Auslandsmobilität der Mitarbeiter*innen

Die Internationalisierung unserer Universität liegt auch uns sehr am Herzen. Unser Informationsangebot richtet sich daher nicht nur an die Studierenden, sondern auch an die Mitarbeiter*innen der Universität Koblenz-Landau! Auch hier gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, beispielsweise zur Weiterbildung, zur Verbesserung der Fremdsprachenfähigkeiten oder zum wissenschaftlichen Austausch. Das Referat 13 für Internationale Zusammenarbeit unterstützt Sie gerne bei Ihrer Planung! Weiter unten finden Sie kurze Erfahrungsberichte von Uni-Mitarbeiter*innen zu Ihrer Auslandsmobilität.

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten und zum organisatorischen Rahmen im Erasmus-Programm finden Sie in der hier verlinkten Präsentation:

Erfahrungsberichte
Über die Erasmus+ Maßnahmen kann ich bislang nur Gutes berichten. Die formellen Angelegenheiten sind schnell erledigt und der Kontakt mit den ausländischen Partnern ist schnell aufgenommen. Die Kommunikation und Zusammenarbeit vor Ort ist deutlich einfacher und fruchtbarer als via elektronischer Kommunikation. Gerade durch die kurzen Distanzen kann man einfach auf Rückfragen eingehen, Schwerpunkte setzen und Aufgaben besprechen. Die Möglichkeit mit ausländischen (auch fachfremden) Forschern und Forscherinnen in Kontakt zu treten erweitert zudem das eigene Verständnis und die eigene Sichtweise enorm.
Kevin Rohe, Doktorand

 

Zu meinen Erfahrungen mit dem ERASMUS+ Programm möchte ich eine Sache besonders positiv hervorheben: Die Form des Antrags. Das Formular ist relativ unkompliziert auszufüllen.Auch kann frei formuliert werden, warum die ERASMUS+ Maßnahme als sinnvoll erachtet wird. Außerdem finde ich es besonders sinnvoll, dass beide Seiten (die sendende und die empfangende Institution) dieses Formular im Vorfeld unterzeichnen. So kann sichergestellt werden, dass sich beide Seiten über den Zweck und Umfang der Mobilität einig sind. Meine Anträge wurden beide schnell bearbeitet und unsere Kommunikation war immer freundlich.
Mein ERASMUS + Aufenthalt in Griechenland hat mir die Möglichkeit gegeben, in einer internationalen Atmosphäre mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Forschungsrichtungen die Anwendung einer neu entwickelten Analyse-Methode zu lernen. Die dort geknüpften Kontakte nutze ich immer noch zum Austausch über Neuheiten auf diesem Themengebiet.
Während meines ERASMUS + Aufenthalts in Italien habe ich mich nicht nur beruflich weitergebildet, sondern auch den Weg geebnet für eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen unseren Institutionen. Kooperationen wie diese machen den Forschungsalltag interessant und produktiv.
Nina Röder, Doktorandin

 

Die von mir bisher wahrgenommene Erasmus+ Maßnahme in Spanien war für mich sehr gewinnbringend. Der bürokratische Aufwand bei der Antragstellung für Staff mobility hielt sich aufgrund der optimalen Unterstützung durch das Referat für Internationale Zusammenarbeit im Präsidialamt in Mainz in Grenzen. Insbesondere wurde der Auslandsaufenthalt durch eine frühzeitige zeitliche Planungsmöglichkeit optimal unterstützt, da der Antrag schnellstmöglich bearbeitet wurde.
Als Erasmus-Beauftragter des Instituts für Sportwissenschaft in Koblenz hat die Fortbildung im Rahmen von Erasmus+ die Qualität meiner Betreuungstätigkeiten sowohl mit den „gesendeten“ als auch mit den „empfangenen“ Erasmus-Studierenden wesentlich optimiert. In der Sprache der spanischen Partneruniversitäten kommunizieren zu können, hat nicht nur die Kontakte und Beziehungen zu den Kolleginnen und Kollegen im anderen Land verbessert, sondern mir auch bei der Lösung auftretender Probleme geholfen und eventuelle sprachliche Verständnisschwierigkeiten verringert.
Prof. Reiner Theis

 

Ich profitiere seit Jahren von der Unterstützung durch ERASMUS +. So konnte ich in Nizza, Lyon, Bordeaux oder Paris, aber auch regelmäßig an der Universidad Autónoma de Madrid intervenieren. Diese Interventionen bauten nicht nur starke Verbindungen und ein Netzwerk auf, sondern motivierten auch gemeinsame Forschungsprojekte und ermöglichten auf nachhaltige Weise abwechselnd ein trinationales Seminar zum Management von Störungen sprachlichen und kulturellen Ursprungs, was nun von den drei teilnehmenden Universitäten anerkannt wird. Die freundschaftliche Beziehung zu den Kollegen und Kolleginnen, die diesem Seminar eine sehr herzliche Atmosphäre verleiht, trägt zweifellos zu seinem Erfolg bei, da die meisten Studierenden, die an einem der Seminare teilnahmen, um die Teilnahme an mindestens einem der beiden anderen bitten.
Dr. Jacqueline Breugnot

 

Organisatorisch gesehen ist die Beantragung von Ressourcen für Mobility unkompliziert. Deadlines, restrictions und benefits sind klar dargestellt.
ERASMUS hat ermöglicht dass wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern im Ausland stehen.
Durch das Mobility Program ist ein face to face Austausch möglich, was aufgrund der zum Teil bestehenden kulturellen Barriere für interdisziplinäre Projekte von großer Bedeutung ist.
Der Besuch anderer Universitäten hat mein Wissen bzgl. Curriculum und Strukturen an ausländischen Hochschulen erweitert.
Vor allem ist meiner Meinung der Austausch zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern und Kulturen wichtig.Von diesem Austausch können auch Studierende profitieren. Pre-graduate students profitieren von dem Austausch mit Dozierenden von anderen Universitäten.
Dr. Katherine Munoz

 

Internationale Konferenzen können sehr schnell daran erinnern, dass es einen erheblichen Unterschied dazwischen gibt, ob man nur Vorträgen lauscht, mit Texten arbeitet oder selbst mündlich präsentiert. Der Kurs "academic writing and presenting" von York Associates in York war für mich genau die richtige Übung, um mich für kommende Herausforderungen fit zu machen. In einem kleinen Kreis ähnlich betroffener Kollegen und Kolleginnen anderer Fächer und Hochschulen konnten wir unter menschlich angenehmer und fachlich ansprechender Anleitung nicht nur auf Augenhöhe Sprache und skills trainieren, sondern auch unsere Erfahrungen auf internationalem Parkett austauschen. Meine Teilnahme an Konferenzen ist seit dem deutlich entspannter und effektiver.
Dr. Martin Fislake

 

Der Besuch beim International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) sowie die Lehrtätigkeit an der PH Oberösterreich haben mir die Möglichkeit gegeben, neue fachwissenschaftliche Kontakte zu knüpfen und Kooperationen zu vereinbaren. Die ERASMUS-Förderung war dabei eine wichtige Hilfe, um den wissenschaftlichen Austausch unbürokratisch und ohne Belastung des eigenen Etats realisieren zu können. Ein Ergebnis der Reise ist eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit beiden Partnern, ein weiteres die Unterzeichnung einer ERASMUS-Vereinbarung mit der PH Oberösterreich, die unseren Studierenden künftig ermöglicht, dort ein Auslandssemester zu verbringen - und uns, Gastgeber für Studierende aus Österreich zu sein.
Prof. Henning Pätzold

 

Die Teilnahme an dem Erasmus+-Dozierendenaustausch bietet die unkomplizierte Möglichkeit, mit KollegInnen an Partneruniversitäten zusammenzukommen, sich über die in jedem Land etwas anderen Gepflogenheiten der Lehre und über wissenschaftliche Projekte auszutauschen und die existierenden Kontakte zu vertiefen oder neue zu knüpfen. Dass man vor Ort ist, die Atmosphäre des Landes, der Stadt und der Universität unmittelbar erlebt und Zeit hat, sich mit den Studierenden und den KollegInnen in Ruhe von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten, ist durch nichts zu ersetzen. Schon gar nicht die Kommunikation über Medien, aber auch nicht der ebenfalls unmittelbare Kontakt durch Konferenzteilnahmen vermag es, einen solchen Freiraum für Begegnungen auf vergleichsweise individueller Basis bereitzustellen.
Prof. Stefan Neuhaus

 

Im Rahmen des Programmes Erasmus + Staff Mobility for Training konnte ich zweimal The Wittgenstein Archives Bergen (WAB) an der Universität Bergen in Norwegen besuchen.
Diese Besuche waren für meine Arbeit und während meiner gesamten Zeit als Doktorandin in Landau von größter Relevanz. Sie haben mir ermöglicht, neues Wissen auf dem Bereich der Digitalisierung philosophischer Werke zu erlangen und professionelle Kontakte zu knüpfen.
Darüber hinaus konnte ich erste Kenntnisse der norwegischen Sprache erwerben und ein Land und seine Kultur kennenlernen.
Bei dem Prozess der Antragstellung (proposed mobility programme) und der späteren Abwicklung wurde ich von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen immer kompetent beraten und ermutigt und habe insgesamt einen sehr guten Eindruck von dem Programm.
Große Unterstützung bekam ich außerdem beim ersten Antrag von der Fachbereichskollegin aus den Erziehungswissenschaften, Frau Zsuzsanna Nagy.
Das Programm habe ich einer weiteren Doktorandin der Universität, Frau Ekaterina Morgenthaler, empfohlen.
Danka Radjenović, Doktorandin