Betriebspraktikum
Die Prüfungsordnung sieht die Absolvierung eines wenigstens sechswöchigen, ganztägigen Betriebspraktikum (Basismodul 13) an einer außeruniversitären Einrichtung vor, um den Studierenden Einblick in die berufliche Praxis von Betrieben/Ämtern zu geben, die umweltrelevante Arbeitsfelder haben. Beispiele von Einrichtungen, an denen bereits Praktika absolviert wurden, sind:
- Bundesanstalt für Gewässerkunde
- Umweltamt der Stadt Koblenz
- Interneo GmbH, Koblenz
- Ökobit GmbH, Föhren
- Naturschutzbund Rheinland-Pfalz
Vorgehensweise bei der Absolvierung des Betriebspraktikums:
- Die/der Studierende sucht eigenständig eine Einrichtung aus, die umweltrelevante Betriebsabläufe in ihrem/seinem persönlichen Interessensgebiet hat.
- Die Betreuung des Betriebspraktikums von Seiten der Universität übernimmt nach Absprache (vor Antritt des Praktikums!) ein Dozent des Studiengangs, der dem Arbeitsgebiet fachlich nahesteht.
- Die Betreuung des Betriebspraktikums vor Ort übernimmt die Einrichtung, bei der das Praktikum absolviert wird. Einen Mustervertrag für die Regelung der Rechte und Pflichten von Praktikant und Betrieb finden Sie hier als word-Datei und als pdf-Datei. Die betriebliche Einrichtung bescheinigt die Dauer und den ordnungsgemäßen Ablauf des Praktikums. Ein Zeugnis wird ausschließlich auf persönlichen Wunsch des Praktikanten erstellt und ist nicht Bestandteil der Bewertungsgrundlage.
- Der Praktikumsbericht (Hinweise zur Erstellung) wird vom Betreuungsdozenten bewertet und so die korrespondierenden 8 ECTS-Punkte mit einer Note versehen.
Anerkennung von Leistungen, die vor dem Studium erworben wurden:
- Berufstätigkeiten und Praktika in umweltrelevanten Gebieten können nach Einzelfallprüfung als Äquivalent für das Betriebspraktikum anerkannt werden.
- Als Bewertungsgrundlage muss in jedem Fall ein Praktikumsbericht vorgelegt werden.
last modified
Dec 08, 2008 03:20 PM
Kontakt