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Der Einstieg ins Studentenleben

Quelle: Fabio Sommaruga, pixelio.de
Quelle: Fabio Sommaruga, pixelio.de

 

Geht es nach dem Abitur näher in Richtung Studium, ändert sich für junge Erwachsene vieles. Oftmals geht ein Auszug aus dem Elternhaus damit einher, man lebt fortan in einer WG oder einer eigenen Wohnung, vielleicht auch in einem Wohnheim für Studierende. Doch zum Einstieg ins Studentenleben gehört noch mehr. Hier steht, was alles wichtig werden kann.

Der Umzug in die „eigene Bude“

Hat man sich für eine Universität oder Hochschule in einer fremden Stadt entschieden, fängt oftmals die Wohnungssuche an. Vielfach herrscht an Studienorten eine Knappheit, was Wohnraum angeht, sodass dieser Vorgang durchaus einiges an Zeit einnehmen kann. Hat man eine Wohnung gefunden, steht der Einzug an. Und auch hierbei gibt es einiges zu bedenken. Entweder man organisiert mit Hilfe von Freunden den Umzug oder Umzugsunternehmen übernehmen diese Aufgabe.

In jedem Fall müssen allerdings auch ausreichend Möbel vorhanden sein. Bett, Schränke, Schreibtisch, eventuell eine Küche mit Ausstattung – es ist an vieles zu denken und eine Art Checkliste ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Sinnvoll ist es oftmals auch, den Umzug nicht direkt vor den Studienbeginn zu legen. So hat man zunächst einmal die Möglichkeit, sich ein wenig einzuleben und die neuen Lebensgewohnheiten „einzuüben“. Und auch an der neuen Universität kann man sich schon einmal umsehen und die neue Lernumgebung kennenlernen. Oftmals bieten die Lehranstalten hierzu zu Beginn des Studiums entsprechende Orientierungswochen an.

Stadt und Leute kennenlernen

Mit dem Kennenlernen geht es auch weiter. Denn auch die neuen Kommilitonen möchte man natürlich kennen und erste Kontakte oder sogar schon Freundschaften knüpfen. Auch hierzu eignet die sich sogenannte O-Woche in aller Regel sehr gut.

Diese bietet zudem noch einen Vorteil: Wichtige Anlaufpunkte in der neuen Stadt lernt man ganz einfach in der Gruppe kennen und weiß somit vielfach auch schon, wo man sich ideal zum gemeinsamen Lernen und Kaffee trinken treffen kann.

Natürlich gehört noch einiges mehr dazu. Wo kann man gut (und im besten Fall preiswert) einkaufen? Welche Wege sind die kürzesten zur Uni? Und bei welchem Bäcker gibt es die besten Brötchen, wo gibt es Burger und Co.? Immerhin muss man sich (oftmals) in einer komplett neuen Umgebung eingewöhnen und alle relevanten Anlaufpunkte erst einmal entdecken.

Zusätzlich gehört auch die Organisation des eigenen Alltags dazu, wenn es darum geht, den Einstieg ins Studentenleben zu meistern. Wer das erste Mal alleine wohnt, muss beispielsweise die Waschmaschine bedienen oder in den Waschsalon gehen, den Haushalt alleine schmeißen und das Badezimmer putzen.

Anfangs wird es vielfach stressig

In einer Wohngemeinschaft gibt es diesbezüglich oftmals Pläne, durch die geregelt wird, wer wann welche Aufgaben zu erledigen hat. Wohnt man alleine, muss man sich selber organisieren und seinen eigenen Weg finden.

Das bezieht sich zudem auch aufs tägliche Kochen, darauf, dass genügend Lebensmittel im Haus sind oder dass alle Rechnungen pünktlich bezahlt werden (können).

Eventuell muss man sich in der neuen Stadt auch einen Studentenjob suchen, damit die anfallenden Kosten auch getragen werden können. In der Uni findet man hierzu vielfach entsprechende Aushänge für Gesuche und Angebote – es kann sich also lohnen, hier ab und an einen Blick darauf zu werfen.

Der neue Lebensabschnitt geht häufig mit einem gewissen Stress einher. Das Leben ändert sichkomplett, man muss selbständiger sein und auch das Lernen ändert sich im Vergleich zur Schulzeit vielfach deutlich. Denn auch hier ist vor allem die eigene Motivation ein bedeutsamer Aspekt. Großartige Kontrollen, die den Lernfortschritt abfragen, gibt es in aller Regel nicht, stattdessen ist Eigenorganisation gefragt. 

Ein Tipp: Vielfach lohnt es sich, frühzeitig Lerngruppen ins Leben zu rufen oder sich einer anzuschließen. Das sorgt in aller Regel für eine bessere Motivation und man kann sich gegenseitig unterstützen.

Fazit: Aller Anfang kann schwer sein

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Einstieg ins Studentenleben vor allem aufregend, neu und manchmal auch ein wenig angsteinflößend sein kann. Denn überall warten neue Eindrücke. Neue Menschen, ein neues Umfeld und ein insgesamt neues Leben.
Doch meist legen sich erste Startschwierigkeiten recht schnell, sodass man das Studentenleben voll und ganz genießen kann.