Vergangene Fortbildungsveranstaltungen

Veranstaltung: "Lehramt und Promotion" - 29.01.2020

In Kooperation mit dem IPZ

Welche Möglichkeiten bietet mir die Promotion nach dem Lehramtsstudium? Soll ich zuerst ins Referendariat starten? Geht beides parallel? Kann ich auch als Lehrer*in noch promovieren? Zahlt sich ein Doktortitel aus? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar*innen und Lehrer*innen, die eine Promotion in Betracht ziehen und die sich Klarheit darüber verschaffen möchten, ob dies der richtige Weg für sie ist.

Den Teilnehmer*innen soll ein realistisches Bild davon vermittelt werden, welche Anforderungen und persönlichen Herausforderungen eine Promotion bedeutet – aber auch welche Chancen die Promotionsphase bietet und welche Karriereperspektiven für promovierte Lehrer*innen sich eröffnen.

In einem Vortrag werden u.a. die Zulassungsvoraussetzungen, die Regularien für die Promotionsphase sowie die Anforderungen einer Promotion dargelegt. Promovierende und Promovierte berichten über ihren beruflichen Werdegang und legen dar, welche Karrierewege sie als Lehrer*innen beschritten haben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in Expertenrunden tiefer mit Fragen rund um das Thema Lehramt und Promotion auseinanderzusetzen.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Workshop "Demokratie lernen als Schulentwicklungsaufgabe"

18.09.2019

‚Demokratie lernen‘ ist eine Aufgabe, der sich Schulen heute mehr denn je stellen müssen. Der Workshop nimmt soziales Lernen, Partizipation und die Stärkung einer demokratischen Schulkultur als Schulentwicklungsaufgaben genauer in den Blick. Ein zentraler Fokus liegt darauf, Argumente, Konzepte und Gelingensbedingungen für eine demokratiebezogene Schulentwicklung herauszuarbeiten und den Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern Hilfestellungen und Anregungen zu geben für das Vorantreiben einer demokratischen Schulentwicklung an der eigenen Schule.

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6. Trifelser Gespräch

„Fridays for Future" mobilisiert - aber was nun?
Können Systemdenken und Bildung helfen?"

5. September 2019 ab 19.30 Uhr
Kurhaus Trifels, Kurhausstraße 25, 76855 Annweiler

Aktuell engagieren sich Schülerinnen und Schüler regelmäßig für „Fridays for Future", um von Politik und Gesellschaft einen effektiveren Klimaschutz einzufordern. Wie kann diese Aufmerksamkeit für konkrete Lösungsansätze genutzt werden? Welcher Beitrag kann aus dem deutschen Bildungssystem jenseits von Schülerprotesten kommen?

Internationale Experten der Bundesregierung haben letztes Jahr vorgeschlagen, die „Fähigkeit zum Systemdenken und Bildung für Nachhaltigkeit (BNE)" zu fördern. Die Fachpolitiker des Deutschen Bundestages haben diese Empfehlung unterstützt. Internationale und nationale Experten für Nachhaltigkeit und Bildung diskutieren mit lokalen Praktikern und Engagierten aus Schulen den Bedarf, die konkreten Möglichkeiten und die Grenzen der Förderung des Systemdenkens:

Martin Lees, Vorsitzender der OECD-IIASA Task Force on Systems Thinking, Anticipation and Resilience
Alexander Siegmund, Mitglied des Forums Hochschule der Nationalen Plattform BNE
Lara Hellmann, Schülersprecherin der IGS Rheinzabern
Dagmar Linnert, Schulleiterin des Eduard-Spranger-Gymnasiums in Landau
Alexander Kauertz, Leiter des Zentrums für Lehrerbildung in Landau
Moderation: Armin Himmelrath, Ressortleiter Bildung beim Magazin SPIEGEL

Die Podiumsdiskussion in der Reihe „Trifelser Gespräch" ist öffentlich und die Teilnahme kostenlos. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen und können gerne Ideen und Fragen einbringen.

Weitere Informationen unter: www.uni-koblenz-landau.de/trifels

Werte- und Demokatrieerziehung in Zeiten von Fake News und Hate Speech

Montag, 2. September 2019 - Campus Landau

In der öffentlichen Wahrnehmung werden Onlinemedien und insbesondere Soziale Netzwerke verstärkt als unkontrolliertes und unkontrollierbares Forum für Hasstiraden, Diffamierungen, Fehlinformation und Fake News wahrgenommen. Nach aktuellen Befunden kommen mehr als zwei Drittel der Onliner*innen mit Fake News und Hate Speech in Berührung.

Wer generiert all diese Nachrichten? Welche Informationen sind seriös? Welche unseriös? Wie gehen (junge) Menschen mit solchen Informationen um? Wie wirken sich diese Inhalte auf (politische) Meinungsbildungsprozesse und das soziale Miteinander aus? Wie kann im Rahmen von Medienbildungsprozessen und medienpädagogischer Arbeit der reflektierte und verantwortungs­volle Umgang mit Medien unterstützt werden? Welchen Beitrag kann der Lern- und Lebensort Schule für Meinungsbildungsprozesse, Demokratieerziehung und die Aus­handlung von wünschenswerten Formen des sozialen Miteinanders leisten?

Zielgruppe

Die Praxisphasen-Tagung richtet sich an folgende Zielgruppen:

Lehrer*innen aller Schularten und Fächer
angehende Lehrkräfte (Vorbereitungsdienst)
Fachleiter*innen und
Studienseminarleiter*innen.

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Digitalisierung in den Fachdidaktiken

Dienstag, 11. Juni 2019 - Campus Landau

Unterricht ist immer Fachunterricht, der den Aufbau und die Förderung fachlicher Kompetenzen zum Ziel hat. In einer mediatisierten und digitalisierten Welt werden die mit dem digitalen Wandel verbundenen Prozesse insbesondere in Lehr- und Lernprozesse im Bildungssystem relevant. Die fachlichen Kompetenzen sollten sich daher auf digitalen Anwendungs - und Handlungsfeldern beziehen. Aus diesem Grund erhalten digitale Medien im Fachunterricht einen festen Platz. Aufgabe der Fachdidaktiken ist es, Möglichkeiten und Gelingensbedingungen der fachlichen Nutzung digitaler Medien aufzuzeigen, konzeptionell zu fundieren und im Rahmen der Lehrerbildung zu vermitteln.

Die Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Lehrerbildung und des Pädagogischen Landesinstituts beschäftigt sich mit Fragen dazu, wie digitale Medien als Werkzeug fachlicher Kompetenzentwicklung nutzbar gemacht werden können, um fachliches Lehren und Lernen zu verbessern und die Schülerinnen und Schüler für die Nutzung fachlicher Kompetenzen in einer digitalen Welt bestmöglich vorzubereiten.

Zielgruppe

Studierende und (angehende) Lehrkräfte (Grundschule, Realschule plus, Gymnasien, Förderschule, BBS) insbesondere mit den Fächern Mathematik, Physik und Geschichte

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Evidenzbasierte Unterrichtsentwicklung und Lehrerbildung Tagung

Universität Koblenz-Landau, Campus Landau  18. und 19. Feburar 2019

Projekte: UpGrade und MoSAiK

Unterrichtsentwicklung und Lehrerbildung sind zentrale Bausteine für die Weiterentwicklung unseres Bildungs- und Schulsystems. An ihrer Ausgestaltung wirken zahlreiche Akteurinnen und Akteure von Schulen, Landesinstitut, Bildungsadministration, Studienseminare und Universität mit. Wir möchten die Tagung „Evidenzbasierte Unterrichtsentwicklung und Lehrerbildung“ nutzen, um einen Austausch zwischen allen Beteiligten in Rheinland-Pfalz zu ermöglichen.

Ziele der Tagung sind:

aktuelle Frage- und Problemstellungen zum Thema von schulischer und wissenschaftlicher Seite erörtern,

Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorstellen und vor Herausforderungen und Bedarfen der Praxis diskutieren,

Synergien zwischen Theorie und Praxis schaffen und weiterentwickeln.

Lehramt und Promotion?

Eine Informationsveranstaltung vom Interdisziplinären Promotionszentrum, dem Zentrum für Lehrerbildung und dem Graduiertenkolleg Unterrichtsprozesse

Welche Möglichkeiten bietet mir die Promotion nach dem Lehramtsstudium?
Soll ich zuerst ins Referendariat starten? Geht beides parallel? Kann ich auch als Lehrer/in noch promovieren? Zahlt sich ein Doktortitel aus? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar/innen und Lehrer/innen, die eine Promotion in Betracht ziehen und die sich Klarheit darüber verschaffen möchten, ob dies der richtige Weg für sie ist.

Den Teilnehmer/innen soll ein realistisches Bild davon vermittelt werden, welche Anforderungen und persönlichen Herausforderungen eine Promotion bedeutet – aber auch welche Chancen die Promotionsphase bietet und welche Karriereperspektiven für promovierte Lehrer/innen sich eröffnen.

In einem Vortrag werden u.a. die Zulassungsvoraussetzungen, die Regularien für die Promotionsphase sowie die Anforderungen einer Promotion dargelegt. Promovierende und Promovierte berichten über ihren beruflichen Werdegang und legen dar, welche Karrierewege sie als Lehrer/innen beschritten haben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in Expertenrunden tiefer mit Fragen rund um das Thema Lehramt und Promotion auseinanderzusetzen.

Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen: Download

Elterngespräche konstruktiv führen

Wie kann ich selbstbewusst und zugleich emphatisch auftreten? Wie kann ich unliebsame Themen kompetent und konstruktiv kommunizieren? Wie kann ich mich in schwierigen Situationen im Elterngespräch behaupten? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierenende im lehramtsbezogenden Masterstudiengang, angehende Lehrkräfte und Lehrkräfte, die noch unerfahren oder unsicher in Bezug auf Elterngespräche sind.

Im Rahmen eines eintägigen Workshops werden Grundlagen der Gesprächsführung sowie förderliche Rahmenbedingungen in Bezug auf ein Elterngespräch erarbeitet. Videobasiert werden Kommunikationsstrategien analysiert und diskutiert. Die Kommunikationsstrategien werden anschließend in Rollenspielen selbst erprobt. Dabei wird das eigene Kommunikationsverhalten sowie die Wirkung verschiedener Kommunikationsstyle durch die Übernahme unterschiedlicher Rollen reflektiert und weiterentwickelt.

 

Der Workshop hat bereits im Januar und im März 2016 (s. Flyer) stattgefunden.

Referentinnen: Dipl. Psych. Elena Kurz & Dr. Gerlinde Lenske

Foto: Colourbox.de

Einladung: Podiumsdiskussion "Risikokompetenz in der Schule“

Kurhaus Trifels in Annweiler, 22.9.16, 20-21 Uhr

Risikokompetenz in der Schule: Wie können wir Kinder auf eine ungewisse Welt vorbereiten?

Wir richten uns gerne nach Experten, die Empfehlungen auf Grundlage wissenschaftlicher Studien aussprechen, oder nutzen im Alltag digitale Helfer. Doch Wissenschaft stützt sich auf Wahrscheinlichkeiten und eine Software liefert ihre Ergebnisse durch uns unbekannte Algorithmen. Dadurch bleiben Risiken
erhalten und für Experten wie Laien ist es unentbehrlich, diese möglichst gut verstehen zu können – diese Fähigkeit heißt Risikokompetenz.

Inwieweit können unsere Kinder Risikokompetenz bereits in der Schule erlernen? Diese Frage diskutieren Dr. Mirjam Jenny, leitende Wissenschaftlerin
des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Plank-Institut für Bildungsforschung in Berlin, OStD a.D. Lothar Bade, ehemaliger Schulleiter des
PAMINA Gymnasiums in Herxheim und Prof. Dr. Alexander Kauertz, Leiter des Zentrums für Lehrerbildung in Landau der Universität Koblenz-Landau. Es moderiert Markus Appelmann, bekannt durch die SAT.1-Nachrichten und das Wissensmagazin Planetoid.

Die Veranstaltung in der Reihe „Trifelser Gespräch“ ist öffentlich und kostenlos. Sie wird von der Universität Koblenz-Landau und dem Verein „Begegnungszentrum Kurhaus Trifels“ angeboten. Alle Interessierten, insbesondere Lehrer und Eltern, sind ganz herzlich eingeladen.

 

weitere Informationen erhalten Sie hier.

Tagung Migration und Mehrsprachigkeit

13.02.2016 Campus Landau

Wie kann ich bei kultureller Diversität eine Klassengemeinschaft formen? Wie kann ich eine Willkommenskultur für Flüchtlingskinder schaffen? Was bedeutet sprachsensibler Unterricht? Vor welchen Fettnäpfchen muss ich mich in Acht nehmen? Welche Unterstützungssysteme gibt es für Migranten? Wie kann ich einem Kind begegnen, das kein Wort Deutsch spricht? Welche Rollen spielen mögliche Traumata? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an (angehende) Lehrkräfte und Studierende in den lehramtsbezogenen Studiengängen, die sich oben genannte Fragen stellen und gerne Antworten darauf finden möchten.

Die Debatte um Migration und Integration ist angesichts der Flüchtlingsströme hochaktuell. Mehrere internationale Übereinkommen, die von Deutschland ratifiziert wurden, gewähren ein Menschenrecht auf Bildung, wie etwa die UN-Kinderrechtskonvention. Die Integration von Migranten und Migrantinnen ist eine der zentralen Herausforderungen für deutsche Bildungseinrichtungen. Wie zahlreiche Studien belegen, sind Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund innerhalb des deutschen Bildungs- und Erziehungswesens benachteiligt, zum Teil bedingt durch ihre deutschen Sprachkenntnisse. Das Herstellen von Chancengleichheit und einer Willkommenskultur sind gewichtige Ziele. Die entsprechenden Rahmenbedingungen, um diese Ziele erreichen zu können, sind noch längst nicht geschaffen. Viele Lehrkräfte wurden für den Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund im Rahmen ihrer Ausbildung weder sensibilisiert noch ausgebildet.

Im Zuge der Tagung wird über aktuelle Befunde und neue Erkenntnisse aus der Forschung berichtet. Eine Informations- und Ideenbörse bietet die Möglichkeit, sich über wissenschaftliche Befunde, Umsetzungsstrategien an Schulen und über bestehende Unterstützungsangebote seitens der Verbände und Vereine zu informieren. Darüber hinaus werden neue Bücher und Lehr-Lern-Materialien von unterschiedlichen Verlagen ausgestellt. Im Rahmen der praxisorientierten Workshops werden die Teilneher/innen für die Thematik sensibilisiert und es werden grundlegende Kenntnisse zur Integration und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund vermittelt.

Die Tagung fand am 13.02.2016 an der Universität Koblenz-Landau statt .

Weitere Informationen finden Sie hier.

Klassen kompetent führen

Eine Fortbildung in Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Mayr und dem staatlichen Studienseminar Rohrbach.

Wie kann ich meine Klasse so führen, dass sowohl die Schülerschaft als auch die Lehrkräfte zufrieden nach dem Unterricht die Schule verlassen und morgens gerne zur Schule gehen? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an (angehende) Lehrkräfte, welche gerne mehr über das Thema Klassenführung erfahren möchten.

Im Rahmen der Fortbildung werden das Linzer Konzept der Klassenführung sowie die Einsatzmöglichkeiten des Linzer Diagnosebogens zur Klassenführung erarbeitet, wobei aktuelle Theorien und Befunde der Bildungsforschung einfließen. Es werden Handlungsstrategien, die eine gute Klassenführung ausmachen, besprochen und auf der Basis von Unterrichtsvideos analysiert. Des Weiteren werden unterschiedliche Führungsstile, die sich empirisch bei Lehrern mit guter Klassenführung nachweisen ließen, differenziert und in einem Rollenspiel erprobt. Abschließend erhalten die teilnehmenden (angehenden) Lehrkräfte Gelegenheit, sich mit dem Profil ihres Schülerfeedbacks auseinanderzusetzen.

Die Veranstaltung findet am 19.05.2015 von 8.30 – 13.00 Uhr am Studienseminar Rohrbach (Schulstraße 4, 76865 Rohrbach) statt. Das Seminar ist kostenfrei. Zahlreiche Plätze sind bereits für die Lehramtsanwärter des Studienseminars Rohrbach reserviert. Einzelne Plätze können noch an Interessierte (angehende) Lehrkräfte vergeben werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte hier (Seminar hat bereits stattgefunden).

Referent(inn)en: Prof. Dr. Johannes Mayr & Dr. Gerlinde Lenske

Lehramt und Promotion? Eine Einführungsveranstaltung in Kooperation mit dem Interdisziplinären Promotionszentrum und dem Graduiertenkolleg Unterrichtsprozesse

Welche Möglichkeiten bietet mir die Promotion nach dem Lehramtsstudium? Soll ich zuerst ins Referendariat starten? Geht beides parallel? Kann ich auch als Lehrer/in noch promovieren? Zahlt sich ein Doktortitel aus? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehrantsanwärter/innen und Lehrer/innen, die eine Promotion in Betracht ziehen und sich Klarheit darüber verschaffen möchten, ob dies der richtige Weg für sie ist. Darüber hinaus wird erörtert, welche Wege sich zum Promovieren bieten.

Den Teilnehmer/innen soll ein realistisches Bild davon vermittelt werden, welche Anforderungen und persönlichen Herausforderungen eine Promotion bedeutet – aber auch welche Chancen die Promotionsphase bietet und welche Karriereperspektiven für promovierte Lehrer/innen sich eröffnen.

In einem Vortrag werden u. a. die Zulassungsvoraussetzungen, die Regularien für die Promotionsphase sowie die Anforderungen einer Promotion dargelegt. Promovierende und Promovierte berichten über ihren beruflichen Werdegang und legen dar, welche Karrierewege sie als Lehrer/innen beschritten haben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in Expertenrunden tiefer mit Fragen rund um das Thema Lehramt und Promotion auseinanderzusetzen.

Hier können Sie das Programm als pdf herunterladen (https://www.uni-koblenz-landau.de/de/ipz/medien/dateien/programm-lehramtundpromotion-sose15-ld)

Die Veranstaltung findet am 25.06.2015 von 16.15 – 18.30 Uhr statt in der Fortstraße 7 am Campus Landau im großen Konferenzraum statt (CI). Bei Interesse melden Sie sich bitte hier (Seminar hat bereits stattgefunden).

Unterricht & Motivation

Wie kann ich meine Schülerschaft, insbesondere die Schüler, die wenig Interesse und Motivation mitbringen, motivieren? Wie kann ich mich selbst täglich für meine Arbeit motivieren? Diese und ähnliche Fragen werden in der Veranstaltung behandelt.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die in der Sekundarstufe unterrichten und gerne Motivations- und Handlungsstrategien erarbeiten und erproben möchten und zugleich bereit sind, sich Feedback zu ihrem Unterrichtshandeln seitens ihrer Schülerschaft und einem Kollegen bzw. einer Kollegin des Vertrauens einzuholen.

Um Lehrkräften grundlegende Theorien und effektive Strategien zur Motivierung von Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu bieten, hat der Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg (Leitung: Prof. Dr. Markus Dresel) unter dem Titel „Unterricht und Motivation“ ein innovatives Trainingsprogramm entwickelt. Dieses Trainingsprogramm basiert auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Motivationspsychologie sowie dem Erfahrungsschatz von Lehrkräften. In dem Programm geht es insbesondere darum, die Motivation der Schülerinnen und Schüler zu fördern, aber auch um Möglichkeiten der Selbstmotivation. Es werden Motivationsstrategien erarbeitet und erprobt, welche ohne großen Arbeitsaufwand in den beruflichen Alltag integriert werden können.

Das Trainingsprogramm besteht aus drei Präsenztagen sowie Praxisphasen in der Schule. Es umfasst beispielsweise die praktische Erprobung von Trainingselementen, die Analyse von Unterrichtsvideos, die Zusammenarbeit in selbst gewählten Lehrer-Tandems (gegenseitige Unterrichtshospitationen) sowie die Auseinandersetzung und Reflexion mit Schülerfeedback.

Das Trainingsprogramm wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl der Psychologie der Universität Augsburg durchgeführt. Zum Flyer gelangen sie hier.

Das Training wird sowohl in Koblenz als auch in Landau angeboten und umfasst folgende Termine: Koblenz (17.03.2015, 04.05.2015, 01.06.2015, Pädagogisches Landesinstitut, Hofstraße 257c, 56077 Koblenz), Landau (18.03.2015, 05.05.2015, 02.06.2015, Soho-Hotel, Marie-Curie-Straße 9, 76829 Landau). Bei Interesse melden Sie sich bitte hier (Seminar hat bereits stattgefunden).

Die Konzeption des Trainings und die wissenschaftliche Überprüfung seiner Wirksamkeit werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Referentinnen: Dr. Gerlinde Lenske, Dr. Anna-Katharina-Praetorius & M.Ed. Katharina Drechsler