Informationsplattform COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Zentrale Informationsseite: Coronavirus-Update (Hochschulleitung)

Aktualisierung der Informationen durch die Hochschulleitung.

Schnelles Update

Tägliche Situationsberichte RKI (deutsch und englisch)

Fallzahlen Deutschland (RKI)

Fallzahlen Weltweit (WHO)

Fallzahlen Weltweit (JHU)

Tägliche Aktualisierung der Informationen durch die Dienstanbieter.

Erstellt: 08.05.2020
Stand: 27.04.2020 (RKI)
Aktualisiert: 12.05.2020

Das Robert Koch-Institut stellt "Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2" zusammen und aktualiert diese regelmäßig. Bitte beachten Sie hierbei insbesondere folgende Hinweise:

"Um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 zu schützen, sind Selbstisolierung bei Erkrankung, eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln und das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter) die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen. Mehrlagiger medizinischer (chirurgischer) Mund-Nasen-Schutz (MNS) und medizinische Atemschutzmasken, z.B. FFP-Masken, müssen medizinischem und pflegerischem Personal vorbehalten bleiben. [...]." (Quelle: RKI)

Das Tragen einer "Community-Masken" erhöht die Wirksamkeit des Fremdschutzes nur im Zusammenspiel mit der Einhaltung des Abstandsgebotes (mind. 1,5 Meter) und den Hygienemaßnahmen. Eine Kombination aus Maßnahmen erhöht i.d.R. die Schutzwirkung. Um die geplante Schutzwirkung zu erzielen muss jede Maßnahme für sich und im Zusammenspiel konsequent umgesetzt werden.

"Menschen, die an einer akuten Atemwegserkrankung leiden, sollen unbedingt zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen meiden. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch zunehmend, dass Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, das Virus schon ein bis drei Tage ausscheiden können, bevor sie selbst Symptome entwickeln. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Eine solche Schutzwirkung ist bisher nicht wissenschaftlich belegt, sie erscheint aber plausibel. [...]" (Quelle: RKI)

Die RKI FAQ erreichen Sie über den folgenden Link: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

Die Einschätzungen zum Mund-Nase-Schutz des Bundesinstitut für Risikobewertung gibt es über diesen Link: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Erstellt: 08.05.2020
Stand: 04.04.2020 (RKI)

Das Robert Koch-Institut hat "Hinweise zu Reinigung und Desinfektion von Ober­flächen außerhalb von Gesundheits­einrichtungen im Zusammen­hang mit der COVID-19-Pandemie" zusammengestellt.

"In Außenbereichen bzw. in öffentlichen Bereichen steht die Reinigung im Vordergrund. Generell nimmt die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit ab. [...]
In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, dass die konsequente Umsetzung der Händehygiene die wirksamste Maßnahme gegen die Übertragung von Krankheitserregern auf oder durch Oberflächen darstellt." [...]
Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, wird auch in der jetzigen COVID-Pandemie nicht empfohlen. [...] (Quelle: RKI)

Die Nutzung von Flächendesinfektionsmittel ist ausschließlich durch unterwiesenes Personal durchzuführen.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Reinigung_Desinfektion.html

Erstellt: 08.05.2020
Stand: 07.05.2020 (RKI)

Hand-Desinfektion ist (im nicht-medizinischen Bereich) und mit dem Ziel der Inaktivierung von SARS-CoV-2 eine Kompensationsmaßnahme, wenn die Möglichkeit des Händewaschen nicht gegeben ist (z.B. auf Baustellen). Die Universität Koblenz-Landau verzichtet daher auf den flächendeckenden Einsatz.

Sollte im Rahmen von Einzelprüfungen durch den Bedarfsträger festgestellt werden, dass der Einsatz von Hand-Desinfektion erforderlich ist, sind durch den Bedarfsträger Betriebsanweisungen (BA) zu erstellen, anhand dieser das betroffene Personal in geeigneter Form zu unterweisen und die Unterweisung ist zu dokumentieren. Zusätzlich müssen durch den Bedarfsträger Hautschutzpläne und geeigenete Hautschutzmittel zur Verfügung gestellt werden. Auch diese Elemente sind in der Unterweisung zu berücksichtigen. Des Weiteren sind die Vorgaben des Brandschutzes unbedingt zu berücksichtigen, sowie die Vorgaben der Produkt-Gebrauchsanweisung zu entsprechen.

"Im medizinischen und pflegerischen Umfeld ist die Händedesinfektion mit entsprechend in ihrer Wirksamkeit belegten alkoholischen Präparaten das Mittel der Wahl. Außerhalb des medizinischen und pflegerischen Bereiches bietet eine Händedesinfektion in Situationen, wo die Hände auch gewaschen werden können, keinen Vorteil in Bezug auf die Inaktivierung von SARS-CoV-2." (Quelle: RKI)

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/19/Art_01.html

Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
Erstellt: 08.05.2020
Stand: 08.05.2020

Das Robert Koch-Institut hat Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf herausgegeben. Bitte beachten Sie hierbei insbesondere folgende Hinweise:

"Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben:
Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz). Da unspezifische Krankheitssymptome wie Fieber die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.

Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z. B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Niere, Krebserkrankungen oder Faktoren wie Adipositas und Rauchen scheinen das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.

Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.

Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z. B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.

Die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten der vorgenannten Einflüsse machen die Komplexität einer Risiko-Einschätzung deutlich. Daher ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht möglich. Vielmehr erfordert dies eine individuelle Risikofaktoren-Bewertung [...]." (Quelle: RKI)

Weitere Informationen erhalten Sie über die folgenden Links:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard im Minimalbetrieb mit zweckgebundener Öffnung ab 27.04.2020

Die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Infektionsschutzmaßnahmen trägt die Universität Koblenz-Landau entsprechend dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung. Die Gefährdungsbeurteilung ist durch den jeweiligen Verantwortlichen im eigenen Bereich und für die verantworteten Maßnahmen zu erstellen. Die Universität Koblenz-Landau und die Bereichsverantwortlichen lassen sich dabei von den Fachkräften für Arbeitssicherheit und Betriebsärzten beraten.

I Arbeiten in der Pandemie - mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Zwei klare Grundsätze gelten:

  1. Abstandsregelung (mind. 1,5m einhalten)! Bei Unterschreitung der Abstandsregelung mögliche Kompensationsmaßnahme gemäß Gefährdungsbeurteilung: z.B. Mund-Nase-Schutz verwenden; Hand-Desinfektionsmittel (inkl. Betriebsanweisung, dokumentierter Unterweisung, Hautschutzplan und Hautschutzmittel) bereitstellen; (Einmal-)Handschuhe bereitstellen (s. ergänzend erforderliche Maßnahmen oben).
  2. Wer krank ist bleibt zu Hause!

II Betriebliches Maßnahmenkonzept für zeitlich befristete zusätzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard)

- Oberste Priorität haben weiterhin die vom RKI empfohlenen Hygienemaßnahmen!
- Abstand halten und wer krank ist bleibt zu Hause!
- Gründlich und regelmäßig Hände waschen!
- Hygieneregeln zum Husten und Niesen einhalten!
- Corona-Kontaktpersonen der Kategorie 1 bleiben zu Hause!
- Menschen mit angeordneter häuslicher Quarantäne bleiben zu Hause!
- Keine Gruppenbildung (> 2 Personen) auf dem Gelände der Universität!
- Arbeitsmittel möglichst nicht mit mehreren Personen gleichzeitig verwenden oder geeignete Schutzhandschuhe verwenden!
- Fahrstühle für Menschen mit (Geh-)Behinderung freihalten!
- Regelmäßig Lüften (Quer-/Stoßlüften)!

In der Arbeitsorganisation nach Möglichkeit nutzen:
- Vereinzelung in den Büros / an den Arbeitsplätzen (z.B. Abzüge in Laboren)
- Nutzen der Split-Team-Regelung / Arbeit außerhalb des Büros
- Im Arbeitsalltag: zeitversetzte Pausenregelungen

Hygiene in Sozialräumen einhalten:
- Tauschen Sie regelmäßig Lappen, Schwämme und Spülbürsten aus.
- Wischen Sie Ihren Tisch bzw. die Arbeitsplatte nach Ihrer Pause ab.
- Stellen Sie Geschirr nach Benutzung in den Geschirrspüler oder waschen Sie es ab.

Organisation von Veranstaltungen

- Prüfen Sie vorab, für welche Anzahl Personen die Räume bezogen auf Corona-Einschränkungen freigegeben sind.
- Planen Sie Pufferzeiten zwischen den Veranstaltungen ein, sodass sich Personen möglichst nicht begegnen.
- Bedenken Sie in der Planung die Organisation zum Betreten und Verlassen des Raums (insbesondere in Abstimmung mit den anderen Gebäudenutzern).
- Stimmen Sie sich mit den anderen Einrichtungen (mindestens im selben Veranstaltungsgebäude) über zeitlichen Versatz ab.
- Stellen Sie sicher, dass die Gebäude für geladene Personen zugänglich sind.
- Informieren Sie die eingeladenen Personen über die vorhandenen Einschränkungen / Vorgaben zum Schutz aller Beteiligten.
- In Wartebereichen und auf dem Campusgelände dürfen sich keine Gruppen bilden, bei denen die Abstandsregelungen unterschritten werden.
- Im Anschluss an jede Veranstaltung sind die Räume für mind. 10 Minuten zu lüften (Quer-/Stoßlüftung). Beim Verlassen der Räume sind die Fenster zu schließen.
- Dokumentieren Sie die eigenen Veranstaltungen mit Teilnehmerlisten, um im Infektionsfall Kontaktpersonen Kat. 1 benennen zu können.

 Spezielle Vorgaben der Hochschulleitung zur Arbeitsorganisation (s. Zentrale Informationsseite: Coronavirus-Update)

Die Hochschulleitung unterstützt das mobile Arbeiten für die Mitarbeitenden. Die jeweiligen Vorgesetzten ermöglichen diese Option, soweit sie für den Dienstbetrieb machbar und sinnvoll ist. Eltern mit kleinen Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen, die eine Betreuung nicht gewährleisten können, wird vorrangig mobiles Arbeiten ermöglicht. Für Mitarbeitende, die zu einer Risikogruppe zählen (vgl. Robert Koch-Institut), werden in Absprache mit den Vorgesetzten spezielle Lösungen gefunden.

Die Hochschulleitung hält es für angemessen, wenn bis zur Hälfte einer Organisationseinheit zugehörigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zu Hause ausarbeiten können [...].

Mitarbeiter, die mobil arbeiten, müssen ihre telefonische Erreichbarkeit gewährleisten. Auch sollte sichergestellt sein, dass die vor Ort arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst in Einzelbüros ihrer Arbeit nachgehen können. Die Leiter der Einheiten entscheiden hier in eigener Verantwortung.

Betriebsärztliche Beratung

- Alle Beschäftigten können sich durch den betriebsärztlichen Dienst beraten lassen.
- Psychische Beanspruchungen können in diesen Beratungen ebenfalls thematisiert werden.

Verhalten bei Corona Verdacht

- Unmittelbar den Arbeitsplatz verlassen. Begeben Sie sich selbst in häusliche Quarantäne.
- Abstand zu anderen Personen halten; Kontakt zu anderen Personen auf ein absolutes Minimum beschränken.
- Hausarzt oder ärztliche Bereitschaft (116 117) telefonisch kontaktieren.
- Notieren Sie sich, mit wem Sie in den letzten Tagen länger direkten Kontakt hatten.
- Informieren Sie den Vorgesetzten über die Empfehlungen des Arztes.

 Bei weiteren Fragen stehen Ihnen die Sachbearbeitung Arbeitsschutz zur Verfügung.

Quelle: www.116117.de

Quelle: 116117.de

Ausnahmeantrag Präsenzlehre, etc.
Erstellt: 18.05.2020
Aktualisiert: 26.05.2020

Vorlage Antrag Ausnahmegenehmigung Präsenzlehre, etc.

Mustervorlagen GB:

Vorlage Basis-GB
Vorlage Corona-GB

Hinweisschilder:

Corona-Piktogramme
Aufzugnutzung

Belegungspläne Präsenzlehre, etc.
Erstellt: 18.05.2020
Aktualisiert: 25.05.2020

Koblenz:

Übersicht der Nutzungspläne

Landau:

in Arbeit

Pläne Prüfungsräume (COVID-19)
Erstellt: 11.05.2020
Aktualisiert: 29.05.2020

Koblenz:

Räume für Sitzungen

D238/39 | 43 Tischplätze + Publikum
M323 | 8 Plätze

Räume für schriftliche Prüfungen

D028 | 100 Plätze (inkl. mehrerer Rollstuhlfahrer*innen)
E011 | 42 Plätze + 2 Rolli
M001 | 35 Plätze + 2 Rolli
M201 | 35 Plätze + 2 Rolli

K101 | 36 Plätze (3x Rolli möglich)
K107 | 24 Plätze (2x Rolli möglich)
G310 | 25 Plätze + 2 Rolli
G410 | 25 Plätze + 2 Rolli

Räume für E-Klausuren

F112 | 10 Plätze (2x Rolli möglich)
F113 | 20 Plätze (2x Rolli möglich)
F312 | 17 Plätze (keine Rolli möglich)
F313 | 30 Plätze (2x Rolli möglich)
F314 | 30 Plätze (2x Rolli möglich)
C207 | 15 Plätze (2x Rolli möglich)

Landau:

E I - Audimax | 90 Plätze
B - HS I | 64 Plätze
B - HS III | 44 Plätze
BS - Festsaal | 56 Plätze
C I Konferenzraum | 32 Plätze
C III 240 | 24 Plätze
C III 248 | 24 Plätze
C IV 260 | 45 Plätze
C IV 266 | 39 Plätze

Hotline Corona
Aktualisiert: 13.05.2020

116 117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst)

0800 575 81 00 (Hotline Landesregierung)

In Vorbereitung
Erstellt: 15.05.2020
Aktualisiert: 19.05.2020

Hautschutz:

- Hautschutzplan (Muster)

Betreibsanweisung:

- Hand-Desinfektion
- Chemikalien-Handschuhe

Workflow:

- Einzelgenehmigungsverfahren
- Bewertungsmatrix (Dekanate)
- Übertragungsmatrix Terminübersicht