Transdiagnostische Behandlung von Jugendlichen mit Angst- und depressiven Störungen

Angst- und depressive Störungen gehören im Jugendalter zu den häufigsten psychischen Störungen und sind daher von großer gesundheitspolitischer Relevanz. Insbesondere auch aufgrund von häufigen komorbiden Störungen und Folgeerkrankungen. Evaluierte Behandlungen sind daher dringend notwendig. Eine verbesserte Versorgung und das direkte Angehen von komorbiden Angst- und depressiven Störungen ist das Ziel des vorliegenden Projekts. Ein in den USA entwickeltes und evaluiertes transdiagnostisches Programm soll auf Deutsch übersetzt und anhand einer Pilotstudie, gefolgt von einer RCT evaluiert werden.

 

Aktuelles:

Die Deutsche Bahn Stiftung und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe unterstützen den gemeinsamen Förderantrag der Arbeitseinheit und des Regionalen Bündnisses Landau/Südliche Weinstraße zum Jahresthema 2020: „Digitale Gesundheitsangebote“ mit einer Gesamtsumme von 2.000€. Ziel der Förderung ist die Entwicklung eines therapeutischen Onlineangebots für Jugendliche mit Angst- und depressiven Störungen.