Forschen Lernen in Koblenz (FLinK)

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Das Projekt FLinK (Forschen (&) Lernen in Koblenz) des Instituts für Grundschulpädagogik der Universität Koblenz konstituiert sich aus Studierenden und Dozierenden der Universität, die gemeinsam mit Kindern und deren Eltern sowie mit Grundschullehrer*innen das Konzept „forschendes und entdeckendes Lernen“ erproben. Ziel des seit Sommersemester 2018 durchgeführten Projekte ist es, nachhaltiges Interesse an vielfältigen Themen der Grundschule, vorrangig aus dem Bereich Natur und Technik bei allen Beteiligten zu wecken bzw. auszubauen und die distanzierte Haltung diesen Themenfeldern gegenüber abzubauen.

„Mein Kind bekommt Zugang zu Themen, mit dem es sich bisher noch nicht beschäftigt hat“ (Mutter)

In facettenreichen Teilprojekten ermöglicht FLinK eine Verzahnung von Theorie und Praxis. So werden durch die Kooperation mit den Projekten GeKOS (Gemeinsam entdecken Kinder ihren Ort mit Studierenden) und KONECS (Koblenzer Netzwerk CampusGrundschulen, Studienseminare & Kindergärten), die Zusammenarbeit mit der Kinderuniversität sowie durch die Vernetzung in die Region, etwa mit dem Löhr-Center und der Waldökostation zahlreiche heterogene Kindergruppen im Alter von 4-12 Jahren erreicht. Durch das Projekt FLinK werden neben der Möglichkeit zur Professionalisierung der teilnehmenden Studierenden gleichsam durch die Studierenden selbst für die Kinder institutionalisierte sowie außerschulische Bildungs- und Lernlandschaften geschaffen,

„Die wissbegierigen Blicke der Kinder und deren strahlenden Augen haben bewiesen, dass dieses Projekt und die Vorbereitung sich auf jeden Fall für ALLE gelohnt hat“ (Studentin).

„Ein spannender Tag, an dem ich viele Lehren für mein weiteres pädagogisches Tun ziehen konnte.“ (Student).

die im Sinne eines weiteren Bildungsverständnisses das Bildungspotential und die Bildungswirksamkeit außerschulischer und außeruniversitärer Lernorte nutzt und dabei Bildungs-, Partizipations- und Autonomieerfahrungen ermöglicht.

„Die Kinder profitieren von anschaulich dargestellten Sachverhalten. Insbesondere durchs eigene Tun und Ausprobieren. […] Außerdem durften die Kinder eine eins-zu-eins-Betreuung erfahren.“ (Lehrerin)

 

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Dr. Ulrike Eschrich & Julia Misterek