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QualityLand in Sicht?! – Universitätsstandorte Kaiserslautern und Landau gewinnen gemeinsam im Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“

10.000 Euro Förderung für ein Kulturprogramm rund um den Roman „QualityLand“ von Marc-Uwe Kling

Eine Uni - ein Buch: In dem gemeinsamen Projekt „QualityLand in Sicht?!“ rücken die Universitätsstandorte Kaiserslautern und Landau den Roman "QualityLand" des Autors Marc-Uwe Kling in den Fokus. Foto: Colourbox

Eine Uni - ein Buch: In dem gemeinsamen Projekt „QualityLand in Sicht?!“ rücken die Universitätsstandorte Kaiserslautern und Landau den Roman "QualityLand" des Autors Marc-Uwe Kling in den Fokus. Foto: Colourbox

Die Technische Universität Kaiserslautern und der Campus Landau der Universität Koblenz-Landau haben die Jury beim Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“ mit ihrem Projekt „QualityLand in Sicht?!“ überzeugt. Der Stifterverband und die Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit dem ZEIT Verlag haben den Wettbewerb ausgeschrieben. Als eines von zehn ausgezeichneten Projekten stehen den Partnern nun Fördergelder in Höhe von 10.000 Euro zur Umsetzung der geplanten Veranstaltungen und Aktionen zur Verfügung. Der Wettbewerb wurde bereits zum fünften Mal durchgeführt. Alle Hochschulen waren eingeladen, ein Buch und ein Programm zum Austausch darüber zu bestimmen.

Das im Sommersemester startende Programm von Kaiserslautern und Landau rückt dann bis Ende dieses Jahres den 2017 erschienenen Roman „QualityLand“ des Autors Marc-Uwe Kling in den Fokus. „Der Roman adressiert, mit feiner Satire und hintergründigem Humor, zukünftige Gestaltungsfragen für unsere Gesellschaft angesichts der technologischen Segnungen der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz. Ich freue mich auf die gemeinsame Auseinandersetzung darüber. Auch deshalb, weil solche interdisziplinären Fragestellungen zu Gesellschafts- und Geisteswissenschaften einerseits und Technikwissenschaften andererseits für die neue TU viel Zukunftspotenzial haben“, unterstreicht Professor Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern, das Potenzial des Romans, den die Mitglieder beider Universitätsstandorte bei einer Online-Umfrage mehrheitlich ausgewählt haben. Professorin Dr. Gabriele E. Schaumann, Vizepräsidentin am Campus Landau, erläutert: „Ab Januar 2023 bilden die Technische Universität Kaiserslautern und der Campus Landau der dann ehemaligen Universität Koblenz-Landau die neue Technische Universität. Die Idee, sich für das gemeinsame Kulturprogramm zu bewerben, ist im Prozess der Zusammenführung der Universitätsstandorte Landau und Kaiserslautern entstanden. ‚QualityLand in Sicht?!‘ zielt darauf ab, abseits formaler Prozesse des Fusionsgeschehens ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig besser kennenzulernen.“

Die Einrichtung „CampusKultur“ der Technischen Universität Kaiserslautern und das Zentrum für Kultur- und Wissensdialog am Campus Landau haben gemeinsam ein Programm mit Lesungen, künstlerischen Performances und Mitmachaktionen als hybride und digitale Angebote konzipiert. Dabei werden sowohl Universitätsangehörige als auch interessierte Bürgerinnen und Bürger angesprochen. Das „Aufeinander-Zubewegen“ aller Beteiligten soll in Formaten wie literarischen Wanderungen, Bahnfahrten oder Radtouren in beide Richtungen auf der Strecke Kaiserslautern – Landau umgesetzt werden.

 

Fragen beantworten

Simone Holt
Projektleiterin „QualityLand in Sicht?!“
c/o CampusKultur, Technische Universität Kaiserslautern
Tel.: +49 (0)631 205-3373
E-Mail:  

Christoph Richter
Universitätskommunikation
Technische Universität Kaiserslautern und Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
Tel.: +49 (0)631 205-4218
E-Mail:


Datum der Meldung 23.04.2021 00:00