Startseite Campus Landau Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften

Fachbereich 7

Promotion erfolgreich abgeschlossen


Neu genehmigte Projekte Juli

  • Untersuchung von Waldrefugien in RLP (Mittelgeber: Forschungsanstalt Waldökologie)

Verantwortlich: Dr. Jörn Buse, Institut für Umweltwissenschaften

Neu genehmigte Projekte (Nachtrag)

  • Hochintensitätstraining im Breitensport (Mittelgeber: Opti-Mum-Training, Bad Nauheim)

  • Sportschulforschung (Spende, Realschule plus Bad Bergzabern)

Verantwortlich: Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing, Institut für Sportwissenschaft

 

  • Bachforelle Isenach (Mittelgeber: Erich-Schmidt-Sattelmühle-Stiftung)

  • Sommerakademie 2014 (Mittelgeber: DAAD)

  • Deutsch-Französisches Forschungsatelier (Mittelgeber: Deutsch-französische Hochschule)

Verantwortlich: Prof. Dr. Ralf Schulz, Institut für Umweltwissenschaften

 

  • Ökonomische Gewässerbewertung (Mittelgeber: MULEWF)

Verantwortlich: Prof. Dr. Oliver Frör, Institut für Umweltwissenschaften

 

  • Methaneflux II (Mittelgeber: DFG)

Verantwortlich: Prof. Dr. Andreas Lorke, Institut für Umweltwissenschaften

 

  • Evaluierung naturwissenschaftliches Lehrmaterial (Mittelgeber: BASF)

Verantwortlich: Prof. Dr. Björn Risch, Institut für naturwissenschftliche Bildung

Promotion erfolgreich abgeschlossen

Diplom-Biologin Katrin Koch, Doktorandin in der AG Molekulare Ökologie am Institut für Umweltwissenschaften Landau und am Biodiversitäts- und Klimaforschungszentrum Frankfurt (BiKF) wurde mit der Übereichung der Promotionsurkunde der Doktortitel verliehen.

Dr. Koch promovierte mit dem Thema "Genetic diversity and phylogeography of Australian feral cats"

Herzlichen Glückwunsch!

 

07.07.2014

64. Lindauer Nobelpreisträger-Tagung: Dipl.-Umw. Anja Knäbel im ARD alpha-Forum extra

Vergangene Woche fand die 64. Lindauer Nobelpreisträger-Tagung statt. Hier trafen 37 höchst dotierte Koryphäen auf 600 eingeladene Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt. Diese Ehre wurde auch Dipl.-Umw. Anja Knäbel aus der AG Ökotoxikologie & Umwelt zuteil. Im Vorfeld der Tagung durfte sie auf das Podium der ARD-Sendung „alpha-Forum extra“. In einer kleinen Diskussionsrunde zum Thema „Wie kann der Bildungsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb bestehen?“, moderiert von Sabrina Staubitz, saß Knäbel neben der Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, dem Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Medizinnobelpreis 2008) und dem wissenschaftlichen Leiter der diesjährigen Nobelpreisträgertagung in Lindau Prof. Dr. Stefan Kaufmann (geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie).

Die Sendung finden Sie hier: Internationale Spitzenforschung zu Gast in Deutschland



Anja Knäbel Lindau 1

Screenshot aus der Sendung. V.l.n.r.: Prof. Dr. S. Kaufmann, Anja Knäbel, S. Staubitz, Ministerin J. Wanka, Prof. Dr. H. zur Hausen

17.06.2014

Großes Medienecho auf Studie zur unterschätzten Chemikalienbelastung in europäischen Gewässern

Umgehend auf ein großes internationales Medienecho stieß gestern Abend die Veröffentlichung einer Studie zur Belastung europäischer Gewässer durch Chemikalien, an der Jun.-Prof. Dr. Ralf Schäfer aus der AG Landschaftsökologie maßgeblich beteiligt war.

In der groß angelegten Arbeit wurden Daten zur Gewässerbelastung durch 223 Chemikalien ausgewertet, die von über 4000 Messstellen an 91 europäischen Flüssen stammen. Die Ergebnisse zeigen, dass die chemische Belastung teilweise deutlich unterschätz wird und in rund der Hälfte der europäischen Gewässer ein ökologisches Risiko für Gewässerorganismen darstellt. Bei rund 15 Prozent könnten sogar akut toxische Effekte auftreten.

Es wird daher bezweifelt, dass die Verbesserung der Gewässerqualität bis 2015 umsetzbar sein wird, wie es durch die EU-Wasserrahmenrichtlinie gefordert wird.

Die Studie entstand in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), der Universität Lorraine und EDF (beide Frankreich) und EAWAG in der Schweiz und erschien gestern in der hochrangigen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences.

Egina Malaj, Peter C. von der Ohe, Matthias Grote, Ralph Kühne, Cédric P. Mondy, Philippe Usseglio-Polatera, Werner Brack, Ralf B. Schäfer: Organic chemicals jeopardize the health of freshwater ecosystems on the continental scale. PNAS, Early Edition

Ausgewählte Links zu anderen Medien:

 

27.05.2014

Wir überlisten den Tod – das ewige Leben der Daphnien

Daphnien, allgemein bekannt als Wasserflöhe, sind kleine Krebstiere, die in der Wissenschaft gerne als Modellorganismus genutzt werden. Auch im Institut für Umweltwissenschaften arbeiten gleich mehrere Arbeitsgruppen mit den spannenden Tierchen. Gegenüber Klimaveränderungen, Naturkatastrophen, Nahrungsmangel und Fressfeinden haben sie in ihrer langen Evolution geniale Strategien entwickelt.
Im dctp Kulturmagazin „10 vor 11“ (gesendet auf RTL, SAT1 und VOX) spricht Prof. Dr. Klaus Schwenk, Leiter der AG Molekulare Ökologie, über Besonderheiten, Vermehrungs- und Überlebensstrategien der Wassertierchen.
Ausgestrahlt wurde das Interview schon am 31. März, ist aber hier verfügbar.

16.05.2014

AG Organische und Ökologische Chemie auf Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT 2014

Über 3.000 Aussteller, 135.000 Besucher, davon 60.000 aus dem Ausland, dies sind die beeindruckenden Zahlen der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- & Rohstoffwirtschaft, die Anfang Mai auf der Messe in München stattfand.
Mit dabei war die AG Organische und Ökologische Chemie von Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen. Über das Ministerium für Forschung und Entwicklung in Rheinland-Pfalz und unter der Mithilfe und Organisation der Innovations-Management GmbH (img) Rheinland-Pfalz aus Kaiserslautern stellte die Arbeitsgruppe die neusten Ergebnisse aus dem ZIM-KF Projekt vor. In diesem Projekt geht es um die Entfernung von Pharmazeutika und organischen Stressoren aus Abwasser und Trinkwasser mittels eines Hybridkieselgels.
Hier gelangen Sie zum Handout und zu einem Bericht über die Messe.

08.05.2014

Landauer Universitätspreis an Dipl.-Umw. Christian Buchmann

Christian Buchmann aus der AG Umwelt- und Bodenchemie erhielt den Landauer Universitätspreis für die beste Diplomarbeit in 2013. Buchmann untersuchte in seiner Arbeit den Einfluss von Olivenölabwasser auf bodenchemische und biologische Parameter (Phenolgehalt und Pflanzenwachstum) mit dem Ziel, einen detaillierten Einblick in ablaufende Bodenprozesse und Interkationen nach der Abwasser-Applikation zu erhalten (Projekt Trilat-Oliveoil). Diese Abwässer werden im mediterranen Raum in großen Mengen auf den Feldern ausgebracht, ohne jedoch deren Auswirkungen auf Bodenflora und –fauna zu kennen. Das Auswahlkomitee befand die Arbeit als einen wichtigen Beitrag zur Entsorgungsfrage und daher preiswürdig. Auf Einladung des Freundeskreises der Universität wurde der Preis gestern im Alten Kaufhaus feierlich überreicht.


Landauer Universitätspreis Christian Buchmann

Verleihung des Landauer Universitätspreises an Dipl.-Umw. Christian Buchmann (5. v. l., Foto: K. Hiller)

Neu genehmigte Projekte April

  • eLab in CrossLinkedLab

Mittelgeber: Fond der Chemischen Industrie (VDCI)

Verantwortlich: Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen

Institut für Umweltwissenschaften

 


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zuletzt verändert: 18.08.2014 11:50

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