Prof. apl. Dr. B. Ofenbach

Mitarbeiterin (Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter)
Sprechstunde: Vorlesungszeit: Siehe Aushang im Institut. Zusätzliche Erreichbarkeit per Mail: ofenbach@uni-landau.de. Vorlesungsfreie Zeit:
Kontakt
+49 63 41 280 34140
AC 126

Arbeitsbereiche:

Historische und systematische Pädagogik, Pädagogik der Primarstufe, Kindheitsforschung, Hochbegabtenforschung, Methodik und Didaktik des Sachunterrichts

Forschung

Historische und systematische Pädagogik, pädagogische Ethik, Reformpädagogik, pädagogische Anthropologie, Grundschulpädagogik

Forschungsvorhaben:

  1. Im Rahmen der Hochbegabtenforschung läuft seit 2003 ein Projekt mit zwei Schwerpunkten:

    • Entwicklung einer praxisnahen Methode zur Identifikation besonders begabter Kinder in der Grundschule.
    • Konsequenzen aus der Hochbegabtenforschung und -förderung für die Lehrerausbildung.
  2. Bildungs-Benchmarking Grundschule:
    Die Grundschule im Anschluss am TIMSS, PISA und IGLU nicht nur im Leistungsvergleich der Schüler, sondern im internationalen Systemvergleich. Es liegen bereits eigene Veröffentlichungen vor, siehe Pädagogische Rundschau, Heft 4/2003 und 3/2005. Und 'Bildung versus Humanressource. Zu Fehlschlüssen aus TIMSS und PISA'. In: Schwarz, B. / Eckert, Th.(Hrsg.): Erziehung und Bildung nach TIMSS und PISA, Frankfurt (Lang) 2004.
  3. Schriftleitung der Pädagogischen Rundschau:
    Analyse der wissenschaftstheoretischen Haupttendenzen der deutschen und internationalen Erziehungswissenschaft.
    http://www.uni-koblenz-landau.de/paed-rundschau/