Kinder mit Angststörungen und deren Interpretations-Bias

Kinder mit Angststörungen und deren Interpretations-Bias

Dieses Projekt, welches im Rahmen der Therapiestudie KibA läuft, untersucht den Zusammenhang zwischen Angststörungen im Kindes- und Jugendalter und dem Interpretations-Bias. Der Interpretations-Bias ist beschreibt die Tendenz von Kindern mit Angststörungen mehrdeutige Informationen als negativer zu interpretieren als Gleichaltrige ohne Angststörungen. In dieser Aufgabe zum Interpretations-Bias lesen die Kinder 10 verschiedene Kurzgeschichten, welche entweder einen Bezug haben zu sozialen Ängsten oder zur Trennungsangst. Alle Geschichten sind mehrdeutig, d.h. sie sind weder eindeutig positiv noch eindeutig negativ. Die Aufgabe für die Kinder eine Einschätzung vorzunehmen, wie wahrscheinlich (von negativ bis positiv) die Ausgänge der Geschichten sein könnten.

Bei Interesse bitte bei Tina In-Albon in-albon@uni-landau.de melden.

Das Projekt kann im Rahmen eines Forschungsprojekts (Master) oder einer Masterarbeit vergeben werden.