Fallzahl Standort Koblenz: 0 (Warnstufe Grün) Maßnahmenkonzept

Arbeitsgruppe K. Fischer - Zoologie

 


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Forschungsschwerpunkte

  • Naturschutzbiologie und Biodiversitätsforschung

     

  • Populationsbiologie, Evolutions- und Verhaltensökologie

     

  • Lebenszyklen von Insekten

     

  • Insekten, Vögel, Amphibien

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Biologisch-Ökologische Station
+49 6572 9338078 (Telefon)
karger at uni-koblenz.de

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Laufende Projekte:

Untersucht wird die Ökologie und 'Life history' verschiedener Tagfalterarten.
Insekten stellen die mit Abstand artenreichste Gruppe aller Lebewesen dar, gehen jedoch derzeit insbesondere in Agrar-Ökosystemen drastisch zurück. Bei herbivoren Insekten sind nicht nur die direkten Auswirkungen von Umweltveränderungen relevant sondern auch indirekte Effekte, die über die Qualität der larvalen Futterpflanzen vermittelt werden. Es sollen die indirekten Auswirkungen von veränderten Temperaturbedingungen (Klimawandel) sowie Landnutzungspraktiken (Düngung) auf ausgewählte herbivore Insektenarten untersucht werden.
Das Zeitalter des ‚Anthropozäns' ist durch einen umfassenden Einfluss des Menschen auf seine Umwelt im globalen Maßstab geprägt. In diesem Zusammenhang prominent diskutierte Themen umfassen zum Beispiel Klima- und Landnutzungswandel, Umweltverschmutzung und Eutrophierung sowie den dramatischen Verlust der Artenvielfalt. Die Auswirkungen dieser Veränderungen sind nicht nur relevant für das Überleben vieler Tier- und Pflanzenarten, sondern sogar für Menschheit selbst. Die Erforschung und Bewertung des anthropogenen Einflusses auf Ökosysteme stellt daher eine vordringliche gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. Die Forschungsinitiative bearbeitet in diesem Kontext zwei Forschungscluster. Zum einen werden mit der Fokussierung auf Temperaturveränderungen und Eutrophierung anthropogene Stressoren herausragender Bedeutung thematisiert. Zum anderen ist das Schadpotential von Mikroplastikpartikeln in aquatischen Ökosystemen auf dem aktuellen Kenntnisstand nicht prognostizierbar, welche jedoch ein direktes ökotoxikologisches Risiko darstellen. Ziel der Projekte in dem Forschungscluster ist die Erarbeitungen von Vorschlägen zum Risikomanagement von Mikroplastik in Binnengewässern.