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Professionelle Webseiten erstellen in 2020 – Worauf sollten Sie achten?

Foto: Thorben Wengert, pixelio.de
Foto: Thorben Wengert, pixelio.de

 

Heutzutage ist es einfacher denn je eine eigene professionelle Webseite zu erstellen. Es ist dabei auch nicht so kompliziert, wie sich das einige vorstellen. Die Erstellung ist ähnlich einfach wie eine Bestellung im Internet. Dies schafft heutzutage völlig neue Möglichkeiten. Kenntnisse im Bereich Programmierung und Webdesign sind hierbei außerdem keine Voraussetzung. Auch ohne diese lässt sich eine professionelle Webseite erstellen.

Die Erstellung über Content-Management-Systeme

Kein Content-Management-System (CMS) ist so unkompliziert wie WordPress. Dabei gibt es dennoch viele Systeme, wie zum Beispiel Joomla oder Drupal. Keines hat eine so große Fan-Gemeinschaft wie WordPress. Die Erstellung einer Webseite hierüber ist ähnlich einfach, wie es bei einem Homepage-Baukasten der Fall ist.

Damit die Erstellung beginnen kann, wird Webspace (Online-Speicher) und eine Domain vorausgesetzt. Hierauf muss WordPress installiert werden. Dies gelingt bei einigen Anbietern mittels eines einzigen Klicks. Die Login-Daten für die Administrationsoberfläche werden dabei vorab festgelegt oder nach der Installation per E-Mail zugeschickt. In diesem Falle ist es wichtig, dass das Passwort nachträglich aus Sicherheitsgründen abgeändert wird.

Eigene Webseite über WordPress empfehlenswert?

WordPress macht durchaus Sinn für jede Privatperson und für jedes Unternehmen — ganz gleich, um welche Unternehmensgröße es sich handelt. Die Webseite kann so angepasst werden, dass es sich für jeden Zweck eignet. Zudem können weitere Funktionen wie zum Beispiel ein Online-Shop jederzeit ergänzt werden.

Allerdings sollte jede gewerbliche Seite durch eine professionelle Agentur erstellt werden, denn durchaus gibt es im Nachgang einige Hürden zu beachten.

  • Welche Anpassungen müssen zur DSGVO gemacht werden?
  • Wie kann die Ladegeschwindigkeit erhöht werden?
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen müssen ergriffen werden?

Auf all diese Fragen findet eine kompetente Agentur selbstverständlich eine passende Lösung. So wird die Webseiten Erstellung tatsächlich zu einem Kinderspiel. Zudem können Sie sich so besser auf den Inhalt konzentrieren, statt sich mit der Installation oder Ähnlichem beschäftigen zu müssen.

Eine Agentur verfügt aber auch noch über weitere Kapazitäten. So kann die Erstellung eines eigenen Web-Designs vorgenommen werden, Suchmaschinenoptierung betrieben werden oder einige individuelle Optionen programmiert werden.

Hier muss besonders auf die Vertrauenswürdigkeit der Seite bei der Erstellung geachtet werden. Das kann wunderbar durch Bewertungen, Auszeichnungen und Co. unterstützt werden.“, meint zum Beispiel David Hahn, SEO Experte und Agenturinhaber.

Wie kann eine eigene Domain erstellt werden?

Eine eigene Domain ist immer notwendig, ganz gleich, ob sich nun für ein eher unpraktischen Homepage-Baukasten entschieden wurde oder für ein Content-Management-System. Für eine Webseite, die sich auf den deutschen Markt konzentriert, sollte es selbstverständlich eine .de-Domain werden. Diese gibt es je nach Anbieter bereits ab zwei Euro im Jahr. Kosten bis 15 Euro pro Jahr sind allerdings auch nicht ungewöhnlich.

Die Domain wird im Idealfall dort erstellt, wo auch der Webspace liegt. Dann ist die Einrichtung auch äußerst unkompliziert, da auch keine Anpassungen hinsichtlich eines Nameservers getan werden müssen. Zusätzlich liegen hier dann auch die E-Mail Adressen, denn die Domain kann auch dafür verwendet werden, eine eigene E-Mail-Adresse zu erstellen. Das ist aufgrund der Seriosität sehr empfehlenswert.

Wie sollte die Planung einer Webseite geschehen?

Das Web-Projekt sollte zuvor immer geplant werden, denn eine nachträgliche Abänderung ist nicht immer so einfach — vor allem dann nicht, wenn viele Unterseiten erstellt werden müssen. Dies ist vor allem bei Firmen-Webseiten völlig normal. Daher ist es immer wichtig zu wissen, dass Improvisation im Bereich der Homepage Erstellung nicht sinnvoll ist.

Eine erfolgreiche Planung kann zum Beispiel durch eine Mind Map geschehen, aber auch durch Skizzen und einen Redaktionsplan. Hierüber können die Themen zusammengefasst werden und wichtige Anmerkungen getroffen werden. Dieser Punkt ist übrigens auch sehr wichtig für private Webseiten.

Tipps zur erfolgreichen Planung

Bevor die Planung beginnen kann, sollte sich überlegt werden, wie die Webseite aussehen sollte. Welches Menüpunkte die Website beinhalten sollte, welche Themenpunkte sich Kunden wünschen und vieles Weiteres.

Weitere Meinungen von Kollegen, Freunden oder Familie sind immer wichtig, insbesondere hinsichtlich Designs und Content. So lässt sich außerdem ideal die Nutzerfreundlichkeit einer Webseite testen. Am besten eignen sich hier vor allem Umfragen in der Zielgruppe was mittels der sozialen Netzwerke heutzutage sehr einfach ist.

Somit sind folgende Punkte äußerst wichtig für die Planung einer Webseite:

  • Festlegung bestimmter Keywords zur Suchmaschinenoptimierung.
  • Stets weitere Meinungen zu Design und Inhalt einholen.
  • Reaktionsplanung sollte unbedingt erfolgen.
  • Zeit und Geduld mitbringen bei der eigenen Erstellung.

Wie sollte das Design einer Webseite aussehen?

Das Design ist keine einfache Aufgabe, denn nicht für jedes Vorhaben eignet sich jedes Design. Bei Firmen ist das Design außerdem essenziell, denn selbstverständlich sollte die Webseite auch mit dem Konzept des Corporate Identity übereinstimmen.

Hinzu muss der Puls der Zeit erkannt werden, denn was früher vielleicht normal war, ist es heute vielleicht gar nicht mehr. Das kann sich sogar so auswirken, dass Ihre Webseite im Vergleich zur Konkurrenz sogar veraltet aussieht.

Ein früherer Trend von Webseiten waren zum Beispiel farbige Hintergründe und sogar Hintergrundmusik, all dies gilt es heutzutage zu vermeiden. Ein einfaches und unkompliziertes Design ist heute wichtiger denn je. Die Übersicht entscheidet darüber, ob ein Besucher bleibt oder geht.

Welche Bilder können hinzugefügt werden?

Das Urheberrecht ist vor allem im Internet präsent und daher gilt es auch hierauf zu achten. Doch nicht jeder kann sich einen hervorragenden Fotografen leisten und dieser ist auch nicht immer zur Stelle, wenn ein gewisses Bild benötigt wird. Hierfür bieten sich also Stockfoto-Plattformen wie Shutterstock an. Bilder gibt es hier für gewöhnlich bereits ab einem Euro.

Was gilt es bei Bildern außerdem zu beachten?

Bilder haben in großer Auflösung auch eine entsprechende Bildgröße. Dieses Bild wird bei jedem Abruf eines Nutzers heruntergeladen und dies sorgt für enorme Ladezeiten, wobei ein Teil der gewonnenen Nutzer wieder abspringen könnte. Ein Bild muss daher vorher komprimiert werden, dies kann über eine Software wie Gimp gelöst werden. Allerdings gibt es auch hier wieder Online-Dienste und Plugins, welche die Arbeit übernehmen.

Landingpage: Wenn es nicht zu viel sein sollte!

Eine Landingpage eignet sich, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu präsentieren. Am Ende der Seite findet sich dann ein Kaufbereich, wodurch der Nutzer sofort und unkompliziert kaufen oder buchen kann. Eine Landingpage eignet sich aber auch, wenn die Webseite nur als Visitenkarte funktionieren soll.

Das Konzept der Landingpage ist erfolgreich, aber insbesondere dann, wenn die Besucher über Werbeanzeigen auf Google oder Facebook gewonnen werden. Eine Landingpage zu erstellen ist ebenfalls sehr einfach, aber es gibt hier gewisse Merkmale und Faktoren zu berücksichtigen. Insbesondere dann, wenn man außergewöhnlich gute Ergebnisse erzielen möchte.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist eine Zielseite, welche auch Marketing-Seite genannt wird. Die Absicht ist es, das Bedürfnis beim Kunden zu wecken, ein Produkt zu kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Das Konzept stammt aus den USA und wird heute von jedem seriösen Marketer und Unternehmen angewendet.

Welche Funktionen sind bei einer Landingpage wichtig?

Einige Funktionen sind bei einer Landingpage unerlässlich, wenn eine erfolgreiche Lead-Generierung erfolgen soll. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn für die Landingpage Werbeanzeigen erstellt worden sind. Jeder verlorene Besucher wäre entsprechend auch verlorenes Werbebudget.

Übersichtliches und modernes Design

Die Gestaltung einer Landing Page ist von großer Bedeutung! Durch einzelne Elemente kann das Vertrauen eines Nutzers sofort gewonnen werden und all diese Merkmale sollten beachtet werden. Benutzerfreundlichkeit ist das A und O!

Call to Actions

Damit es zu Produktkäufen oder Buchungsanfragen kommt müssen Call to Actions eingebaut werden. Dies funktioniert über Buttons mit Neugierde weckenden Beschriftungen. Hier können aber auch Symbole oder ähnliches verwendet werden.

Social Media

Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder LinkedIn sind heute so gefragt wie nie zuvor! Daher sollte auch hierauf Rücksicht genommen werden. Social Sharing ist außerdem ein hervorragendes Element, um weitere Besucher — völlig kostenfrei — hinzuzugewinnen.

Tracking

Eine Landingpage ohne Tracking ist vergeudetes Potenzial! Das Tracking über Tools wie Google Analytics ist empfehlenswert und gewährt einen hervorragenden Einblick in die Performance. Theoretisch könnte auch ein A/B-Test durchgeführt werden, um zu wissen, welche Änderungen von Erfolg gekrönt sein werden.

Landingpage auf eigene Faust?

Eine Landingpage ist ein wahrer Umsatzbringer! Wenn ein Laie diese erstellt, dann kommt es zuerst zu einem Lernprozess. Ein Profi — wie zum Beispiel eine geeignete Agentur — kann sofort alle Maßnahmen treffen und aus der Erfahrung heraus agieren. Kundenanfragen werden somit bereits ab dem ersten Tag erzielt, anstatt in einigen Wochen oder Monaten.

Fazit: Was ist für mein Anliegen passend?

Eine Webseite empfiehlt sich für Privatpersonen und Unternehmen, welche viele Informationen nach außen transportieren möchten. Eine Landingpage ist eher zur Generierung von Anfragen geeignet und sollte sich lediglich auf eine einzige Seite (OnePage) zu einer Dienstleistung beschränken.