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Mentoring-Programm ment² feiert Teilnehmenden und neue Förderphase

Das Mentoring-Programm ment² der Universität in Koblenz verabschiedete seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ersten Förderphase im Rahmen einer digitalen Abschlussveranstaltung. Seit 2016 ist das Mentoring für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen der Universität bereits aktiv und kann auf insgesamt 147 ehemalige Teilnehmende zurückblicken.

Die Teilnehmer der ersten Förderphase

Die Teilnehmer der ersten Förderphase

Mit dem Wintersemester 2020/21 endete die Förderung von ment² durch das Professorinnenprogramm II. Das Team um die Koordinatorin Julia Lederer lud daher alle Beteiligten zu einem feierlichen Abschluss ein. Wie der Vizepräsident für Koblenz, Prof. Dr. Stefan Wehner, in seinem Grußwort betonte, trugen die Mentees und Mentorinnen mit der Wahrnehmung des Angebots und ihrem Engagement zum großen Erfolg der frauenfördernden Maßnahme bei. Die Selbstinitiative der (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen stellte er besonders heraus und ermunterte sie, diese auf ihrem persönlichen Karriereweg beizubehalten. 

Welchen Beitrag die bisherige Umsetzung des Professorinnenprogramms II für die Entwicklung der Universität geleistet hat, legte Dr. Christian Schmidt, Referent für Projektentwicklung zur Weiterqualifikation und Personalentwicklung im Wissenschaftsbereich, dar. Neben Grüßen von der Vizepräsidentin für Landau, Prof. Dr. Schaumann, die das Mentoring ment² von Beginn an begleitete, überbrachte Dr. Schmidt auch die Nachricht über die erfolgreiche Einwerbung des Professorinnenprogramms III und damit der Fortführung der Maßnahme.

Die Geschäftsführerin des Interdisziplinären Promotions- und Postdoczentrums und wissenschaftliche Leitung von ment², Dr. Kathrin Ruhl, gab einen Überblick über die evaluierten Zahlen zur Zufriedenheit und zur Weiterempfehlung durch die Teilnehmenden aus zehn Durchgängen von Masterandinnen und fünf Kohorten von Doktorandinnen und Postdoktorandinnen. Danach stellte sie die neuen Linien ment-Doc und ment_Postdoc vor, die ab dem WiSe 2021/22 beginnen werden.

Spannende sowie erhellende Einblicke in die aktuelle Situation von Wissenschaftlerinnen gab die Gastrednerin Sylvia Schmid. Als Konsortiumsmitglied stellte sie aktuelle Zahlen und Statistiken aus dem Bundesbericht für wissenschaftlichen Nachwuchs 2021 vor und diskutierte anschließend angrenzende Themen mit den Zuschauern.

Moderiert von den Trainerinnen der ment²-Prozessbegleitung Britta Pütz, Maike Busson-Spielberger und Dr. Isabel Werle hatten die Besucher der Veranstaltung Gelegenheit, sich über Erfahrungen während ihrer Teilnahme am Mentoring auszutauschen.

Den Abschluss des Abends bildeten die Gründung des Alumni-Netzwerks ment², durch das die Ehemaligen, auch über die Programmlaufzeit hinaus, weiterhin im Austausch bleiben können. Jewgenia Weißhaar, Koordinatorin der Mentoring-Linie ment_Prof, stellte die künftige Arbeit dieses Netzwerks vor.

 


Datum der Meldung 27.04.2021 00:00