Auch Sportlehrer können Leben retten

Auch Sportlehrer können Leben retten

Über das Institut für Medizintechnik und Informationsverarbeitung wird fachübergreifend geforscht

Koblenz. Wer Sport studiert, wird einmal ein hohes Maß an Verantwortung tragen – egal, ob man nach dem Abschluss als Trainer oder Lehrer arbeitet. Medizinische Kenntnisse sind dabei für Absolventen nicht nur von Vorteil, sondern sie sind unerlässlich. Genau deshalb arbeitet das Institut für Sportwissenschaft an der Universität in Koblenz eng mit führenden Medizinern in der Region zusammen. Mit dem Institut für Medizintechnik und Informationstechnik Mittelrhein (MTI) gibt es sogar ein breit aufgestelltes und funktionierendes Forschungsnetzwerk.

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Sie setzen auf die Zusammenarbeit von Sportlern und Medizinern (von links): Dr. Dennis Perchthaler, Prof. Dr. Karin Gruber, Dr. Marlis Minnich und Dr. Ralph Rüdelstein, Chefarzt Innere Medizin – Kardiologie am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Foto: Reinhard Kallenbach


Datum der Meldung 14.12.2018 00:00