Zwei Bands - ein Sound: Bigbandkonzert am Campus Landau
Zwei Bands – ein Sound
Gemeinsames Bigband-Konzert von Universität und Stadt, Special Guest: Saxophonist Steffen Weber
Das Institut für Musikwissenschaft und Musik der Universität lädt zu einem gemeinsamen Konzert der Uni-Bigband und der „Brass Connection“ der Stadtkapelle Landau am Mittwoch, 17. Februar 2010, um 19.30 Uhr, ins Audimax auf den Campus ein. Mit diesem Konzert möchte Institutsleiter Prof. Dr. Achim Hofer einen Akzent setzen, um das gemeinsame Musizieren zwischen Universität und Stadt zu intensivieren.
Die Uni-Bigband spielt unter der Leitung von Landesmusikdirektor Bernd Gaudera. Das Repertoire reicht von klassischer und swingender Bigband-Literatur im Stile von Count Basie bis hin zu modernen Rock- und Latin-Grooves. Gespielt wird in klassischer Bigband-Besetzung mit Trompeten, Posaunen, Saxophonen und Rhythmusgruppe ohne Stimmverdopplungen. Die „Brass Connection“ unter Leitung von Thomas Winter ist in der südpfälzischen Musikszene eine feste Größe. Das aus 19 Musikern bestehende Ensemble spielt ebenfalls in der „klassischen" Bigband-Besetzung. Das Programm der „Brass Connection“ reicht vom bekannten Swing aus der Glenn-Miller-Ära über gepflegte Tanzmusik bis hin zum modernen Bigband-Jazz.
Besonderer Gast des Abends ist der Saxophonist Steffen Weber, seit 2008 Mitglied der SWR-Bigband und Lehrbeauftragter an den Musikhochschulen in Mannheim und Mainz. Der 1975 geborene Steffen Weber hatte bereits Auftritte in Den Haag (North Sea Jazz Festival), Montreux Jazz Festival, Umbria Jazz Festival, Cannes (Filmfestival), Rennes (Festival transmusicales), London (Jazz Café), Pa-ris, Kopenhagen (Jazz House), Montreal Jazz Festival. Er ist Mitbegründer und Mitglied der mehrfach ausgezeichneten Band L14,16, die den 24th „Jazz Hoeilaart international Belgium” Jazz Contest gewann. Die CDs von L14,16 erhielten den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. So gemischt wie die Musiker des Abends wünscht sich das Institut auch das Publikum „aus Stadt und Land und Uni“.
