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Home-Office smart und gesund einrichten – So geht’s

Quelle: Rainer Sturm via pixelio.de
Quelle: Rainer Sturm via pixelio.de

Ob wegen des Corona-Virus oder generell: Wer im Home-Office arbeitet, sollte einige Dinge beachten. Wenn es darum geht, das heimische Büro einzurichten, lauern so einige Tücken. Wir zeigen, was man im Home-Office wirklich braucht und worauf bei der Einrichtung generell geachtet werden sollte.

 Seit der Corona-Pandemie arbeiten mehr Menschen im Home-Office als zuvor. Auch an Studenten gehen diese Veränderungen nicht spurlos vorbei. Wenn das typische Uni-Leben wegfällt, heißt es sich anzupassen. Ein gut eingerichtetes Home-Office ist nicht bei jedem selbstverständlich. Wie eine Studie der Universität Koblenz-Landau zeigt, wünschen sich viele mehr Platz und eine bessere Trennung der Wohn- und Arbeitsräume. Hier gibt es also noch Verbesserungspotenzial. Höchste Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, wie man seinen heimischen Arbeitsplatz smart und gesund einrichten kann.

Wie gut man sich im Home-Office konzentrieren und seinen Aufgaben nachkommen kann, hängt stark von der Einrichtung ab. In einem guten Fachgeschäft wie bei Büromöbel-Experte kann man hochwertige Möbel finden, dank derer sich schnell ein heimisches Büro einrichten lässt.

Im Home-Office absolut notwendig sind

  • ein Schreibtisch: mindestens 160 x 80 cm, idealerweise in der Höhe verstellbar für ergonomische Anpassungen
  • ein Schreibtischstuhl: sollte ebenfalls individuell einstellbar sein
  • ein Monitor: mindestens 22 Zoll; zwei Monitore können das Arbeiten erleichtern
  • ein Drucker: sollte mit einer Scan-Funktion ausgestattet sein
  • ein Aktenschrank oder ein Rollcontainer: Dokumente können so sicher abgelegt und sortiert verwahrt werden
  • Headset und Webcam zur Durchführung von Videokonferenzen

Muss es immer ein klassischer Bürostuhl sein?

Sitzt man mehrere Stunden täglich am Schreibtisch, schlägt sich das oft auf den Körper nieder; Nacken- und Rückenschmerzen sind die Folge. Gerade dann, wenn wir uns besonders auf die Arbeit konzentrieren, neigen wir zu Fehlhaltungen und ungesunden Verrenkungen. Dem kann man mit smarten Schreibtischen und Bürostühlen entgegenwirken. Mittlerweile lassen sich verschiedene Schreibtische finden, bei denen eine Höhenanpassung möglich ist. Ebenso empfehlenswert sind Schreibtischstühle, die sowohl eine Verstellung der Sitzhöhe und der Sitztiefe als auch der Sitzfläche, der Rückenlehne, der Armlehnen und der Nacken- bzw. Kopfstütze ermöglichen. Man kann auch über eine Alternative zum klassischen Bürostuhl nachdenken. Einige Experten mahnen jedoch davor, den Stuhl dauerhaft gegen Stehhilfe, Sitzball, Sattelstuhl, Kniestuhl oder Aktivstuhl einzutauschen. Sitzbälle zum Beispiel sind zwar gut um den Gleichgewichtssinn zu trainieren, können aber auch für eine schnelle Ermüdung sorgen. Insbesondere beim Tippen auf der Tastatur oder dem konzentrierten Blick auf den Bildschirm erhöht sich das Risiko, eine verkrampfte Körperhaltung einzunehmen. Besser ist es, den Bürostuhl hin und wieder auszutauschen und zwischendurch kleine Bewegungspausen einzubauen.

Büro ergonomisch einrichten: worauf achten?

Um gesund am Schreibtisch arbeiten zu können, spielt nicht nur die Einrichtung an sich eine Rolle. Mindestens ebenso wichtig ist die richtige Ausrichtung von Monitor, Schreibtischstuhl und Co. Dabei sollten folgende Tipps beherzigt werden:

  • Die Armlehne sollte sich etwa auf Tischhöhe befinden
  • Die Lordosenstütze ist optimal eingestellt, wenn sie sich auf Höhe der Lendenwirbel befindet
  • Die Armwinkel betragen zwischen 90 und 100 Grad
  • Die Höhe des Schreibtischstuhls immer an den Körper anpassen
  • Der Abstand zum Bildschirm sollte bei etwa einer Armeslänge liegen
  • Die Bildschirmoberkante sollte sich maximal auf Augenhöhe befinden
  • Optimal ist, wenn die Beinwinkel bei mehr als 90 Grad liegen

Weitere Tipps für ein gelungenes Arbeiten zuhause

Ob man sich in seiner Arbeitsumgebung wohlfühlt, hat einen großen Einfluss auf Stimmung und Produktivität. Dezente pastellige Nuancen im Hintergrund können die Konzentration fördern. Hierfür genügen farblich abgesetzte Arbeitsutensilien. Auch Pflanzen im Büro können wahre Wunder bewirken. Zum einen lockern sie die Atmosphäre auf, zum anderen sorgen sie für genügend Luftfeuchtigkeit im Raum. Möchte man Arbeits- von Wohnbereich trennen, können Raumteiler helfen. Dank ihnen lässt sich ein großes Wohnzimmer optimal in zwei Bereiche trennen.