Anschubstipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Der Übergang in eine Qualifikationsstufe bedeutet oftmals erhöhten zeitlichen und finanziellen Druck. Zur Erleichterung dieser Phase vergibt das Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi) des Interdisziplinären Promotionszentrums (IPZ), finanziert durch Mittel des Hochschulpakts 2020 (Programmlinie Teilhabe von Frauen in der Wissenschaft),

ein Anschubstipendium.

Das Stipendium dient der finanziellen Unterstützung während der Vorbereitung eines Stipendien- bzw. Drittmittelantrages für die nächste Qualifikationsphase.

Zu diesem Zweck erhalten die angehenden Promovierenden bzw. Postdocs für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten eine monatliche Stipendienrate von 1.250 Euro. Der Förderbeginn ist flexibel, sollte jedoch spätestens zum 01. Dezember des laufenden Kalenderjahres erfolgen.

Über die Vergabe entscheidet eine Kommission. Bitte beachten Sie auch die „Richtlinien für die Gewährung eines Anschubstipendiums“.

 

Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2019.

 

Für die Bewerbung für (angehende) Promovierende sind folgende Unterlagen erforderlich:

  • Anschreiben mit Begründung der Bewerbung (max. 1 Seite) (handschriftlich unterschrieben)
  • Antragsformular „Anschubstipendium“ (handschriftlich unterschrieben)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Exposé der Promotion (max. 2 Seiten)
  • Zeitplan für den beantragten Förderzeitraum
  • Gutachten des Betreuers/der Betreuerin/der Institutsleitung (max. 1 Seite) mit
    • einer Aussage über die fachliche Qualifikation,
    • einer Aussage über das Forschungsvorhaben,
    • einer expliziten Betreuungszusage
  • Kopie des Hochschulzeugnisses
 

Für die Bewerbung für (angehende) Postdoktorandinnen sind folgende Unterlagen erforderlich:

  • Anschreiben mit Begründung der Bewerbung (max. 1 Seite) (handschriftlich unterschrieben)
  • Antragsformular „Anschubstipendium“ (handschriftlich unterschrieben)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Exposé des wissenschaftlichen Projekts/der Habilitation (max. 2 Seiten)
  • Zeitplan für den beantragten Förderzeitraum
  • ggf. Kopie der Promotionsurkunde bzw. Zeugnis des höchsten universitären Abschlusses
  • Gutachten des Betreuers/der Betreuerin/der Institutsleitung zum Vorhaben (max. 1 Seite) mit
    • einer Aussage über die fachliche Qualifikation,
    • einer Aussage über das Forschungsvorhaben.

 

Bitte senden Sie die o.g. Unterlagen bis zum 31. Juli 2019 unter Angabe der Kennziffer  44/2019 in einer PDF-Datei ausschließlich per E-Mail an . Im Betreff bitte „Name, Kennziffer“ angeben.

 

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Bewerbungsprozess finden Sie auf der Seite „Weiterführende Informationen“. Sollten Ihre Fragen hier nicht beantwortet werden, wenden Sie sich gern an die Programmkoordination.