Startseite Campus Landau Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften

Fachbereich 7

Neu genehmigte Projekte APRIL

  • Top-Level women football coaches

     Mittelgeber: FIFA

     Verantwortlich: Prof. Dr. Silke Sinning, Institut für Sportwissenschaft

  • Stabile Isotopen
  •  Mittelgeber: Helmholtz-Zentrum

     Verantwortlich: Prof. Dr. Ralf Schulz; Dr. René Gergs, Institut für Umweltwissenschaften Landau

  • Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation (KIT1101/YSEP72)

     Mittelgeber: BMBF

     Verantwortlich: Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann, Institut für Umweltwissenschaften Landau

 

26.04.2013

Promotion erfolgreich abgeschlossen

Herrn Peter Stahlschmidt, Diplom-Biologe aus der AG Ökotoxikologie & Umwelt, Team "Community Ecology & Ecotoxicology", wurde heute die Promotionsurkunde überreicht.

Dr. Stahlschmidt promovierte mit dem Thema: "Assessment of bat activity in agricultural environments and the evaluation of the risk of pesticides".

Herzlichen Glückwunsch!

 Dr. Peter Stahlschmidt

 

12.04.2013

Promotion erfolgreich abgeschlossen

Dr. Anne Schrimpf   

Anne Schrimpf, Diplom-Biologin aus der Arbeitsgruppe Ökotoxikologie & Umwelt am Institut für Umweltwissenschaften Landau, darf mit der Überreichung der Urkunde nun den Titel Dr. rer. nat. tragen.

Sie promovierte mit dem Thema: "DNA-based methods for freshwater biodiversity conservation – Phylogeographic analysis of noble crayfish (Astacus astacus) and new insights into the distribution of crayfish plague"

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

03.04.2013

Besserer Umweltschutz durch freien Zugriff auf Daten

Einer Pressemitteilung der Universität Koblenz-Landau befasst sich mit der Problematik der gängigen Praxis, wissenschaftliche Erkenntnisse in kostenpflichtigen Fachzeitschriften zu veröffentlichen, die sich nur wenige leisten können. Jun.-Prof. Dr. Ralf Schäfer spricht vor allem die Bereiche Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge und Warnung vor giftigen Stoffen an. Hier wird nicht nur die Forschung behindert, auch der Zugang für Bürger ist erschwert.

In einem Fachartikel mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ, der Universität Wageningen und der Swedish University of Agricultural Sciences forden sie freien Zugang zu aktuellen Daten.

Ralf B. Schäfer, Mirco Bundschuh, Andreas Focks, Peter Carsten von der Ohe: Progress in Ecotoxicology through Data Sharing. Environmental Toxicology & Chemistry 32(4), 734-735

 

02.04.2013

Personalveränderung im Dekanat

Mit dem Monatswechsel gab es tief greifende Veränderungen im Dekanat des Fachbereiches:


Gabriel E. SchaumannAndreas LorkeNeue Dekanin ist Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann, Arbeitsgruppenleiterin der Umwelt- und Bodenchemie im Institut für Umweltwissenschaften.

Neuer Prodekan für Forschung ist nun Prof. Dr. Andreas Lorke aus der AG Umweltphysik im Institut für Umweltwissenschaften.

 

Der bisherige Dekan Prof. Dr. Ralf Schulz bekleidet nun das Amt des Vizepräsidenten für Forschung, Wissenstransfer, wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationalisierung der Universität Koblenz-Landau.
Geschäftsführerin Dr. Tanja Joschko wechselt ebenfalls ihre Tätigkeit und ist nun Referentin der Hochschulleitung für Forschung und Innovation.

Die Position der Geschäftsführung ist derzeit noch unbesetzt.
Diese Veränderungen wirken sich auch auf die Personalien der Ausschüsse im Fachbereich aus.

 

21.3.2013

„Was passiert, wenn…? Naturwissenschaftliches Experimentieren für Grundschüler

Regelmäßig einmal im Semester besuchen Schülerinnen und Schüler der Landauer Pestalozzischule Prof. Dr. Wieland Müller im Physikhörsaal der Universität am Campus Landau, um selbst zu experimentieren.


Experiment-1Experiment-2

Diesmal untersuchten die Schülerinnen und Schüler der 2. Grundschulklasse ausgewählte Phänomene des Wassers. Jeweils in Zweiergruppen suchten sie sich Experimente aus, planten ihr Vorgehen, experimentierten selbständig und formulierten ihre Beobachtungen auf einem Arbeitsblatt. Das sind große Herausforderungen für die „kleinen Forscher“. In spannender Experimenten erlebten die Kinder, wie z.B. ein Unterwasservulkan funktioniert, wie Rosinen auf Tauchfahrt gehen, wie ein Schiffchen mit Seifenantrieb funktioniert und warum Schiffe aus Eisen und Vögel schwimmen können. 
 

15.3.2013

girlsdaylogo

Im Rahmen des GIRLSDAY haben am 25. April  10 Mädchen die Möglichkeit den Lehr - und Forschungsalltag von Wissenschaftlerinnen der Universität Koblenz-Landau am Campus Landau näher kennezulernen. Sie werden Forscherinnen und Dozentinnen aus den Bereichen Molekulare Biologie, Physik und Chemie bei ihrer Arbeit begleiten und auch eigenständig Experimente durchführen. Ferner haben die Schülerinnen die Möglichkeit mit den Wissenschaftlerinnen persönliche Gespräche zu führen, um mehr über deren Berufwelt zu erfahren.
Kontaktperson: Dr. Susanne van den Berg-Stein

 

13.3.2013

Promotion erfolgreich abgeschlossen

Koffi Tcha Tassou aus der AG Ökotoxikologie & Umwelt, Institut für Umweltwissenschaften hat erfolgreich seine Promotion mit dem Dissertationsthema "Assessment of potential endocrine disrupting agrochemicals in freshwater systems: Full life-cycle testing over two generations with the aquatic midge Chironomus riparius (Meigen)" abgeschlossen. Mit Überreichung der Urkunde wurde ihm gestern der akademische Grad des Doktors rer. nat. verliehen. 

Herzlichen Glückwunsch!

     Koffi Tassou

 

Neu genehmigte Projekte MÄRZ

     Mittelgeber: SGD Süd Neustadt/Weinstrasse 

     Verantwortlich: Prof. Dr. Ralf Schulz, Institut für Umweltwissenschaften

Neu genehmigte Projekte FEBRUAR

  • Nachhaltigkeit gewerblicher Wäschereien

     Mittelgeber: Reinhold-Beitlich-Stiftung  

     Verantwortlich: Prof. Dr. Oliver Frör, Institut für Umweltwissenschaften

  • Herpesti - EU Marie Curie Fellowship

     Mittelgeber: EU   

     Verantwortlich: Dr. Carsten Brühl, Institut für Umweltwissenschaften

Neu genehmigte Projekte JANUAR

     Mittelgeber: DAAD      

     Verantwortlich: Dr. Mäggi Hieber, Institut für Umweltwissenschaften

  • Quantification of ecological services for sustainable agriculture (QUESSA)

     Mittelgeber: EU      

     Verantwortlich: Prof. Dr. Martin Entling, Institut für Umweltwissenschaften

 

30.01.2013

Kooperationen zwischen der Universität Koblenz-Landau und El Salvador: Die Botschafterin El Salvadors zu Besuch beim Fachbereich 7

In den letzten Jahren stiegen bei landwirtschaftlichen Arbeitern in verschiedenen Ländern Zentralamerikas chronische Nierenerkrankungen ungewöhnlich stark an. In El Salvador ist dies mittlerweile die häufigste Todesursache in der ländlichen Bevölkerung. Erste Untersuchungen lassen auf einen Zusammenhang zwischen Pestizideinsatz und Erkrankungen schließen. Wissenschaftler der Institute für Umweltwissenschaften und für Mathematik des Fachbereichs 7 kooperieren mit verschiedenen internationalen Organisationen sowie Institutionen El Salvadors, um die Ursache/n und den Zusammenhang zwischen Pestizideinsatz und chronischer Niereninsuffizienz zu erforschen und damit das Gesundheitsrisiko der ländlichen Bevölkerung zu reduzieren.

Treffen Botschafterin El SalvadorDie Botschafterin El Salvadors in Deutschland, Anita Cristina Escher Echeverría, unterstützt dieses Projekt und vernetzt zwischen Wissenschaft und den betroffenen Ministerien El Salvadors. Anlässlich ihres letzten Besuches beim Fachbereich 7  in Landau wurden zusammen mit dem Vizepräsidenten Prof. Dr. Sarcinelli, dem Dekan des Fachbereiches Prof. Dr. Schulz, Prof. Dr. Niehaus (Institut für Mathematik) sowie der Projektverantwortlichen Dr. Hieber Ruiz die weiteren Schritte besprochen und die ersten Erfolge der Presse vorgestellt.
 

Schon kurz nach Unterschrift der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Fachbereich 7 der Universität Koblenz-Landau und der Nationaluniversität El Salvadors hat David Imo, ein Student der Umweltwissenschaften, sein Forschungspraktikum an der Universität in El Salvador durchgeführt.
Auf der von Dr. Hieber Ruiz organisierten Internationalen Sommerakademie im September 2013 werden jungen Wissenschaftlern kostengünstige Instrumente und Programme zur ökologischen Risikobewertung von chemischen Schadstoffen vermittelt, die sowohl für den Einsatz in Entwicklungsländern als auch in Industrienationen geeignet sind. Dank der Unterstützung durch den DAAD können Teilnehmende aus Entwicklungsländern ein Stipendium erhalten. Im Fokus stehen dabei vor allem Länder Mittelamerikas sowie das Partnerland von Rheinland-Pfalz Ruanda.

An dem von Prof. Dr. Niehaus organisierten Internationalen Expertentreffen 2012 der Folgeinitiative des 'Action Team 6' war die Gesundheitsproblematik in El Salvador ein Schwerpunkt. Die nächste Konferenz 2013 wird mit Unterstützung durch den Fachbereich 7 und die Botschafterin in El Salvador stattfinden.

Das Foto (K. Theilmann) zeigt v.l.n.r. Dr. Mäggi Hieber Ruiz (Projektverantwortliche), Anita Cristina Escher Echeverría (Botschafterin), Prof. Dr. Ralf Schulz (Dekan)

 

24.01.2013

Auswirkung von Pflanzenschutzmittel auf Amphibien wird unterschätzt - Studie in Scientific Reports (Nature) veröffentlicht

Eine im Auftrag des Umweltbundesamtes unter der Leitung von Dr. Carsten Brühl durchgeführte Studie des Instituts für Umweltwissenschaften hat zu Tage gebracht, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln schon in empfohlenen Mengen zu hohen Sterblichkeitsraten bei Amphibien führen kann. Die Studie wurde an juvenilen Grasfröschen (Rana temporaria) durchgeführt. So endete die Anwendung der Fungizide "Headline" und "Capan Omya" schon nach einer Stunde zu 100% tödlich.

WechselkröteAmphibien sind die am stärksten gefährdeten Wirbeltiere weltweit. Trotzdem werden die Mittel verkauft, da die Auswirkungen auf Amphibien beim Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln nicht berücksichtigt werden. Die Studie wurde heute auf der Online-Plattform der Fachzeitschrift Nature, Scientific Reports, veröffentlicht.

 
Das Foto (C. Brühl) zeigt eine Wechselkröte (Bufo viridis) im Weinberg.

 

Zu den Berichten:

 

23.01.2013

Dekanatswahl im FB7

Gabriel E. SchaumannDie Umwelt- und Bodenchemikerin Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann wurde heute vom Fachbereichsrat zur neuen Dekanin des Fachbereichs Natur- und Umweltwissenschaften gewählt. Frau Schaumann wird Anfang April die Nachfolge von Prof. Dr. Ralf Schulz antreten, der das Amt des Vizepräsidenten für Forschung, Wissenstransfer, wissenschaftlichen Nachwuchs und
Internationalisierung am Campus Landau übernehmen wird.

Andreas LorkeIn der gleichen Sitzung wurde Prof. Dr. Andreas Lorke (AG Umweltphysik) zum neuen Prodekan für Forschung ernannt. Der Leiter des Instituts für Umweltwissenschaften übernimmt damit die Funktion von Frau Schaumann als Prodekan und künftig auch den Vorsitz des Ausschusses für Forschung und Nachwuchsförderung.


Die neue Dekanin wird auch in Zukunft durch die beiden Prodekane (Forschung bzw. Lehre), den Senatsvertreter und die Geschäftsführung, die zusammen das Dekanatsteam bilden, unterstützt.

 

09.01.2013

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) am FB7

FÖJ RLP Der Fachbereich 7 bietet erstmalig mit der GNOR als Träger (Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V.) und gefördert durch Landesmittel drei FÖJ-Stellen an.


Das Freiwillige Ökologische Jahr ist ein einjähriger Freiwilligendienst in einem ökologischen Bereich, der gerne als Orientierungs- und Bildungsjahr genutzt wird. Dabei spielt nicht die Vorbildung sondern die Motivation eine große Rolle.
Einsatzstellen des FÖJs sind die Bereiche Gewässerschutz und Ökosystemmanagement, Außerschulische Lernorte und das Mathematische Umweltlabor. In allen drei Bereichen sollen die FÖJ'ler mitwirken und dabei die verschiedenen umwelt- und bildungswissenschaftlichen Aspekte rund um umwelt- und naturbezogene Themen kennenlernen und miterforschen. Durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten können die jungen Leute verschiedene umweltwissenschaftliche Themen und auch Bereiche der Umweltbildung kennen lernen. Die Stellen am Fachbereich bieten jungen interessierten Menschen die perfekte Möglichkeit aktuelle Umweltprobleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Dieses Jahr kann so nicht nur dazu dienen, die jungen Leute an Umweltthemen heranzuführen und für diese zu sensibilisieren, sondern bietet auch die ideale Gelegenheit den Blick sowohl auf das Studentenleben, als auch auf die Arbeitswelt zu richten.

Ab dem 1. August 2013 werden die Freiwilligen ihren Dienst aufnehmen, die Bewerbungsphase hat zum Jahresbeginn begonnen.

 

 

 


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zuletzt verändert: 02.05.2013 18:05

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