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Aktuelles

19.02.14 Neuer Prüfungsausschuss

Heute wurde der neue Prüfungsausschuss gewählt. Die neuen Ansprechpartner sind:

Prof. Dr. Stefan Müller (Vorsitz)

Ansprechpartner für alle Fragen in Bezug auf Prüfungen und Prüfungsordnungen, speziell für die Studiengänge Informatik, Computervisualistik und Web Sience.

Prof. Dr. Klaus Diller (Stellvertreter)

Ansprechpartner speziell für die Studiengänge InformationsmanagementWirtschaftsinformatik und E-Government.

01.04.12 Neue Zuständigkeiten 

Bitte beachten Sie, dassauch dort zur Wahrung einer optimalen Beratung zunächst die persönliche Betreuung weiterhin durch Frau Golmstock (nur Dienstags und Mittwochs) abdecken werden wird. 

 

Zum Wintersemester 2012/2013 werden  auch für die Studiengänge des FB4 die buchstabenbezogene Betreuung umgesetzt.

http://www.uni-koblenz-landau.de/verwaltung/abt-3/hsp-ko/pruefungsamt-ko-service#Studieng_nge_des_Fachbereiches_4

 

 
Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, und Diplomarbeiten) können in einer Übergangszeit im Dekanat abgegeben werden.

04.11.11 Vorgehensweise bei der Abgabe von Abschlussarbeiten

Diese Richtlinie ist noch vorläufig bis der Prozess der Annahme durch das Amt und das Kollegium abgeschlossen ist.

Es gilt ab sofort folgende Richtlinie zur Abgabe der Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom). (Es werden hiermit prozedurale Fragen des Sperrvermerks, der Verwendung von OPUS und der Einreichung von gebundenen Exemplaren bzw. der Verwendung von elektronischer Einreichung geregelt.) 

1. Sprechen Sie sich mit Ihrem Betreuer zu den Modalitäten der Abgabe an. Eventuelle Festlegungen Ihres betreuenden Hochschullehrers bzw. Vereinbarungen zu Ihrer Arbeit überschreiben gegebenenfalls diese Richtlinie. Bei Fragen zur Anwendung zur Abgabe konsultieren Sie die Prüfungsordnung und wenden Sie sich an Prof. Dr. R. Lämmel.

2. Eine Abschlussarbeit kann grundsätzlich mit oder ohne Sperrvermerk abgegeben werden. Ein Sperrvermerk impliziert, dass die Arbeit nicht über die Bibliothek der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die Wahl der Option unterliegt dem betreuenden Hochschullehrer. Bitte stellen Sie sicher, dass eine Festlegung für Ihre Arbeit getroffen wird.

3. Bei Abgabe ohne Sperrvermerk beinhaltet der Prozess der Abgabe die Möglichkeit des Einreichens der Arbeit über OPUS. Dazu muss sich die Arbeit in der endgültigen Form befinden und explizit durch den betreuenden Hochschullehrer zum Einreichen über OPUS freigegeben sein. Die Einreichung erfolgt über die OPUS-Webseite kola.opus.hbz-nrw.de/uni/index.php unter Verwendung des PDF-Formates im Uni-Netz bzw. mit VPN. Sie erhalten eine Bestätigung von OPUS, die Sie im weiteren Prozess benötigen.

4. Sie werden beim Prüfungsamt vorstellig. Dort bringen Sie gegebenenfalls die Bestätigung von OPUS mit---so Sie den Schritt unter 3. angewendet haben. Sie bringen ausserdem zwischen 0 und 3 gebundenen Exemplaren Ihrer Arbeit mit. Die Anzahl richtet sich nun nach der Wahl der Unteroption.

4.a) Die klassische Option ist, dass Sie 3 gebundene Exemplare mit unterschriebener Selbständigkeitserklärung im Prüfungsamt abgeben: 1 Exemplar für die Bibliothek bzw. das Archiv, 2 Exemplare für die Betreuer. Machen Sie bei der Abgabe unbedingt deutlich, ob ein Sperrvermerk auf Ihrer Arbeit anzuwenden ist oder nicht.

4.b) Sie geben keine Exemplare ab. Ihre Betreuer müssen dann nach Absprache mit einer elektronischen Version einverstanden sein und Sie müssen Ihre Arbeit auch über OPUS eingereicht haben. Sie ergänzen dann die OPUS-Bestätigung handschriftlich wie folgt: "Erklärung: Ich habe die Arbeit in genau der bei OPUS eingereichten Version auch den Betreuern in elektronischer Weise zur Verfügung gestellt. Datum/Unterschrift". Sie müssen ausserdem die Selbständigkeitserklärung aus der Arbeit ausdrucken und unterschreiben.

4.c) Sie geben ein Exemplar mit unterschriebener Selbständigkeitserklärung für die Bibliothek bzw. das Archiv ab. Ihre Betreuer müssen dann nach Absprache mit einer elektronischen Version einverstanden sein. Diese Option ist insbesondere sinnvoll, wenn Sie Ihre Arbeit nicht ohnehin schon über OPUS veröffentlicht haben. Sie fügen dem Exemplar die folgende Erklärung bei: "Erklärung: Ich habe die Arbeit in genau der im Prüfungsamt abgegebenen Version auch den Betreuern in elektronischer Weise zur Verfügung gestellt. Datum/Unterschrift". Machen Sie bei der Abgabe unbedingt deutlich, ob ein Sperrvermerk auf Ihrer Arbeit anzuwenden ist oder nicht.

 

09.03.11 Konstituierung des Prüfungsausschuss

Der Prüfungsausschuss ist am 02.03.2011 vom Fachbereichsrat neu bestellt worden und konstituiert sich in seiner neuen Zusammensetzung am 09.03.2011.

01.09.10 Abschaffung der Freiversuche

Das neue Hochschulgesetz schreibt vor: "Der Wegfall des Freiversuchs in Bachelor- und Masterstudiengängen ist in den
Prüfungsordnungen innerhalb eines Jahres nach dem 1. September 2010 umzusetzen."

Durch die Zweite Ordnung zur Änderung unserer Prüfungsordnung ist § 16 gestrichen, allerdings sagt ihr Artikel 2 Absatz 2, dass er für bereits eingeschriebene Studierende bis zum 19. Oktober 2011 einschließlich weiterhin gilt. 

Die vollständige Änderungsordnung kann hier nachgelesen werden. Dort steht  ab Seite 27  aber nur "§ 16 wird aufgehoben.", was dem Nichtjuristen relaziv wenig sagt. Bis zum 19. Oktober 2011 ist also § 16 folgendermaßen zu lesen:

§ 16
Freiversuch
(1) 1Auf Antrag, der spätestens einen Monat nach Bekanntgabe des Ergebnisses zu stellen ist, gelten bis zu fünf Modulprüfungen im Falle des erstmaligen Nichtbestehens als nicht unternommen, wenn sie innerhalb der Regelstudienzeit und vor dem 20. Oktober 2011 abgelegt wurden (Freiversuch). 2Für Studienabschlussarbeiten wird ein Freiversuch nicht gewährt. 3Prüfungen, die wegen Täuschung oder eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens für nicht bestanden erklärt wurden, sind vom Freiversuch ausgeschlossen.
(2) 1Eine im Freiversuch bestandene Modulprüfung kann einmal zur Notenverbesserung zum jeweils nächsten Prüfungstermin wiederholt werden. 2Wird eine Notenverbesserung nicht erreicht, bleibt die im ersten Prüfungsversuch erzielte Note gültig.

 

14.03.10 Anstehende Änderungen im Prüfungsrecht

Die Änderung der Prüfungsordnung, die der Fachbereich im April 2009 beschlossen hat, sind vom Ministerium nicht genehmigt worden, weil einige der dort definierten Module zu klein geworden wären. Die nächste Änderung der Prüfungsordnung wird erst erfolgen, wenn das Hochschulgesetz geändert sein wird (die Änderungen, die hier in einer knappen Übersicht beschrieben werden, werden voraussichtlich zum 01.10.2010 in Kraft treten). Diesen Änderungen muss dann Rechnung getragen werden (kein Modul < 6 ECTS, ein Modul -- eine Prüfung, keine Freiversuche mehr ...).

 

Historische Einträge

Die folgenden Einträge sind oft überholt durch aktuellere Entwicklungen.

14.03.10 Sprechstunden des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses

Eine häufig genug aktualisierte Übersicht über die Sprechstunden des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses ist hier zu finden.

16.11.09 Wechsel im Amt des Prüfungsausschussvorsitzenden

Prof. Beckert hat einen Ruf an die Universität Karlsruhe angenommen. Das Amt des Prüfungsausschussvorsitzenden übernimmt der bisherige stellvertretende Vorsitzende Prof. Troitzsch.

23.09.08 Änderung der Prüfungsordnung bzgl. Zulassung zum Master-Studium

Bisher sah die Prüfungsordnung für die Bachelor- und Master-Studiengänge vor, dass zum Master-Studium nur zugelassen werden kann, wer das Bachelor-Studium (oder ein vergleichbares Studium an einer anderen Hochschule) mindestens mit der Gesamtnote "gut" (mindestens 2,5) abgeschlossen hat.

Inzwischen ist die Prüfungsordnung in diesem Punkt geändert worden. Die Änderung ist am 08.09.2008 vom Ministerium genehmigt worden und wird mit der Veröffentlichung in den nächsten Wochen in Kraft treten.

Danach können nun auch Studierende, die ihr Bachelor-Studium mit der
Gesamtnote "befriedigend" (zwischen 2,6 und 3,5) abgeschlossen haben, zum
Master-Studium zugelassen werden. Die Entscheidung über die Zulassung
trifft der Prüfungsausschuss auf der Grundlage schriftlicher Gutachten zweier
Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer des Fachbereichs. In den Gutachten
ist festzustellen, ob aufgrund der erzielten Einzelleistungen im Bachelorstudiengang eine positive Studienprognose für den Masterstudiengang erfolgen kann. Von einer positiven Studienprognose ist in der Regel auszugehen, wenn die Leistungen aus den letzten beiden Semestern im Mittel mit "gut" oder besser bewertet worden sind.

Der genaue Wortlaut der Änderung als PDF.

22.07.08  Onlineformular zum Setzen von Freiversuchen

Es steht nun ein Online-Formular zum Beantragen von Freiversuchen zur Verfügung. Dieses kann und soll zum Beantragen von Freiversuchen nach der gemeinsamen BSc-/MSc-Prüfungsordnung von 2007 verwendet werden. Für das Setzen von Freiversuchen nach den alten Prüfungsordnungen ist es nicht geegnet.

zuletzt verändert: 20.02.2014 17:42

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