Zielsetzung

Der weiterbildende Fernstudiengang 'Inklusion und Schule' will Akteure innerhalb des Schulsystems zu professionell reflektiertem Handeln im Sinne zunehmender Inklusionsfähigkeit sowohl der eigenen pädagogischen Praxis wie auch im Sinne der (Mit-)Initialisierung und (Mit-)Entwicklung von Inklusiven Strukturen und Qualifizierungen des Systems befähigen.

Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs 'Inklusion und Schule' können zentrale Denkmuster der Inklusionsthematik identifizieren und unterschiedliche Konzepte gegenüberstellen sowie deren Vor- und Nachteile kritisch diskutieren.  Im Hinblick auf die  rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen rechtlichen Aspekte im Kontext von Inklusion beschreiben und die politische Diskussion in den geschichtlichen Rahmen einordnen.

Die Studierenden können nach Abschluss des Studiums inklusive Konzepte und Methoden auf konkrete Situationen im Alltag von Schule übertragen und Unterrichtsprozesse nach inklusiven Gesichtspunkten gestalten. Sie setzen Lernstands- sowie Förderdiagnostiken kompetenzorientiert ein. Durch die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Realität von Inklusion und die Reflexion der eigenen Haltung können die Absolventinnen und Absolventen einen entwicklungsorientierten Dialog über die Grenzen von Schule hinaus mit den weiteren Beteiligten gestalten und schulpädagogische Prozesse mit einem zunehmend inklusiv zu gestaltenden Sozialraum vernetzen.