Projects
| | LOGISTIK-V’INFO |
| Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Klimawandels und der prognostizierten Entwicklung der Energiekosten, rückt zunehmend auch die Energieeffizienz von Gütertransporten ins Blickfeld von Industrie und Politik. Die Steuerung des Verkehrs soll dabei unter dem Gesichtspunkt des Energieverbrauchs betrachtet werden. Hierzu wird von der Arbeitsgruppe Zöbel ein Fahrerassistenzsystem konzipiert und entwickelt. das eine Energie und Ressourcen schonende Fahrweise von Nutzfahrzeugen unterstützt. Mithilfe dieses Fahrerassistenzsystems soll eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs, der Umweltbelastung und der Transportkosten erreicht werden. |
| | Park Assistance System |
| Das rückwärts Einparken in eine parallel zur Straße liegende Parklücke stellt insbesondere für Fahranfänger eine Herausforderung dar. Zur Unterstützung des Fahrers/der Fahrerin wurde in Zusammenarbeit mit einem Automobilzulieferer ein halbautomatisches Parkassistenzsystem entwickelt, bei dem das Assistenzsystem den komplizierten Steuerungsprozess übernimmt. Die Längsregelung des Fahrzeugs wird dagegen weiterhin manuell vom Fahrer/der Fahrerin durchgeführt. Von Seiten der Arbeitsgruppe Zöbel wurde ein sehr robustes Verfahren zur Berechnung der Trajektorie konzipiert und implementiert. Die Trajektorie ist dabei so angelegt, dass das Fahrzeug auch in die kleinst mögliche Parklücke, die mit einem Zug befahrbar ist, eingeparkt werden kann. |
| | Advanced Park Assistance System |
| Von Seiten der Automobil- und Zulieferindustrie wird eine Vielzahl von Parkassistenzsystemen angeboten, die den Fahrer/die Fahrerin beim Einparken in eine parallel zur Straße liegende Parklücke unterstützen. In Erweiterung dieser Funktionalität wurde ein Parkassistenzsystem konzipiert, das zusätzlich auch bei orthogonal zur Fahrbahn liegenden Parklücken Unterstützung leistet. Durch eine innovative Mensch-Maschine-Schnittstelle kommt das Parkassistenzsystem ohne Sensoren zur Gewinnung von Informationen des Fahrzeugumfelds aus. Die Querregelung des Fahrzeugs wird durch das Parkassistenzsystem und die Längsregelung weiterhin durch den Fahrer/die Fahrerin durchgeführt. |
| | Rückfahrassistenz für Fahrzeuge mit Anhänger |
| Das wesentliche Ziel des Projekts war es, unter Nutzung aller Gestaltungsmöglichkeiten der Mensch-Maschine-Interaktion, Rückfahrassistenzsysteme für Fahrzeugen mit Anhänger zu entwerfen, zu realisieren und zu evaluieren. Um die Rückfahrassistenzsysteme auch auf Versuchsfahrzeugen einsetzen zu können, wurde für alle Gespannarten Sensoren zur Messung des Einknickwinkels entwickelt. Das Projekt wurde von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation gefördert. |
| | Rückfahrsimulator |
| Das Rückwärtsfahren von Fahrzeugen mit Anhänger gilt gemeinhin als sehr schwierig und anspruchsvoll. Nicht selten kommt es bei solchen Fahrmanövern zu Rangierunfällen. Um dieser Problematik Rechnung zu tragen wurde eine Fahrsimulation entwickelt, mit deren Hilfe einige definierte Grundfahraufgaben erlernt werden können. Hierzu wurde die Simulation mit einem LKW mit Starrdeichselanhänger sowie einem LKW mit Sattelanhänger ausgestattet. |
| | Einknickwinkelsensor |
| Zur Realisierung von Rückfahrassistenzsystemen für Fahrzeuge mit Anhänger ist die Kenntnis des Winkels zwischen den Längsachsen von Zugfahrzeug und Anhänger, dem so genannten Einknickwinkel, eine unabdingbare technische Voraussetzung. Da auf dem Markt derzeit keine geeigneten Sensoren verfügbar sind, wurden für Zugfahrzeuge mit Starrdeichselanhänger oder Sattelanhänger jeweils berührungslos arbeitende optische Sensoren entwickelt und in Versuchsfahrzeugen getestet. |
last modified
May 06, 2009 12:13 PM
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