Innovation am Oberrhein: Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen im Projekt KTUR

Ein länder- und hochschulübergreifendes Netzwerk und eine intensivere grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Mit diesem Ziel startete 2019 das von der Europäischen Union geförderte trinationale Pionierprojekt „Knowledge Transfer Upper Rhine“ (KTUR).

Ein intensiver und nachhaltiger Wissens- und Technologietransfer ist Ziel des Projekts KTUR. Foto: ©iStock.com/PeopleImages

Ein intensiver und nachhaltiger Wissens- und Technologietransfer ist Ziel des Projekts KTUR. Foto: ©iStock.com/PeopleImages

Konkrete Maßnahmen sowie Ergebnisse aus dem ersten Jahr der Projektlaufzeit stellen die Partner bei der digitalen Auftaktveranstaltung am Freitag, 9. Oktober vor. Unternehmensvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Das ausführliche Programm sowie die Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.irm.kit.edu/ktur.php.

Die Auftaktveranstaltung ist eine von zahlreichen weiteren Möglichkeiten für Unternehmen aus der Oberrheinregion, sich über das Projekt zu informieren, Teil des Netzwerkes zu werden und ihre Erfahrungen und Bedarfe frühzeitig in das Projekt miteinzubringen. Damit können sie ihren Beitrag zu einem modernen Angebot im Bereich Technologie- und Wissenstransfer leisten, das optimal an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst ist. Das Projekt informiert ab sofort regelmäßig auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/showcase/ktur und über die neue Website unter www.ktur.eu. Dort kann man auch den KTUR-Newsletter abonnieren und sich über Events des Projekts sowie zahlreicher weiterer Anbieter aus der Region informieren.  

Partner in KTUR sind zwölf Universitäten und Hochschulen der Oberrheinregion, darunter die Universität Koblenz-Landau mit dem Zentralen Institut für Scientific Entrepreneurship & Interntional Transfer (ZIFET). Im Austausch mit Netzwerkpartnern, Plattformen, Wirtschaftsförderungen, Industrie- und Handelskammern und Unternehmen identifizierte das Projektteam in den vergangenen zwölf Monaten Best-Practice-Lösungen und definierte Verbesserungspotenziale für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die daraus abgeleiteten Pilotmaßnahmen werden nun unter Beteiligung von rund 100 Unternehmen umgesetzt und evaluiert. 

Die EU fördert KTUR im Rahmen des Programms INTERREG V mit 1,6 Millionen Euro. Auf Schweizer Seite wird das Projekt mit Bundes- und Kantonsmitteln unterstützt. 

 

Kontakt:
Pressestelle Campus Landau
Kerstin Theilmann
Tel.: 06341 280-32219
E-Mail: ktheilmann@uni-koblenz-landau.de


Datum der Meldung 14.09.2020 00:00