Umweltwissenschaften (Master of Science)
Der Masterstudiengang Umweltwissenschaften baut auf dem gleichnamigen Bachelorstudiengang auf. Er betrachtet vertieft die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Umweltkompartimenten auf unterschiedlichen Skalenebenen, vom Molekül bis zur Landschaft inklusive des wirtschaftenden Menschen. Aufgrund der Komplexität von Umweltproblemen ist zentraler Gegenstand der Ausbildung die Fähigkeit, interdisziplinär zu denken und zu handeln. Ziel ist es, neben Fachwissen vor allem Methodenkompetenz, Flexibilität und Systemverständnis zu vermitteln und somit "Spezialisten für das Interdisziplinäre" auszubilden.
Das Masterstudium zeichnet sich durch Diversifizierung und Breite aus, so dass sich die Studierenden interessengeleitet individuelle Nischen schaffen können. Eine fundierte theoretische Lehre und anwendungsorientierte Praxis-Veranstaltungen in Feld und Labor bereiten auf einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben vor.
Aufgrund der Interdisziplinarität und individuellen Schwerpunktsetzung besteht für Umweltwissenschaftlerinnen und Umweltwissenschaftler kein typisches Berufsbild. Die Absolventen sind für zahlreiche anspruchsvolle Aufgaben u. a. in wissenschaftlichen Einrichtungen, Unternehmen, Behörden und politischen Organisationen im In- und Ausland qualifiziert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Promotion.
Steckbrief
| Studieninhalte | Wahlpflichtbereiche
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| Studienort |
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| Zulassungsvoraussetzungen |
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| Zulassungsbeschränkungen |
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| Studienbeginn |
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| Bewerbungssschluss |
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| Studiendauer |
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| Praktikum |
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| Abschluss |
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| Akkreditierung |
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| Fachstudienberatung |
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