Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Herzlgebäudeich Willkommen!

Auf diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick über den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Fachbereichs Psychologie der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.

 

 

 

Aktuelles:

  • Forschungspraktikant*innen für die Rekrutierung einer klinischen Stichprobe gesucht!

    Im Rahmen der FMSS-Studie sollen Erhebungen mit Jugendlichen (Kinder-DIPS, Five Minute Speech Sample) in psychotherapeutischen Einrichtungen in Landau und Umgebung durchgeführt werden. Das Praktikum ermöglicht einen spannenden Einblick in ambulante und stationäre Einrichtungen und dient der Erweiterung/Vertiefung diagnostischer Kenntnisse. Vorwissen zur Durchführung des Kinder-DIPS erwünscht. Bei Interesse bitte melden bei Taru Tschan (tschan@uni-landau.de).

  • Wir gratulieren Simone Pfeiffer ganz  herzlich zur Promotion! Simone Promotion.jpg
  • Aktuelles, Fortschritte und Stellungnahmen finden sich zur Reform des Psychotherapiegesetzes auf der Seite der DGPs
  • Projektstart "Self-injury: Treatment, Assessment, Recovery" (STAR) am 01.11.2018. Das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt untersucht selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (weitere Informationen zur Studie und Teilnahme).
  •  Bewerbungen zur/zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*infür mit den Ausbildungsbeginn Oktober 2020 können Sie ab sofort an uns senden. Am liebsten per E-Mail an Die Bewerbung sollte ein Anschreiben, Lebenslauf, Studienabschlüsse inkl. Transcript of records sowie relevante Zeugnisse aus Praktika und beruflicher Tätigkeit enthalten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
  • Das Projekt "Self-injury: Treatment, Assessment, Recovery" (STAR) wird vom BMBF für eine Dauer von 4 Jahren gefördert. Beteiligt sind die Universitäten Ulm (Prof. Dr. P. Plener, Prof. Dr. J. Fegert), Heidelberg (Prof. Dr. M. Kaess), Landau (Prof. Dr. T. In-Albon), ZI Mannheim (Prof. Dr. Schmahl), KIT Karlsruhe (Prof. Dr. U. Ebner-Priemer). Prof. Dr. T. In-Albon ist PI des Teilprojekts "Self-injury: Assessment of self-harm and predictors for the course of self-harm and contagion effects" (STAR-ASSESS) und wird mit 264.860 Euro gefördert. 
  • Projektmitarbeiter für die Evaluation psychometrischer Gütekriterien des "SIVA 0-6" , im Rahmen des freien Workloads gesucht. Das Strukturierte Interview für das Vorschulalter 0-6 (SIVA: 0-6) wird derzeit in verschiedenen Institutionen eingesetzt. In einem ersten Schritt werden die Akzeptanz und die klassischen Gütekriterien wie Reliabiliät und Validität des Interviews untersucht. Aufgabe ist derzeit die Durchführung der Gegenkodierung der Interviews. Die Akzeptanz wurde anhand eines Fragebogens erhoben. Interessierte können sich bei Prof. Dr. Tina In-Albon (in-albon@uni-landau.de) melden. 
  • Artikel „Wie ich es schaffte, vom Ritzen loszukommen“ auf ze.tt: http://ze.tt/wie-ich-es-schaffte-vom-ritzen-loszukommen/
  • Veröffentlichung der Leitlinien "Suizidalität im Kindes- und Jugendalter" (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-031.html) und "Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV) im Kindes- und Jugendalter" (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-029.html)

 

Die Arbeit der Arbeitseinheit der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters definiert sich über die vier gleichwertigen Kernaufgaben Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir verstehen die damit einhergehenden Herausforderungen als miteinander vernetzt und bestreben Höchstleistungen in allen Bereichen. Unsere Forschungsleistung soll international Beachtung finden. Die Studierenden möchten wir für unser Fach begeistern und ihnen eine hochwertige Ausbildung vermitteln. Die Studierenden sollen zu begehrten Abgängern für vielfältige Tätigkeitsbereiche werden. Zudem möchten wir Studierende an Forschung heranführen und ihre Freude am Forschen anregen und fördern. Wir betrachten es als Privileg, begabte Nachwuchswissenschaftler in ihrem Werdegang nach besten Kräften zu unterstützen. Austausch, internationale Kontakte und Vernetzung sind dabei ein wesentlicher Bestandteil, die Entfaltung und Entwicklung wissenschaftlicher Begabung zu fördern. Des Weiteren ist unser Fach zentral für die psychische Gesundheit unserer Gesellschaft. Wir sehen daher in der Verbreitung und der praktischen Anwendung unserer Expertise auch außerhalb der Universität eine wichtige Aufgabe.