Fachbereich 7

Neu genehmigte Projekte Mai

Effekt von Stressoren auf Wirbellose und Hintergrundsalinität

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Jun.-Prof. Dr. Ralf Schäfer

IUW
Workshop INTERNANO

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Drs. George Metreveli und Allan Philippe

IUW
RE-Fluor-X

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

ZIM-KF

Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen

IUW

 

15.04.2016

Kooperation des Masterstudiengangs Ecotoxicology mit der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) Europe

Seit wenigen Tagen erkennt das Zertifizierungsprogramm für Umweltrisikobewerter (CRA) der SETAC Europe vollumfänglich den Masterstudiengang Ecotoxicology an. Absolventen des Studiengangs erfüllen damit automatisch alle neun geforderten Themenbereiche und Kompetenzen. Haben die Absolventen dann auch noch Berufserfahrung angesammelt, können sie sich prüfen lassen und werden direkt als Graduate Environmental Risk Assessor zertifiziert.

Diese Zertifizierung ist europaweit einzigartig und bietet somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt für Umweltrisikobewerter. Mehr Informationen finden Sie unter:

-          http://globe.setac.org/2016/april/cooperation-cra.html
-          http://certification.setac.eu/?contentid=956

Neu genehmigte Projekte April

Genetischen Variabilität der Meerforelle und Seeforelle in Deutschland

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BLE

Prof. Dr. Ralf Schulz

IUW
BAC-SWR

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Dr. Dörte Diehl

IUW

 

15.04.2016

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

Matthias Hundt

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: „Aquaculture, conservation and restoration of anadromous fish populations of River Rhine with particular regard to the re-introduction of the Allis shad Alosa alosa

Dr. Knäbel.jpeg

Anja Knäbel

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: „Evaluation of exposure modelling strategies in the context of the environmental risk assessment for pesticides“
dr-alshboul

Zeyad Alshboul

AG Umweltphysik

Titel der Dissertation: „Water management practices and anthropogenic carbon sources alter the patterns of CH4 and CO2 emissions from inland waters“

Dr. Peikert

Benjamin Peikert

AG Umwelt- & Bodenchemie

Titel der Dissertation: „Untersuchungen der Auswirkung von Abwässern der Olivenölproduktion auf Böden“
Dr. Mechel

Christian Mechel

AG Umweltökonomie

Titel der Dissertation: „Entwicklung eines multikriteriellen Bewertungssystems zur Messung der Ökoeffizienz – dargestellt am Beispiel der Wäschereibranche“

 

Neu genehmigte Projekte März

Mykotox-Milch

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Bayerisches Landesamt & Niedersächsisches Landesgesundheitsamt

Dr. Katherine Muñoz

IUW
Nachhaltigkeitscluster

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

EU

Prof. Dr. Oliver Frör

IUW
Clim'ability

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

EU

Prof. Dr. Oliver Frör

IUW
Makro-Ökotoxikologie

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Prof. Dr. Ralf Schulz

IUW
OUTDOOR bookED

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Joachim Herz Stiftung

Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen

IUW

 

03.03.16

Promotion erfolgreich abgeschlossen

Dr. Koester

Meike Koester

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: „Impact of the invasive amphipod Dikerogammarus villosus on trophic interactions under field conditions“

26.02.2016

Science-Paper

Umweltwissenschaftler publizieren in "Science" zur weltweiten Versalzung von Gewässern

Ein zu hoher Salzgehalt im Trinkwasser ist nicht nur für den Menschen ungesund, sondern beeinträchtigt und verändert das Ökosystem zum Nachteil für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen. Als Haupteintragssourcen gelten die Landwirtschaft, Abwässer aus Berg- und Salzabbau (in Deutschland aus der chemischen Kali-Industrie), aber auch das Streuen im Winter. Aber auch der Klimawandel und der erhöhte Bedarf an Trinkwasser fördern die Versalzung der Gewässer weltweit.

Das Phänomen an sich ist nicht neu, eine Lösung wird aber bisher nicht angestrebt, da Landwirtschaft und Ressourcenabbau wichtige wirtschaftliche Bereiche darstellen.

In einer gestern veröffentlichten Studie in Science, einer der beiden renommiertesten Fachzeitschriften in den Naturwissenschaften überhaupt, zeigen Forscher aus allen bewohnten Kontinenten, darunter Jun.-Prof. Dr. Ralf Schäfer (AG Landschaftsökologie) und Prof. Dr. Oliver Frör (AG Umweltökonomie) Lösungsansätze auf, wie die Belastung durch Salz reguliert werden könnte. Dies gehe nur über die Entwicklung von Umweltstandards, die Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft in verschiedenen Disziplinen, den Behörden und der Politik und dem Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Ländern.

Links:

Pressemitteilung Universität Koblenz-Landau

- zur Studie: Cañedo-Argüelles M., Hawkins C.P., Kefford B.J., Schäfer R.B., Dyack B.J., Brucet S., Buchwalter, D. B., Dunlop, J.E., Frör, O. et al.. (2016): Saving freshwater from salts: Ion-specific standards are needed to protect biodiversity, Science, Vol. 351, Issue 6276, pp. 914-916

 

23.02.2016

Arbeitstreffen des Entwicklungsverbundes „Schülerlabore als Lehr-Lern-Labore“ der Deutschen Telekom Stiftung

AK Schülerlabore

Am 18. und 19. Februar 2016 tagte der von der Deutschen Telekom Stiftung geförderte Entwicklungsverbund „Schülerlabore als Lehr-Lern-Labore“ am Campus Landau. Neben den Gastgebern (Prof. Dr. Jürgen Roth, Prof. Dr. Björn Risch und ihre jeweiligen Mitarbeiterinnen) nahmen 25 weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten HU Berlin, FU Berlin, IPN Kiel, Uni Oldenburg und Uni Münster an dem Treffen teil. Im Rahmen des Arbeitstreffens hatten insbesondere die beteiligten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit ihre Dissertationsvorhaben zu präsentieren und diskutieren.

Der Verbund widmet sich der Frage, wie Hochschulen ihre Schülerlabore zu Lehr-Lern-Laboren weiterentwickeln und curricular ins Lehramtsstudium einbetten können, sodass Studierende dort frühzeitig Erfahrung im praktischen Unterrichten sammeln. Im Mittelpunkt der Landauer Projektmaßnahme steht die auf Videosequenzen basierende Analyse und Beurteilung von Schülerlaborarbeit. Ziel ist es, insbesondere die Diagnose- und Reflexionskompetenz der Studierenden zu fördern.

Auch dank der guten Bedingungen vor Ort, der produktiven Arbeitsatmosphäre und des reichhaltigen Angebots an Pfälzer Köstlichkeiten wurde das Arbeitstreffen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als sehr angenehm und zielführend empfunden.

http://www.mint-lehrerbildung.de/home/#!/Schuelerlabore-als-Lehr-Lern-Labore

Neu genehmigte Projekte Februar

ZAK: Abfall als Erlebnis

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern

Prof. Dr. Björn Risch, Marie Schehl

InB, ZentrAL
Pesticide effects on amphibians and reptiles

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

EU

Dr. Carsten Brühl

Umweltwissenschaften

MINT - Fachkräfte

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Paul-Gillet-Stiftung

Dr. Bernd Kröger

InB

 

29.01.2016

Wasser 3.0 zur Woche der Umwelt eingeladen

Die Woche der Umwelt ist eine Umwelt-Schau des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Sie findet zum fünften Mal seit 2002 im Berliner Amstsitz des Bundespräsidenten statt. Eine durch das Bundespräsidialamt berufene Auswahl-Jury wählte aus einer großen Anzahl eingereichter Projekte diejenigen aus, die neben einem hohe Maß an Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit zudem ein hohes gesellschaftliches, technisches und wirtschaftliches Umsetzungspotenzial haben (Quelle Pressemitteilung DBU).

Eines der 190 ausgewählten Projekte ist Wasser 3.0 um das Team von Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen. Wasser 3.0 wird im Konzept Forschung-Verstehen-Lernen dreistufig repräsentiert. Neben den Darstellungen zum wissenschaftlichen Hintergrund des Projekts werden auch die Transferstufen in die reale Anwendung und die Ergebnisse aus den Kläranlagentests dargestellt. Im Bereich Wasser 3.0-Kommunikation wird das Team seine Arbeiten rund um das Thema Wasser zeigen. Hier sollen die interaktiven Lehr-/Lernplattformen zum Test bereit stehen und Wasser 3.0-Filme gezeigt werden. Des Weiteren wird das Wasser 3.0-mobil vorgestellt, ein mobiles Labor, welches in Europa unterwegs ist, um Wässer aller Arten zu analysieren und auf unerwünschte Stoffe zu untersuchen. Die Besonderheit ist, dass die Teilnehmer der ökologischen Expeditionen auch ökologisch ihre Probenentnahmestellen ansteuern, nämlich radelnd, schwimmend, laufend. Wasser 3.0 interagiert in allen Bereichen mit den Menschen und macht es zu einem ganzheitlich-nachhaltigen Projekt.

Woche der Umwelt

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

Dr. Tschumi

Matthis Tschumi

AG Ökosystemanalyse

Titel der Dissertation:„Flowering habitats to enhance biodiversity and pest control services in agricultural landscapes“

Ralf Naumer

Institut für Sportwissenschaft

Titel der Dissertation:„Kompetenzorientiertes Muskeltraining an der Grundschule“

Neu genehmigte Projekte Januar

Polykultur von Europäischem Edelkrebs - Teilprojekt E

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BMBF

Prof. Dr. Ralf Schulz

Umweltwissenschaften

 

05.01.2016

Landauer Weihnachtsvorlesung: Das Theaterstück „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ mit chemischen Showexperimenten

Auch im vierten Jahr ist das Projekt „Landauer Weihnachtsvorlesung“ ein voller Erfolg. Die Fachschaft Chemie veranstaltete gemeinsam mit der AG Chemiedidaktik eine Fortsetzung der letztjährigen Theaterstücke. An drei 60-minütigen Terminen wurde zu einem kurzweiligen Abendprogramm eingeladen. Am Mittwoch und Freitag den 16. und 18. Dezember 2015 fand eine hochschulöffentliche Veranstaltung statt. Am 17. Dezember 2015 wurden explizit Kooperationsschulen der Umgebung angesprochen. Im gefüllten Hörsaal II folgten insgesamt über 600 Zuschauer den Darbietungen.

Die Geschichte: Der mittlerweile bekannte Schriftsteller „Jules Verne“ (gespielt von Jan Becker) reiste auf einer Expedition zum Mittelpunkt der Erde. Unterstützung erhielt er von seinem Kumpel „Juri“ (Tobias Przywarra), einem russischen Geschäftsmann, von der osteuropäischen Wahrsagerin „Anouschka“ (Angelika Feusette) und von der alchemistischen Gelehrten „Alice Rutherford“ (Alexandra Schmelzer). Während des Abenteuers musste die Truppe mithilfe von chemischen Experimenten zahlreiche Herausforderungen meistern, bis sie schließlich im Erdinneren den gestohlenen Weihnachtszauber fanden und zurück ins das mittelalterliche Landau brachten.

Das unterhaltsame Programm wurde von Sarah Vogel und Tatjana Graf moderiert und endete mit Gebäck und Glühwein.

Weihnachtsvorlesung1 Weihnachtsvorlesung2 Weihnachtsvorlesung3

 

21.12.2015

Graduiertenakademie SERIOR genehmigt

Die trinationale Graduiertenakademie SERIOR („Upper Rhine Trinational Graduate Academy Security-Risk-Orientation") beschäftigt sich mit den Fragen, wie Menschen in Grenzregionen mit Risiken umgehen, wie sie diese wahrnehmen und ob es darin kulturelle Unterschiede gibt. Dies wird aus geistes-, sozial- und naturwissenschaftlicher Sicht betrachtet und beinhaltet ein grenzüberschreitendes Ausbildungs- und Betreuungsprogramm für Promovierende und junge promovierte Wissenschaftler.

Dem interdispizlinären und internationalen Projekt gehören alle sechs Universitäten der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) an, zu der neben der Universität Koblenz-Landau die Universitäten Freiburg, Karlsruhe (KIT), Strasbourg, Haute-Alsace (Mulhouse-Colmar) und Basel gehören.

Das Projekt hat eine Laufzeit von 3 Jahren, ist mit 3,8 Millionen Euro finanziert und wird durch die Universität Koblenz-Landau koordiniert.

Weiterlesen unter: Pressebericht der Universität Koblenz-Landau

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

Dr. Bhowmik

Avit Kumar Bhowmik

AG Landschaftsökologie

Titel der Dissertation: "Human and Ecological Impacts of Freshwater Degradation on Large Scales Development and Integration of Spatial Models with Ecological Models for Spatial-ecological analyses"

Dr. Stehle

Sebastian Stehle

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: "A meta- and risk-analysis of global insecticide contamination of agricultural surface waters"

Dr. Stang

Christoph Stang

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: "The influence of aquatic vegetation on the fate and behavior of organic contaminants in small streams – Mesocosm and laboratory experiments"

 

Neu genehmigte Projekte Dezember

Netzwerk Anpassung Klimawandel

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

FAWF Trippstadt

Prof. Dr. Oliver Frör

Umweltwissenschaften

Oliventrester

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Agroscience / BMBF

Prof. Dr. Gabriele Schaumann

Umweltwissenschaften

14.12.15

AufLand Young Academics Workshop

Wie ist der aktuelle Stand der AufLand-Forschung, wie kann man sich untereinander verknüpfen und wie sehen ähnliche internationale Projekte aus? Dies war der Fokus des AufLand-Workshops vom 26.-28. November für Nachwuchswissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler, organisiert von den Doktorandinnen der in AufLand angesiedelten und der assoziierten Teilprojekten.

Als Auftakt wurde ein vom AStA genehmigter R-Kurs im von streikenden Studierenden belagerten Gebäude I durchgeführt. Der anschließende Workshop fand dann in der Keysermühle in Klingenmünster statt. In verschiedenen Sessions, die an die Thematiken der AufLand-Teilprojekte angelehnt waren, präsentierten und diskutierten die Doktorandinnen und ihre internationalen Gäste den aktuellen Stand der Forschung. In einer Postersession stellten zudem die Begünstigten des AufLand-Nachwuchsstipendiums und weitere Studierende ihre Abschlussarbeiten vor.

In einer Abschlussrunde wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht, wie man die vielfältigen Projekte und die internationalen Kontakte verknüpfen kann und dadurch der Grundstein für einen gemeinsamen Projektantrag gelegt.


aufland-phd-workshop

 

12.11.15

Große Ehre: Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann mit Akademiepreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet

Am gestrigen Abend wurde der Akademiepreis 2015 des Landes Rheinland-Pfalz an Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann verliehen. Der Preis wird seit 2001 an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in Lehre und Forschung vergeben. Neben diesen Qualitäten wurden zudem Frau Schaumanns Engagement zur Förderung der wissenschaftlichen Nachwuchses und ihre Vorbildfunktion für Frauen in der Wissenschaft gewürdigt.

Eine ausführliche Mitteilung der Universität Koblenz-Landau können sie hier nachlesen. Einen Videobericht der SWR Landesschau aktuell finden Sie unter diesem Link.

 

Akademiepreis Schaumann

Foto: privat

Promotion erfolgreich abgeschlossen

John Mbaka

John Gichimu Mbaka

AG Landschaftsökologie

Titel der Dissertation: "Biomonitoring with organism traits and impact of small impoundments on stream ecological integrity and food web“

 

09.11.2015

Wildblumenstreifen für Schädlingsbekämpfung und Ertragssteigerung

Schädlinge dezimieren den landwirtschaflichen Ertrag und werden in der Regel mit Insektiziden bekämpft. Wie zum Beispiel das Getreidehähnchen, ein blauschillernder Käfer mit rotem Hals, der besonders in Hafer- und Weizenfeldern zu finden ist. Der Käfer legt seine Eier auf die Blätter des Getreides ab, die dann von den geschlüpften Larven geschädigt werden, was sich dann auf das Wachstum der Pflanze und auf die Körnerproduktion auswirkt.

Dr. Matthias Tschumi von der Agroscope in Zürich untersuchte in seiner von Prof. Dr. Martin Entling betreuten Dissertation, wie man auf biologische Art diese Schäden eingrenzen kann. Er fand heraus, dass die sonst vor allem in Sachen Biodiversität und Bestäubung beliebten und geförderten Ackerrandstreifen nicht nur Getreidenützlinge deutlich fördert, sondern auch die Zahl der Schädlinge deutlich verringert. Gleichzeitig verzeichnete er einen Ertragszuwachs um bis zu zehn Prozent.

Einen aktuellen Bericht finden Sie auf Deutschlandfunk.

Neu genehmigte Projekte November

Fischgenetik - LOS3 (Verlängerung)

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

BLE

Prof. Dr. Ralf Schulz

Umweltwissenschaften

Promotionen erfolgreich abgeschlossen

Seitz & Rosenfeldt

Frank Seitz

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: "Factors triggering the ecotoxicity of metal-based nanoparticles towards aquatic invertebrates"

Ricki R. Rosenfeldt

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: "Combined toxicity of nanoparticulate titanium dioxide products and heavy metals considering various environmental parameters"

Dr. Melanie Hahn

 

Melanie Hahn

AG Ökotoxikologie & Umwelt

Titel der Dissertation: "Lepidoptera in agricultural landscapes – The role of field margins, the effect of agrochemicals and moth pollination services"

Dr. Alt

Martin Alt

AGs Umwelt- & Bodenchemie / Geoökologie & Phys. Geographie

Titel der Dissertation: "Heterogeneity, disturbance and phytodiversity in a human shaped environment: a comparison of semi-natural and agricultural landscapes in Central Europe"

 

26.10.2015

Ankündigung: Herbsttagung des Oberseminars Südwest

 

Herbsttagung Mathe

Das Oberseminar Südwest ist eine gemeinsame Veranstaltung von Mathematikdidaktiker/inne/n aus Hochschulen in Frankfurt, Heidelberg, Landau, Mainz, Paderborn, Saarbrücken und Weingarten.

Das Oberseminar Südwest findet zweimal jährlich ganztägig statt und dient der offenen Diskussion aktueller unterrichtsrelevanter Forschung und Lehre zu Theorie und Praxis des Mathematikunterrichts, insbesondere der Doktorand/inn/enbildung.

Die Herbsttagung 2015 des Oberseminars Südwest findet am Samstag, 07.11.2015 von 9:00 Uhr bis 17:15 Uhr im Mathematik-Labor "Mathe ist mehr" (Gebäude I, EG, Raum 1.08) der AG Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen) der Universität Koblenz-Landau in Landau statt und wird von der Arbeitsgruppe Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen) unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Roth ausgerichtet.

Nähere Informationen findet man unter http://oberseminar-sw.mathe-labor.de/.

 

20.10.2015

Internationale Sommerschule der Forschergruppe INTERNANO

Vom 12.-16. Oktober fand in Landau die zweite internationale Sommerschule zur Analytik von künstlichen Nanopartikeln und ihrer Transformationen und biologischen Wirkungen in der Umwelt statt. Eine Woche lang waren 27 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen deutschen und internationalen Universitäten in Landau zu Gast, um sich anhand von Vorträgen und Laborübungen von internationalen Experten auf den aktuellen Stand des Wissens in der experimentellen Nanoanalytik aus der Sichtweise verschiedener Disziplinen zu bringen und die Arbeitsweise der verschiedenen Disziplinen zu verstehen. Die ausgebuchte Sommerschule trug nicht nur zur interdisziplinären wissenschaftlichen Bildung in dem sich rasant entwickelnden Gebiet der Umweltnanoanalytik und Umweltnanotoxikologie bei, sondern auch zu einem intensiven wissenschaftlichen Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern auf Augenhöhe.
Die Sommerschule ist Bestandteil der regelmäßigen Tagungsreihe der Forschergruppe INTERNANO. Im Oktober 2016 findet in dieser Reihe in Landau der zweite internationale Workshop zum Verhalten und der Wirkung von Nanopartikeln in der Umwelt statt. Auch in dieser Tagung soll die Nachwuchsförderung in der Programmgestaltung einen hohen Stellenwert erhalten.


Internano Summerschool 2015-1 Internano Summerschool 2015-2

 

Neu genehmigte Projekte Oktober

Amphibien in der Agrarlandschaft

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Dr. Kathrin Theissinger

Umweltwissenschaften

FRAGMENT III

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Prof. Dr. Martin Entling

Umweltwissenschaften

Biodiversitätsverlust und Pestizideinsatz

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Dr. Jörn Buse

Umweltwissenschaften

13.10.2015

Erstes Treffen des Beirates zum DBU-Projekt „Umweltbildung und Inklusion“

Kinder und Jugendliche jeden Alters und gleich welcher Voraussetzungen für die Umwelt und deren Prozesse zu sensibilisieren ist Ziel des Projektes „Umweltbildung und Inklusion“. In enger Zusammenarbeit von Prof. Dr. Risch als Projektleiter (Institut für naturwissenschaftliche Bildung), Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann (Institut für Umweltwissenschaften) sowie Juniorprofessor Dr. Markus Scholz und Dr. Christoph Dönges (Institut für Sonderpädagogik) werden Lernmodule zu Schlüsselthemen der nachhaltigen Entwicklung vom Kindergartenalter bis hin zur Sekundarstufe konzipiert. Mit 218.000 Euro fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) das auf drei Jahre angelegte Vorhaben. Am 8. Oktober traf sich erstmals der Projektbeirat. Die Hauptfunktion des Projektbeirats ist eine beratende, wobei konstruktives Feedback sowie die begleitende Reflexion der einzelnen Projektphasen die zentralen Aufgaben darstellen.

Der Beirat setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz, des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz, der Fachdidaktik mit Schwerpunkt in der forschungsbasierten Unterrichts- und Curriculumentwicklung sowie aus der Schulpraxis und der Sonder- beziehungsweise Inklusionspädagogik zusammen.

Die Mitglieder des Projektbeirates waren voll des Lobes über den bisherigen Verlauf des Projekts. Sie konnten sich während ihres ersten Treffens unter anderem ein Bild davon machen, wie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II auf dem Gelände der Landesgartenschau mit allen Sinnen ihre Umwelt zum Thema „Ökosystem Boden“ erforschten.

Im nächsten Projektabschnitt werden die Lernmodule – insbesondere in Bezug auf heterogene Ausgangsbedingungen – überarbeitet, ausgestaltet und systematisch in außerschulischen Bildungseinrichtungen erprobt und evaluiert. Zudem erfolgen erste Testläufe im schulischen Kontext.

Fotos: K. Theilmann

Umweltbildung & Inklusion1

Umweltbildung & Inklusion2

 

Neu genehmigte Projekte September

Quantifizierung des Biodiversitätsverlustes

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Prof. Dr. Ralf B. Schäfer

Umweltwissenschaften

Summer School Internano MASK II

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Dr. George Metreveli

Umweltwissenschaften

 

Erste Herbsttagung des Arbeitskreises Lehr-Lern-Labore Mathematik

Der neue Arbeitskreis Lehr-Lern-Labore der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik lädt ein zur ersten Herbsttagung. Ein Ziel des Arbeitskreises ist die bessere Vernetzung der existierenden Lehr-Lern-Labore Mathematik, weshalb die Tagungen jährlich an einem anderen Lehr-Lern-Labor-Standort stattfinden sollen. Den Auftakt bildet in diesem Jahr die Universität Koblenz-Landau, wo von Samstag, 26.09.2015 bis Sonntag, 27.09.2015 das Mathematik-Labor „Mathe ist mehr“ seine Türen öffnet und den Tagungsteilnehmern ein abwechslungsreiches Tagungsprogramm bietet. Details zum Programm sind der Homepage des Arbeitskreises zu entnehmen.

Kontakt: AK-LLL
Mathematik-Labor „Mathe ist mehr“
Didaktik der Mathematik (Sekundarstufen)
Institut für Mathematik
Universität Koblenz-Landau
Ansprechpartner ist Prof. Dr. Jürgen Roth

 

Neu genehmigte Projekte August

Ökonomische Gewässerbewertung (Verlängerung)

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

MULEWF

Prof. Dr. Oliver Frör

Umweltwissenschaften

LfU Methane

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

LfU

Prof. Dr. Andreas Lorke

Umweltwissenschaften

 

Neue Sekretärin am Institut für Umweltwissenschaften

Wollnik

Seit einigen Wochen hat das Institut für Umweltwissenschaften eine neue Sekretärin. Franziska Wollnik tritt die Nachfolge von Jone Kammerer an, die in das Dekanat des Fachbereichs gewechselt war (Nachfolge Merzhäuser).

Frau Wollnik stammt aus Ludwigshafen und war beruflich vielfältig tätig, wie in einem Bioeinzelhandelsgeschäft, an der VHS Marburg, als Programmbereichsleitung Gesundheit und Ernährung der Universität Saarbrücken und im Dekanat des Uniklinikums Homburg.

Sie ist nun zuständig für die Arbeitsgruppen Ökotoxikologie & Umwelt (Prof. Schulz), Umweltökonomie (Prof. Frör) und Quantitative Landschaftsökologie (Jun.-Prof. Schäfer).

Herzlich willkommen



Neu genehmigte Projekte Juli

Neophyten RLP II

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Forstverwaltung Trippstadt

Dr. Constanze Buhk

Umweltwissenschaften

Lachgas

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

DFG

Prof. Dr. Andreas Lorke

Umweltwissenschaften

Stabile Isotopenanalyse von Makrozoobenthos / UBA-IRMS

Mittelgeber:

Verantwortlich:

Institut:

Umweltbundesamt

Prof. Dr. Ralf Schulz

Umweltwissenschaften

 

 


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