Vorlesungsgliederung
Vorlesungsbeginn: Dienstag, 26. Oktober 2004 Vorlesung im Wintersemester 2004/05
Donnerstags, 16 Uhr c.t., F413
Prof. Dr. Christoph Steigner
Vorlesungsgliederung
9.1 Konzepte
10 Ansätze zur Steigerung der Adressen Effizienz
9.2 Adressen Umsetzung
9.3 ISP Migration
9.4. Systeme mit mehrfachen Verbindungen zum Internet (Multihomed Systems)
9.5 Port Adressen Umsetzung
9.6 TCP Verteilung von TCP Lasten auf mehrere Server
9.7 Virtuelle Server
9.8 NAT und FTP
9.9 Konfiguration von NAT 10.1 Autonome Systeme, Interne und Externe Gateway Protokolle
11 Das Boarder Gateway Protokoll
10.2 Das klassenlose Inter-Domain Routing (CIDR) 11.1 Aufbau einer BGP Sitzung
12. Operationen des BGP-4
11.2 Die Nachrichtentypen von BGP-4
11.2.1 Der allgemeine Nachrichtenkopf
11.2.2 Die OPEN Nachricht
11.2.3 Die UPDATE Nachricht
11.2.4 Die NOTIFICATION Nachricht
11.2.5 Die KEEPALIVE Nachricht
11.3 Das Funktionskonzept von BGP-4
11.4 Die wichtigsten Pfad-Attribute
11.4.1 Das ORIGIN Attribut
11.4.2 Das AS-PATH Attribut
11.4.3 Das NEXT-HOP Attribut
11.4.4 Das MULTI-EXIT-DISCRIMINATOR Attribut
11.4.5 Das LOCAL-PREF Attribut
11.4.6 Das ATOMIC-AGGREGATE Attribut
11.4.7 Das AGGREGATOR Attribut
11.5 Das Interne BGP and das Externe BGP
11.6 Der Prozess der Wegauswahl 12.1 Die Interne Gateway Protokoll Interaktion
13 Erweiterungen von BGP-4
12.2 Die Wegermittlungsmethode in Transit und Nicht-Transit Domains
12.3 Probleme aus der Praxis
12.4 Anschluss an den Provider mit nur einem Leitungszugang
12.5 Anschluss an den Provider mit mehreren Leitungszugängen
12.5.1 Mehrfachzugang zu einem einzigen Provider
12.5.2 Mehrfachzugang zu mehr als einem Provider
12.6 Wie ein Provider BGP-4 einsetzt
12.6.1 Die Zusammenfassung von Netzwerken
12.6.2 Die Ausfilterung von nicht transitberechtigten Nachrichten
12.6.3 Öffentliche Netz-Anschlusspunkte 13.1 Die interne Skalierung von BGP-4
14 Die Internet Protokoll Version 6
13.1.1 Weg-Reflektierung
13.1.2 Zusammenschlüsse
13.2 Die Dämpfung von flatternden Wegen
13.3 Die BGP-Gemeinschaften (Communities)
13.3.1 Das Gemeinschaftsattribut
13.3.2 Die Anwendung des Gemeinschaftsattributes und die Herbeiführung einer bestimmten Transit-Methode
13.3.3 Die wohlbekannten Gemeinschaftsattributwerte
13.3.4 Der Gebrauch des Gemeinschaftsattributes: Automatische Erzeugung von Stützwegen
13.4 Die TCP MD5 Authentifizierung
13.5 Das Multi-Protokoll (MP)
13.5.1 Das MP-REACH-NLRI (Network Layer Reachability Information)
13.5.2 Das MP-UNREACH-NLRI
13.6 Verhandlungen über die Inanspruchnahme der Dienste und Fähigkeiten der Partner
13.7 BGP und IPv6 14.1 Einleitung in die Internet Protokoll Version 6 (
15 Domain Name System DNS IPv6)
14.2 Das Entwurfskonzept von IPv6
14.3 Wegfindung and Adressierung
14.4 Autokonfiguration
14.5 Sicherheit im Internet
14.6 Besondere Spezifikationen
14.7 Übergangsstrategien für das Internet 15.1 Domain Hierarchy
16 Die Internet II Initiative
15.2 Name Servers
15.3 Name Resolution 16.1 Garantierte Dienste, integrierte Dienste
17 Das einfache Netzwerkverwaltungsprotokoll (Simple Network Management Protocol, SMNP)
16.2 Differenzierte Dienste
16.3 Bestmögliche Dienste
16.4 Bandbreiten Makler 17.1 Einleitung, Begriffe
18.Planung von Rechnernetzen
17.2 Die Management-Architektur
17.3 Die Management-Funktionen
17.4 Die Gefahr von versteckten Fehlern
17.5 Clients, Server, Managers, Agents
17.6 Das SNMP
17.7 Das Hole und Speichere Paradigma
17.8 Die Management Information Base (MIB) und die Objektnamen
17.9 Beispiele 18.1 Planungsprozess
18.2 Ermittlung der Anforderungen
18.3 Erarbeitung der Spezifikation
18.4 Untersuchung von Lösungsalternativen
18.5 Entwurf
18.5.1 Logischer Entwurf
18.5.2 Physischer Entwurf
18.5.3 Adressierung und Routing
18.6 Simulation und Optimierung
18.7 Strukturierte Verkabelung
18.7.1 Grundsätze der strukturierten Verkabelung
18.7.2 Linkklassen und Kabelkategorien
18.7.3 Symmetrische Kupferkabel
18.7.4 Koaxialkabel
18.7.5 Optische Faserkabel Scheinerwerb und Klausur
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