Prüfungsmodalitäten B.Sc.

Auf dieser Seite finden Sie die Prüfungsmodalitäten für den Bachelorstudiengang Psychologie entsprechend Studienplan nach Reakkreditierung, also für Studierende  mit Studienstart ab dem Wintersemester 2014/15.

Sollten Sie hier zu einem Modul keine Angaben finden, gelten die Prüfungsmodalitäten nach dem vorhergehenden Studienplan sinngemäß. Da sich die Modulkürzel (z.B. M.M.) mit der Rekkareditierung verschoben haben, berücksichtigen Sie bitte primär den sprechenden Modulnamen.

 

B.A. Einführung in die Psychologie

Prüfungsberechtigte: Manfred Schmitt und Jörg Trojan
Art der Prüfung: 90 min Klausur (Antwort-Wahl-Verfahren)
Prüfungsstoff: Die Modulprüfung bezieht sich auf die Inhalte der Vorlesungen B.A.1 und B.A.2, die den Vorlesungsfolien und der dort angegebene Literatur entnommen werden kann.
Prüfungsliteratur: Vorlesungsfolien und dort angegebene Literatur

B.B. Statistik

Prüfungsberechtigte: Tanja Lischetzke und Charlotte Ottenstein
Art der Prüfung: Klausur (Multiple Choice), Bearbeitungsdauer 120 Minuten
Prüfungsstoff: Inhalte der Vorlesung B.B.1 Deskriptiv- und Inferenzstatistik sowie der aktuell geltenden Prüfungsliteratur.
Prüfungsliteratur:
Myers, A. & Hansen, C. (2012). Experimental psychology (7th international ed.). Belfort, CA: Wadsworth. [daraus: S. 117-124 ]
Eid, M., Gollwitzer, M. & Schmitt, M. (2015). Statistik und Forschungsmethoden (4. Aufl.). Weinheim: Beltz.

Detaillierte Angaben zu den (Teil-)Kapiteln und ihre Zuordnung zu den Themen der Vorlesung finden sich im Intranet (s. Semesterübersicht der Vorlesung des aktuellen Sommersemesters).

 

B.C. Einführung in empirisch-wissenschaftliches Arbeiten

Prüfungsberechtigte: Tanja Lischetzke und Susanne Weis
Art der Prüfung: Klausur (bestehend zur Hälfte aus offenen Fragen und zur Hälfte aus Multiple Choice Fragen), Bearbeitungsdauer 90 Minuten
Prüfungsstoff: Inhalte der Vorlesung B.C.1 Versuchsplanung und der aktuell geltenden Prüfungsliteratur
Prüfungsliteratur:
Eid, M., Gollwitzer, M. & Schmitt, M. (2015). Statistik und Forschungsmethoden (4. Aufl.). Weinheim: Beltz. [Kap. 2, 3, 4]
Myers, A. & Hansen, C. (2012). Experimental psychology (7th international ed.). Belfort, CA: Wadsworth. [Kap. 1, 2, 5-11]

Detaillierte Angaben zu den (Teil-)Kapiteln und ihre Zuordnung zu den Themen der Vorlesung finden sich im Intranet (s. Semesterübersicht der Vorlesung des aktuellen Wintersemesters).

B.D. Vertiefung empirisch-wissenschaftliches Arbeitens

In diesem Modul findet keine gesonderte Modulprüfung statt. Zum Erwerb der Leistungspunkte sind regelmäßige und aktive Teilnahme in den Lehrveranstaltungen des Moduls erforderlich. Die zu erbringenden Leistungen für die aktive Teilnahme (z.B. Hausaufgaben, Abschlussbericht, Poster, Posterpräsentation) werden von den Dozierenden mitgeteilt.

Art der Prüfung: keine Modulprüfung
Prüfungsstoff: keiner
Prüfungsliteratur: keine

B.E. Grundlagen der Diagnostik & B.F. Diagnostische Verfahren

Prüfungsanforderungen für die Gemeinschaftsprüfung der Module B.E. Grundlagen der Diagnostik und B.F. Diagnostische Verfahren ab WinSem 2018/2019


Die Prüfung kann frühestens nach dem Besuch der Veranstaltungen des Moduls B.E. abgelegt werden.

 

Prüfungsberechtigte: Manfred Schmitt, Christine Altstötter-Gleich, Axel Zinkernagel, Susanne Weis
Art der Prüfung: 30 minütige mündliche Prüfung
Prüfungsstoff: Inhalt der Vorlesungen B.E.1 und B.E.2. Sowohl für die Diagnostik als auch für die Testtheorie orientieren sich die Prüfungsinhalte an den Folien zu den Veranstaltungen. Zusätzlich sind zwei Messverfahren vorzubereiten, deren Messqualität und Einsatzmöglichkeiten ebenfalls Gegenstand der Prüfung sind. Die Messverfahren können entweder aus einem der Seminare B.F.1 stammen oder alternativ einer Liste von Verfahren entnommen werden, die jeweils zu Beginn des Wintersemesters bekannt gegeben wird.   Inhalte der Übung B.F.2, die über die Inhalte der Vorlesungen des Moduls B.E. hinausgehen, sind nicht prüfungsrelevant.
Prüfungsliteratur: Zur Vorbereitung der Prüfung empfehlen wir bezogen auf die Vorlesung B.E.1 und das Seminar B.F.1.: Schmitt, M. & Gerstenberg, F.X.R. (2014). Psychologische Diagnostik kompakt. Weinheim: BeltzPVU. Die Literatur zur Vorlesung B.E.2 kann den Folien auf Lehrpsyc entnommen werden.

 

B.G. Allgemeine Psychologie I

Die Prüfungsmodalitäten für das Modul B.G. finden Sie hier.


B.H. Allgemeine Psychologie II

Die Prüfungsmodalitäten für das Modul B.H. finden Sie hier.

 

B.I. Biologische Psychologie

    Prüfungsberechtigte: Jörg Trojan und Christopher Milde.
    Art der Prüfung: Klausur (Antwort-Wahl-Verfahren), Bearbeitungsdauer 90 Minuten.
    Prüfungsstoff: Inhalte der Vorlesungen B.I.1 und B.I.2 sowie nachstehend aufgeführte Prüfungsliteratur. Die relevanten Abschnitten werden in den Vorlesungen genannt und in OLAT dokumentiert.
    Prüfungsliteratur:
    Birbaumer, N. & Schmidt, R. F. (2010). Biologische Psychologie (7. Aufl.). Berlin: Springer.
     F. & Heckmann, M. (Hrsg.). (2010). Physiologie des Menschen (31. Auflage). Heidelberg: Springer.


    B.J. Entwicklungspsychologie

    Die Prüfung zum Modul B.J. kann abgelegt werden, sobald die zum Modul gehörigen Veranstaltungen (B.J.1, B.J.2, B.J.3) besucht und die dort geforderten Leistungen erbracht wurden.

    Prüfungsberechtigte: Prof. Dr. Julia Karbach, Dr. Tanja Könen, Dr. Stephanie Reuter
    Art der Prüfung: Klausur
    Prüfungsstoff: Inhalte der Vorlesungen B.J.1 und B.J.2 sowie die nachstehend aufgeführte Prüfungsliteratur.

    Prüfungsliteratur ab dem Wintersemester 2017/18:
    Geprüft werden die in der Vorlesung behandelten Inhalte (s. Folien) sowie die folgende Grundlagenliteratur:
    Alle für die Prüfung hier genannten Titel finden Sie in der Bibliothek im Semesterapparat psy Kar1: „Karbach: Prüfungsliteratur Entwicklungspsychologie B.J.“

    1) Grundlagen und Methoden der Entwicklungspsychologie

    Arsendorpf, J. B. (2012). Verhaltens- und Molekulargentische Grundlagen. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 81-96). Weinheim: Beltz.

    Hasselhorn, M. & Schneider, W. (1998). Aufgaben und Methoden der differentiellen Entwicklungspsychologie. In H. Keller (Hrsg.), Lehrbuch Entwicklungspsychologie (S. 295-316). Bern: Huber.

    Montada, L., Lindenberger, U. & Schneider, W. (2012). Fragen, Konzepte, Perspektiven. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 27-60). Weinheim: Beltz.

    Schmiedek, F. & Lindenberger, U. (2012). Verhaltens- und Molekulargentische Grundlagen. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 97-116). Weinheim: Beltz.

     

    2) Entwicklung in ausgewählten Funktionsbereichen

    Craik, F. I., & Bialystok, E. (2006). Cognition through the lifespan: Mechanisms of change. Trends in Cognitive Sciences, 10, 131-138.

    Haase, C. M. & Heckhausen, J. (2012). Motivation. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 477-496). Weinheim: Beltz.

    Hannover, B. & Greve, W. (2012). Selbst und Persönlichkeit. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 543-562). Weinheim: Beltz.

    Holdoynski, M. & Oerter, R. (2012). Emotion. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 497-520). Weinheim: Beltz.

    Kray, J. & Schneider, W. (2012). Kognitive Kontrolle, Selbstregulation und Metakognition. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 457-476). Weinheim: Beltz.

    Nummer-Winkler, G. (2012). Moral. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 521-542). Weinheim: Beltz.

    Schneider, W. & Lindenberger, U. (2012). Gedächtnis. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 413-432). Weinheim: Beltz.

    Sodian, B. (2012). Denken. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 385-412). Weinheim: Beltz.

    Weinert, S. & Grimm, H. (2012). Sprachentwicklung. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 433-456). Weinheim: Beltz.

     

    3) Ausgewählte Anwendungsfelder der Entwicklungspsychologie

    Freund, A.M. (2008). Successful aging as management of resources: The role of selection, optimization, and compensation. Research in Human Development, 5, 94-106.

    Finch, J. & Obradovic, J. (2017). Adversity and Stress: Implications for the Development of Executive Functions. In S.A. Wiebe & J. Karbach (Eds.), Executive Function: Development Across the Life Span (p. 147-159). Routledge.

    Kany, W. & Schöler, H. (2012). Spezifische Sprachentwicklungsstörungen. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 633-644). Weinheim: Beltz.

    Karbach, J., Schmiedek, F. & Hasselhorn, M. (im Druck). Kognitives Training. In D. Rost, J. Sparfeldt & S. Buch, Handbuch Pädagogische Psychologie (S. 345-353). Weinheim: Beltz.

    Karbach, J., & Unger, K. (2014). Executive control training from middle childhood to adolescence. Frontiers in Psychology, 5: 390. doi: 10.3389/fpsyg.2014.00390

    Lang, F. & Rohr, M.K. (2012). Angewandte Gerontopsychologie. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S.747-762). Weinheim: Beltz.

    Petermann, F. & Macha, T. (2008). Entwicklungsdiagnostik. In F. Petermann & W. Schneider (Hrsg.), Angewandte Entwicklungspsychologie (Enzyklopädie der Psychologie C/V/7) (S. 18-60). Göttingen: Hogrefe.

    Poarch, G.J. & van Hell, J.G. (2017) .Bilingualism and the development of executive function in children: The interplay of languages and cognition. In S.A. Wiebe & J. Karbach (Eds)., Executive Function: Development Across the Life Span (p. 172-187). Routledge.

    Schwenk, C. (2012). Externalisierende und internalisierende Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 619-632). Weinheim: Beltz.

    Staudinger, U. & Kessler, E.-M. (2012). Produktives Leben im Alter. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 733-746). Weinheim: Beltz.

     

    B.K. Differentielle und Persönlichkeitspsychologie


    Die Prüfung zum Modul B.K. kann abgelegt werden, sobald die zum Modul gehörigen Veranstaltungen besucht und die dort geforderten Leistungen erbracht wurden. Neben dem regelmäßigen Besuch der Veranstaltungen des Moduls ist dies die durch Präsentationen, Referate, Projekte o.ä. nachgewiesene aktive Teilnahme an einem der Seminare B.K.3.


    Prüfungsberechtigte: Manfred Schmitt, Christine Altstötter-Gleich, Andreas Nehrlich, Axel Zinkernagel
    Art der Prüfung: 20 minütige mündliche Prüfung
    Prüfungsstoff: Inhalt der Vorlesungen B.K.1 und B.K.2 sowie des jeweils besuchten Seminars B.K.3
    Prüfungsliteratur: Zur Vorbereitung der Inhalte der beiden Vorlesungen empfehlen wir das Buch von Schmitt, M. & Altstötter-Gleich, C. (2010). Differentielle und Persönlichkeitspsychologie kompakt. Weinheim: Beltz.
    Die Lektüre zur Vorbereitung auf den Inhalt des besuchten Seminars orientiert sich an der Literatur, die in der Veranstaltung bearbeitet wurde.

     

    B.L. Sozialpsychologie

    Prüfungsberechtigte: Melanie Steffens & Selma Rudert

    Art der Prüfung:
    Es gibt je eine Teilklausur im Anschluss an das Winter- und Sommersemester zu den Inhalten der Vorlesung im jeweiligen Semester. Gedacht ist, dass jede Teilklausur unmittelbar nach dem Besuche der entsprechenden Vorlesung geschrieben wird. Jede Teilklausur ist schriftlich, 1stündig, es gibt etwa 5-10 Fragen (z.T. unterteilt in a, b etc., also insg. mehr Fragen). Folgende Fragenarten gibt es:

    • Multiple-Choice-Fragen
    • Offene gezielte Fragen, die in einem Satz beantworten werden können (z.B. „Nennen Sie ein Hauptergebnis des
    • Klassischen Experiments von … zu …“, „Nennen Sie einen Kritikpunkt, der gegen die Theorie … vorgebracht wurde.“).
    • Halboffene Fragen, die in einem Halbsatz oder mit einem Begriff beantwortet werden können (z.B. schreibe ich eine Definition hin, Sie ergänzen, den definierten Begriff).
    • Graphiken, die vervollständigt werden sollen (z.B. die Beschriftung fehlt oder die Ergebnisse fehlen).
    • Evtl. Zuordnungsfragen, bei denen Sie durch Verbindungen kenntlich machen, welche Konzepte „zusammengehören“.

    Evtl. weitere Fragenarten, die ähnlich objektiv auswertbar sind wie die hier genannten. 

    Verbindliche Prüfungsliteratur:
    Gegenstand der Klausur sind die in der Vorlesung behandelten Inhalte, die dem Lehrbuch von Jonas et al. (2014) entnommen sind. Bei jeder Vorlesung ist die weitere verwendete Literatur aufgelistet. Die weitere Literatur dort ist ergänzend und illustrierend zu verstehen.

    Verwendete Lehrbücher:
    Jonas, K., Stroebe, W., & Hewstone, M. (Eds.). (2014). Sozialpsychologie. Heidelberg: Springer.
    Aronson, E., Wilson, T. D., & Akert, R. M. (2008). Sozialpsychologie. München: Pearson Studium.
    Baron, R. A., Branscombe, N. R., & Byrne, D. (2008). Social psychology. Boston: Pearson.
    Hogg, M. A., & Vaughan, G. M. (2008). Social psychology. Harlow: Pearson.

     

    B.M. (Basismodul) und B.N. (Aufbaumodul)

    Die Module B.M. (Basismodul) und B.N. (Aufbaumodul) werden in einer gemeinsamen Prüfung
    geprüft.
    Ab dem Sommersemester 2017 gilt die folgende Prüfungsliteratur für Studierende aller Bachelor-Jahrgänge:

    Prüfungsberechtigte:
    Prof. Dr. Annette Schröder, Prof. Dr. Tina In-Albon, Dr. Jens Heider, Dr. Daniela Schwarz
    Art der Prüfung:
    60 minütige schriftliche E-Klausur

    Prüfungsliteratur:

    1. Junge-Hoffmeister, J. (2009). Prävention psychischer Störungen (S. 901- 922). In S. Schneider & J. Margraf (Hrsg.). Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 3, Störungen im Kindes- und Jugendalter. Berlin, Heidelberg: Springer

    2. Wittchen, H.U.; Hoyer, J. (Hrsg.) (2011, 2. Auflage). Klinische Psychologie und Psychotherapie. Heidelberg, Springer.

    Daraus: Kap. 34, Kap. 38, Kap. 40, Kap. 41, Kap. 45, Kap. 47, Kap. 49, Kap. 51 Dies sind die Kapitel zu folgenden Störungsbilder:
    - Drogenmissbrauch und -abhängigkeit (Kap. 34)
    - Psychotische Störungen und Schizophrenie (Kap. 38)
    - Depressive Störungen: Major Depression und Dysthymie (Kap. 40)
    - Panik und Agoraphobie (Kap. 41)
    - Posttraumatische Belastungsstörung (Kap. 45)
    - Somatoforme Störungen (Kap. 47)
    - Essstörungen (Kap. 49)
    - Persönlichkeitsstörungen (Kap. 51)

    3. Schneider, S. & Margraf, J. (2009). Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 3, Störungen im Kindes- und Jugendalter. Berlin, Heidelberg: Springer

    Daraus: Kap. 24, Kap. 27, Kap. 29, Kap. 30, Kap. 31, Kap. 36, Kap. 37
    Dies sind die Kapitel zu folgenden Störungsbilder:
    - Enuresis und Enkopresis (Kap. 24)
    - Hyperkinetische Störungen und oppositionelles Trotzverhalten (Kap. 27)
    - Trennungsangst (Kap. 29)
    - Spezifische Phobie (Kap. 30)
    - Soziale Phobie (Kap. 31)
    - Zwangsstörungen (Kap. 36)
    - Ticstörungen (Kap. 37)

     

    4. Außerdem werden die Inhalte aus den Veranstaltungen der Module B.M. und B.N. als bekannt vorausgesetzt (dies betrifft insbesondere die Veranstaltung zu Modul B.M.)

     

     

     

    B.O. und B.P. Anwendungsfach Kommunikations- und Medienpsychologie

    • Für Studierende ab Studienbeginn Wintersemester 2014/2015 gilt:
      Die Module B.O. und B.P. werden jeweils nach Absolvieren der Module (Modul B.O., 4. Semester; Modul B.P., 5. Semester) schriftlich geprüft. Die Prüfungen zu den Modulen B.O. und B.P. können abgelegt werden, sobald die zu den Modulen gehörigen Veranstaltungen besucht und die dort geforderten Leistungen erbracht wurden. Prüfungsberechtigt sind die Lehrenden der Module B.O. und B.P.  Die Prüfungen findet in Form von schriftlichen Klausuren statt. Gegenstand der Prüfungen ist die aktuell geltende Prüfungsliteratur für die jeweiligen Module.
    • Bitte beachten Sie:
      Neue Prüfungsliteratur für Modul B.O. ab dem Prüfungszeitraum Sommersemester 2019
    • Die Liste der ab dem Prüfungszeitraum Sommersemester 2019 gültigen Prüfungsliteratur finden Sie im Intranet:
      - für Modul B.O.:
      \01BA_MA_Psych_abWS14-15\BA\B.O. Kommunikations- und Medienpsychologie (Basismodul)\Achtung - Neue Prüfungsliteratur ab Sommersemester 2019
      - für Modul B.P.:
      \01BA_MA_Psych_abWS14-15\BA\B.P. Kommunikations- und Medienpsychologie (Aufbaumodul)
    • Die Prüfungstermine richten sich nach den allgemeinen Empfehlungen zur Festlegung von Prüfungsterminen im Fachbereich 8 [link...]

     

    B.Q. und B.R. Pädagogische Psychologie

    Die Prüfung zum Modul B.Q./B.R. kann abgelegt werden, sobald die zum Modul gehörigen Veranstaltungen besucht und die dort geforderten Leistungen erbracht wurden.

    Prüfungsberechtigte: Prof. Dr. Julia Karbach, Dr. Tanja Könen, Dr. Stephanie Reuter

    Art der Prüfung: Klausur

    Prüfungsstoff: Inhalte der Vorlesung sowie die nachstehend aufgeführte Prüfungsliteratur.

    Alle für die Prüfung hier genannten Titel finden Sie in der Bibliothek im Semesterapparat psy Kar: „Karbach: Prüfungsliteratur Pädagogische Psychologie B.Q.“

      Prüfungsliteratur Pädagogische Psychologie (Bachelor):
      Gültig ab Sommersemester 2019 (bis SS2020 gilt eine Übergangsphase, in der die Prüfung wahlweise nach der alten Prüfungsliteratur abgelegt werden kann) Die alte Prüfungsliteratur finden sie hier.

      Geprüft werden die in der Vorlesung behandelten Inhalte (s. Folien) sowie die folgende Grundlagenliteratur:

      1) Lernen

      Behrendt, J. & Titz, C. (2008). Lernen im höheren Erwachsenenalter. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 126-135. Göttingen: Hogrefe.

      Deary, I. J., Strand, S., Smith, P., & Fernandes, C. (2007). Intelligence and educational achievement. Intelligence, 35(1), 13-21.

      Frenzel, A.C., Götz, T. & Pekrun, R. (2015). Emotionen. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 201-226. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Landmann, M., Perels, F. Otto, B., Schnick-Vollmer, K. & Schmitz, B. (2015). Selbstregulation und selbstreguliertes Lernen. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 45-66. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Mähler, C. & Grube, D. (2012). Lernstörungen. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie, S. 605-618. Weinheim: Beltz.

      Preckel, F. Stumpf, E. & Schneider, W. (2012). Hochbegabung, Expertise und außergewöhnliche Begabung. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie, S. 663-676. Weinheim: Beltz.

      Renkl, A. (2015). Wissenserwerb. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 3-24. Berlin, Heidelberg: Springer.


      2) Lehren

      Jerusalem, M. (2008). Gesundheitsförderung. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 452-458. Göttingen: Hogrefe.

      Kunter, M., Klusmann, U., Baumert, J., Richter, D., Voss, T., & Hachfeld, A. (2013). Professional competence of teachers: Effects on instructional quality and student development. Journal of Educational Psychology, 105(3), 805.

      Lipowsky, F. (2015). Unterricht. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 69-105. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Seidel, T.(2015). Klassenführung. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 107 - 120. Berlin, Heidelberg: Springer.


      3) Motivation

      Möller, J. & Trautwein, U. (2015). Selbstkonzept. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 177-200. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Schiefele, U. & Schaffer, E. (2015). Motivation. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 153-176. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Spinath, B., Spinath, F. M., Harlaar, N., & Plomin, R. (2006). Predicting school achievement from general cognitive ability, self-perceived ability, and intrinsic value. Intelligence, 34(4), 363-374.

      Steinmayr, R., & Spinath, B. (2009). The importance of motivation as a predictor of school achievement. Learning and Individual Differences, 19(1), 80-90.

      Stiensmeier-Pelster, J. & Schwinger, M. (2008). Kausalattribution. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 74-83. Göttingen: Hogrefe.


      4) Methoden, Diagnostik und Evaluation

      Jäger, R.S. (2008). Leistungsbeurteilung. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 324-337. Göttingen: Hogrefe.

      Köller, O. (2015). Evaluation pädagogisch-psychologischer Maßnahmen. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 329-342. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Perels, F., Otto, B. & Schmitz, B. (2008). Spezielle Auswertungsmethoden der Pädagogischen Psychologie. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 712-720. Göttingen: Hogrefe.

      Wilhelm, O. & Kunina-Habenicht, O. (2015). Pädagogisch-psychologische Diagnostik. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 305-328. Berlin, Heidelberg: Springer


      5) Intervention

      Ennemoser, M. & & Krajewski, K. (2015). Pädagogisch-psychologische Lernförderung im Kindergarten- und Einschulungsalter. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 373-401. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Fries, S. & Souvignier, E. (2015). Training. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie, S. 401 - 420. Berlin, Heidelberg: Springer.

      Karbach, J., Strobach, T., & Schubert, T. (2015). Adaptive working-memory training benefits reading, but not mathematics in middle childhood. Child Neuropsychology, 21(3), 285-301.

      Karbach, J., Schmiedek, F. & Hasselhorn, M. (2018). Kognitives Training. In D. Rost, J. Sparfeldt & S. Buch, Handbuch Pädagogische Psychologie (S. 345-353). Weinheim: Beltz.

      Titz, C., & Karbach, J. (2014). Working memory and executive functions: effects of training on academic achievement. Psychological Research, 78(6), 852-868.

      Schwenck, C. (2012). Externalisierende und internalisierende Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie, S. 619-632. Weinheim: Beltz.

      Fuhrer, U. (2009). Lehrbuch Erziehungspsychologie. Bern: Verlag Hans Huber, Kap. 15: Entwicklung durch Intervention im Erziehungsbereich (323 - 357).

      Jungbauer, J. (2014). Familienpsychologie Kompakt. Weinheim: Beltz, Kap. 2: Familiensystemtheorie (S. 22 – 31) und Kap. 14: Familiensystemtherapie (S. 189 – 199).


      6) Erziehung

      Fuhrer, U. (2009). Lehrbuch Erziehungspsychologie. Bern: Verlag Hans Huber, Kap. 9: Was Kinder für ihre psychische Entwicklung brauchen (S. 191 – 216), Kap. 10: Elterliche Erziehung und Eltern-Kind-Beziehungen (S.217 – 240) und Kap. 11: Erziehungspraktiken und –probleme in unterschiedlichen Beziehungskontexten (S. 241 – 264).

      Schwarzer, C. & Posse, N. (2008). Schulberatung. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 441-451. Göttingen: Hogrefe.

      Spera, C. (2005). A Review of the Relationship Among Parenting Practices, Parenting Styles, and Adolescent School Achievement. Educational Psychology Review, 17 (2), 125 – 146.

      Waschburger, P. (2008). Erziehungsberatung. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie, S. 431-440. Göttingen: Hogrefe.

       

       

      B.S. (Basismodul Wirtschaftspsychologie) und B.T. (Aufbaumodul Wirtschaftspsychologie)

      Verbindliche Prüfungsliteratur für den Bachelorstudiengang Psychologie, Module der Wirtschaftspsychologie, BS und BT, ab WS 2014/2015

      Die Module BS und BT schließen mit jeweils einer eigenen Modulabschlussprüfung ab

      Modulabschlussprüfung des Basismoduls BS:

      Bachelor Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Basismodul

      Art der Prüfung: Schriftlich, 30 Minuten, 30 Multiple-Choice-Fragen (1 aus 4)

      Verbindliche Prüfungsliteratur: 

      Kauffeld, S. (2019). Arbeits-, Organisations- u. Personalpsychologie. Berlin: Springer. (ohne Web-Exkurse)

         

      • Kapitel 1 „Einführung in die A, B, O und P-Psychologie“
      • Kapitel 2 „Vergangenheit und Zukunft der Arbeits- und Organisationspsychologie“
      • Kapitel 9 „Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation“
      • Kapitel 10 „Arbeitsanalyse und –gestaltung“
      • Kapitel 11 „Arbeit und Gesundheit“

       

      Felser, G. (2015). Werbe- und Konsumentenpsychologie. Heidelberg: Spektrum.

      • Kapitel 1 „Werbung und Kaufen, eine Einführung“          
      • Kapitel 8 „Prinzipien der Kaufentscheidung“
      • Kapitel 9 „Zur Psychologie der Kaufentscheidung“
      • Kapitel 20 „Geld- und Preispsychologie“


      Modulabschlussprüfung des Aufbaumoduls BT:

      Bachelor Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Aufbaumodul


      Art der Prüfung: Schriftlich, 30 Minuten, 30 Multiple-Choice-Fragen (1 aus 4)

      Verbindliche Prüfungsliteratur: 

       

      Kauffeld, S. (2019). Arbeits-, Organisations- u. Personalpsychologie. Berlin: Springer. (ohne Web-Exkurse)
      • Kapitel 3 „Organisation“
      • Kapitel 4 „Organisationsentwicklung“
      • Kapitel 5 „Führung“
      • Kapitel 6 „Personalauswahl“
      • Kapitel 7 „Personalentwicklung“
      • Kapitel 8 „Teams und ihre Entwicklung“

       

      Felser, G. (2015). Werbe- und Konsumentenpsychologie. Heidelberg: Spektrum.

      • Kapitel 11 „Psychologische Konsistenz und Reaktanz“
      • Kapitel 12 „Bewerten und die Konstruktion der menschlichen Zufriedenheit“
      • Kapitel 18 „Inhalte der Werbe- u. Produktgestaltung“