Forschung

Langfristige Forschungsschwerpunkte sind:

 

  • Biomonitoring und ökophysiologische Anpassungen des Planktons in der Vulkaneifel

Schwerpunktmäßig finden die Untersuchungen im dystrophen Windsbornkratersee und im eutrophen Meerfelder Maar bei Manderscheid statt. Beide Seen sind durch anthropogenen Einfluss stark eutrophiert und seit rund 20 Jahren auf dem Weg der Regeneration durch Phosphat-Eliminierung. In einen Langzeit-Monitoring seit 1991 werden kontinuierlich die hydrochemischen Parameter der Seen erfasst und gleichzeitig Artenlisten für die pelagischen Biozönosen aufgestellt sowie die Sukzession und Bestandsveränderungen einiger Indikatorarten erfasst (z.B. Bosmina longirostris- Artenkomplex).

Bosmina.jpgScapholeberis.jpg

  • Biodiversität der aquatischen und terrestrischen Lebensräume in der Vulkaneifel

Neben den bereits erwähnten Seen (dystropher Windsbornkratersee, eutrophes Meerfelder Maar) liegen in unmittelbarer Nähe der Biologisch-Ökologischen Station kleinere Fließgewässer und unterschiedliche Landlebensräume. das Arteninventar (= Biodiversität) ist für die meisten Lebensräume nur andeutungsweise oder gar nicht bekannt. Mit Schwerpunkt auf den Gewässern werden verschiedene taxonomische Gruppen (z.B. Rotatorien, Cladoceren, Copepoden) seit 1991 intensiv untersucht.

Brachionus.jpgAlonella.jpg

zuletzt verändert: 30.11.2008 19:44

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