Fachbereich 7

07.02.2020

Das ecoLAB - ein neues Gebäude für EERES

Für einen geplanten Neubau auf dem Gelände der Ökosystemforschung Anlage Eußerthal (EERES), wurden von Studierenden der TU Kaiserslautern unter der Betreuung von Herrn Jun.-Prof. Dr. C. Robeller Projektentwürfe erarbeitet, die am vergangenen Dienstag geladenen Gästen präsentiert wurden. Im Rahmen der Veranstaltung wurde dem Publikum ein breites Band kreativer Ideen für die Umsetzung des neuen Forschungsgebäudes, dem ecoLAB, vorgestellt. Die Entwürfe reichten von runden über hexagonale und geschwungene Formen, die in durchdachter Weise in Anlehnung an mäandrierende Fließgewässer oder Fischschuppen die Thematiken von EERES aufgriffen und durch die Vielfalt und hohe Qualität das Publikum begeisterten. 

Das ecoLAB soll auf dem Gelände von EERES entstehen und die bereits bestehenden Forschungsmöglichkeiten um folgende Schwerpunkte erweitern:

  • Einfluss des Klimawandels und von invasiven Arten auf (heimische) Krebs- und Fischarten, 
  • Nachhaltige Aquakultur – Optimierung Kreislaufwirtschaft.

Zudem sollen im ecoLABSchüler*innen für den Schutz von heimischen Fischarten sowie zu regionalen Auswirkungen des Klimawandels auf Gewässer und den Pfälzerwald sensibilisiert werden.

Das Gebäude soll in Kooperation mit Herrn Jun-Prof. Dr. Christopher Robeller entstehen, der an der TU Kaiserslautern den Lehrstuhl „Digitale Holzkonstruktion“ innehat. 

Weitere Fotos der Veranstaltung sind in der Bildergalerie von EERES (eeres.uni-koblenz-landau.de) zu sehen. 

ecoLab EERES

Die Teilnehmer (Bild links) mit Prof. Dr. Schulz (Zweiter von rechts) und Dr. Tanja Joschko (Dritte von rechts) und ihre Entwürfe (Bild rechts).

 

 

29.01.2020

Studierendenkolleg SelfiE – Selbstlernkompetenzen für mehr Studienerfolg

Bewerbung für das SoSe 2020

Das Studierendenkolleg „SelfiE – Selbstlernkompetenzen für mehr Studienerfolg“ der Fachbereiche 7, 6 und 5 schreibt zum Sommersemester 2020 Hiwi-Verträge zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Antragsberechtigt sind Studierende, die zumindest im Bachelor ein Fach des FB7, 6 bzw. 5 studiert haben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten als Kollegiaten einen Hiwi-Vertrag in Höhe von brutto ca. 300 Euro pro Monat für die Dauer von sechs Monaten und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Gezielte Angebote erweitern die Selbstlernkompetenzen der Mitglieder des Studierendenkollegs und unterstützen sie dabei, ihr Wissen durch Lehren und Erfahrungsaustausch zu vertiefen und weiter zu geben.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte ab 17.01.20 über ein Online-Formular unter http://selfie.uni-landau.de/ bis 21. Februar 2020. Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und zur Bewerbung finden Sie hier (english).

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: ) oder Katharina Köppen (Koordinatorin des Studierendenkollegs: )

08.01.2020

8. Landauer Weihnachtsvorlesung mit "Robin Hood"

Die achte „Landauer Weihnachtsvorlesung“ inszenierte die mittelalterliche Ballade von Robin Hood. Das erfahrene Team der Fachschaft Chemie und der AG Chemiedidaktik erheiterte an drei 70-minütigen Terminen mit einem kurzweiligen Abendprogramm. An zwei Abenden fanden die Veranstaltungen hochschulöffentlich statt, an einem Abend wurden explizit Kooperationsschulen der Umgebung eingeladen. In diesem Jahr wurden erstmalig über 1.600 Platzanfragen registriert bei rund verfügbaren 700 Plätzen.

Weinachtsvorlesung 2019

Die Geschichte unter der Regie von Tobias Näthke: Robin Hood (gespielt von Simeon Wallrath) und Little John (Peter Ehlers) verstecken sich im Sherwood Forest vor der Ergreifung des strengen Sheriffs (Isabel Zachert) mit seinen unbeholfenen Handlangern (Peter Düren und Simon Berg). Trotz Kopfgeld und angeordneter Strafmaßnahmen sympathisiert die Bevölkerung mit Robin Hood und seiner mittlerweile vergrößerten Gruppe an Geächteten (Tanja Dietrich, Johanna Zenner und Tobias Przywarra). Um das Leid zu beenden, konfrontiert er den Sheriff: Mit der Hilfe der Alchemisten (Alina Mayer, Katharina Hanten, Hedda Averbeck, Vanessa Küttner und Dominic Herrmann) verschafft sich Robin Hood Zugang zur Burg Nottingham, dringt mit seiner Gefolgschaft in die Gemächer des Sheriffs ein. Dieser wird überwältigt, als Weihnachtsmann ausgesetzt und fortan überwachen.

Die Experimente als Herzstück der Weihnachtsvorlesung wurden von Maureen Roth, Camilla More, Annika Geiß und Parthiga Palendran vorbereitet. Begleitet wurde das Theaterstück mit Folien als Bühnenbild von Stefanie Knell. An der Kamera war Sven Korz und am Spotlight David Lihs. Die Veranstaltung endete traditionell mit Gebäck und Glühwein.

04.12.2019

Abschied einer guten Seele

Nach fast 23 Jahren an dieser Universität verlässt uns Helma Ederer in Richtung Ruhestand. Als Chemielaborantin begann sie im März 1997 im damaligen Institut für Chemie bei Prof. Dr. Wittke. In den vergangenen zwei Dekaden leitete sie unzählige Studierende in chemischen und zwischenzeitlich auch biologischen Praktika an und unterstützte tatkräftig den Wandel in den Abteilungen. Eine gute Seele verlässt uns und wir sagen DANKE.

Abschied Ederer

v.l.n.r. Prof. Dr. Klaus Schwenk, Helma Ederer, Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann. Foto: Alt

 

29.11.2019

Erfolgreiche Zwischenevaluation

In einem kleinen feierlichen Akt wurde die Zwischenevaluation von Jun.-Prof. Dr. Janpeter Schilling mit der Überreichung der Ernennungsurkunde erfolgreich abgeschlossen. Dr. Schilling ist Leiter der Arbeitsgruppe Landnutzungskonflikte und Inhaber einer Klaus-Töpfer-Stiftungsprofessur.

Ernennung Schilling

v.l.n.r. Prof. Dr. Hermann Jungkunst, Jun.-Prof. Dr. Janpeter Schilling, Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann. Foto: Schwenk

 

06.09.2019

Erfolgreich abgeschlossene Habilitation

Mit der Überreichung der Urkunde durch Dekan Prof. Dr. Klaus Schwenk hat Dr. Jens Schirmel (AG Ökosystemanalyse) erfolgreich seine Habilitation abgeschlossen.

Der Titel der Habilitationsschrift lautet: "Effects of management and invasive plants on biodiversity and ecosystem functioning - A special focus on invertebrate diversity in Central European semi-natural habitats"

Habil Schirmel

 v.l.n.r. PD Dr. Jens Schirmel, Prof. Dr. Klaus Schwenk. Foto: Alt

05.09.2019

Erfolgreich abgeschlossene Promotionen

Der Fachbereich kann sich über zwei weitere erfolgreich abgeschlossene Promotionen freuen:

Promotion Dück

Dr. Yannik Dück

Betreuung: Prof. Dr. Andreas Lorke

Thema: "Characterization and remobilization of sediment deposits in reservoirs“

Promotion Weil

Dr. Mirco Weil

Betreuung: Jun-.Prof. Dr. Mirco Bundschuh, Prof. Dr. Ralf Schulz,

Thema: "Assessment of the environmental risk and risk-benefit analysis of the nano-iron based groundwater remedial agent Carbo-Iron"

 

 

04.09.2019

DBG Posterpreis

Auf der Jahrestagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, in Bern / Schweiz hat Mina Ani, Doktorandin im DFG Schwerpunktprogramm Rhizosphere (SPP 2089 Teilprojekt Muci-Wett-Patt) in der AG Umwelt- & Bodenchemie den Posterpreis der Kommission III gewonnen.

Posterpreis Ani

Mina Ani, Mathilde Brax, Dörte Diehl, Gabriele Ellen Schaumann: "Influence of nanoscale spatial architecture of seed and root mucilage on its wettability"

 

04.07.2019

Preisverleihung im Rahmen des Fachbereichsfest 2019

Im Rahmen des am 3. Juli stattfinden Fachbereichsfest wurden auch dieses Jahr wieder Preise für herausragende Abschlussarbeiten und Lehrveranstaltungen des Fachbereich 7 (FB7) verliehen. 

M.Sc. Julius Albert erhielt den Forschungspreis 2019 für die beste Abschlussarbeit in der Kategorie Fachwissenschaften mit dem Titel „Combined strategy to remediate a lindane polluted soil with the white rot fungus Pleurotus ostreatus and biochar“. Herr Albert fertigte seine Masterarbeit in der AG Umweltchemie unter der Betreuung von Frau Prof. Dr. Schaumann und Herrn Prof. Dr. Roland Kubiak (RLP Agroscience) an.

Dr. Michaela Lichti erhielt den Forschungspreis 2019 für die beste Dissertation in der Kategorie Bildung mit dem Titel „Funktionales Denken fördern – Experimentieren mit gegenständlichen Materialien oder Computer-Simulationen“. Dr. Lichti promovierte am Institut für Mathematik, Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen) unter der Betreuung von Prof. Dr. Jürgen Roth (Universität Koblenz-Landau) und Prof. Dr. Bärbel Barzel (Universität Duisburg Essen).

Patrizia Enenkiel wurde mit dem Lehrpreis für NachwuchswissenschaftlerInnen ausgezeichnet, während Dr. Lorenz Fahse schon zum wiederholten Mal den Lehrpreis des FB7 erhielt.

Der Fachbereich gratuliert allen Preisträgern zu ihrer Auszeichnung und ihren hervorragenden Beiträgen zur Forschung und Lehre des Campus Landau.

Fachbereichsfest 2019

Die Preisträger bei der Überreichung der Preise. Oben, die beiden Gewinner der Lehrpreise: Patrizia Enenkiel mit Prof. Dr. Björn Risch; Dr. Lorenz Fahse (v.l.n.r.). Unten die beiden Gewinner der Forschungspreise: Julius Albert (links) und Dr. Michaela Lichti (rechts) jeweils mit Prof. Dr. Oliver Frör.

 

 

04.07.2019

Landauer Universitätspreis 2019

Auch diese Jahr wurde wieder der Landauer Universitätspreis, für die besten Abschlussarbeiten am Campus Landau, verliehen. Die Preisverleihung fand im stilvollen Ambiente des Alten Ratssaales im Landauer Rathauses am 3. Juli statt.

Der Preis für die beste Dissertation ging an Dr. Michaela Lichti. Dr. Lichti fertigte ihre Dissertation mit dem Titel „Funktionales Denken fördern – Experimentieren mit gegenständlichen Materialien oder Computer-Simulationen“ am Institut für Mathematik, Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen) unter der Betreuung von Prof. Dr. Jürgen Roth (Universität Koblenz-Landau) und Prof. Dr. Bärbel Barzel (Universität Duisburg Essen) an. Gestiftet wurde der mit 1000 Euro dotierte Preis von der Sparkasse Südliche Weinstraße.

Maike Lampert und David Spies erhielten den Preis für die beste Abschlussarbeit mit regionalem Bezug für ihre Masterarbeit „Einsatz von virtueller und erweiterter Realität im Chemieunterricht – Konzeption und Evaluation von interaktiven Lernumgebungen für die Sekundarstufe II“. Betreut wurden die beiden von Prof. Dr. Björn Risch und Alexander Engl der AG Chemiedidaktik. Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro wurde von der VR Bank Südpfalz bereitgestellt.

Der Fachbereich 7 gratuliert allen Preisträgern zu ihren hervorragenden Abschlussarbeiten.

Campuspreis 2019

Die Preisträger mit ihren Betreuern und der Vize-Präsidentin (v.l.n.r.): Prof. Dr. Schaumann, Prof. Dr. Roth, Dr. Lichti, Maike Lampert, Prof. Dr. Risch, David Spies.

 

01.07.2019

Rheinland-Pfalz Tag 2019

Vom 28. bis 30. Juni fand der diesjährige Rheinland-Pfalz Tag in Annweiler am Trifels statt. Der Campus Landau war mit 3 Ständen auf der Meile „Innovatives Trifelsland“ vertreten und präsentierte – getreu dem Motto/Namen – innovative Lösungsansätze für umweltrelevante Probleme.

Dr. Ricki Rosenfeldt und Dr. Frank Seitz präsentierten ihre innovative Lösung PHOTOPUR zur photokatalytischen Reinigung von pestizidbelasteten Abwässern aus der Landwirtschaft. Den Prototyp zu PHOTOPUR konnte man vor Ort genau in Augenschein nehmen (siehe Bild). Darüber hinaus konnten sich die interessierten Besucher zu den Themen Nanomaterialien (www.necotox.de) und Ecoliance, einem Zusammenschluss der führenden Köpfe der rheinland-pfälzischen Umwelttechnik Branche, informieren.

Prof. Dr. Björn Risch präsentierte die wissenschaftliche Einrichtung ZentrAL, welche sich mit Bildung und Forschung an außerschulischen Lernorten beschäftigt. ZentrAL ist eine campusübergreifende zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Koblenz-Landau, mit dem Ziel die vielfältigen Aktivitäten und die unterschiedlichen Ziele der außerschulischen Lernorte der Universität besser zu koordinieren, miteinander zu vernetzen und somit Synergieeffekte in Forschung und Lehre im Bereich der Lehrerbildung herzustellen. Am Campus Landau umfasst sie die 

Auch die Ökosystemforschungsanlage Eußerthal (EERES) war mit einem Stand vertreten und präsentierte ihre Forschungsschwerpunkte und Umweltbildungsangebote. Zu erkunden waren unter anderem am Freitag das Projekt Ecoserv, im Forschungsbereich Biodiversität und Naturschutz  konnte man sich mit Laufkäfern beschäftigen, der Forschungsbereich Angewandte Evolutionsbiologie stellte seine „Pit-Tag-Methode bei Fischen“ vor. Im Bereich Umweltbildung konnte man mit einem großen Bandolino die heimischen Fischarten erkunden, ebenso wie die Eigenschaften des Wassers. Darüber hinaus wurde die digitale Gewässer-Akademie vorgestellt.

 RLP-Tag 2019

Die Stände des Campus Landau auf dem RLP-Tag 2019. Oben: Dr. Rosenfeldt und Dr. Seitz an ihrem Stand und an ihrem Prototyp PHOTOPUR. Unten: Besucher erkunden die Angebote der Ökosystemforschungsanlage Eußerthal.

 

Im Rahmen des Innovationscafés unmittelbar neben der Meile "Innovatives Trifelsland" hielten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Landauer Instituts für Umweltwissenschaften (iES) acht Kurzvorträge zu sehr spannenden, umweltrelevanten Themen die einen Einblick in den breiten/vielfältigen Forschungsbereich des iES gaben:

Invasion der Pflanzen, Dipl.-Umw. Vanessa Vetter, AG Geoökologie/Physische Geographie

Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel in der trinationalen Oberrheinregion, M.Sc. Paul Averbeck, AG Umweltökonomie

Gesellschaftliche Bewertung von Gewässerrenaturierung, M.Sc. Sören Weiß, AG Umweltökonomie

Wildbienen, Prof. Dr. Martin Entling, AG Ökosystemanalyse

Klimaschutz erfolgreich kommunizieren! Online, regional und aktivierend, Dr. Stefan Jergentz, AG Umweltökonomie

Kipppunkte der Ökosysteme, Prof. Dr. Hermann Jungkunst, AG Geoökologie/Physische Geographie

Präsentation lebender Tiere aus Grund- und Trinkwasser, PD Dr. Hans Jürgen Hahn, AG Molekulare Ökologie

Plastik in der Umwelt: Chancen, Risiken und gesellschaftliche Wahrnehmung, M.Sc. Lea Marie Heidbreder, M.Sc. Miriam Schaefer & Dr. Katherine Munoz, Interdisziplinäre Forschungsgruppe Umwelt

 

 

27.06.2019

Studierendenkolleg „SelfiE – Selbstlernkompetenzen für mehr Studienerfolg“ (früher „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“)

Bewerbung für das WS 2019/2020

Das Studierendenkolleg „SelfiE – Selbstlernkompetenzen für mehr Studienerfolg“ des Fachbereichs 7 schreibt zum Wintersemester 2019/2020 Hiwi-Verträge zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Antragsberechtigt sind Studierende, die zumindest im Bachelor ein Fach des FB7 studiert haben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten als Kollegiaten einen Hiwi-Vertrag in Höhe von brutto ca. 300 Euro pro Monat für die Dauer von sechs Monaten und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Gezielte Angebote erweitern die Selbstlernkompetenzen der Mitglieder des Studierendenkollegs und unterstützen sie dabei, ihr Wissen durch Lehren und Erfahrungsaustausch zu vertiefen und weiter zu geben.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 02. August 2019 an . Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: ) oder Katharina Köppen (Koordinatorin des Studierendenkollegs: )

13.05.2019

Erfolgreich abgeschlossene Promotion

Mit der Überreichung der Promotionsurkunde darf sich eine weitere Person aus dem FB7 mit einem Titel schmücken. Herzlichen Glückwunsch an Dr. Jörn Panteleit.

Das Thema seiner Dissertation: „Estimating the threat posed by the crayfish plague agent Aphanomyces astaci to crayfish species of Europe and North America – Introduction pathways, distribution and genetic diversity“.

Dr. Panteleit

Dottore (Dr.) Jörn Panteleit. Foto: A. Thielsch

 

26.04.2019

Campus-Begrünung

Als vorgezogenen Beitrag zum Weltumwelttag am 5. Juni legte die Hochschulgruppe Campus Grün Hand an bei der Begrünung des Campus. In Abstimmung mit dem LBB und der Biologie wurde ein Standort unterhalb des Laborneubaus ausgewählt und zwei heimische Obstbäume gepflanzt. Nun dürfen sich Insekten und Vögel über eine Birne und eine Kirsche erfreuen, gleichzeitig liefern die beiden Bäume einen Beitrag zur Initiative "essbarer Campus".

Baumpflanzaktion Campus Grün

Nach der erfolgreichen Aktion: V.l.n.r.: Emily Braum, Sebastian Olbrich, Laura Jung und Julian Gerz. Foto: M. Alt

 

14.03.2019

Erfolgreich abgeschlossene Habilitation

Mit der Überreichung der Urkunde durch Dekan Prof. Dr. Klaus Schwenk wurde heute die Hablilitation von Dr. habil. Carsten Brühl (AG Ökotoxikologie & Umwelt) erfolgreich abgeschlossen.

Der Titel der Habilitationsschrift lautet: "Agricultural landscapes, their biodiversity and impacts of pesticides"

 Habil Brühl

Dekan Prof. Dr. Schwenk übergibt die Urkunde an Dr. habil. Carsten Brühl. Foto: Alt

01.03.2019

Erfolgreich abgeschlossene Promotion

Dr. Liu Liu (AG Umweltphysik)

Titel: "Mechanisms of methane bubble formation, storage und release in freshwater sediments"

Disputation Liu

Foto: AG Umweltphysik

11.02.2019

Tagung und Workshops „Fisch & Gesellschaft 2019“

Das Institut für Umweltwissenschaften, Team Fish and Freshwater Ecology (AG Ökotoxikologie & Umwelt) und die Ökosystemforschung Anlage Eußerthal (EERES) richten in Kooperation mit der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Neustadt/Weinstrasse am 13. und 14. März 2019 am Campus in Landau die Tagung mit Workshops „Fisch & Gesellschaft 2019“ aus. Die Veranstaltung richtet sich an Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis.

Fische sind ein Bindeglied zwischen Gewässern und dem Menschen! Wiederholte Extrembedingungen, wie im letzten Jahr, werden die Zusammensetzung der Fischfauna unserer Gewässer verändern. Fische bedürfen daher verstärkter Schutzbemühungen durch die Gesellschaft. Die Notwendigkeit des Schutzes wird oft mit dem Nutzen für den Menschen begründet. Der Aquakultur mit Süßwasserfischen werden hier große Potentiale vorhergesagt. Auch in der Aquakultur ist letztendlich die Kenntnis von Ökologie und genetischer Diversität der Fischarten von hoher Bedeutung. Hier kommen die beiden zentralen Themen „Schutz von Fischen im Wandel“ und „Perspektiven der Süßwasseraquakultur“ der Tagung zusammen.


Mehr Informationen auf der Tagungs-Hompage!

21.01.2019

Warum ist nicht nichts? Vom Wert des Staunens in der Physik.

Ringvorlesung mit Dr. Lorenz Fahse, Dozent für Theoretische Physik

Schraube Staunen kann man in der Physik über vieles, nicht nur über quantenmechanische Effekte. Sogar eine sich drehende Flügelschraube zeigt ein erstaunliches Verhalten (siehe Video)! Wieso ändert sie immer wieder schlagartig ihre Ausrichtung? In der letzten Ringvorlesung 2018 der Reihe Physik verstehen – ein Blick hinter den Vorhang der Wissenschaft nahm Dr. Lorenz Fahse solche kuriosen Effekte als Ausgangspunkt seines Vortrags vor ca. 50 Zuhörern. Am Beispiel der kopernikanischen Wende machte er anschließend deutlich, dass physikalische Theorien nicht „bewiesen“ werden, sondern sich letztlich aufgrund ihrer Plausibilität durchsetzen. Spannend wurde es bei der Erläuterung des Befundes, dass die Naturkonstanten und Naturgesetze genau solche Werte besitzen, dass langlebige Sterne und damit das Leben im Weltall überhaupt möglich sind. Naturkonstanten und -Gesetze sind also äußerst fein ausbalanciert oder zumindest scheint es so – eben daran entzünden sich die Diskussionen.

In diesem Zusammenhang wurden die Multiversum-Hypothese und die Schöpfungsthese einander gegenüber gestellt. Anhand dieses Beispiels wurde deutlich, dass zwar Beobachtungen bzw. Messungen des einzigen uns bekannten und zugänglichen Universums objektiv sein mögen, aber dass ihre Interpretation innerhalb eines Rahmens geschieht, der erstaunlich viel Platz für subjektive Präferenzen lässt. Auch die „objektive“ Wissenschaft wird eben von Menschen gemacht (Werner Heisenberg).

Das bunt gemischte Publikum aus Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Lehrkräften und Dozenten zeigte sich sehr interessiert, was im Anschluss zu spannenden Gesprächen bei Limonade und Waffeln führte: Wie auch schon in den letzten beiden Jahren sorgte die Fachschaft der Physik für das leibliche Wohl. Am Ende der Veranstaltung verkündete Dr. Patrick Löffler dann eine Neuerung bezüglich des Formats: Die Ringvorlesungen der AG Physikdidaktik werden zukünftig vor Ort an Schulen angeboten.

Wenn Sie Interesse haben, dass an Ihrer Schule eine Ringvorlesung stattfindet, dann melden Sie sich bitte bei Dr. Patrick Löffler (AG Physikdidaktik, ).

 


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