Das Frank-Loeb-Institut

Das Frank-Loeb-Institut Landau an der Universität (FLI) besteht seit 1998. Gegründet wurde es als institutioneller Ausdruck der besonderen Verbindung von Universität, Stadt und Region. Das Haus aus dem ursprünglichen Besitz von Sophie Frank und dem Bankier Leo Loeb (aus der Familie von Anne Frank) steht für die leidvolle Geschichte der Juden in Landau und in der Südpfalz.

 

Träger des Frank-Loeb-Instituts (FLI) ist ein eingetragener Verein, dem der Oberbürgermeister der Stadt Landau im Wechsel mit dem Präsidenten der Universität Koblenz- Landau vorsteht und dem weitere juristische Personen angehören.
Im Jahr 2009 hat die Universität Koblenz-Landau dem Institut den Status einer „besonderen wissenschaftlichen Einrichtung“ (§ 97 Hochschulgesetz) verliehen.

Das FLI arbeitet als Forschungsstelle für Politikvermittlung und internationale Verständigung. Durch Arbeiten vor allem zur politischen Kommunikationsforschung und zur Politikvermittlung, zu Fragen der europäischen und internationalen Politik, zu Herausforderungen regionaler Entwicklung sowie insbesondere auch durch öffentliche Veranstaltungen leistet das FLI einen Beitrag zur Politikvermittlung und internationalen Verständigung. Zwischen dem FLI und dem Institut für Sozialwissenschaften Abt. Politikwissenschaft der Universität in Landau bestehen enge personelle und inhaltliche Verschränkungen.

 

            

zuletzt verändert: 12.02.2012 18:57

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