Allgemeine Hinweise zu Bachelor- und Masterarbeiten

Bachelor- und Masterarbeiten können in den Lehramststudiengängen der Mathematik sowohl mit fachlicher als auch fachdidaktischer Perspektive verfasst werden. Bachelorarbeiten im Zwei-Fach-Bachelor Mathematik können mit fachlicher Perspektive angefertigt werden. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu folgenden Aspekten:

Betreuer/innen und Themen

Hier finden Sie alle Mitarbeiter/innen des Instituts für Mathematik, bei denen die Betreuung einer Bachelor- bzw. Masterarbeit möglich ist. Hierbei wurde von jeder/m Mitarbeiter/in ein thematischer Schwerpunkt gesetzt bzw. spezifische Themen vorgegeben. Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Betreuer/innen somit bitte, dass Ihr Thema bzw. Ihr Interesse mit den thematischen Vorgaben der ausgewählten Betreuer/innen übereinstimmen.

 

  • Prof. Dr. Gunter Dufner
    • Bachelorarbeiten mit fachwissenschaftlicher Perspektive im Lehramtsstudiengang der Variante a möglich
    • Masterarbeiten mit fachwissenschaftlicher Perspektive im Lehramtsstudiengang RS+ möglich
    • Nicht möglich: Masterarbeiten für den Lehramtsstudiengang Gymnasium, und zwar aus folgendem Grund:
      • Die dafür benötigten Kenntnisse und Fertigkeiten in den Schwerpunkten Analysis und Zahlentheorie können hinsichtlich meiner Vorstellungen an fachliche Standards weder in den Kursvorlesungen des Bachelor-Studiums noch in der ein-semestrigen Master-Vorlesung des Moduls 11 in ausreichendem Maße erworben werden. Dies wäre allenfalls in einem 2-semestrigen, aufbauenden und vertiefenden Kurs denkbar, wie z.B. in den Zyklen Modul 8 - Modul 10 oder Modul 9 - Modul 10, an welchen ich jedoch nicht beteiligt bin.
    • Themenschwerpunkte
      • Grundsätzlich alle Themen aus dem erweiterten Feld der Analysis bzw. der Zahlentheorie (eigene Vorschläge und Wünsche willkommen).
    • Erwartet wird die Bereitschaft, sich in leichte Original-Publikationen einzuarbeiten und dabei anhand geeigneter (Lehrbuch-) Literatur zusätzliches Wissen anzueignen, was über das im Studium erworbene (Standard-) Wissen hinausgeht. Im Gegenzug wird (bei Wunsch und Bedarf) intensive Betreuung zugesichert.

 

  • Prof. Dr. Anna Hundertmark
    • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachmathematischem Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Variante A sowie Bachelorarbeiten im Zwei-Fach-Bachelor möglich.

 

  • Prof. Dr. Engelbert Niehaus
    • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Perspektive im Lehramsstudiengang der Varianten a und b möglich, Zweitgutachter für MA-Arbeiten aus den Umweltwissenschaften mit mathematischen Modellbildung.
    • Möglich sind auch Masterarbeiten für den Lehramtsstudiengang Gymnasium, und zwar aus folgendem Grund:
      • Auch Studierende Lehramt Sekundarstufen II  konnten an anderen Universitäten fachwissenschaftliche Arbeiten auf Basis ihrer im Studium erworbenen Fähigkeiten erstellen.
      • Diese Möglichkeit existiert auch weiterhin (Analog Altstudiengänge).
      • Die fachwissenschaftlichen Disziplinen können allerdings nicht beliebig gewählt werden.
    • Themenschwerpunkte
      • stoffdidaktische Arbeiten zu mathematischen Modellbildung
      • fachwissenschaftliche Arbeiten im Bereich (Varianten a)
        • der räumlich-mathematischen Modellbildung für umweltwissenschaftliche Probleme (z.B. räumliche unscharfe Logik)
        • Mathematik der automatischen Dokument- und Texterstellung
      • OpenContent- und OpenSource-Nutzung im Mathematikunterricht (Digital Devide/Digital Gap) und Optimierung des Zugangs zu digitalen Informationen in der Ausbildung
      • Erstellen/Optimieren von Laborstationen des Mathematischen Umweltlabors
        • BA/MA Bereich: Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen MINT-Begabungen, die an regulären Lehrveranstaltungen an der Universität teilnehmen.
        • MA Entwicklung von mathematisch-räumlichen Modellierungslösungen für umweltwissenschaftliche Probleme, die in der Ausbildung in Entwicklungsländer verwendet und auf OpenContent-Basis weiter entwickelt werden können (Low-Cost).
      • Mathematische Lernprozesse und Capacity Building im Kontext der Vereinten Nationen (Varianten a).
      • Nutzen von >maßgeschneiderten Wiki-Büchern für die Ausbildung im Mathematikuntericht.
      • Nutzung von Smartphones und GIS für räumliche mathematische Modellierung.
        • Empirische Untersuchungen zum Einsatz von neuen mobilen Endgeräten im Mathematikunterricht
          • Räumlich-mathematische Modellbildung für logistische Optimierungsprobleme
            • Lerngruppenschwerpunkte
              Mit Lerngruppen ist Zielgruppe der mathematikdidaktischen Analyse gemeint.
              • Schülerinnen und Schüler mit besonderen mathematisch-naturwissenschaftlichen Begabungen
              • Studierende der Umweltwissenschaften, die mathematische Teilaufgaben in umweltwissenschaftlichen Problemen lösen müssen.
              • Lerngruppen an Schulen, die mathematisch-umweltwissenschaftliche Probleme im schulischen Kontext bearbeiten und diese an der Universität im Mathematischen Umweltlabor vorstellen.

           

          • Prof. Dr. Jürgen Roth
            • Bachelor- und Masterarbeiten mit mathematikdidaktischer Perspektive in den Sekundarstufen in den Lehramtsstudiengängen Mathematik für Förderschulen, Realschulen plus und Gymnasien sind möglich.
            • Themenschwerpunkte
              • Funktionale Zusammenhänge mit Hilfe von Realexperimenten erarbeiten, die per Video aufgezeichnet und anschließend mit GeoGebra ausgewertet werden.
              • Empirische Bearbeitung von Teilaspekten aktuell laufender Promotionsprojekte
              • Empirische Untersuchungen zur Wirksamkeit von Laborstationen des Mathematik-Labors "Mathe ist mehr"
              • Empirische Untersuchungen zu den Lernprozessen im Mathematik-Labor "Mathe ist mehr"
              • Erstellen/Optimieren von Laborstationen des Mathematik-Labors "Mathe ist mehr"
                • Projektartige Laborstationen für die gymnasiale Oberstufe und die Sekundarstufe I entwickeln
                • Laborstationen für die Sekundarstufe II, die Grundvorstellungen zu Inhalten der Oberstufenmathematik erarbeiten
                • Laborstationen zu Inhalten der Sekundarstufe I
              • Vernetzung von Geometrie und Algebra im Mathematikunterricht
              • Heterogenität, Diagnose und Differenzierung im Mathematikunterricht
              • Grundvorstellungsorientierte Einstiegssequenzen in der gymnasialen Oberstufe
              • Vernetzung von gegenständlichen Materialien und Computereinsatz im Mathematikunterricht
              • Computereinsatz im Mathematikunterricht der Sekundarstufen
              • Entwicklung von Wiki-Lernpfaden im Mathematikunterricht
              • Raumgeometrie mit GeoGebra3D
              • GeoGebraCAS in den Sekundarstufen I und II
              • Entwicklung von GeoGebra-Simulationen zum Änderungsverhalten bei funktionalen Zusammenhängen
              • Unterrichtssequenzen zum Beweglichen Denken entwickeln

                   

                    • Prof. Dr. Stephanie Schuler
                      • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachdidaktischer Perspektive im Lehramtsstudiengang der Variante b (Schwerpunkt: Grund- und Förderschule)
                      • jeweils zu Beginn des neuen Semesters findet eine verbindliche Informationsveranstaltung für Interessentinnen und Interessenten statt. Im WS 2018/19 findet die Veranstaltung am

                        30.10.2018 von 18.15– ca. 19.15 Uhr in der Lernwerkstatt Mathematik, Westring 2, Raum W1.02 statt.

                      • Themenschwerpunkte
                        • Erprobung eines Testinstruments zur Erfassung von Lernständen zu Teilfähigkeiten des Zahlverständnisses (Ordinalzahl, Kardinalzahl, Teile-Ganzes-Verständnis) vor Schulbeginn (Erhebungszeitraum: März /Juni 2019, 5 Bachelor und 5 Masterarbeiten)
                        • Erprobung von Lernumgebungen zu Teilfähigkeiten des Zahlverständnisses (Ordinalzahl, Kardinalzahl, Teile-Ganzes-Verständnis) vor Schulbeginn (Erhebungszeitraum: März/Juni 2019, 3 Bachelor- und 3 Masterarbeiten)
                        • Analyse von Videoaufzeichnungen von Fördersequenzen mit Spielen (Masterarbeiten, ab sofort, Auswertung mit MAXQDA)
                        • Erprobung eines Testinstruments zur Erfassung von Lernzuwächsen zu Teilfähigkeiten des Zahlverständnisses (Ordinalzahl, Kardinalzahl, Teile-Ganzes-Verständnis) in Klasse 1 (Stand September 2018: alle Plätze vergeben!):
                          Im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten soll ein Testinstrument zur Erfassung von Teilfähigkeiten des Zahlverständnisses in einer bzw. im Fall von Masterarbeiten in zwei ersten Klassen erprobt werden. Die Erprobung wird in Kleingruppen mit der gesamten Klasse durchgeführt und umfasst drei einzelne Testungen an unterschiedlichen Tagen zu je einem Teilaspekt des Zahlverständnisses. Die Untersuchung sollte im Zeitraum Mitte September bis spätestens Dezember an einer selbst ausgewählten Schule erfolgen.
                        • Diagnose und Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten beim Rechnenlernen (ab Januar 2019, noch zwei Plätze in Landau frei!, weitere Plätze möglich)
                        • Erprobung und Evaluation von Unterrichtsmodulen zu Längen und zu Geldwerten (12 Masterarbeiten, ab sofort)
                        • Vorkenntnisse von Schüler*innen in verschiedenen Schuljahren zu Längen, Geldwerten, Zeit, Gewichte, Volumina (Bachelorarbeiten, ab sofort)
                        • Erstellen bzw. Optimieren und Erproben von (inklusiven) Lernangeboten für die Lernwerkstatt Mathematik zu verschiedenen Leitideen (Raum und Form, Größen und Messen, Problemlösen)
                        • Lernangebote für mathematisch interessierte Kinder
                        • Weitere Themen nach Absprache

                   

                  Alle Plätze sind vorerst belegt (Stand: November 2018)
                  Abschlussarbeiten können erst ab WS 19/20 angenommen werden.

                    • Bachelorarbeiten mit fachdidaktischer Perspektive im Lehramtsstudiengang der Variante B (Schwerpunkt: Grund- und Förderschule)

                  Themenschwerpunkte

                  Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Lernumgebungen für die PriMa Lernwerkstatt

                  Exemplarische Lernumgebungen:

                  • Siebenschlau – Auf den Spuren eines alten chinesischen Legespiels
                  • Von Bauwerken zu Plänen – Wir werden Baumeister und Architekten
                  • Mathematik und Kunst – Parkettieren mit M.C. Escher
                  • Codeknacker – Wir entdecken Muster und Strukturen in Codes und Verschlüsselungen

                   

                  Wichtige Information

                  Jeweils zu Beginn des neuen Semesters findet eine verbindliche Informationsveranstaltung für Interessentinnen und Interessenten statt. Der Termin für die Veranstaltung im SS 2019 wird noch bekanntgegeben. Der Besuch der Informationsveranstaltung wird der Annahme einer Abschlussarbeit vorausgesetzt.

                   

                  • Ulrike Dreyer
                    • Bachelorarbeiten mit fachdidaktischem oder fachwissenschaftlichem Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Varianten A und B möglich.

                   

                  • Patrizia Enenkiel
                    • Bachelorarbeiten mit fachdidaktischem Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Varianten A möglich.

                   

                  • Ich betreue Arbeiten mit fachlichem Schwerpunkt, dieser kann in vielen Gebieten der Mathematik liegen (z.B. Analysis, Algebra, Zahlentheorie, Wahrscheinlichkeitstheorie, ...). Ziel einer Bachelor-Arbeit könnte es sein, eine bestimmte mathematische Frage, die im Zusammenhang mit den Inhalten (einer oder mehrerer) Vorlesung(en) des Bachelor-Studiengangs steht, zu bearbeiten.
                    Dabei ist es sinnvoll bzw. notwendig, sich zunächt mit Hilfe geeigneter Literatur in das zu behandelnde Thema einzuarbeiten. Schlussendlich soll dieses aber möglichst ausführlich und in eigenen Worten dargelegt werden. Die Arbeit soll dabei für einen Leser mit Grundkenntnissen im entsprechenden Gebiet möglichst gut verständlich sein.
                    Interessierte Studierende können gerne bei mir vorbeikommen, um (unverbindlich) über mögliche Themen zu sprechen. Ich kann dann (je nach Themengebiet sofort oder nach kurzer Zeit) einen konkreten Themenvorschlag machen.

                   

                  • Dr. Christian Fahse
                    • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachdidaktischer Perspektive (empirische Unterrichtsforschung) im Lehramtsstudiengang der Varianten a und b möglich
                    • Themenschwerpunkte
                      • Auswerten von Schülertexten hinsichtlich der Argumentation
                      • Ausschreibung einer Masterarbeit

                  Es ist eine besondere Masterarbeit zu vergeben:

                  Durchführung und Veröffentlichung einer Studie zu Rechnungen mit der Null (Nach einer qualitativen Voruntersuchung von Elena Vogel werden die Unterschiede in der Performanz bei 0*a*b vs. a*0*b vs a*b*0 samt Abhängigkeit von der Vorstellung zur Null und von der Performanz bei schriftlichen Rechenverfahren in der Grundschule untersucht)

                  Wie bei allen Studien ist die Sichtung und Auswertung der Literatur, die Fragebogen- und Durchführungsplanung, die statistische Auswertung (Mehrebenenanalyse, mehrfaktorielle Regression mit gemischten Effekten) und die auf den wissenschaftlichen Hintergrund bezogene Interpretation zu leisten. Die Ergebnisse werden in einem 15-25 seitigen englischsprachigen Artikel zusammengefasst, der dann möglicherweise bei einem geeigneten Journal eingereicht wird. Dieser Artikel ist der Hauptteil der Masterarbeit, der mit deutschen Kommentaren und Erläuterungen zum Hintergrund ergänzt werden kann. Die Stichprobengröße soll etwa 250 betragen, um mindestens 10 Klassen (N>200) am Ende zu erhalten.

                  Diese Arbeit ist von besonderem Interesse für alle, die vielleicht einmal verstärkt wissenschaftlich empirisch arbeiten möchten.

                  Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei Christian Fahse, fahse@uni-landau.de. (Bitte möglichst direkt melden, spätestens bis 1.10.2017. Wann Sie die Arbeit schreiben wollen, ist völlig egal.) Gerne können Sie auch andere Studierende auf diese Möglichkeit hinweisen.

                     

                    • Dr. Michael Johann
                      Bachelor- und Masterarbeiten zu folgenden Themen:
                        • ausgewählte Kapitel (nicht Kap. 1.) aus: „Bezaubernde Beweise“ (Alsina/Nelsen).
                        • Kap. 5,6 oder 7 aus: „Heavenly Mathematics“ (Glen Van Brummelen).
                        • ausgewählte Kapitel aus: „Geometrie auf der Kugel“ (Berthold Schuppar).
                        • ausgewählte Kapitel aus: „Die antike Mathematik“ (Dietmar Herrmann).
                        • ausgewählte Kapitel aus: „Kurven erkunden und verstehen“ (Dörte Haftendorn).

                    Arbeiten zu diesen Themen haben zum Ziel, die Inhalte der gewählten Literatur verständlich darzustellen. Stellen Sie sich z.B. Mitstudenten vor, denen Sie die Inhalte erklären wollen. Das kann durch ausführlichere Erklärungen geschehen und durch geeignete Beispiele, Insbesondere durch gute Beispiele kann man hier auch eigene Akzente setzen. Sie können sich dabei durch andere Literatur oder durch Veröffentlichungen im Internet inspirieren lassen.

                        Weiteres Thema:
                        • Mathematik-Lehramtsstudium mit Schwerpunkt Primarstufe in anderen Ländern und Kulturen.

                    Falls Sie auf diesem Gebiet eine Arbeit schreiben wollen, sollten Sie Kontakte zu dem Land Ihrer Wahl haben oder entsprechende sprachliche Kenntnisse, um Kontakte zu Universitäten oder Schulen knüpfen zu können. Ziel der Arbeit ist es, Inhalt und Aufbau von Studium und Schulunterricht des Landes mit der hiesigen Situation zu vergleichen. Interessant ist dabei insbesondere, welche Literatur in anderen Ländern und Kulturen verwendet wird. Noch ein Tipp: Vergewissern Sie sich zunächst, dass Ihre Informationsquellen auch wirklich Informationen liefern, ehe Sie sich auf ein bestimmtes Land festlegen.

                    Wichtig: Bitte nennen Sie das gewünschte Thema, wenn Sie sich wegen einer Arbeit an mich wenden. Vor einer offiziellen Anmeldung, erwarte ich eine ca. 10-seitiges Proposal, das bereits die Struktur und auch einige inhaltliche Details erkennen lässt.

                     

                    • Birte Klug
                      • Bachelorarbeiten mit fachmathematischem Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Variante A sowie im Zwei-Fach-Bachelor möglich.

                     

                    • Dr. Michaela Lichti
                      • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachdidaktischer Perspektive im Lehramtsstudiengang der Varianten a und b möglich

                     

                    • Dr. Tobias Rolfes

                      • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachdidaktischer Perspektive im Lehramtsstudiengang der Varianten a und b möglich
                      • Themenschwerpunkte
                        • Entwicklung und Evaluierung von Lernumgebungen zum Unterrichten von funktionalen Zusammenhängen mit externen Repräsentationen (z.B. Säulendiagramm, Variationstabelle, Videos)
                        • Entwicklung und Evaluierung von computergestützten Lernpfaden im ZUM-Wiki
                        • Empirische Arbeiten zum Zufalls- und Wahrscheinlichkeitsbegriff in der Primarstufe
                        • Empirische Arbeiten zum Zufalls- und Wahrscheinlichkeitsbegriff in der Sekundarstufe

                      

                    • Dr. Stephan Schmitz
                      • Bachelor- und Masterarbeiten mit fachmathematischem Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Variante A sowie Bachelorarbeiten im Zwei-Fach-Bachelor möglich.
                    • Moritz Walz
                      • Bachelorarbeiten mit fachdidaktischer Perspektive im Lehramtsstudiengang der Varianten a und b möglich
                      • Themenschwerpunkte:
                        • Prozessdiagnostische Kompetenz von angehenden Lehrkräften
                        • Interventionen in Arbeitsprozesse von Schülerinnen und Schülern (Lehrer-Schüler-Interaktion)
                        • Reflexionskompetenz von angehenden Lehrkräften
                      • Alle Plätze sind vorerst belegt (Stand: November 2018)

                     

                      Formale Hinweise zum Ablauf

                      Bitte beachten Sie zunächst, dass für alle Formalia, die die Anmeldung, Form und Abgabe der Arbeiten betreffen, das Hochschulprüfungsamt zuständig ist und wir Ihnen hierzu keine Hinweise geben können. Alle Informationen des Hochschulprüfungsamtes finden Sie hier:

                      Wenn Sie sich mindestens eine/n Betreuer/in ausgewählt haben und zumindest eine Idee für ein mögliches Thema Ihrer Arbeit gefunden haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit der/dem entsprechenden Mitarbeiter/in auf. Hierbei bitten wir Sie um Verständnis, dass Sie - falls ein/e Mitarbeiter/in bereits viele Arbeiten betreut - auch eine Absage bzw. einen Verweis an eine/n andere/n Mitarbeiter/in erhalten können. In einem gemeinsamen Treffen können Sie dann das Thema sowie das gemeinsame Vorgehen besprechen. Bitte beachten Sie unbedingt, dass Sie sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Treffen verbindlich bei der/dem Betreuer/in für das Verfassen der Arbeit zurückmelden. Sollten Sie diese Frist versäumen, kann es sein, dass sich in der Zwischenzeit andere Studierende gemeldet haben und Sie somit von der/dem Betreuer/in nicht mehr angenommen werden können. Auch um eine verbindliche Prüfungsanmeldung (dies geschieht durch das Anmeldeformular, das Sie beim Prüfungsamt erhalten) sollten Sie sich rechtzeitig kümmern. Sollte es notwendig sein, dass Sie sich fristgebunden zur Arbeit anmelden müssen (z.B. wegen einer Doppeleinschreibung) bzw. zu einem gewissen Zeitpunkt eine Bewertung benötigen, sprechen Sie dies bitte rechtzeitig mit Ihrer/Ihrem Betreuer ab.

                      Wichtige Hinweise zum Verfassen Ihrer Arbeit

                      Bitte beachten Sie folgende Hinweise zum Verfassen Ihrer Arbeit, die auch als Maßstab zur Bewertung Ihrer Arbeit dienen werden.

                          • Hinweise zum Verfassen von Arbeiten mit fachlicher Perspektive (demnächst verfügbar)
                          • Hinweise zum Verfassen von Arbeiten mit fachdidaktischer Perspektive
                          • Zitierregeln

                       

                      Weitere nützliche Hinweise zum Verfassen Ihrer Arbeit: