Verdachts- und Infektionsfälle, Meldeverfahren und Warn- und Aktionsplan

Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion haben der Arbeitsstätte fernzubleiben. Besteht der Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion, welcher sich insbesondere durch Fieber, Husten und Atemnot ergeben kann, sind die betroffenen Personen durch den Arbeitgeber aufzufordern, die Arbeitsstätte unverzüglich zu verlassen und sich gegebenenfalls in ärztliche Behandlung zu begeben.
ContentPanels Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle
Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion haben der Arbeitsstätte fernzubleiben. Besteht der Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion, welcher sich insbesondere durch Fieber, Husten und Atemnot ergeben kann, sind die betroffenen Personen durch den Arbeitgeber aufzufordern, die Arbeitsstätte unverzüglich zu verlassen und sich gegebenenfalls in ärztliche Behandlung zu begeben.
ContentPanels Meldeverfahren im Infektionsfall
Infektionsfall ist, wer durch einen PCR-Test positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde bis zum negativen PCR-Testergebnis oder das Gesundheitsamt die Quarantäneregelung aufhebt.
ContentPanels Warn- und Aktionsplan
Von Angehörigen der Universität Koblenz-Landau gemeldeten Infektionsfälle werden erfasst und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bearbeitet. Aufgrund der räumlichen Distanz werden die Standorte Koblenz, Landau und Mainz separat betrachtet. Beim Erreichen des Auslösekriteriums der Eskalationsstufe wird diese für mindestens 14 Tage aktiviert, an Tag 10 erfolgt eine Neubewertung der Situation. In der Statistik werden alle Infektionsfälle berücksichtigt, die innerhalb von 5 Kalendertagen vor Ausbruch der Krankheit oder Testung in den Liegenschaften anwesend waren.