Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Herzlgebäudeich Willkommen!

Auf diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick über den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Fachbereichs Psychologie der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.

 

 

Ankündigung

  • Am 29. Mai 2018 findet von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr in den Räumen der Ambulanz (Ostbahnstraße 12, 2. OG) für Kinder eine Lesung der Autorin von "Papas Seele hat Schnupfen" statt - herzliche Einladung!
  • Vom 10. bis zum 12. Mai 2018 findet das 36. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs am Campus Landau der Universität Koblenz-Landau statt und wird von Prof. Dr. Annette Schröder und Prof. Dr. Tina In-Albon organisiert. Die Fachgruppe und die Organisatoren laden alle Kolleginnen und Kollegen dazu herzlich ein.

Aktuelles:

  • Studie zu "Tote Mädchen lügen nicht" - Bei der Studie handelt es sich um eine etwa 10- Minuten lange Online Befragung, die untersucht, inwiefern die Netflix-Serie bzw das Buch „Tote Mädchen lügen nicht“ einen Einfluss auf die Stimmung bei Jugendlichen und Erwachsenen hat. Zum Online-Fragebogen gelangt man über diesen Link:
  • Das Projekt "Umgang mit Gefühlen", das im Rahmen des Seminars B.N.2 (Konzeption und Durchführung einer Präventionsmaßnahme) jedes Jahr stattfindet, hat den Transferpreis "Wissenschaft und Gesellschaft" des Fachbereichs gewonnen.
  • Das Projekt "Self-injury: Treatment, Assessment, Recovery" (STAR) wird vom BMBF für eine Dauer von 4 Jahren gefördert. Beteiligt sind die Universitäten Ulm (Prof. Dr. P. Plener, Prof. Dr. J. Fegert), Heidelberg (Prof. Dr. M. Kaess), Landau (Prof. Dr. T. In-Albon), ZI Mannheim (Prof. Dr. Schmahl), KIT Karlsruhe (Prof. Dr. U. Ebner-Priemer). Prof. Dr. T. In-Albon ist PI des Teilprojekts "Self-injury: Assessment of self-harm and predictors for the course of self-harm and contagion effects" (STAR-ASSESS) und wird mit 264.860 Euro gefördert. 
  • Projektmitarbeiter für die Evaluation psychometrischer Gütekriterien des "SIVA 0-6" , im Rahmen des freien Workloads gesucht. Das Strukturierte Interview für das Vorschulalter 0-6 (SIVA: 0-6) wird derzeit in verschiedenen Institutionen eingesetzt. In einem ersten Schritt werden die Akzeptanz und die klassischen Gütekriterien wie Reliabiliät und Validität des Interviews untersucht. Aufgabe ist derzeit die Durchführung der Gegenkodierung der Interviews. Die Akzeptanz wurde anhand eines Fragebogens erhoben. Interessierte können sich bei Prof. Dr. Tina In-Albon (in-albon@uni-landau.de) melden. 
  • Artikel „Wie ich es schaffte, vom Ritzen loszukommen“ auf ze.tt: http://ze.tt/wie-ich-es-schaffte-vom-ritzen-loszukommen/
  • Veröffentlichung der Leitlinien "Suizidalität im Kindes- und Jugendalter" (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-031.html) und "Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV) im Kindes- und Jugendalter" (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-029.html)

 

Die Arbeit der Arbeitseinheit der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters definiert sich über die vier gleichwertigen Kernaufgaben Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir verstehen die damit einhergehenden Herausforderungen als miteinander vernetzt und bestreben Höchstleistungen in allen Bereichen. Unsere Forschungsleistung soll international Beachtung finden. Die Studierenden möchten wir für unser Fach begeistern und ihnen eine hochwertige Ausbildung vermitteln. Die Studierenden sollen zu begehrten Abgängern für vielfältige Tätigkeitsbereiche werden. Zudem möchten wir Studierende an Forschung heranführen und ihre Freude am Forschen anregen und fördern. Wir betrachten es als Privileg, begabte Nachwuchswissenschaftler in ihrem Werdegang nach besten Kräften zu unterstützen. Austausch, internationale Kontakte und Vernetzung sind dabei ein wesentlicher Bestandteil, die Entfaltung und Entwicklung wissenschaftlicher Begabung zu fördern. Des Weiteren ist unser Fach zentral für die psychische Gesundheit unserer Gesellschaft. Wir sehen daher in der Verbreitung und der praktischen Anwendung unserer Expertise auch außerhalb der Universität eine wichtige Aufgabe.