Publikationen
![]() | Bürgerbetileiligung im Rahmen der Kommunal- und Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz. Gutachten zur ersten und zweiten Stufe der Bürgerbeteiligung. Oktober 2007- September 2009. Von Ulrich Sarcinelli, Mathias König und Wolfgang König. Herrausgeber: Staatskanlzei und Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz. Die Kommunal- und Verwaltungsreform gehört zu den politischen Schwerpunkten der rheinland-pfälzischen Landesregierung in der 15. Legislaturperiode. Art und Umfang der Bürgerbeteiligung bei solch einem Vorhaben sind bundesweit einmalig. Dabei handelt es sich um einen Beitrag zur Modernisierung von Demokratie, der auch aus wissenschaftlicher Sicht Interesse verdient. Das Gutachten befasst sich mit den ersten beiden Stufen der Bürgerbeteiligung. |
![]() | Real-Time Response Measurement in the Social Sciences. Methodological Perspectives and Applications Von Jürgen Maier (Herausgeber), Michaela Maier (Herausgeber), Marcus Maurer (Herausgeber), Carsten Reinemann (Herausgeber) und Vincent Meyer (Herausgeber) Do people like a movie? Are consumers attracted by a broadcast commercial? How do voters evaluate the performance of political candidates in a televised debate? Traditional study designs measure the effects of those media stimuli after a recipient has been exposed to the entire movie, commercial, or debate. This approach has its limitations. Although we can learn if people like a particular stimulus as a whole we cannot tell which elements of the stimulus are responsible for the overall judgment. Real-time response (RTR) measurement provides this information. By recording individual spontaneous reactions to media messages on a second-by-second basis this technique offers unique insights into human information processing. |
![]() | Amnesie, Amnestie oder Aufarbeitung?: Zum Umgang mit autoritären Vergangenheiten und Menschenrechtsverletzungen (Broschiert) von Siegmar Schmidt (Herausgeber), Gert Pickel (Herausgeber), Susanne Pickel (Herausgeber) VS Verlag, 1. Auflage Januar 2008. |
![]() | Europäische Union: Eine Einführung Von Siegmar Schmidt und Wolf J. Schünemann |
![]() | Politische Kommunikation in Deutschland |
![]() | Michael Kronacher, Peter Ruhenstroth-Bauer und Ulrich Sarcinelli (2008): |
![]() | Ulrich Sarcinelli, Jens Tenscher (2008): Die Massenmedien haben sich in den vergangenen Jahren als Zentralinstanzen politischer Interessenvermittlung und Meinungsbildung etabliert. Nicht nur in Deutschland scheint die Aussicht von Regierenden, Parlamenten, Parteien, Interessenverbänden und Bürgerbewegungen, beim Bürger "anzukommen", immer mehr von einer mediengerechten Außendarstellung abzuhängen. Die politische Kommunikationsforschung hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt diesen Entwicklungen im Bereich der medienzentrierten Außenkommunikation zugewendet. Wie sieht es aber in den halböffentlichen, diskreten und medienfernen Sphären der Politikherstellung aus? Im vorliegenden Band wird ein Blick auf die kommunikative Durchdringung von politischen Entscheidungs- und entsprechenden Darstellungsprozessen geworfen. Es werden die Binnenkommunikation politischer Akteure und deren Resonanzen in der massenmedialen Öffentlichkeit untersucht. Darüber hinaus werden Rückwirkungen der voranschreitenden Medialisierung auf die Bereiche der Politikherstellung und Politikdarstellung analysiert.
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| Pollak Johannes, Sager Fritz, Sarcinelli Ulrich, Zimmer Annette (2008): Die Gestaltungsmöglichkeiten politischer Akteure im Spannungsfeld von Handlungsmacht und struktureller Macht sind das zentrale Thema dieses Buches. Aus den verschiedenen Perspektiven der Politikwissenschaft und benachbarter Disziplinen wie Soziologie, Psychologie, Philosophie sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften wird der Frage nachgegangen: „Prägt das Amt die Person oder die Person das Amt?“ Anhand von konkreten Fallbeispielen werden die Ursachen der stark zunehmenden Personalisierung von Politik aufgezeigt.
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| Jens Tenscher, Helge Batt (Hrsg.) (2008): Die vorgezogenen Bundestagswahlen im Jahr 2005 haben die politischen Kräfteverhältnisse in Parlament und Regierung sowie die deutsche Parteienlandschaft nachhaltig verändert. Wie selten zuvor standen Regierungswechsel, Regierungsstil und politischer „Neubeginn“ unter besonderer massenmedialer Beobachtung und erhöhter öffentlicher Erwartungshaltung. Dabei schien das „Durchstarten“ der Großen Koalition bis auf die Zeit nach den Landtagswahlen im März 2006 verschoben worden zu sein. Der Band beleuchtet diese politische Umbruchphase in Bund und Ländern sowie die ersten Schritte der Reformpolitik der neuen Bundesregierung aus Sicht der Regierungs-, Parlamentarismus-, Parteien- und Wahl(kampf)forschung.
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| Jens Tenscher, Henrike Viehrig (Hrsg.) (2007): Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind politische Strukturen, Prozesse, Inhalte und Akteure in hohem Maße von kommunikativen Leistungen und medialen Logiken abhängig - und das nicht nur im nationalen Rahmen. Der vorliegende Band widmet sich der weithin vernachlässigten internationalen Ebene politischer Kommunikation unter besonderer Berücksichtigung von europäischer und globaler Öffentlichkeit, von Krisen- und Kriegskommunikation sowie von Akteuren und Strategien der Public Diplomacy. Hierzu werden aktuelle politik- und kommunikationswissenschaftliche Analysen und Befunde zusammengeführt und die Möglichkeiten einer interdisziplinären Perspektive erörtert.
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![]() | Mathias König (2007): Europäische Metropolregionen in Deutschland entwickeln sich immer mehr zu eigenständigen Akteuren. Über administrative Grenzen hinweg knüpfen sie neue Verflechtungen und vertreten eigenständig regionale Interessen. Mathias König skizziert den bisherigen Forschungsstand und Theorien der Interessenvermittlung wie Neo-Pluralismus, Neo-Korporatismus und (europäischen) Lobbyismus anhand der 2005 gegründeten, aufstrebenden Metropolregion Rhein-Neckar als Bindeglied zu den Großräumen Frankfurt/Main und Stuttgart. Er verbindet die klassischen Theorien der Interessenvermittlung mit dem neuen Konstrukt der Metropolregionen und beleuchtet dabei sowohl die Interessenvertretung auf nationaler wie auf transnationaler Ebene. Die empirische Basis seiner Darstellung bilden Eliteninterviews mit Schlüsselakteuren der Metropolregion Rhein-Neckar, die in Deutschland als Best-Praxis-Beispiel in der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik gilt. Weitere Infos: |
![]() | Wolfgang König (2007): Mit 2,4 Millionen Einwohnern in acht kreisfreien Städten und sieben Landkreisen ist die Metropolregion Rhein-Neckar im Dreiländereck Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz der siebtgrößte Wirtschaftsraum Deutschlands. Zahlreiche Dax-Unternehmen wie BASF, SAP, HeidelbergCement, Heidelberger Druckmaschinen oder Bilfinger Berger haben hier ihren Hauptsitz. Über die Ländergrenzen hinweg verfolgen der neu gegründete Verband Region Rhein-Neckar sowie die von Wirtschaft und Politik gegründete MRN-GmbH von ihren Mannheimer Zentralen aus politische, wirtschaftliche und kulturelle Initiativen und werden damit zu eigenständigen Akteuren jenseits herkömmlicher staatlicher Hierarchien. Wolfgang König befasst sich mit den steuerungstheoretischen Problemen Europäischer Metropolregionen in Deutschland anhand des Rhein-Neckar-Raumes. Dabei zeichnet er aktuelle Diskussionen in der Steuerungs- und Governanceforschung nach und verknüpft diese mit den Bestrebungen zur Dezentralisierung und Regionalisierung. Die Wahl für den empirischen Teil fiel auf die Europäische Metropolregion Rhein-Neckar, weil sie in Deutschland als Best-Praxis-Beispiel in der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik gilt. Die befragten Schlüsselakteure geben Einblick in den Entstehungsprozess und die Steuerungsmechanismen einer in Deutschland einmaligen von der Wirtschaft initiierten Regionalpolitik. Weitere Infos: |
| Siegmar Schmidt, Gunther Hellmann, Reinhard Wolf (Hrsg.) (2006):
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| Kukatzki, Bernhard (2006): In Kooperation mit dem Frank-Loeb-Institut Landau an der Universität hat Bernhard Kutatzki, der bereits mehrere erfolgreiche Bücher im Sutton Verlag poblizierte, nun den ersten Fotoband vorgelegt, der die prälzisch-jüdische Geschichte der vergangenen 150 Jahre dokumentiert. Über 200 bislang zumeist unveröffentliche Fotografien vermitteln anschaulich und lebendig das facettenreiche alltägliche und geistig-kulturelle Leben der pfälzischen Juden in Vergangenheit und Gegenwart.
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| Tenscher, Jens (Hrsg.) (2005): Europawahlen stellen ein seltenes und zugleich seltsames Kommunikationsereignis dar: Gedacht als Legitimitätsfaktor und Katalysator der „europäischen Idee“, haben sie sich allzu häufig als nationale Neben- und „Denkzettelwahlen“ entpuppt, die auf geringes Interesse bei Massenmedien und Bürgern gestoßen sind. Die sechsten Wahlen zum Europäischen Parlament des Jahres 2004 bestätigten weitgehend diese Regel: Denn auch die ersten „gesamteuropäischen“ Wahlen, an denen sich erstmalig zehn ost- und südosteuropäische Länder beteiligten, konnten im Vergleich zu nationalstaatlichen Kampagnen nur in geringem Maße massenmediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen und nur wenige Wähler mobilisieren. Vor diesem Hintergrund rücken die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes das Kampagnenereignis „Europawahlen“ in den Fokus der Betrachtung. Am Beispiel Deutschlands werden Kampagnenstrukturen, Akteursstrategien, die massenmediale Resonanz sowie kurz- und mittelfristige Effekte des Europawahlkampfes 2004 im Hinblick auf Wahlverhalten, Öffentlichkeitsgenerierung und den europäischen Integrationsprozess untersucht. Weitere empirische Studien zu den Europawahlkämpfen anderer Staaten ermöglichen überdies vergleichende Betrachtungen.
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![]() | Sarcinelli, Ulrich Mehr als je zuvor erweist sich politische Kommunikation in der modernen Mediengesellschaft als ein zentraler Kompetenzbereich. Denn demokratische Politik ist zustimmungsabhängig und begründungspflichtig und braucht deshalb Kommunikationsberatung und -kompetenz. Wissenschaftlich beschäftigen sich die Kommunikationswissenschaften und die
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![]() | Sarcinelli, Ulrich/Tenscher, Jens (Hrsg.) (2003): Politik »pur«, ohne Kommunikationsleitungen, Vermittlungszwänge, Inszenierungen und Darstellungen hat es noch nie gegeben. Mehr denn je ringen politische Akteure in modernen Mediendemokratien alltäglich neu um Machtdarstellung und Darstellungsmacht. Dabei orientieren sie sich in zunehmendem Maße an massenmedialen Logiken und an den Bedürfnissen des Publikums. Der Sammelband beleuchtet die vielfältigen Veränderungen, die sich aus dieser wachsenden Verflechtung von Politik und Massenmedien ergeben. Dazu werden erstmalig theoretische Reflexionen aus dem Bereich der politischen Kommunikationsforschung mit Beiträgen namhafter Vertreter aus der Praxis moderner Politikvermittlung konfrontiert. Deutlich zu Tage treten hierdurch die unterschiedlichen, aber auch gemeinsamen Perspektiven und Beurteilungen des Phänomens »moderne Politikvermittlung« seitens theoretischer Wissenschaft, kreativer Kunst und praktischem Handwerk.
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![]() | Tenscher, Jens (2003): Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen im soziokulturellen, politischen und massenmedialen Umfeld politischen Handelns ist die Kommunikations-, Medien- und Vermittlungsabhängigkeit politischer Akteure in den vergangenen Jahren gestiegen. Medien- und publikumsgerechte Verfahren, spezifische Institutionen und professionalisierte Akteure gelten in diesem Zusammenhang als offenkundige Indikatoren „moderner“ Politikvermittlung. Schlagworte wie „Amerikanisierung“, „Spin Doctors“, „Inszenierung“ und „Professionalisierung“ der Politikvermittlung prägen sowohl die öffentliche als auch die wissenschaftliche Diskussion. Welche strukturellen, prozessualen und akteursspezifischen Veränderungen sich hinter diesen Phänomenen verbergen, wird hier offengelegt und kritisch hinterfragt. Im Fokus stehen dabei jene Akteure, die politische und mediale Logiken dauerhaft aneinander koppeln und die die Spannungen zwischen Politikern und Journalisten überbrücken helfen: Politikvermittlungsexperten.
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![]() | Sarcinelli, U.; Jarren, O.; Saxer, U. (Hrsg.): Wie nur wenige sozialwissenschaftliche Gegenstandsbereiche hat das Forschungsfeld "Politische Kommunikation" sowohl innerhalb der wissenschaftlichen Diskussion wie auch in der öffentlichen Meinungsbildung einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Arbeitsfelder Medien, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Politikvermittlung etc. zu den wenigen expandierenden ´Branchen´ gehören. Trotz seiner nicht zu bestreitenden Bedeutung ist "Politische Kommunikation" jedoch ein wissenschaftlich bisher noch vergleichsweise junges Terrain. Unter Beteiligung einer Vielzahl in- und ausländischer Wissenschaftler hat das Publikationsprojekt erstmals systematisch - auch interdisziplinär - dieses Forschungsfeld für Wissenschaft und politisch-gesellschaftliche Praxis zugänglich gemacht. Inhaltsverzeichnis
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![]() | Tenscher, Jens/Schicha, Christian (Hrsg.) (2002): Wie kaum ein anderes Genre steht die Entwicklung und Ausdifferenzierung von Talkshows für den ökonomischen, inhaltlichen und präsentativen Wandel, den das deutsche Fernsehen seit der Dualisierung der Rundfunklandschaft durchlebt. Zugleich spiegeln Talkshows tiefergehende kulturelle, mediale und politische Veränderungen moderner Gesellschaften wider, wie sie in der alltäglichen Vermischung von Privatem und Öffentlichem, von Unterhaltsamen und Informativem, von Sensationellem und Trivialem und letztlich auch von Politischem und Unpolitischem zum Ausdruck kommen. Hier zieht der Sammelband eine umfassende Zwischenbilanz, in der sowohl die theoretischen Implikationen der Talkshowisierung als auch empirische Befunde zu Akteuren, Formaten, Erwartungen, Nutzungen und Wirkungen des Talks auf allen Fernsehkanälen präsentiert werden. Dazu konfrontiert der Band die theoretischen Perspektiven und empirischen Erkenntnise namhafter Soziologen, Psychologen, Germanisten, Politik-, Kommunikations- und Medienwissenschaftlern mit den Alltagserfahrungen prominenter Talkshowmoderatoren.
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![]() | Behr, Hartmut/Schmidt, Siegmar: Multikulturalität ist in vielen westlichen und nichtwestlichen Gesellschaften mittlerweile Bestandteil alltäglicher Erfahrung geworden. Deshalb stellt sich dringend die Frage, wie der Zusammenhang von Demokratie und Multikulturalität heute gedacht werden muß und welche neuen Herausforderungen von den demokratischen Institutionen bewältigt werden müssen. Wieviel Pluralität und Differenz ist in einer Demokratie möglich? Um diese Kernfrage drehen sich die Beiträge dieses Buches. Dabei werden einerseits die theoretischen Voraussetzungen des traditionellen politikwissenschaftlichen Institutionen- und Demokratiebegriffs hinterfragt und mit der Tatsache der Multikulturalität konfrontiert. Andererseits werden empirisch sowohl etablierte westliche Demokratien als auch die Transformationsgesellschaften daraufhin analysiert, wie sie institutionell die ethnischen und kulturellen Differenzen innerhalb ihrer Grenzen bewältigen.
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![]() | Klees, Katharina/Marz, Fritz/Moning-Konter, Elke: Prävention gegen Rechtsextremismus und Gewalt im Jugendalter ist so aktuell wie nie zuvor. Die Gewaltdelikte, begangen von Jugendlichen oder sogar strafunmündigen Kindern, steigen weiterhin an und führen in der Öffentlichkeit zu Unverständnis, Ratlosigkeit und Handlungsdruck. Dagegen wurden zahlreiche Projekte durchgeführt, Initiativen gegründet und Fördergelder zur Verfügung gestellt.
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![]() | Sarcinelli, U.; Schatz, H. (Hrsg.) (2002):
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| Marcus Menzel Doomed to Cooperate? American Foreign Policy in the Caspian Region As the sole superpower, the temptation for the United States to act unilaterally is strong. Yet, what strategy is the U.S. pursuing in a region where cooperation is necessary to achieve policy goals? Applying theories of international cooperation, this study analyzes a complicated «test case» for American foreign policy. The oil resources in the Caspian region are relevant for the U.S. objective of securing the uninterrupted flow to world markets but engagement in this region has effects on Russian security interests and relations to Iran. Violent ethnic conflicts further threaten stability in the area. Cooperation or unilateralism is thus the key question for the U.S. As unilateral action is likely to provoke massive conflicts, cooperative behavior need not necessarily be more successful. |
Eine Übersicht zu den wissenschaftlichen Publikationen der Professoren und Mitarbeiter des Instituts finden Sie unter "Mitarbeiter" den jeweiligen Personen zugeordnet.
last modified 2010-09-01 16:16
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