Aktuelles

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitarbeiter*innen und Student*innen,

 

endlich ist es wieder soweit! Der Schwerpunkt Rhetorik der Universität Koblenz-Landau, der Gloria Kulturpalast und die VR Bank laden Sie herzlich zum nächsten Rhetorik-Battle ein! Dieses Mal stehen sich Studierende des Debattierclubs und Mitarbeitende der Universität gegenüber!

Was erwartet Sie?
Ein unterhaltsamer Schlagabtausch, die Wahl der rhetorisch überzeugendsten Gruppe, die Sie als Publikum bestimmen sowie die Kür der besten Einzelrede durch eine Fachjury - besetzt durch Frau Ruth Ratter, Frau Sabine Heil, Herrn Dr. Tobias Kube und Herrn Prof. Dr. Bermes!

Was müssen Sie beachten?
Melden Sie sich mit Vor- und Zunamen sowie Ihrer Wohn- und Mailadresse zur Veranstaltung an, indem Sie eine Mail an schwerpunkt-rhetorik@uni-landau.de senden. Für den Abend selbst bringen Sie bitte eine medizinische Maske, das negative Ergebnis eines Schnelltests sowie Ihren Personalausweis mit!

Eintritt ist frei!

 

Wir freuen uns auf Sie! Kommen Sie am Donnerstag, den 24.06.2021 um 19:00 Uhr (Einlass 18:00 Uhr!) in den Gloria-Kulturpalast (Industriestraße 3-5)!

 

Plaktat Battle SoSe 21

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie auf einen Workshop der Freidensakademie Rheinland-Pfalz aufmerksam machen. Die Veranstaltung befasst sich mit rechtspopulistischer Rhetorik und wie man dieser besser entgegnen kann. Anbei erhalten Sie weitere Informationen zu dem Angebot.

WIeDER_sprechen für Demokratie

 Ein Argumentationstraining gegen rechte Parolen und Demokratiefeindlichkeit

 Durchgeführt von Referent*innen von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

 Samstag, 10.7.2021 10 – 16.30 Uhr

 Landau in der Pfalz, Fortstraße 7, Konferenzraum am Universitäts-Campus, Gebäude C1

 

Rechtspopulistische Einstellungen und Äußerungen begegnen uns in beruflichen wie in privaten Situationen. Sie machen meistens erstmal sprachlos. Kommunikative Fähigkeiten können hier helfen, um selbstbewusst reagieren zu können. Der Workshop möchte Raum geben, um in den Erfahrungsaustausch zu gehen und Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Augenmerk wird insbesondere auf die Herausforderung im Umgang mit rechtspopulistischen Positionen und Aussagen in Bezug auf den Ort Hambacher Schloss und das Hambacher Fest gelegt.

Im Workshop werden Kommunikationsstrategien aufgezeigt, die helfen sollen, den eigenen Standpunkt zu verdeutlichen, Grenzen zu begründen, Wertekonflikte aufzuzeigen, mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen und Betroffene zu stärken. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang, den Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung werden ganz praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

 

Anmeldung per Email an friedensakademie-rlp@uni-landau.de (bitte Unverträglichkeiten oder Wunsch nach veganem Mittagsangebot angeben).

Der Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe #2021HAMBACH1832und der Demokratiewoche 'Demokratie braucht Deine Stimme' in Neustadt. Die Veranstaltung wird gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Friedensakademie. Bei inhaltlichen Rückfragen melden Sie sich gerne bei Annalena Groppe (groppe@uni-landau.de).

 

 FRIEDENSAKADEMIE RHEINLAND-PFALZ

 c/o Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

Annalena Groppe (M.A.)

Kaufhausgasse 9

D-76829 Landau

Mobil: 0170-6709785

Homeoffice: 07661-9709158

groppe@uni-landau.de

www.friedensakademie-rlp.de

Logi WiEdersprechen für Demokratie

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Schwerpunkt Rhetorik möchte Sie auf die folgende Online-Veranstaltung zu dem Thema "Jüdische und Christliche Religiöse Bildung - Anstöße auf eine menschenrechtliche Zukunft hin" am 10. Juni 2021 aufmerksam machen. Es sollen Gespräche auf Augenhöhe zwischen Jüd*innen und Christ*innen eröffnet werden, welche in Foren neue Zugänge ermöglichen sollen. 

Informationen zum Programm erhalten Sie hier

Hinweis: Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie einen entsprechenden Zugangscode per E-Mail.

 1. Screenshot Veranstaltung Juni 2021

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wenn Sie sich für das Thema Debattenkultur und eine Einschätzung hierzu für Deutschland lesen möchten, dann wollen wir Sie auf ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Bermes hinweisen. Wie werden Debatten heute aus wissenschaftlicher Perspektive wahrgenommen? Wie ist es um die Debattenkultur in Deutschland bestellt? Inwieweit kann man von einer Cancel Culture sprechen? Antworten darauf und weitere Einblicke erhalten Sie, wenn Sie dem aufgeführten Link folgen:

https://www.die-debatte.org/debattenkultur-interview-bermes/

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit diesem Beitrag möchten wir Sie aufmerksam machen, dass die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen die Auszeichnung „Rede des Jahres“ 2020 erhält. Erfahren Sie in den Folgenden Abschnitten mehr über die Begründungen und Hintergründe. 

„Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst“ – Bundeskanzlerin Merkel erhält die Auszeichnung „Rede des Jahres“ 2020


Tübingen, den 18.12.2020


Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen verleiht die Auszeichnung „Rede des Jahres“ 2020 an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Sie erhält die Auszeichnung für ihre historische Fernsehansprache zur Coronapandemie vom 18. März 2020. Die Rede sei ein eindrucksvoller Appell an Verantwortung und Miteinander, verbinde die anschauliche Darstellung komplexer wissenschaftlicher Erkenntnisse mit Empathie und politischer Umsicht, sagte die Jury. 

Mit der im Ersten und Zweiten Deutschen Fernsehen ausgestrahlten Ansprache stellt sich die Bundeskanzlerin einer denkbar schweren Aufgabe, gilt es doch, komplexe epidemiologische Modelle zu erklären und die Bevölkerung zu radikalen Verhaltensänderungen zu bewegen. Rhetorisch nutzt Merkel dafür alle Register: Die Rede ist anschaulich geschrieben und gut strukturiert, engagiert vorgetragen und sorgt durch Wiederholungen und Variationen zentraler Gedanken für Eindringlichkeit. Durch bemerkenswertes Empathievermögen gelingt es Merkel, für Verständnis und Verantwortung zu werben. Sie formuliert einen großartigen und überzeugenden Appell an Vernunft und Einsicht, an Gemeinsinn und Solidarität: „Wir werden als Gemeinschaft zeigen, dass wir einander nicht allein lassen.“
 
Als Leitmotiv zieht sich die Forderung nach Verantwortung des Einzelnen für die Gemeinschaft durch die Rede. So macht die Kanzlerin immer wieder deutlich, dass Corona-Verordnungen alleine nicht ausreichten, um die Pandemie einzudämmen: „Alle staatlichen Maßnahmen gingen ins Leere, wenn wir nicht das wirksamste Mittel gegen die zu schnelle Ausbreitung des Virus einsetzen würden: Und das sind wir selbst.“ Immer wieder spricht Merkel einzelne Bevölkerungsgruppen direkt an und erzeugt so Nähe, nutzt ein breites Repertoire rhetorischer Stilmittel, um ihrer Botschaft Nachdruck zu verleihen und deutlich zu machen, wie ernst die Lage ist. Überzeugend bringt sie eigene Erfahrungen ein, nutzt ihre eigene Biografie und Autorität, um als Rednerin für ihre Sache einzustehen. „Für jemandem wie mich, für die Reise- und Bewegungsfreiheit ein schwer erkämpftes Recht waren, sind solche Einschränkungen nur in der absoluten Notwendigkeit zu rechtfertigen.“ 
 
Auch im Kontext der Reden anderer europäischer Regierungschefs sticht Merkels Rede heraus: Während Emmanuel Macron in seiner ersten Fernsehansprache zu autoritären Ansagen und einer ausladenden Kriegsmetaphorik tendiert, ein Boris Johnson die Gefahren eher herunterspielt, verwendet Kanzlerin Merkel eine sachlich informierende Sprache und eine wissenschaftlich fundierte Argumentation. Dabei gelingt ihr der Spagat zwischen Vernunft und Einfühlungsvermögen in einer vorbildlichen Art und Weise, die auch international große Anerkennung gefunden hat. 
 
Mit großem rhetorischem Können verdeutlicht Merkel die Allgegenwärtigkeit des Virus und die damit verbundenen Gefahren und erreicht dabei eine starke emotionale Wirkung, indem sie die Konsequenzen der Pandemie deutlich macht: „Das sind nicht einfach abstrakte Zahlen in einer Statistik, sondern das ist ein Vater oder Großvater, eine Mutter oder Großmutter, eine Partnerin oder Partner, es sind Menschen. Und wir sind eine Gemeinschaft, in der jedes Leben und jeder Mensch zählt.“
 
Kanzlerin Merkel demonstriert eindrucksvoll, wozu öffentliche Rede fähig ist, wie Vernunft mit Hilfe von Rhetorik handlungsmächtig werden kann und auf welche Weise gute Rhetorik Gemeinsinn und Zusammenhalt befördern kann. Merkel gelingt damit eine historische Rede, die für die erfolgreiche Bewältigung der ersten Corona-Welle von zentraler Bedeutung ist. Wie kaum eine andere Rede in den vergangenen Jahren dürfte die Fernsehansprache die deutsche Bevölkerung unmittelbar beeinflusst haben. 
 
Dass Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme immer wieder neu beschworen werden müssen, zeigen freilich die aktuellen Entwicklungen: Nachdem die Politik der zweiten Corona-Welle zunächst nicht mit der nötigen Entschiedenheit entgegentrat, ist es in dieser Situation wiederum Merkel, die sich mit ihrer ungewöhnlich emotionalen Rede zum Bundeshaushalt Anfang Dezember für Verantwortung und Miteinander stark macht, mit großem persönlichen Engagement dafür kämpft, dass wir als Gesellschaft der Bedrohung durch die Corona-Pandemie konsequent entgegentreten.

Der Text der Rede ist hier abrufbar, das Video sehen Siehier.
 
Jury: Lukas Beck, Nico Bosler, Dr. Simon Drescher, Dr. Gregor Kalivoda, Rebecca Kiderlen, Prof. Dr. Joachim Knape, Sebastian König, Prof. Dr. Olaf Kramer, Clara Rohloff, Viktorija Romascenko, Frank Schuhmacher, Prof. Dr. Dietmar Till, Dr. Thomas Zinsmaier

Ansprechpersonen: Clara Rohloff & Lukas Beck.

Hintergrund „Rede des Jahres“
Die Auszeichnung „Rede des Jahres“ wird seit 1998 vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen vergeben und ging seitdem unter anderem an Margot Käßmann, Marcel Reich-Ranicki und Navid Kermani. Mit diesem Preis würdigt das Seminar für Allgemeine Rhetorik jährlich eine Rede, die die politische, soziale oder kulturelle Diskussion entscheidend beeinflusst hat. Neben das Kriterium der Wirkungsmächtigkeit treten bei der Auswahl weitere Bewertungsmaßstäbe wie argumentative Leistung und stilistische Qualität der Rede. Ziel ist es, das gesamte rhetorische Kalkül des Redners zu betrachten und zu bewerten.
 
Die Jury der „Rede des Jahres“ setzt sich aus Mitarbeitenden des Seminars für Allgemeine Rhetorik zusammen. Mit Nico Bosler war zudem die Fachschaft der Allgemeinen Rhetorik vertreten.

Den Kriterienkatalog und ehemalige Reden des Jahres finden Sie hier.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit möchten wir Sie gerne darüber informieren, dass ein weiterer Band des Jahrbuches Rhetorik erschienen ist und Frau Prof. Dr. Vidal, als eine der Herausgeber, maßgeblich an der Publikation mitgewirkt hat.

Anbei eine kleine Übersicht über den Band.

Cover Handbuch Rhetorik (Band 39)

"Die Rhetorik hat als Überzeugungstechnik, Schulfach und soziale Praxis unser literarisches und sprachlich-gesellschaftliches Leben seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bestimmt. Ihre Geschichte ist die Geschichte der Produktion von Rede unter wechselnden gesellschaftlichen Bedingungen. Als Wissenschaftsfach hat sich die Rhetorik seit den 1960er Jahren an den Universitäten wieder durchsetzen können und sie spielt heute, in einer fortgeschrittenen Mediengesellschaft, eine herausragende Rolle in in Werbung, Verkauf und Sozialtechnologie des Managements. Das Jahrbuch Rhetorik fasst die Forschungen in Deutschland zur Rhetorik zusammen und stellt die Neuerscheinungen in einem ausgedehnten Rezensionsteil vor. Eine laufende Bibliographie informiert über sämtliche Veröffentlichungen zur Rhetorik im deutschsprachigen Raum."

Die Quelle sowie weitere Informationen zum Jahrbuch finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.degruyter.com/view/journals/rhet/rhet-overview.xml

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir freuen uns Ihnen an dieser Stelle Sie über ein Workshop von Matchbox, dem wandernden Kunst- und Kulturprojekt der Region Rhein-Neckar, informieren zu dürfen.

Im Rahmen des Projekts Builidng Conversation findet ein Workshop zur Gesprächsleiterausbildung in Neustadt an der Weinstraße statt.

Matchbox such Jugendliche im Alter zwischen 16 und 30, die sich für verschiedene Kommunikationsformate interessieren, darüber lernen und weitreichende Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation und Dialog erwerben möchten. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese neuen erworbenen Kompetenzen sich gut in den Bereichen Schule und Universität anwenden lassen.

 

Der Workshop findet statt vom 19.10.2020 bis zum 25.10.2020.

 

Matchbox freut sich auf Sie! Erfahren Sie mehr, indem Sie auf den untenstehenden Link klicken:

https://www.matchbox-rhein-neckar.de/die-matches/detail/veranstaltung/building-conversation-rhein-neckar-neustadt-an-der-weinstrasse/

 Bild Matchbox

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass vor Kurzem eine neue Ausgabe der Fachzeitschrift "Pädagogische Rundschau" erschienen ist, die Frau Prof. Dr. Vidal zusammen mit Herrn Prof. Dr. Matthias Bahr herausgegeben hat. Reinlesen lohnt sich!

 

 Pädagogische Rundschau Ausgabe 05/06 2020

 

 

Einladung zum Rhetorik Battle

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,

liebe Studentinnen, liebe Studenten,

der Schwerpunkt Rhetorik der Universität Koblenz-Landau und der Gloria Kulturpalast laden Sie herzlich ein zum ersten Rhetorik-Battle diesen Jahres! Gemeinsam mit dem Debattierclub und der Hochschulgruppe Campus Grün dürfen wir uns auf eine interessante Debatte freuen. Stimmen Sie ab und wählen Sie die Debattengruppe, die Sie am besten überzeugt. Die Fachjury, die die beste Einzelrede wählt, besteht dieses Mal aus dem Bürgermeister Herrn Dr. Ingenthron,  Herrn Dr. Kube sowie Frau Ratter.

Eintritt ist frei!

Wir freuen uns auf Sie! Kommen Sie am Donnerstag den 23.01.2020 um 20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr) in den Gloria-Kulturpalast (Industriestraße 3-5)!

 

 Plakat Rhetorik-Battle 01/2020

 

Veranstaltungen über die Verrohung von Sprache und Gesellschaft

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,

liebe Studentinnen, liebe Studenten,

anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages sowie Diskussionen mit und über polarisierender Sprache, möchte der Schwerpunkt Rhetorik Sie über zwei künftige Veranstaltungen informieren.

Weitere Informationen erhalten Sie unten auf dem Plakat.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Plakat Verohung der Sprache und Gesellschaft Hauptseite

Plakat Verohung der Sprache und Gesellschaft Veranstalter

 

 

Lesung und Gespräch mit Igal Avidan

Donnerstag, 30.01.2020 um 19 Uhr in der Katharinenkapelle Landau

Eintritt frei

 

  Fleyer zur Lesung von Igal Avidan - Grunddaten

              Fleyer zur Lesung von Igal Avidan - Beschreibung

               Fleyer zur Lesung von Igal Avidan - Veranstalter

 

Argumentationstraining: Widersprechen! Aber wie? – Workshop des Schwerpunkts Rhetorik

Freitag, 18. Oktober 2019 von  15:00 bis 19:00 Uhr in der Universität Koblenz-Landau, Georg-Friedrich-Dentzel-Str. 24, 76829 Landau (Tagungsraum 3. Stock)

Kennen Sie diese Situationen, in denen verschiedene Meinungen aufeinander treffen? Oft entstehen dadurch Diskussionen, die in hitzigen Debatten enden. Doch wie in einer solchen Situation reagieren, um den respektvollen Umgang miteinander nicht zu verlieren? In diesen Fällen ist es oftmals hilfreich, die Balance zwischen Aufregung und sachlicher Argumentation zu halten.

Dieses Argumentationstraining bietet Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam überlegt und gewaltfrei Strategien zu entwickeln, so dass zukünftige Diskussionen nicht in Wortgefechte ausarten. Hierbei können bestimmte Sprachtechniken und Verhaltensweisen helfen.

Besonders hitzig werden die Debatten, wenn es um das Thema Rassismus geht. Das Argumentationstraining wird somit auch der Frage nachgehen, wieso es so schwer ist, nicht rassistisch zu sein? Ist Zivilcourage lernbar? (Wie) Kann man rassistischem Denken mit Argumenten Paroli bieten?

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bis Donnerstag, 17. Oktober 2019 an!

Per E-Mail: kim.ingledue@landau.de / Per Telefon: 06341 – 13 5053

Gefördert von:   

 

Wöchentliche Treffen des Debattierclubs im SoSe 21:

  • Wann: jeden Donnerstag - 18.00 bis ca. 21.30 Uhr (vorlesungsfreie Zeit ausgenommen)
  • Wo: Internetplattform discord und zoom
  • Kontakt: desabato@uni-landau.de