Hinweis

Auf diesen Seiten veröffentlicht die Universität Koblenz · Landau Informationen von externen Partnern, deren Informationen seriös erscheinen. Die Universität übernimmt dabei jedoch keine Verantwortung oder Haftung für unlautere Angebote. Sollten Ihnen solche Angebote auffallen, schicken Sie bitte eine E-Mail an das CMS-Team, damit der Link gelöscht werden kann.

Die Integration in die Strukturen der Universität

Der Studienbeginn kann auf verschiedene Arten schnell eine große Herausforderung werden. Aus diesem Grund ist es ein essenzieller Schritt, sich vorab eine Checkliste zuzulegen und rechtzeitig alle Vorbereitung zu treffen. Doch nicht nur die alleinige Vorbereitung ist von Bedeutung. Hat der Studienalltag erst einmal begonnen, können viele Dinge im Alleingang trotz guter Vorbereitung nur sehr schwer gemeistert werden. Kontakte zu Knüpfen, auf unterschiedlichste Art, gehört daher ebenso zu einem erfolgreichen Start in das neue Studium.

Die Lehreinheiten, Seminare und Prüfungen müssen letztendlich in Eigenregie erledigt werden. Nichtsdestotrotz schadet es dabei nicht, das persönliche Netzwerk mit vor Ort anwesenden Kommilitonen zu erweitern. Die richtigen Studienkollegen haben eine ähnliche Motivation voranzukommen und können dadurch zu besseren Leistungen motivieren. Die einzelnen Vorlesungen, Tutorien und Projektarbeiten werden dadurch interessanter und einfacher und die zu starke Abhängigkeit von Selbstmotivation gehört der Vergangenheit an. Außerdem kann sich ein kleines Netzwerk an befreundeten Mitstudenten auch aus organisatorischer Sicht von Vorteil erweisen. Kann eine Vorlesung zwecks Krankheit oder anderen Verpflichtungen nicht besucht werden, ist es dadurch deutlich leichter die verpassten Inhalte durch Mitschriften nachzuholen.

Sich in die Strukturen der eigenen Universität zu integrieren, bedeutet auch, Informationen über deren Angebote einzuholen. In der Regel verfügen Hochschulen über verschiedenste Möglichkeiten, sich auch außerhalb des eigenen Curriculums zu betätigen. Ähnlich wie auf der Universität Koblenz-Landau gehört dazu im Normalfall ein ausführliches Sportprogramm mit Kursen für Volleyball, Kampfsport oder auch Pilates. Wer mit Sport weniger am Hut hat, kann sich in der Regel auch künstlerisch betätigen. Sich bei einem Chor einzuschreiben, an Vorführungen des eigenen Theater teilzunehmen oder auch Malkurse zu besuchen sind einige Möglichkeiten, den alltäglichen Studienstress erfolgreich abzuhandeln. Auf diese Art und Weise wird jedoch nicht nur das eigene Seelenwohl bedient. Da die Angebote im Normalfall studienübergreifend sind, können dadurch neue Bekanntschaften gemacht werden. Auch Personen, mit denen man nicht regelmäßig den Hörsaal teilt, können sich als vorteilhaft erweisen - sowohl aus organisatorischer Sicht auf der Hochschule sowie auch als gute Gesellschaft fernab der Universität.

Ein weiterer Tipp für die erfolgreiche Integration in die Universitätsstrukturen ist das persönliche Engagement. Dadurch können gleichzeitig mehrere Bereiche abgedeckt werden. Hier können die Soft Skills gestärkt, neue Freunde kennengelernt und an unterschiedlichsten Projekten mitgewirkt werden. Speziell durch letzteres ist für Abwechslung während des Studienalltags in jedem Fall gesorgt.

Hier gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Wen das Engagement bei einer Fachschaft in Form von Klausursammlungen, Feste-Organisation und der Beratung von Studentenproblemen nicht anspricht, kann sich auch nach hobbyspezifischen Clubs bzw. Hochschulgruppen umsehen. Im Normalfall sind so gut wie alle Interessensgruppen zumindest ansatzweise in dieser Form abgedeckt.

Ein soziales Engagement an der eigenen Hochschule kann aber auch deutlich mehr als die eigenen Interessen bedienen. Neben vielen Spaßparteien, bei denen Partys feiern und das Verteilen spaßiger Werbeartikel im Vordergrund steht, finden sich allerdings auch Gruppierungen mit ernsthaften Forderungen vor Ort. Nimmt man sich vor, an der Universität mehr als nur zu studieren, ist die Beteiligung an solchen Gruppierungen mit Sicherheit ein Schritt, der das Wohl mehrere Studenten signifikant verbessern kann.