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Studium: Wohin mit nicht benötigten Möbeln beim Umzug?

Quelle: RainerSturm, pixelio.de
Quelle: RainerSturm, pixelio.de

 

Oftmals gehört zu einem Studienanfang auch ein Umzug. Wer hierzu aus dem Elternhaus auszieht, kann in vielen Fällen alle Möbel mitnehmen und sich am Studienort neu einrichten. Anders kann es allerdings aussehen, wenn man bereits alleine gewohnt hat und nun anlässlich des Studiums in eine andere Wohnung oder auch Region umziehen muss. Wenn man dann nicht alle Möbel mitnehmen kann, gibt es verschiedene Lösungen.

Umzug in kleinere Wohnung: Vorhandene Möbel einlagern?

Durch den Beginn eines Studiums verändert sich in vielen Fällen die finanzielle Situation. So manches Mal kann man sich dann nur (noch) eine kleinere Wohnung oder ein Zimmer in einer WG leisten. Um vorhandene Möbel nicht verkaufen oder verschenken zu müssen, kann man diese für die Dauer des Studiums (oder bis zu einem neuerlichen Umzug) einlagern. Vielerorts gibt es dazu die Möglichkeit, einen Lagerraum mieten zu können. Tische, Schränke und andere Möbel können hier ideal gelagert werden.

So hat man eine Gelegenheit, das eigene Mobiliar am Ende wieder hervorzuholen, wenn sich das Platzangebot ändert. Es gibt allerdings auch noch andere Möglichkeiten, mit den eigenen Möbeln zu verfahren, wenn nicht genügend Platz vorhanden ist

Zu große Möbel vor dem Umzug verkaufen

Über Kleinanzeigenportale oder Schwarze Bretter kann man seine Möbel ebenso auch verkaufen. Im Rahmen der Orientierungswoche an der Universität findet man meist auch schnell heraus, wo an der eigenen Hochschule derartige Aushänge verteilt werden können.

Das bietet zusätzlich zur Platzersparnis den Vorteil, dass man auch noch einige Euro mehr zur Verfügung stehen hat. Vor allem für Studierende, die auf einen Nebenjob angewiesen sind, ist ein wenig mehr Budget vielfach sehr bedeutsam und kann einiges erleichtern.

Was die Preisgestaltung für die angebotenen Möbel angeht, sollte man jedoch nicht zu hoch kalkulieren. Für gebrauchte Möbel bekommt man vielfach nur noch eine vergleichsweise geringe Summe – dennoch lohnt sich dies oftmals noch mehr, als die Möbel „einfach“ zu verschenken. Das allerdings kann ebenfalls eine Lösung darstellen.

Alte Möbel verschenken: Wenn es schneller gehen soll

Vor allem, wenn die Zeit drängt, weil der Umzug in die neue Bleibe ansteht. Dann kann man seine Möbel auch zu verschenken inserieren – dann werden sie oftmals schneller genommen und nehmen keinen Platz mehr weg.

Zudem hat man dann häufig auch noch das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Denn die eigenen, nicht (mehr) benötigten Möbel können so noch in anderen Wohnungen für Freude sorgen und einen Nutzen erfüllen.

Einfach mal fragen: Bei Freunden oder Verwandten unterstellen

Wer seine Möbel gerne behalten möchte, dafür aber auch keinen Lagerplatz mieten will, hat noch eine zusätzliche Möglichkeit: bei Freunden und Verwandten anfragen, ob man bei diesen ein paar Möbel unterstellen darf.

Oftmals gibt es in Garagen und Kellern oder auch auf Dachböden noch genügend ungenutzten Stauraum, den man beanspruchen dürfte. Auf diese Weise kann man seine nicht benötigten Möbel in vielen Fällen gut und sicher unterbringen und muss dafür noch nicht einmal Gebühren einplanen.
Außerdem bietet dies auch die Möglichkeit, Freunden und Verwandten öfter mal einen Besuch abzustatten und gemeinsame Zeit zu verbringen. Auch das kann dem eigenen Studium oftmals dienlich sein und sorgt für ausreichend soziale Kontakte und Abwechslung – insbesondere in Lernphasen.

Viele Möglichkeiten für eigene Möbel

Im Großen und Ganzen gibt es zum Unterstellen oder auch Loswerden alter oder nicht gebrauchter Möbel viele verschiedene Möglichkeiten. Besonders simpel ist in erster Linie das Anmieten eines Lagerraums, in dem man Tische, Stühle und Co. unterbringen kann. Noch ein positiver Aspekt dabei: auch Kartons mit Kleidung, Büchern und Co. kann man hier unterstellen – und hat immer die Möglichkeit, sie wiederzuholen, wenn man sie benötigen sollte. Diese Lösung schafft somit auch noch ein hohes Maß an Flexibilität.

Das Unterstellen bei Verwandten oder Freunden kann allerdings ebenso flexibel sein und hilft zudem noch dabei, Kosten einzusparen.

Zusätzlich kann es aber auch sinnvoll sein, die Möbel einfach zu verkaufen oder gar zu verschenken. So wird man sie in vielen Fällen ganz einfach los und braucht sich über Platz und Kosten keine Gedanken machen.