Förderung von Projekten

Grundlage: Finanzierungsrichtlinien der Studierendenschaft vom 26. September 2018

Ansprechperson bei Fragen: AStA-Referat für Finanzen

E-Mail-Adresse:

 

 

Eine Förderung kann durch engagierte Studierende, Hochschulgruppen, studentische und andere Vereine sowie alle weiteren Institutionen die sich zum Wohle der Studierenden engagieren beantragt werden.

Für Projekte von Fachschaftsvertretungen kann ein verkürzter Antrag gestellt werden. Weitere Infos

Die zu fördernden Projekte müssen zum Wohle der Studierendenschaft beitragen und im Einklang mit den Aufgaben der Studierendenschaft gemäß § 6 der Satzung der Studierendenschaft und § 108 des HochSchG  Rheinland-Pfalz stehen. Sind diese Bedingungen erfüllt, ist eine Förderung grundsätzlich möglich, ein Rechtsanspruch besteht jedoch nicht.

Die Studierendenschaft fördert einzelne Kostenpunkte bis zu einem gewissen Betrag. Folgende Ausgaben werden insbesondere als Kostenpunkte gefördert:

  • Honorare von Künstlern*innen, Referenten*innen etc.
  • Kosten für angemessene Räumlichkeiten inkl. Nutzungsentgelte
  • Lizenzgebühren, Versicherungen und behördliche Genehmigungen, sofern erforderlich
  • Ausgaben für zielgruppengerechte Werbung und Werbemittel
  • Materialien, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sowie die hierfür erforderlichen Transportkosten

Liegen die Ausgaben für diese Kostenpunkte unter diesem Betrag, erfolgt eine Förderung nur bis zu den tatsächlich geleisteten Kosten. Liegen die Ausgaben darüber, wird maximal der beschlossene Betrag ausgezahlt.

Um eine Förderung zu beantragen, muss der folgende Antrag gestellt werden:

Am Computer ausfüllbar (Format pdf)

Zu den Formular gehört eine Anlage:

Am Computer ausfüllbar (Format pdf)

Zur Beantragung genügt es, dass der Antrag als pdf-Dokument an asta [at] uni-koblenz.de versand wird. Zum Zeitpunkt der Abstimmung über den Antrag muss er zusätzlich auch in einer unterschriebenen Form vorliegen (unterschriebenes Dokument im Original oder eingescannt als pdf-Dokument).

Ein Antrag auf Förderung sollte mindestens 4 Wochen vor Beginn des Projekts vorliegen. Liegt er erst zu einem späteren Zeitpunkt vor, ist die verspätete Einreichung zu begründen.

Der beschlossene Zuschuss wird in der Regel nach Beendigung des Projektes und Vorlage der Rechnung überwiesen. Nach Möglichkeit sollte die Zahlung direkt an den Rechnungssteller*in erfolgen. Barauszahlungen (bis EUR 500) und Vorauszahlungen sind in begründeten Fällen möglich und müssen bereits bei Antragstellung angegeben und begründet werden.

Jeder eingereichten Rechnung ist die folgende Erklärung beizufügen (Original oder Scan per E-Mail):

Am Computer ausfüllbar (Format pdf)

 

Sofern der Zuschuss als Vorkasse gezahlt wurde, ist die korrekte Verwendung des Zuschusses über folgendes Formular abzurechnen (Original oder Scan per E-Mail):

Am Computer ausfüllbar (Format pdf)

 

Die Abrechnung hat spätestens vier Wochen nach Ende des Projektes zu erfolgen. Eine Überschreitung der Frist ist in begründeten Einzelfällen möglich und vor Ablauf der Frist anzuzeigen.

Bei der Durchführung und Bewerbung des Projektes ist in geeigneter Weise auf die Förderung durch die Studierendenschaft hinzuweisen. Art und Form richten sich nach Art des Projektes und Umfang der Förderung.

Bei Durchführung der Projekte ist auf politische Neutralität zu achten. Außerdem soll versucht werden, dass auch benachteiligte Studierende Zugang zum Projekt bekommen können.

Wenn das Projekt im Rahmen des Studiums zu leisten ist, muss der entstehende Aufwand deutlich über dem erforderlichen Rahmen hinausgehen und der Mehraufwand durch den*die betreuende*n Lehrende*n zu bestätigt werden.