Bewerbung

Die Online-Bewerbung für den Bachelor oder Master Kulturwissenschaft ist bis zum 15. Juli freigeschaltet. Bitte beachten Sie unsere speziellen Informationen zu den Bewerbungsverfahren. Master-Bewerber denken bitte daran, uns auch ein Motivationsschreiben zuzuschicken!

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Einblicke
 

Forschungsthemen


A. Individuelle Forschungsthemen

B. Übergreifende Forschungsthemen

A.Individuelle Forschungsthemen

Folgende Forschungsthemen werden aktuell von den Koblenzer KollegInnen bearbeitet, die sich als potenzielle BetreuerInnen für eine Masterarbeit zur Verfügung stellen. Bitte beachten Sie auch Teil B "Übergreifende Forschungsthemen", da hier zusätzliche, aktuelle Forschungskontexte vorgestellt werden, in denen viele der DozentInnen mit weiteren Forschungsthemen vertreten sind.

Ackermann Ethnologie
Albrecht

Soziologie

Bauks Theologie
Boomgaarden Theologie
Diekmannshenke Germanistik
Ebert Medienwissenschaft
Geulen Geschichte
Gieser Ethnologie
  • Ethnologie der Umwelt
  • Phänomenologie der Kultur
  • Vermittlung von Wissen / Fähigkeiten
  • Dialogisches Selbst / Kulturpsychologie
Hechberger Geschichte
  • mittelalterliche Sozialgeschichte (Adel, Eliten)
  • Geschichte der Geschichtswissenschaft
Jung Philosophie
Klemm Medienwissenschaft
Liebert Germanistik
Lüthe Philosophie
Martin F. Meyer Philosophie
  • Antike Wissenschaftstheorie
  • Antike Emotionstheorie
Michael Meyer Anglistik
Schaffers Germanistik
Schneider Theologie
Speck Musikwissenschaft
  • Musikgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts

  • Musik und Dichtung (Librettistik)

  • Musikeditorik

     

Schwindt Theologie
Tavernier Kunstwissenschaft
  • Funktion und Bedeutung des Bildes in den monotheistischen Religionen
  • Europa, Orient und Moderne
  • Kunst, Kommunikation, Mobilität
  • Kunstvermittlung und Tourismus
  • Kunstgeschichte und Bildung

                                 


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B.Übergreifende Forschungsthemen ("cluster")

Momentan gibt es in Koblenz zwei übergeordnete Forschungsthemen (sogenannte "Cluster"), innerhalb derer sich die Master-Studierenden ebenfalls verorten können:

Audio-Visuelle Kulturen

Zahlreiche Kollegen beschäftigen sich aus teils sehr unterschiedlicher Perspektive und Disziplin mit dem Gegenstand Bild bzw. Film in Geschichte und Gegenwart, in Theorie und Anwendung. Geeint sind die Ansätze in der Auffassung, dass (audio)visuelle Kommunikation - als vorgeblich "universelle" Modalität - eine immer größere gesellschaftliche Bedeutung erlangt und den aktuellen Kulturwandel in einer globalisierten Welt maßgeblich prägt. Umso wichtiger scheint es, die Spezifik (audio)visueller Kommunikation interdisziplinär zu verstehen und systematisch erfassen zu können.

Anglistik
MeyerReflexivität im Film
Ethnologie
Ackermann + HackenfortSoziale Ästhetik
Germanistik
Diekmannshenke + MettenAnalyse multimodaler Kommunikation an der Schnittstelle von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft (in interkultureller Perspektive)
LiebertMetaphern und Blending multimodal (Video, Fotographie, hybride Formen)
Kunstwissenschaft
GrünewaldBild und Sprache im Comic
Lilkendey 
LohoffWissenschaftliches Bild / Bildbearbeitung
Tavernier"Im Anfang war das Bild": Interkulturalität, Intermedialität, Edutainment
Funktion und Bedeutung des Bildes in den monotheistischen Religionen
Medienwissenschaft
Klemm + Ebert + MichelAnalyse multimodaler Kommunikation an der Schnittstelle von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft (in interkultureller Perspektive)
Musikwissenschaft und Musikpädagogik
Speck
Geschichte der Oper
Philosophie
LütheBildtheorie

 

Selbstermächtigung: www.autonomies.de

Der Begriff Selbstermächtigung hat sich in jüngster Zeit zu einem Deutungsbegriff für eine sich ausbreitende normativ-politische (Protest-) Einstellung in 'spätmodernen' Gesellschaften entwickelt. Er umreißt eine generelle Unzufriedenheit mit den institutionellen Rahmenbedingungen, den damit verbundenen Machthierarchien und der daraus resultierenden 'Entmündigung' des 'normalen Bürgers' und fordert - selbstbewusst und offensiv - dazu auf, sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, seine individuellen Ansprüche nicht nur zu formulieren, sondern auch - aktiv - durch 'Selbsttätigkeit' umzusezten, auch wenn dies bedeutet, gegen die eingespielten Regeln und etablierten Strukturen der institutionellen Ordnung zu verstoßen. Nochmehr: Selbstermächtigung heißt zunehmend, die vorgegebenen Institutionen und damit die institutionelle Ordnung 'spätmoderner' Gesellschaften bewusst in Frage zu stellen und in letzter Konsequenz durch neue Formen der 'freien' Selbstorganisation zu überwinden. Prozesse der Autonomisierung finden sich in allen gesellschaftlichen Bereichen. im Bereich der Politik (Occupy, Anonymous, liquid democracy u.a.), der Gesundheit ("Dr. Google"), der Religiosität und Spiritualität ("Patchwork-Glaube", informelle Glaubensgemeinschaften, globale tribes) oder den neuen Medien, die zunehmend eine Ressource für autonome Praktiken bilden.

Germanistik
Liebert
  • Selbstermächtigte Religiosität und Spiritualität
  • Netzmedien als Ressource der Selbstermächtigung
  • Performances der Selbstermächtigung
Liebert/Neuhaus/Paulus/Schaffers Künstliche Identität - menschliche und robotische Reflexion
Geschichte
Geulen Selbstermächtigung und Demokratie
im 20. Jahrhundert
Soziologie
Albrecht Selbstermächtigung: Apokalypse
Gebhardt Selbstermächtigung: Selbstermächtigte Religiosität und Spiritualität
Medienwissenschaft
Klemm + Ebert + Michel Der Bürger hat das Wort - Politische Selbstermächtigung in Twitter und Facebook?

 

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zuletzt verändert: 16.05.2013 21:17

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