Zielgruppen von ment²

ment² richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen aller Fachbereiche beider Standorte der Universität Koblenz-Landau. Als Mentees können sich an Master-Studentinnen, Doktorandinnen und Postdoktorandinnen um eine Teilnahme bewerben. Als Mentor*innen werden Doktorand*innen, Postdoktorand*innen und Professor*innen angesprochen.

Mentees

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Master-Studentinnen 

Das Mentoring richtet sich an Master-Studentinnen ab dem zweiten Semester des Masterstudiums.

Das Programm bestärkt Master-Studentinnen in ihrer wissenschaftlichen Arbeit und bringt ihnen  die nächsthöhere Qualifikationsstufe Promotion nahe. Dazu werden notwendige Informationen frühzeitig vermittelt, sodass Teilnehmerinnen eigene Vorstellungen einer wissenschaftlichen Laufbahn entwickeln und dabei Wissenschaftlerinnen als Vorbilder ausmachen können.

Mit seiner Struktur führt das Mentoring-Programm Master-Studentinnen schon sehr früh an das Thema Promotion heran. Mit dem Modul Mentoring stellt es ihnen Vorbilder und Ansprechpersonen zur Seite, ermöglicht ihnen die Teilnahme an unterschiedlichen Veranstaltungen zur Kompetenzentwicklung aus dem Modul Training und vernetzt sie mit anderen Nachwuchswissenschaftlerinnen im Modul Networking.

Master-Studentinnen im ersten Semester ihres Studiums können vor ihrer Teilnahme an ment² auf bereits etablierte Formate des IPZ wie das Zertifikat für Promotionsinteressierte oder das Veranstaltungspaket PROMOtiva­TION zurückgreifen. 

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Doktorandinnen

Die Module Mentoring – Training – Networking des Programms bieten eine optimale Unterstützung bei der wissenschaftlichen Karriereplanung während der Promotion.

Mit dem Herzstück des Programms, der Mentoring-Beziehung, lernen Doktorandinnen ein mögliches weibliches Vorbild kennen und können die Möglichkeit eines intensiven Austauschs wahrnehmen. Sie erhalten außerdem wertvolles Wissen über Strukturen im Wissenschaftssystem und eine Hilfe bei der Planung der individuellen Karriere in der Wissenschaft.

In Trainings erwerben Promovendinnen unterschiedliche Informationen, Methoden und Kompetenzen, die sie in ihrer individuellen Qualifikationsphase voranbringen. Beim Networking treffen sie sowohl auf andere Nachwuchswissenschaftler*innen als auch einen Anschluss an die scientific community.

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Postdoktorandinnen

Mit Blick auf die geringe Zahl der Habilitationen an der Universität fokussiert das Mentoring-Pro­gramm ment² auch den Übergang von Promotion zur Habilitation und zielt darauf ab, einen Beitrag zu leis­ten, diese Zahlen zu erhöhen.

Postdoktorandinnen sehen sich vor Herausforderungen unterschiedlicher Natur gestellt, da diese Phase der Weiterqualifikation verschiedene Themen birgt. Das Programm fokussiert daher die individuellen Bedürfnisse dieser Zielgruppe. Coaching- und Vernetzungsangebote  unterstützen Postdoktorandinnen in dieser Phase besonders durch die Herausarbeitung der individuellen Stärken und der Verstetigung von Kontakten in der Wissenschaft. In Trainings werden zusätzlich weitere Kompetenzen ausgebaut und gefestigt.

 

Informationen zur Bewerbung

 

 

Mentor*innen

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ment² setzt vor allem an den Übergangsphasen zwischen den Qualifikationsstu­fen Studienabschluss und Promotion sowie Promotion und Habilitation an. Da das Mentoring auf die Förderung der wissenschaftlichen Karriere abzielt und zu einer Steigerung des Frauenanteils auf den verschiedenen Qualifikationsstufen beitragen soll, werden vornehmlich Doktorand*innen, Post-Doktorand*innen und Professor*innen als Mentor*innen gewonnen. Im Matching wird darauf geachtet, dass der/die Mentor*in eine höhere Qualifizierung als seine/ihre Mentee vorweisen kann.

Informationen zur Bewerbung