

- Nachweis von humanpathogenen Geohelminthen aus Bodenproben in Endemiegebieten
(z.B. Ruanda)

Externe Kooperationen
Intensive Kooperationen bestehen unter anderem mit dem Labor für Med. Parasitologie Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Abteilung XXI (Med. Mikrobiologie) (teilweise in Personalunion), dem Institut für Mikrobiologie Bw in München,, der Abteilung Parasitologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Veterinärmedizin der Universität Leipzig.