Korrekturkostenzuschuss für (Post-)Doktorandinnen

Publizieren ist ein wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens. Viele Nachwuchswissenschaftler*innen verfassen im Rahmen ihrer akademischen Qualifikationsphase zum ersten Mal einen längeren wissenschaftlichen Text in einer fremden Sprache. Um die Qualität dieser Schriften zu erhöhen, vergibt das Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi) des Interdisziplinären Promotionszentrums (IPZ), finanziert durch die Mittel des Hochschulpakts 2020 (Programmlinie Teilhabe von Frauen in der Wissenschaft), einen

Korrekturkostenzuschuss.

Mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 300 Euro (pro Antrag oder pro Person pro Jahr) wird die Korrektur fremdsprachiger wissenschaftlicher Texte von Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der Universität Koblenz-Landau durch eine geeignete Lektorin/einen geeigneten Lektor finanziell gefördert. Förderfähig sind auch Anträge von internationalen Nachwuchswissenschaftlerinnen, die einen Text auf Deutsch publizieren.

Die Auswahl eines geeigneten Lektorats liegt in der Verantwortung der Antragstellerin. Die über den Zuschussbetrag hinaus entstehenden Kosten werden nicht von NaWi übernommen. Bitte beachten Sie auch die Richtlinien zur Gewährung eines Korrekturkostenzuschusses und hier insbesondere die Hinweise zur Beauftragung von Lektoraten im Ausland.

Über die Vergabe entscheidet eine Kommission.

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

 

Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen erforderlich:

  • Anschreiben mit Begründung der Bewerbung (max. 1 Seite) (handschriftlich unterschrieben)
  • Antrag „Korrekturkostenzuschuss“ (handschriftlich unterschrieben)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Darstellung des Themas und Inhalts des wissenschaftlichen Textes (max. 2 Seiten)
  • Mindestens zwei Angebote von geeigneten LektorInnen oder eine Begründung, warum eine bestimmte Lektorin/ein bestimmter Lektor die Arbeit korrigieren sollte. Bitte beachten Sie, dass eine Begründung NICHT die Einreichung eines Angebots des ausgewählten Lektorats ersetzt, sondern ergänzt.
  • Kopie der „Annahme/Zulassung als Doktorand*in“ bzw. ggf. Promotionsurkunde

 

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Bewerbungsprozess finden Sie auf der Seite „Weiterführende Informationen“. Sollten Ihre Fragen hier nicht beantwortet werden, wenden Sie sich gern an die Programmkoordination.