Fachbereich 7

06.09.2019

Erfolgreich abgeschlossene Habilitation

Mit der Überreichung der Urkunde durch Dekan Prof. Dr. Klaus Schwenk hat Dr. Jens Schimel (AG Ökosystemanalyse) erfolgreich seine Habilitation abgeschlossen.

Der Titel der Habilitationsschrift lautet: "Effects of management and invasive plants on biodiversity and ecosystem functioning - A special focus on invertebrate diversity in Central European semi-natural habitats"

Habil Schirmel

 

05.09.2019

Erfolgreich abgeschlossene Promotionen

Der Fachbereich kann sich über zwei weitere erfolgreich abgeschlossene Promotionen freuen:

Promotion Dück

Dr. Yannik Dück

Betreuung: Prof. Dr. Andreas Lorke

Thema: "Characterization and remobilization of sediment deposits in reservoirs“

Promotion Weil

Dr. Mirco Weil

Betreuung: Jun-.Prof. Dr. Mirco Bundschuh, Prof. Dr. Ralf Schulz,

Thema: "Assessment of the environmental risk and risk-benefit analysis of the nano-iron based groundwater remedial agent Carbo-Iron"

 

 

04.09.2019

DBG Posterpreis

Auf der Jahrestagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, in Bern / Schweiz hat Mina Ani, Doktorandin im DFG Schwerpunktprogramm Rhizosphere (SPP 2089 Teilprojekt Muci-Wett-Patt) in der AG Umwelt- & Bodenchemie den Posterpreis der Kommission III gewonnen.

Posterpreis Ani

Mina Ani, Mathilde Brax, Dörte Diehl, Gabriele Ellen Schaumann: "Influence of nanoscale spatial architecture of seed and root mucilage on its wettability"

 

04.07.2019

Preisverleihung im Rahmen des Fachbereichsfest 2019

Im Rahmen des am 3. Juli stattfinden Fachbereichsfest wurden auch dieses Jahr wieder Preise für herausragende Abschlussarbeiten und Lehrveranstaltungen des Fachbereich 7 (FB7) verliehen. 

M.Sc. Julius Albert erhielt den Forschungspreis 2019 für die beste Abschlussarbeit in der Kategorie Fachwissenschaften mit dem Titel „Combined strategy to remediate a lindane polluted soil with the white rot fungus Pleurotus ostreatus and biochar“. Herr Albert fertigte seine Masterarbeit in der AG Umweltchemie unter der Betreuung von Frau Prof. Dr. Schaumann und Herrn Prof. Dr. Roland Kubiak (RLP Agroscience) an.

Dr. Michaela Lichti erhielt den Forschungspreis 2019 für die beste Dissertation in der Kategorie Bildung mit dem Titel „Funktionales Denken fördern – Experimentieren mit gegenständlichen Materialien oder Computer-Simulationen“. Dr. Lichti promovierte am Institut für Mathematik, Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen) unter der Betreuung von Prof. Dr. Jürgen Roth (Universität Koblenz-Landau) und Prof. Dr. Bärbel Barzel (Universität Duisburg Essen).

Patrizia Enenkiel wurde mit dem Lehrpreis für NachwuchswissenschaftlerInnen ausgezeichnet, während Dr. Lorenz Fahse schon zum wiederholten Mal den Lehrpreis des FB7 erhielt.

Der Fachbereich gratuliert allen Preisträgern zu ihrer Auszeichnung und ihren hervorragenden Beiträgen zur Forschung und Lehre des Campus Landau.

Fachbereichsfest 2019

Die Preisträger bei der Überreichung der Preise. Oben, die beiden Gewinner der Lehrpreise: Patrizia Enenkiel mit Prof. Dr. Björn Risch; Dr. Lorenz Fahse (v.l.n.r.). Unten die beiden Gewinner der Forschungspreise: Julius Albert (links) und Dr. Michaela Lichti (rechts) jeweils mit Prof. Dr. Oliver Frör.

 

 

04.07.2019

Landauer Universitätspreis 2019

Auch diese Jahr wurde wieder der Landauer Universitätspreis, für die besten Abschlussarbeiten am Campus Landau, verliehen. Die Preisverleihung fand im stilvollen Ambiente des Alten Ratssaales im Landauer Rathauses am 3. Juli statt.

Der Preis für die beste Dissertation ging an Dr. Michaela Lichti. Dr. Lichti fertigte ihre Dissertation mit dem Titel „Funktionales Denken fördern – Experimentieren mit gegenständlichen Materialien oder Computer-Simulationen“ am Institut für Mathematik, Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen) unter der Betreuung von Prof. Dr. Jürgen Roth (Universität Koblenz-Landau) und Prof. Dr. Bärbel Barzel (Universität Duisburg Essen) an. Gestiftet wurde der mit 1000 Euro dotierte Preis von der Sparkasse Südliche Weinstraße.

Maike Lampert und David Spies erhielten den Preis für die beste Abschlussarbeit mit regionalem Bezug für ihre Masterarbeit „Einsatz von virtueller und erweiterter Realität im Chemieunterricht – Konzeption und Evaluation von interaktiven Lernumgebungen für die Sekundarstufe II“. Betreut wurden die beiden von Prof. Dr. Björn Risch und Alexander Engl der AG Chemiedidaktik. Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro wurde von der VR Bank Südpfalz bereitgestellt.

Der Fachbereich 7 gratuliert allen Preisträgern zu ihren hervorragenden Abschlussarbeiten.

Campuspreis 2019

Die Preisträger mit ihren Betreuern und der Vize-Präsidentin (v.l.n.r.): Prof. Dr. Schaumann, Prof. Dr. Roth, Dr. Lichti, Maike Lampert, Prof. Dr. Risch, David Spies.

 

01.07.2019

Rheinland-Pfalz Tag 2019

Vom 28. bis 30. Juni fand der diesjährige Rheinland-Pfalz Tag in Annweiler am Trifels statt. Der Campus Landau war mit 3 Ständen auf der Meile „Innovatives Trifelsland“ vertreten und präsentierte – getreu dem Motto/Namen – innovative Lösungsansätze für umweltrelevante Probleme.

Dr. Ricki Rosenfeldt und Dr. Frank Seitz präsentierten ihre innovative Lösung PHOTOPUR zur photokatalytischen Reinigung von pestizidbelasteten Abwässern aus der Landwirtschaft. Den Prototyp zu PHOTOPUR konnte man vor Ort genau in Augenschein nehmen (siehe Bild). Darüber hinaus konnten sich die interessierten Besucher zu den Themen Nanomaterialien (www.necotox.de) und Ecoliance, einem Zusammenschluss der führenden Köpfe der rheinland-pfälzischen Umwelttechnik Branche, informieren.

Prof. Dr. Björn Risch präsentierte die wissenschaftliche Einrichtung ZentrAL, welche sich mit Bildung und Forschung an außerschulischen Lernorten beschäftigt. ZentrAL ist eine campusübergreifende zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Koblenz-Landau, mit dem Ziel die vielfältigen Aktivitäten und die unterschiedlichen Ziele der außerschulischen Lernorte der Universität besser zu koordinieren, miteinander zu vernetzen und somit Synergieeffekte in Forschung und Lehre im Bereich der Lehrerbildung herzustellen. Am Campus Landau umfasst sie die 

Auch die Ökosystemforschungsanlage Eußerthal (EERES) war mit einem Stand vertreten und präsentierte ihre Forschungsschwerpunkte und Umweltbildungsangebote. Zu erkunden waren unter anderem am Freitag das Projekt Ecoserv, im Forschungsbereich Biodiversität und Naturschutz  konnte man sich mit Laufkäfern beschäftigen, der Forschungsbereich Angewandte Evolutionsbiologie stellte seine „Pit-Tag-Methode bei Fischen“ vor. Im Bereich Umweltbildung konnte man mit einem großen Bandolino die heimischen Fischarten erkunden, ebenso wie die Eigenschaften des Wassers. Darüber hinaus wurde die digitale Gewässer-Akademie vorgestellt.

 RLP-Tag 2019

Die Stände des Campus Landau auf dem RLP-Tag 2019. Oben: Dr. Rosenfeldt und Dr. Seitz an ihrem Stand und an ihrem Prototyp PHOTOPUR. Unten: Besucher erkunden die Angebote der Ökosystemforschungsanlage Eußerthal.

 

Im Rahmen des Innovationscafés unmittelbar neben der Meile "Innovatives Trifelsland" hielten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Landauer Instituts für Umweltwissenschaften (iES) acht Kurzvorträge zu sehr spannenden, umweltrelevanten Themen die einen Einblick in den breiten/vielfältigen Forschungsbereich des iES gaben:

Invasion der Pflanzen, Dipl.-Umw. Vanessa Vetter, AG Geoökologie/Physische Geographie

Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel in der trinationalen Oberrheinregion, M.Sc. Paul Averbeck, AG Umweltökonomie

Gesellschaftliche Bewertung von Gewässerrenaturierung, M.Sc. Sören Weiß, AG Umweltökonomie

Wildbienen, Prof. Dr. Martin Entling, AG Ökosystemanalyse

Klimaschutz erfolgreich kommunizieren! Online, regional und aktivierend, Dr. Stefan Jergentz, AG Umweltökonomie

Kipppunkte der Ökosysteme, Prof. Dr. Hermann Jungkunst, AG Geoökologie/Physische Geographie

Präsentation lebender Tiere aus Grund- und Trinkwasser, PD Dr. Hans Jürgen Hahn, AG Molekulare Ökologie

Plastik in der Umwelt: Chancen, Risiken und gesellschaftliche Wahrnehmung, M.Sc. Lea Marie Heidbreder, M.Sc. Miriam Schaefer & Dr. Katherine Munoz, Interdisziplinäre Forschungsgruppe Umwelt

 

 

27.06.2019

Studierendenkolleg „SelfiE – Selbstlernkompetenzen für mehr Studienerfolg“ (früher „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“)

Bewerbung für das WS 2019/2020

Das Studierendenkolleg „SelfiE – Selbstlernkompetenzen für mehr Studienerfolg“ des Fachbereichs 7 schreibt zum Wintersemester 2019/2020 Hiwi-Verträge zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Antragsberechtigt sind Studierende, die zumindest im Bachelor ein Fach des FB7 studiert haben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten als Kollegiaten einen Hiwi-Vertrag in Höhe von brutto ca. 300 Euro pro Monat für die Dauer von sechs Monaten und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Gezielte Angebote erweitern die Selbstlernkompetenzen der Mitglieder des Studierendenkollegs und unterstützen sie dabei, ihr Wissen durch Lehren und Erfahrungsaustausch zu vertiefen und weiter zu geben.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 02. August 2019 an . Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: ) oder Katharina Köppen (Koordinatorin des Studierendenkollegs: )

13.05.2019

Erfolgreich abgeschlossene Promotion

Mit der Überreichung der Promotionsurkunde darf sich eine weitere Person aus dem FB7 mit einem Titel schmücken. Herzlichen Glückwunsch an Dr. Jörn Panteleit.

Das Thema seiner Dissertation: „Estimating the threat posed by the crayfish plague agent Aphanomyces astaci to crayfish species of Europe and North America – Introduction pathways, distribution and genetic diversity“.

Dr. Panteleit

Dottore (Dr.) Jörn Panteleit. Foto: A. Thielsch

 

26.04.2019

Campus-Begrünung

Als vorgezogenen Beitrag zum Weltumwelttag am 5. Juni legte die Hochschulgruppe Campus Grün Hand an bei der Begrünung des Campus. In Abstimmung mit dem LBB und der Biologie wurde ein Standort unterhalb des Laborneubaus ausgewählt und zwei heimische Obstbäume gepflanzt. Nun dürfen sich Insekten und Vögel über eine Birne und eine Kirsche erfreuen, gleichzeitig liefern die beiden Bäume einen Beitrag zur Initiative "essbarer Campus".

Baumpflanzaktion Campus Grün

Nach der erfolgreichen Aktion: V.l.n.r.: Emily Braum, Sebastian Olbrich, Laura Jung und Julian Gerz. Foto: M. Alt

 

14.03.2019

Erfolgreich abgeschlossene Habilitation

Mit der Überreichung der Urkunde durch Dekan Prof. Dr. Klaus Schwenk wurde heute die Hablilitation von Dr. habil. Carsten Brühl (AG Ökotoxikologie & Umwelt) erfolgreich abgeschlossen.

Der Titel der Habilitationsschrift lautet: "Agricultural landscapes, their biodiversity and impacts of pesticides"

 Habil Brühl

Dekan Prof. Dr. Schwenk übergibt die Urkunde an Dr. habil. Carsten Brühl. Foto: Alt

01.03.2019

Erfolgreich abgeschlossene Promotion

Dr. Liu Liu (AG Umweltphysik)

Titel: "Mechanisms of methane bubble formation, storage und release in freshwater sediments"

Disputation Liu

Foto: AG Umweltphysik

11.02.2019

Tagung und Workshops „Fisch & Gesellschaft 2019“

Das Institut für Umweltwissenschaften, Team Fish and Freshwater Ecology (AG Ökotoxikologie & Umwelt) und die Ökosystemforschung Anlage Eußerthal (EERES) richten in Kooperation mit der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Neustadt/Weinstrasse am 13. und 14. März 2019 am Campus in Landau die Tagung mit Workshops „Fisch & Gesellschaft 2019“ aus. Die Veranstaltung richtet sich an Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis.

Fische sind ein Bindeglied zwischen Gewässern und dem Menschen! Wiederholte Extrembedingungen, wie im letzten Jahr, werden die Zusammensetzung der Fischfauna unserer Gewässer verändern. Fische bedürfen daher verstärkter Schutzbemühungen durch die Gesellschaft. Die Notwendigkeit des Schutzes wird oft mit dem Nutzen für den Menschen begründet. Der Aquakultur mit Süßwasserfischen werden hier große Potentiale vorhergesagt. Auch in der Aquakultur ist letztendlich die Kenntnis von Ökologie und genetischer Diversität der Fischarten von hoher Bedeutung. Hier kommen die beiden zentralen Themen „Schutz von Fischen im Wandel“ und „Perspektiven der Süßwasseraquakultur“ der Tagung zusammen.


Mehr Informationen auf der Tagungs-Hompage!

21.01.2019

Warum ist nicht nichts? Vom Wert des Staunens in der Physik.

Ringvorlesung mit Dr. Lorenz Fahse, Dozent für Theoretische Physik

Schraube Staunen kann man in der Physik über vieles, nicht nur über quantenmechanische Effekte. Sogar eine sich drehende Flügelschraube zeigt ein erstaunliches Verhalten (siehe Video)! Wieso ändert sie immer wieder schlagartig ihre Ausrichtung? In der letzten Ringvorlesung 2018 der Reihe Physik verstehen – ein Blick hinter den Vorhang der Wissenschaft nahm Dr. Lorenz Fahse solche kuriosen Effekte als Ausgangspunkt seines Vortrags vor ca. 50 Zuhörern. Am Beispiel der kopernikanischen Wende machte er anschließend deutlich, dass physikalische Theorien nicht „bewiesen“ werden, sondern sich letztlich aufgrund ihrer Plausibilität durchsetzen. Spannend wurde es bei der Erläuterung des Befundes, dass die Naturkonstanten und Naturgesetze genau solche Werte besitzen, dass langlebige Sterne und damit das Leben im Weltall überhaupt möglich sind. Naturkonstanten und -Gesetze sind also äußerst fein ausbalanciert oder zumindest scheint es so – eben daran entzünden sich die Diskussionen.

In diesem Zusammenhang wurden die Multiversum-Hypothese und die Schöpfungsthese einander gegenüber gestellt. Anhand dieses Beispiels wurde deutlich, dass zwar Beobachtungen bzw. Messungen des einzigen uns bekannten und zugänglichen Universums objektiv sein mögen, aber dass ihre Interpretation innerhalb eines Rahmens geschieht, der erstaunlich viel Platz für subjektive Präferenzen lässt. Auch die „objektive“ Wissenschaft wird eben von Menschen gemacht (Werner Heisenberg).

Das bunt gemischte Publikum aus Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Lehrkräften und Dozenten zeigte sich sehr interessiert, was im Anschluss zu spannenden Gesprächen bei Limonade und Waffeln führte: Wie auch schon in den letzten beiden Jahren sorgte die Fachschaft der Physik für das leibliche Wohl. Am Ende der Veranstaltung verkündete Dr. Patrick Löffler dann eine Neuerung bezüglich des Formats: Die Ringvorlesungen der AG Physikdidaktik werden zukünftig vor Ort an Schulen angeboten.

Wenn Sie Interesse haben, dass an Ihrer Schule eine Ringvorlesung stattfindet, dann melden Sie sich bitte bei Dr. Patrick Löffler (AG Physikdidaktik, ).

16.01.2019

Landauer Weihnachtsvorlesung "Mythos des Herkules" - ausgezeichnet mit dem CampusKulturpreis 2018

Zum siebten Mal fand kurz vor Weihnachten die traditionelle Weihnachtsvorlesung statt, organisiert und durchgeführt von der Fachschaft Chemie und der AG Chemiedidaktik. An drei Terminen im Dezember besuchten insgesamt rund 700 Zuschauer*innen das hochschulöffentliche Spektakel, zu dem auch explizit Kooperationsschulen aus der Umgebung eingeladen wurden.

Dieses Jahr legten die Akteure den Mythos von Hercules neu auf.

Weihnachtsvorlesung 2018

Die Geschichte: Im antiken Griechenland verkünden die Moiren (gespielt von Alina-Laura Mayer Merle Topp und Dominic Herrmann) die Geburt des mächtigen Göttersohns Herkules (Peter Ehlers). Der durchtriebene Hades (Tobias Näthke) greift in Hercules Schicksal ein und lässt ihn vom Olymp entführen. Die geplante Vergiftung von seinen Gehilfen Pech und Schwefel (Peter Düren und Simon Berg) schlägt fehl, sodass Hercules auf der Erde unter Menschen aufwächst. Sein Vater Zeus (David Platzer) kann ihm jedoch erst wieder Zutritt in die Götterhallen gewähren, wenn er sich als wahrer Held beweist. Unter Ausbildung des Satyr Phyloctetes (Johanna Maria Zenner) entwickelt er gemeinsam mit seinem Pferd Pegasus (Simeon Wallrath) seine übernatürlichen Kräfte anhand zahlreicher chemischer Experimente weiter (vorbereitet von Camilla More, Annika Geiß und Maureen Roth). Voller Mut besiegt er einen feuerspeienden Drachen (Tobias Przywarra), den Bananen-Titan (Tanja Dietrich) sowie den Titan der vereinigten Macht der Chemie (Katharina Hanten) und befreit heldenhaft seine große Liebe Megara (Isabell Zachert) aus den Fängen von Hades. In gemeinsamer Harmonie wird anschließend Weihnachten auf dem Olymp gefeiert.

Begleitet wurde das Theaterstück mit Folien als Bühnenbild von Stefanie Knell. An der Kamera war Julian Eberhardt und am Spotlight Sina Schrezenmaier. Die Veranstaltung endete mit Gebäck und Glühwein.

 

Wiesenbewässerung in den Queichwiesen in UNESCO-Liste Immatrielles Kulturerbe in Deutschland aufgenommen

Seit über 500 Jahren werden die Wiesen auf dem Schwemmfächer der Queich zwischen Landau und dem Rhein mehrfach im Jahr bewässert. Die Arbeit erledigen Wiesenwässerer, die mittels Aufstauen und Umleiten des Queichwassers die Wiesen bewässern (Video Bewässerungsmodell im Storchenzentrum Bornheim). Das Institut für Umweltwissenschaften führt seit Jahren wissenschaftliche Untersuchungen über die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Wiesenbewässerung durch, vor allem im Rahmen des Forschungschwerpunkts AufLand und dem DBU-Projekt WasserWiesenWerte

Nun wurde die historische Wiesenbewässerung von der deutschen UNESCO-Kommission in die Liste der Immatriellen Kulturerbe in Deutschland aufgenommen.

 

12.12.2018

Studierendenkolleg „Docendo discimus“ – Durch Lehren lernen wir!

Bewerbung für das SS 2019


Das Studierendenkolleg „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“ des Fachbereichs 7 schreibt zum Sommersemester 2019 Hiwi-Verträge zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten als Kollegiaten einen Hiwi-Vertrag in Höhe von brutto ca. 300 Euro pro Monat für die Dauer von sechs Monaten und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Zudem erhalten die Mitglieder des Studierendenkollegs gezielte Angebote, welche sie unterstützen, ihr Wissen durch Lehren, Erfahrungsaustausch und Weiterbildungsangebote zu vertiefen.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 01. Februar 2019 an . Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: ) oder Katharina Köppen (Koordinatorin des Studierendenkollegs: )

 

12.11.2018

DFG-Graduiertenkolleg SystemLink bewilligt

Wie die DFG in der heute erschienenen Pressemitteilung bekannt gab, wurde der Antrag auf Förderung eines interdisziplinären Graduiertenkollegs positiv begutachtet.

 

Logo SystemLink

 

Das Graduiertenkolleg befasst sich mit den Transportprozessen von anthropogenen Stressoren von Gewässern auf das Land. Diese Stressoren sind Mikroschadstoffe (Fungizide, Insektizide) sowie invasive Arten (Uferpflanzen, Wirbellose).

Die Förderung von 12 Promotionen (erste Kohorte) läuft vorerst 4,5 Jahre lang mit der Möglichkeit auf Einrichtung einer Folgekohorte.

 

17.10.2018

Übergabe des Förderbescheids: EU-Projekt ECOSERV

In einem feierlichen Akt wurde von Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt ein Förderbescheid im Gesamtvolumen von 1,7  Millionen Euro an Projektleiter Prof. Dr. Ralf Schulz übergeben. Es handelt sich um Mittel des Förderprogramms "Interreg A" der Europäischen Union, mit dem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unterstützt wird.

„ECOSERV“ erforscht Ökosystemdienstleistungen am Beispiel des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Ökosystemdienstleistungen sind Leistungen der Natur, die für Menschen eine hohe Bedeutung haben und ihnen Nutzen bringen, wie zum Beispiel Trinkwasser, Brennholz oder Böden für die Landwirtschaft. In dem Interreg-Projekt erfassen und analysieren Forscher aus verschiedenen Disziplinen eine Auswahl solcher für den Menschen nützlicher Funktionen. Darauf aufbauend entwickeln die Wissenschaftler Managementinstrumente und Strategien, die sich auch auf andere Schutzgebiete am Oberrhein anwenden lassen.

An „ECOSERV“, verortet im Interreg V A "Oberrhein",  sind insgesamt zehn Akteure aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Frankreich beteiligt, einige von ihnen präsentierten ihre Forschung an kleinen, interaktiven Ständen im Konferenzraum.. Die Koordination des Projektes liegt bei der Ökosystemforschung Anlage Eußerthal (EERES) der Universität Koblenz-Landau.

Zur Pressemitteilung der Universität.

 Wirtschaftssekretärin Daniela Schmitt und Projektleiter Prof. Dr. Ralf Schulz. Foto: Karin Hiller

 Foto: Karin Hiller

 

10.08.2018

Digitalisierung International Denken 2018

Am 8. und 9. Oktober 2018 trafen sich in Mainz auf Einladung des Zentralen Instituts für Scientific Entrepreneurship & International Transfer (ZIFET), des Instituts für Umweltwissenschaften und des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau Experten aus ganz Deutschland und Österreich zum Thema Digitalisierung und Internationalisierung der Universitätslehre.

Ziel der Veranstaltung war der Austausch zwischen Experten und Interessierten aus Universitäten, Hochschulen und Organisationen wie dem DAAD und der Hochschulrektorenkonferenz, die die Internationalisierung durch digitalisierte – sprich online – Lehrangebote vorantreiben möchten.

Beiträge kamen aus verschiedenen Bereichen: Erfahrungsberichte zu den beiden englischsprachigen Online-Studiengängen an der Universität Koblenz-Landau, zu individuellen e-Klausuren, zu Open Educational Resources und internationalen Netzwerken, zu e-Learning, zur Digitalisierung der internationalen Hochschullehre und zu Joint- und Double-Degree-Programmen mit internationalen Partnerhochschulen.

Die größte Herausforderung kristallisierte sich allgemein im Bereich Digitalisierung der Lehre heraus. Wie kann es gelingen, Lehrende von der digitalen Lehre zu überzeugen? Denn nur wenn das Angebot an Online-Veranstaltungen ausgebaut wird, kann die Internationalisierung mittels digitaler Lehre eine Zukunft haben!

Dass Online-Kurse – ob in der Hochschullehre oder als Weiterbildungsprogramm – ein gutes Instrument sind, um internationale Partnerschaften auszugestalten, darüber waren sich die Teilnehmer der Konferenz einig.

 

22.8.2018

Forschung und Engagement für Umwelt und Natur

Unter dem Motto „Zukunft Forschung und Praxis Rheinland-Pfalz“ trafen sich 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Natur-und Umweltschutz und von Behörden zu vier Expertenworkshops an der Universität in Landau zu den Themen „Land-Wasser Artenschutz“, „Bodenschutz in der Agrarlandschaft“, „Stechmückenbekämpfung“ sowie „Schutz der Biodiversität“.

So informierten Landauer Wissenschaftler über aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsschwerpunkt „AufLand“, der auch vom Land gefördert wird. Ihr Untersuchungsfeld ist der Übergangsbereich zwischen Land- und Wasser-Ökosystemen, der besonders sensibel auf menschliche Eingriffe, zum Beispiel die Bodendüngung, reagiert.

Bei der Tagung wurde schnell deutlich, dass ein breitgefächertes Wissen sowie Know-how und Erfahrungen beim Umwelt- und Naturschutz in Rheinland-Pfalz zwar vorhanden sind, aber die Vernetzung der unterschiedlichen Experten noch zu verbessern sei. Als Anstoß dazu sollte auch die Landauer Tagung dienen, bei der die unterschiedlichen Projekte vorgestellt wurden.

Mehr dazu können Sie in der Pressemitteilung der Universität und dem Uniprisma spezial zum Forschungsschwerpunkt AufLand lesen.


9.8.2018

DBU fördert Reallabor Queichland: WassErforschen – Bildung für nachhaltige Entwicklung in einer authentischen Lernumgebung

Der noch junge Begriff „Reallabor“ steht für ein innovatives Format und ein neues Modell der Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft. Im Gegensatz zur Forschung in einem klassischen Labor, findet das Reallabor in der Lebenswirklichkeit statt. Bürgerinnen und Bürger haben so die Möglichkeit selbst vor Ort Experimente durchzuführen. Beim Landauer Projekt könnte zum Beispiel die Qualität des Wassers der Queich untersucht werden. Das Projektteam will über solche Angebote das zunächst abstrakte Thema „Nachhaltigkeit“ für jeden Einzelnen vor Ort konkret erfahrbar machen, um im nächsten Schritt Nachhaltigkeitskompetenzen zu vermitteln. Wichtig ist dabei der Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Das interdisziplinäre Projekt, an dem das Zentrum für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) sowie verschiedene Arbeitsgruppen des Fachbereichs Natur- und Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau beteiligt sind, wird von Professor Dr. Björn Risch (AG Chemiedidaktik) koordiniert.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Landau, lokalen Bildungseinrichtungen und Unternehmen, wissenschaftlichen Institutionen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern werden in den nächsten drei Jahren Bildungskonzepte diskutiert und Methoden und Materialien zu den Themenbereichen Wasser, Luft und Land entwickelt und eingesetzt.

Für das Reallabor steht im Landauer Stadtteil Horst ein etwa acht Hektar großes Gelände zur Verfügung. Auf der Fläche wurde in den vergangenen Jahren im Rahmen des Programms „Aktion Blau Plus“ der Flusslauf der Queich renaturiert und ein Umweltparcours mit zehn Stationen rund um das Thema Wasser und Nachhaltigkeit eingerichtet. Mit dem Umwelt-Schülerlabor „Freilandmobil“ befindet sich bereits ein gut besuchter außerschulischer Lernort der Universität auf dem Gelände.

Quelle: Pressemitteilung Uni Koblenz-Landau

 Reallabor

Der Umweltparcours an der Queich ist Bestandteil des neuen Reallabors. Foto: Universität Koblenz-Landau

Abgeschlossene Promotionen

Dr. Ado Ampofo (AG Umweltökonomie) - Titel der Dissertation: „EEG-Förderung für Biogas: Effizienz und Informationsasymmetrien. Ein Beitrag zum Controlling und Monitoring im Bereich der erneuerbaren Energien“

Dr. Christian Buchmann (AG Umwelt- & Bodenchemie) - Titel der Dissertation: "The swelling of interparticulate hydrogels in soil and their contribution to soil structural stability and soil-water interactions“

Dr. Michael Weber (AG Umweltphysik) - Titel der Dissertation: „Optimizing withdrawal from drinking water reservoirs to combine river demands with a sustainable raw water management“

Dr. Pavel Ondruch (AG Umwelt- & Bodenchemie) - Titel der Dissertation: „Soil organic matter aging processes and their contribution to the sequestration of organic chemicals in soil“

Dr. Carmen Priefer (AG Umweltökonomie) - Titel der Dissertation: „Die Vermeidung von Lebensmittelabfällen als nicht-technische Strategie zur Umsetzung der Bioökonomie“

 

04.07.2018

Preisverleihung im Rahmen des Fachbereichfests

Forschungspreis

Dr. Tobias Rolfes für die beste Dissertation (Kategorie Bildung)
Thema: „Der Einfluss von statischen und dynamischen Repräsentationen auf das funktionale Denken“

Miriam Schaefer für die beste Abschlussarbeit (Kategorie Fachwissenschaften)
Thema: „Effect of Mulching Systems on Soil Microbial Community Structure, via PLFA Analysis“

Sascha Neff für die beste Abschlussarbeit (Kategorie Fachdidaktik)
Thema: „Gewässeranalytik“ für die Sekundarstufe II am Schülerlabor Freilandmobil“



Lehrpreis

Prof. Dr. Andreas Lorke (AG Umweltphysik)


Lehrzertifikate

Vorlesung
Alexander Engl (AG Chemiedidaktik)
Grundlagen der Chemie (für Biologen)

Seminar
Dr. Patrick Löffler (AG Physikdidaktik)
Fachdidaktik I - Grundlagen der Physikdidaktik

Übung
Rebekka Gerlach, Dr. Christian Buchmann, Zacharias Steinmetz (AG Umwelt- und Bodenchemie)
Einführung in die Methoden der Natur- und Umweltwissenschaften

 v.l..n.r: Alexander Engl, Prof. Dr, Björn Risch (Prodekan Lehre), Miriam Schaefer, Dr. Tobias Rolfes, Sascha Neff, Prof. Dr. Oliver Frör (Prodekan Forschung)

 

04.07.2018

Personalia

Übergabe der Leitung des Instituts für Umweltwissenschaften von Prof, Dr, Martin Entling (nun Stellvertreter) an Prof. Dr. Hermann Jungkunst.

Die Kollegiale Leitung des Instituts für Wissensmedien (IWM) obliegt nun Prof. Dr. Jürgen Roth

 

 

18.06.2018

Studierendenkolleg „Docendo discimus“ – Durch Lehren lernen wir!
Bewerbung für das WS 2018/2019


Das Studierendenkolleg „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“ des Fachbereichs 7 schreibt zum Wintersemester 2018/2019 Hiwi-Verträge zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten als Kollegiaten einen Hiwi-Vertrag in Höhe von brutto ca. 300 Euro pro Monat für die Dauer von sechs Monaten und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Zudem erhalten die Mitglieder des Studierendenkollegs gezielte Angebote, welche sie unterstützen, ihr Wissen durch Lehren, Erfahrungsaustausch und Weiterbildungsangebote zu vertiefen.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 27. Juli 2018 an . Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: ) oder Katharina Köppen (Koordinatorin des Studierendenkollegs: )

 

04.05.2018

Preise des Fachbereichs 7 für beste Master- und Doktorarbeiten

Der Fachbereich 7 lobt jährlich ideelle Preise für die besten Masterarbeiten und die besten Dissertationen aus. Diese werden wie folgt vergeben:

  • Je ein Preis für die jeweils beste Masterarbeit in den Bereichen Fachwissenschaften und Fachdidaktik.
  • Je ein Forschungspreis für die beste Dissertation in den Bereichen Bildung, Mensch und Umwelt.

Es können nur Arbeiten, die im Zeitraum 1.4.2017 – 31.3.2018 abgeschlossen wurden, berücksichtigt werden.

Die Betreuer*innen von Masterarbeiten, die mit sehr gut bewertet wurden und darüber hinaus weitere hervorragende Leistungen beinhalten, können diese für den Preis vorschlagen und sollen dabei benennen, ob es sich um eine Arbeit in einer Fachwissenschaft oder Fachdidaktik der am FB7 vertretenen Fächer handelt. Ein wesentliches Kriterium für die Preisvergabe ist die Anschlussfähigkeit der Arbeit für weitere Forschung. Nach Eingang des Vorschlags durch den Betreuer oder die Betreuerin erstellt der oder die vorgeschlagene Studierende ein Poster über die Arbeit. Im Erfolgsfall wird das Poster auf der Homepage des Fachbereichs veröffentlicht.

Für die Forschungspreise für die besten Dissertationen in den Bereichen Bildung, Mensch und Umwelt nimmt der Fachbereich Vorschläge von Betreuer*innen oder Eigenbewerbungen von Promovierten entgegen. Vorschlag und Bewerbung müssen schriftlich unter Beifügung eines Begründungsschreibens (max. 300 Wörter) und einer kurzen Zusammenfassung mit grafischem Abstract (insgesamt max. 1 Seite) erfolgen. Dabei muss angegeben werden, welchem der drei genannten Bereiche die Arbeit zuzuordnen ist. Neben der Bewertung der Dissertation (mindestens sehr gut) werden Kriterien wie Originalität der Thematik und des Forschungsdesigns, Relevanz der Fragestellung, Erkenntnisgewinn und Umsetzung in die Praxis herangezogen.

Abgabeschluss von Bewerbungen oder Vorschlägen in 2018 ist der 31. Mai 2018 (E-Mail-Eingang im Dekanat: ). Die dafür benötigten Beiträge (Poster, grafischer Abstract) müssen bis zum Entscheidungstag am 20.6.2018 vorliegen.

Die Preise werden im Rahmen des Fachbereichsfestes am 4.7.2018 vergeben.

 

03.05.2018

Folgen des Klimawandels für die Produktivität von Wäldern

In einer aktuellen Veröffentlichung in Scientific Reports (Nature Publishing Group), an der Dr. Lorenz Fahse (Mitarbeiter in der AG Umweltphysik) beteiligt ist, wird anhand von Modellsimulationen der Einfluss des Klimawandels auf die Produktivität von Wäldern in gemäßigten Zonen untersucht. Das zu erwartende Klima verändert die Produktivität von Wäldern nicht nur durch direkten Einfluss auf die Baumphysiologie, sondern auch durch eine Veränderung der Artenzusammensetzung eines Waldes – was wiederum indirekt seine Produktivität beeinflusst. Da rund 30% der Landmasse von Wäldern bedeckt sind, ist diese Studie ein wichtiger Beitrag zu Klimafolgenforschung. Die Ergebnisse sind im Oktober 2017 von Xavier Morin (CNRS Montpellier) im Rahmen des umweltwissenschaftlichen Kolloquiums in Landau vorgestellt worden.

Morin, X. et al. (2018): Long-term response of forest productivity to climate change is mostly driven by change in tree species composition, Scientific Reports (8:5627)

 Scientific Reports Fahse

Weiß man das wirklich - oder ist es nur Theorie? - Ringvorlesung von Dr. Lorenz Fahse

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Am 6. März starteten die diesjährigen Vorträge zur Ringvorlesung „Physik verstehen – ein Blick hinter den Vorhang der Wissenschaft“, die von der AG Physikdidaktik von Prof. Alexander Kauertz angeboten werden. Mit dieser Vortragsreihe wendet sich die Universität insbesondere an interessierte Schülerinnen und Schüler, die etwas Hochschulluft schnuppern wollen. Im Umfeld der Vorlesung bietet sich die außergewöhnliche Gelegenheit zur Vernetzung auf allen Ebenen der naturwissenschaftlichen Bildung: Lehrende und Lernende an Schule und Universität können Erfahrungen austauschen und dabei neue Impulse erhalten.

Dr. Lorenz Fahse (Dozent u.a. für Theoretische Physik in der Lehrerausbildung) referierte zum Thema „Weiß man das wirklich – oder ist es nur Theorie? Verstehen und Erklären in der Physik“. Ausgehend von einem einfachen Eingangsbeispiel erläuterte Dr. Fahse grundlegende Konzepte einer physikalischen Theorie und führte in seinem Vortrag u.a. aus, warum physikalische Theorien „relativ“ sind und lediglich in der Praxis bewährte Modelle darstellen. Anhand der von ihm erstmalig präsentierten (aber leider fiktiven) „Allgemeinen Stuhl-Theorie (AST)“ wurde deutlich, dass Theorien letztlich im streng logischen Sinne nicht falsifiziert werden können. Mit großem Interesse verfolgte das bunt gemischte Publikum aus Schülern, Lehrkräften und Studierenden den lebendigen Vortrag.

Die methodisch abwechslungsreiche Gestaltung dieses vermeintlich trockenen Themas kam bei den Gästen sehr gut an, wie der langanhaltende Applaus am Ende der Veranstaltung bestätigte.
Die nächste Ringvorlesung in dieser Reihe findet am 5. Juni statt (Informationen unter https://www.uni-koblenz-landau.de/de/landau/fb7/inb/physikdidaktik/physik-verstehen – um vorherige Anmeldung wird gebeten).

04.01.2018

Die sechste "Landauer Weihnachtsvorlesung"

Die sechste „Landauer Weihnachtsvorlesung“ hat selbst die hochgesteckten Erwartungen der Vorjahre übertroffen. Das mittlerweile routinierte Team der Fachschaft Chemie (Hauptorganisation Vanessa Stulier und Selina Hoffmann) veranstaltete gemeinsam mit der AG Chemiedidaktik das Theaterstück „Alice im Wunderland“. An drei 75 minütigen Terminen wurde zu einem kurzweiligen Abendprogramm eingeladen. Am Mittwoch und Freitag, den 13. und 15. Dezember 2017 fanden die hochschulöffentlichen Veranstaltungen statt. Am 14. Dezember 2017 wurden explizit Kooperationsschulen der Umgebung eingeladen. Im gefüllten Hörsaal II folgten insgesamt rund 700 Zuschauer den Darbietungen.
Die Geschichte (Regie Jan Becker): Im Chemielabor erscheint Alice D. (gespielt von Isabel Zachert) ein weißes Kaninchen, dessen Verfolgung sie in das Wunderland führt. Dort bewältigte sie Aufgaben der treudoofen Jungs Dideldei und Dideldumm (Peter Düren und Simon Berg), der depressiven Raupe Absolem (Simeon Wallrath) und der gewitzten Grinsekatze (Tobias Nähtke) mit Hilfe von chemischen Experimenten (vorbereitet von Nina Willhelm und Annika Geiß). Schließlich wurde Alice D. vom Hutmacher (Alina Mayer) und Märzhasen (Dominic Herrmann) unterstützt, damit die Flucht von der bösen Herzdame (Christine Weber) und ihrem untertänigen König (Peter Ehlers) gelingt, um außerhalb des Wunderlands endlich Weihnachten feiern zu können.
Das unterhaltsame Programm wurde von Anna Hautz moderiert und endete mit Gebäck und Glühwein.
Weihnachten17

 

12.12.2017

Studierendenkolleg "Docendo discimus" -Durch Lehren lernen wir!

Bewerbung für das SS 2018

Das Studierendenkolleg „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“ des Fachbereiches 7 schreibt zum Sommersemester 2018 Hiwi-Verträge zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten als Kollegiaten einen Hiwi-Vertrag in Höhe von brutto ca. 300 Euro pro Monat für die Dauer von sechs Monaten und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Zudem erhalten die Mitglieder des Studierendenkollegs gezielte Angebote, welche sie unterstützen, ihr Wissen durch Lehren, Erfahrungsaustausch und Weiterbildungsangebote zu vertiefen.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 02. Februar 2018 an fb7@uni-landau.de. Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: risch@uni-landau.de) oder Katharina Köppen (Koordinatorin des Studierendenkollegs: k-koeppen@uni-landau.de)

18.08.2017

Ralf Eggers (Institut für Sportwissenschaft) im Rheinpfalz am Sonntag

Ralf Eggers und Dieter Andruchowicz, Institut für Sportwissenschaft, berichten im Rheinpfalz am Sonntag über ihrer Untersuchung „wie viel Zufall in den Toren der Bundesliga steckt“.

 

Eggers

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

Gourlay

Victor Gourlay

AG Boden- und Umweltchemie

Titel der Dissertation: „Development and application of hydroponic like test systems for the determination of plant uptake factors (PUF) of xenobiotics to be used as parameter in environmental fate models“

Pfister

Sonja Pfister

AG Ökosystemanalyse

Titel der Dissertation: „Potential of seminatural habitats to support pest control and pollination“

Isabell Müller

AG Geoökologie/Physische Geographie

Titel der Dissertation: „The influence of traditional flood irrigation on biodiversity, plant functional composition and plant nutrient availability in Central European grassland“

Maike Hermann

AG Molekularbiologie

Titel der Dissertation: „Evolutionary genomics in Daphnia

Raubold

Kristin Raubold

AG Trainingswissenschaft und Sportmedizin

Titel der Dissertation: „Gesundheitsrelevante Auswirkungen eines hochintensiven Muskeltrainings mit Senioren“

22.6.2017

Hermann Jungkunst publishes in Nature: Scientific Reports

Relict high-Andean ecosystems challenge our concepts of naturalness and human impact

Scientific Reports 7, Article number: 3334

21.6.2017

Studierendenkolleg „Docendo discimus“

Durch Lehren lernen wir!
Bewerbung für das WS 2017/2018

Das Studierendenkolleg „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“ des Fachbereiches 7 schreibt zum Wintersemester 2017/2018 neue Studierendenstipendien zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten ein Lebenshaltungsstipendium in Höhe von 350 Euro pro Monat für sechs Monate und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Zudem erhalten die Mitglieder des Studierendenkollegs gezielte Angebote, welche sie unterstützen, ihr Wissen durch Lehren, Erfahrungsaustausch und Weiterbildungsangebote zu vertiefen.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 28. Juli 2017 an fb7@uni-landau.de. Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: risch@uni-landau.de)

Dr. Allan Philippe (AG Umwelt- und Bodenchemie) gewinnt den Promotionspreis!

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Promotion erfolgreich abgeschlossen

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Dr. Lisa Engl

AG Chemiedidaktikie

 

24.2.2017

Habilitation erfolgreich abgeschlossen

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Constanze Buhk

AG Geoökologie & Physische Geographie

 

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

DrWeck

Julika Weck (nee Kreling)

AG Umweltphysik

Titel der Dissertation: „The formation, persistence, and consequences of pelagic oxyclines in lakes“

Dr. Szösc

Eduard Szöcs

AG Landschaftsökologie

Titel der Dissertation: „Statistical Eco(-toxico)logy - Improving the utilization of data Environmental Risk Assessment“

Dr Voss

Katharina Voss

AG Landschaftsökologie

Titel der Dissertation: „Effects of anthropogenic land use and associated stressors on stream ecosystems“

Matthias Wieczorek

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: „Effects of pesticides to macrophytes and macroinvertebrates and aquatic-terrestrial food web coupling in stream mesocosms“

 

Neu genehmigte Projekte February

Bachsediment

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DBU

PD Dr. Hans Jürgen Hahn

IUS

24.01.2017

Neu genehmigte Projekte January

Umweltparcours Queich

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Kooperation mit der Stadt Landau

Prof. Dr. Björn Risch

InB
Climate, Oil, Conflict, Kenya

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

National Geographic Society

Jun.-Prof. Dr. Janpeter Schilling

IUW
Machbarkeitstudie Russenweiher

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Sonstige Öffentliche Mittel

Prof. Dr. Ralf Schulz und Prof. Dr. Oliver Frör

IUW
Transfer virtueller Labore in den schulischen Unterricht

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Kooperation mit der FH Kaiserslautern (BMBF: Open MINT Labs)

Prof. Dr. Björn Risch/Prof. Dr. Alexander Kauertz

InB
MANAKA: Maßnahmenkatalog für erfolgreiche, nachhaltige Bessatznahmen autochthoner Edelkrebspopulatione

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BLE

Prof. Dr. Ralf Schulz

IUW

17.01.2017

Landauer Weihnachtsvorlesung: „Eine Reise durch die Filmwelt“ mit chemischen Showexperiment

2016Weihnachtsvorlesung

Auch im fünften Jahr ist das Projekt „Landauer Weihnachtsvorlesung“ ein voller Erfolg. Ein neues Team der Fachschaft Chemie (Hauptorganisation Vanessa Stulier und Selina Hoffmann) veranstaltete gemeinsam mit der AG Chemiedidaktik das Theaterstück „Eine Reise durch die Filmwelt“. An drei 60 minütigen Terminen wurde zu einem kurzweiligen Abendprogramm eingeladen. Am Mittwoch und Freitag den 14. und 16. Dezember 2016 fand eine hochschulöffentliche Veranstaltung statt. Am 15. Dezember 2016 wurden explizit Kooperationsschulen der Umgebung eingeladen. Im gefüllten Hörsaal II folgten insgesamt rund 700 Zuschauer den Darbietungen.

Die Geschichte: Ausgelöst durch einen Laborunfall kämpfte sich der schüchterne Chemiker „Georg“ (gespielt von David Platzer) durch die Filmwelt von „Winnetou“, „Herr der Ringe“ und „Fluch der Karibik“. Dort begegnete er stets seiner liebreizenden Assistentin „Ilse“ (Nina Wilhelm), die mal als Häuptlingstochter, mal als Elbin und mal als gefangene Jungfer in Erscheinung trat. Mithilfe von chemischen Experimenten schloss er mit den Shoshoni Blutsbruderschaft, half Sam und Frodo vor den Orks zu fliehen und kaperte das Schiff einer Piratencrew. Georg erwachte aus dem erlebnisreichen Koma im Krankenhaus und offenbarte durch den gesammelten Mut Ilse seine Gefühle, die ihm am Krankenbett Gesellschaft leistete.

Das unterhaltsame Programm wurde von Christine Weber moderiert und endete mit Gebäck und Glühwein.

16.01.2017

Neu genehmigte Projekte January

Transfer virtueller Labore in den schulischen Unterricht

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Kooperation mit der FH Kaiserslautern (BMBF: Open MINT Labs)

Prof. Dr. Björn Risch/Prof. Dr. Alexander Kauertz

InB
MANAKA: Maßnahmenkatalog für erfolgreiche, nachhaltige Bessatznahmen autochthoner Edelkrebspopulatione

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BLE

Prof. Dr. Ralf Schulz

IUW

10.01.2017

Studierendenkolleg „Docendo discimus“ – Durch Lehren lernen wir!   Bewerbung für das SS 2017

 

Das Studierendenkolleg „Docendo discimus – Durch Lehren lernen wir!“ des Fachbereiches 7 schreibt zum Sommersemester 2017 neue Studierendenstipendien zur Verbesserung der Qualität in der Lehre aus.

Studierende, welche ihr Wissen durch Weitergabe an andere Studierende vertiefen möchten, können sich mit einer eigenen Lehridee für die Aufnahme in das Studierendenkolleg bewerben. Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten ein Lebenshaltungsstipendium in Höhe von 350 Euro pro Monat für sechs Monate und werden in ihren Lehraktivitäten durch eine Mentorin oder einen Mentor begleitet. Zudem erhalten die Mitglieder des Studierendenkollegs gezielte Angebote, welche sie unterstützen, ihr Wissen durch Lehren, Erfahrungsaustausch und Weiterbildungsangebote zu vertiefen.

Interessierte Studierende bewerben sich bitte per Mail mit einer PDF-Datei bis 20. Januar 2017 an fb7@uni-landau.de. Weitere Informationen zum Studierendenkolleg und notwendige Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bei Rückfragen: Prof. Dr. Björn Risch (Prodekan Studium und Lehre: risch@uni-landau.de)

01.12.2016

Neu genehmigte Projekte November

SALIDRAA

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BMBF

Prof. Dr. Ralf Schäfer/Prof. Dr. Oliver Frör

IUW

24.10.2016

Neu genehmigte Projekte Oktober

Bildung-Transfer-Nachaltigkeit: Zertifikatsstudium für Lehramtsstudierende

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DBU

Prof. Dr. Björn Risch/Prof. Dr. Alexander Kauertz

InB
GroundCare

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BMBF

Prof. Dr. Klaus Schwenk/PD Dr. Hans Jürgen Hahn

IUW
Evaluation des Verdünnungsfaktors für die Expositionsbewertung von Chemikalien

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Sonstige

Prof. Dr. Ralf Schäfer

IUW

 

22.09.2016

Neu genehmigte Projekte September

WaterMiner

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BMBF

Prof. Dr. Oliver Frör

IUW

 

23.08.2016

Neu genehmigte Projekte August

Nichtletale Effekte von Ameisen auf Arthropoden: von Individuen zu Gemeinschaften

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Dr. Laia Mestre

IUW
Datenauswertung Herbizidversuch

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Auftragsforschung: BayerCrop Science

Prof. Dr. Ralf Schulz

IUW

04.08.2016

Landauer Kinder-Uni im Café Asyl

 

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Im Juli war die Landauer Kinder-Uni erstmals zu Gast im Café Asyl. Das Team um Chemiedidaktiker Professor Dr. Björn Risch hatte eigens drei Experimente so konzipiert, dass sie die Kinder unabhängig von Deutsch- oder Lesekenntnissen durchführen konnten. Das Ziel: Jeder sollte mitmachen können.
Die AG Chemiedidaktik sieht ihren Ausflug ins Café Asyl positiv: Die Übersetzung der Experimentieranleitungen für verschiedene Lese- und Sprachkompetenzen war auch eine Pilotierung für Forschungsvorhaben, die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) beziehungsweise von der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert werden.

28.07.2016

Wasser 3.0 wird ausgezeichnet

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„Der Moment, wenn du weißt, du hast es mit deinem Team Wasser 3.0 geschafft, einen Schritt weiterzukommen - Unbeschreiblich!“ Vergangenen Mittwoch, den 27. Juli erhielt Jun. Prof. Dr. Katrin Schuhen (Projektleiterin des Forschung und Entwicklungprojekts Wasser 3.0) und ihr Team im Namen von Bundespräsident Joachim Gauk die Auszeichnung für ihren innovativen Ansatz zur Wasserreinigung und ihr Engagement für weltweit sauberes Wasser. Zusammen mit den Projektpartnern aus Industrie, Forschung und Wissenschaft – allen voran der Spezialchemieproduzent abcr GmbH aus Karlsruhe – feierte die Projektgemeinschaft auf dem Campus Landau der Universität Koblenz-Landau die Auszeichnung. In den kommenden Tagen erfahren Sie hier mehr von der Veranstaltung.

Fernsehbericht des SWR Fernsehen

18.07.2016

Eine Ära geht zu Ende - Studierende verabschieden Frau Prof. Dr. Renate Rasch in den verdienten Ruhestand

 

Am Mittwoch, den 13.07.2016 fand die letzte Vorlesung von Frau Prof. Dr. Renate Rasch statt. Als Dank und zur Erinnerung an eine unvergessliche Zeit standen die Studierenden Spalier und verabschiedeten sie mit einem kräftigen Applaus.

11.07.2016

Neu genehmigte Projekte Juli

Forschungskooperation: Ökosystemforschung Anlage Eußerthal

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Ministerium für Umwelt RLP

Prof. Dr. Ralf Schulz

IUW
Experimentier Café

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Spende: Fonds der Chemische Industrie

Prof. Dr. Björn Risch

InB
Lehrerfortbildung: Sommerschule Energiespeicher

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Spende: Stiftung

Prof. Dr. Alexander Kauertz

InB
Klimaanpassung

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft RLP

Prof. Dr. Oliver Frör

IUW

 

 

15.04.2016

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

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Jochen Zubrod

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: „Impact of fungicides on an aquatic decomposer-detritivore system“

Diego Fernández González

AG Landschaftsökologie

Titel der Dissertation: „Effects of fungicides on decomposer communities and litter decomposition in streams“
DrPargätzi.jpeg

Jonathan Pargätzi

AG Bildung und Bewegung

Titel der Dissertation: „Kritische Lebensereignisse im Karriereverlauf von Welklasseausdauerathletinnen und -athleten - eine qualitative Untersuchung der Belastung, des Bewältigungsgeschehens und der lebensgeschichtlichen Bedeutung“

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Ines Wiese

AG Didaktik der Mathemathik (Primarstufe)

Titel der Dissertation: „Kognative Anforderungen in geometrischen Aufgaben des vierten Schuljahres“

 

 


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