Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Herzlgebäudeich Willkommen!

Auf diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick über den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Fachbereichs Psychologie der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.

 

 

Aktuelles:

  • Veröffentlichung der Leitlinien "Suizidalität im Kindes- und Jugendalter" (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-031.html) und "Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV) im Kindes- und Jugendalter" (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-029.html)

  • Forschungspraktikum/Freier Workload (ab Februar 2016): Im Rahmen der Normierung der Intelligenzverfahren Intelligence And Developmental Scales für Kinder und Jugendliche (IDS-2) und Stanford-Binet Intelligence Scales Fifth Edition (SB5) können Studierende LP für den freien Workload erwerben oder ein Forschungspraktikum absolvieren. Informationen und Bewerbung an: haas@uni-landau.de
  • Die Vorlesungsfolien von Herrn Prof. Dr. Kurt Hahlweg (TU Braunschweig) zum Thema Langfristige Wirksamkeit universeller Interventionen zur Prävention kindlicher psychischer Störungen" im Rahmen des Fachbereichskolloquiums finden Sie hier zum Download

 

 

 

Die Arbeit der Arbeitseinheit der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters definiert sich über die vier gleichwertigen Kernaufgaben Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir verstehen die damit einhergehenden Herausforderungen als miteinander vernetzt und bestreben Höchstleistungen in allen Bereichen. Unsere Forschungsleistung soll international Beachtung finden. Die Studierenden möchten wir für unser Fach begeistern und ihnen eine hochwertige Ausbildung vermitteln. Die Studierenden sollen zu begehrten Abgängern für vielfältige Tätigkeitsbereiche werden. Zudem möchten wir Studierende an Forschung heranführen und ihre Freude am Forschen anregen und fördern. Wir betrachten es als Privileg, begabte Nachwuchswissenschaftler in ihrem Werdegang nach besten Kräften zu unterstützen. Austausch, internationale Kontakte und Vernetzung sind dabei ein wesentlicher Bestandteil, die Entfaltung und Entwicklung wissenschaftlicher Begabung zu fördern. Des Weiteren ist unser Fach zentral für die psychische Gesundheit unserer Gesellschaft. Wir sehen daher in der Verbreitung und der praktischen Anwendung unserer Expertise auch außerhalb der Universität eine wichtige Aufgabe.