eGovPoliNet

eGovPoliNet

Projektbeschreibung

Ziel von eGovPoliNet war es, der Fragmentierung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der IT-gestützten Politikfeldgestaltung entgegenzuwirken. Ebenso wurden die Bedarfe für erweiterte und konsolidierte Lösungen und Methoden zur IT-gestützten Politikfeldgestaltung erhoben und eine Forschungsroadmap mit fünf Grand Challenges und Handlungsempfehlungen erarbeitet.

eGovPoliNet zielte weiterhin darauf ab, die Kooperation und Koordination von Forschung und Praxis aus unterschiedlichen Disziplinen und Communities zu forcieren und gemeinsam bessere Lösungen zu entwickeln. Entsprechend baute eGovPoliNet eine öffentlich zugängliche Wissensbasis zu Konzepten, theoretischen Ansätzen und praktischen Beispielen der Politikfeldgestaltung von unterschiedlichen Disziplinen und Anwendungsbereichen auf. Durch den kollaborativen Ansatz zur Schaffung einer Community wurden mehr und mehr Akteure aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengebracht und somit ein weltweiter offener Dialog geschaffen, um die einschlägigen Problemfelder auf dem Gebiet der IKT gestützten Politikentwicklung und Governance zu diskutieren und voranzubringen. Das Projekt setzte sich aus 18 Partnern von Europa, Nordamerika, Asien, Australien und Neuseeland zusammen und wurde von Maria Wimmer koordiniert.

Akronym: eGovPoliNet

Projektinformationen

Projektpartner
  • Technical University of Kosice, Slowakei
  • Technical University of Delft, Niederlande
  • Center For Research and Technology Hellas, Griechenland
  • Volterra Partners LLP, UK
  • INNOVA SPA, Italien
  • Vrije Universiteit Brussel, Belgien
  • Universite Laval, Kanada
  • Brunel University, UK
  • The Research Foundation of State University of New York, USA
  • Rijksuniversiteit Groningen, Niederlande
  • The University of Auckland, Neuseeland
  • Khmelniskiy National University, Ukraine
  • Pontificia Universidade Catolica do Parana, Brasilien (hat das Konsortium am 1. April 2012 verlassen)
  • United Nations University International Institute for Software Technology (UNU-IIST), Volksrepublik China
  • Moskau Regionale Staatsuniversität, Russland (hat das Konsortium am 15. August 2012 verlassen)
  • University College Dublin, National University of Ireland, Dublin, Irland (hat das Konsortium am 31. March 2013 verlassen)
  • University of Technology, Sydney, Australia
  • Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen, Deutschland (ist dem Konsortium am 1. April 2013 beigetreten)
  • Saint Petersburg National Research University of Information Technologies Mechanics and Optics, Russische Föderation (ist dem Konsortium am 1. June 2013 beigetreten)
Finanzierung: Europäische Union - FP7, Objective 5.6 ICT Solutions for Governance and Policy Modelling, FP7-288136
Zeitraum: 15.08.2011 bis 28.02.2015