Dipl.-Päd. Maria Lebeda

Wissenschaftl. Mitarbeiterin (Institut für Pädagogik - Abteilung Pädagogik)
Sprechzeiten: nach Vereinbarung

 

Sprechzeiten: 

Besprechungen finden nach Vereinbarung über BBB statt.

Zugangslink: https://bbb.uni-koblenz.de/b/mar-32x-tgk-zj9

 

Es werden Abschlussarbeiten in folgenden Themenfeldern betreut:

  • Fluchtmigration, Flucht- und Flüchtlingsforschung
  • Medienpädagogik, Medienarbeit mit Geflüchteten und Migrant:innen
  • Erhebungen mittels Fotobefragung und Fotointerview
  • sowie verwandte Themenfelder nach Absprache

Generell sind sowohl empirische als auch theoretische Arbeiten möglich. 

Falls Sie (noch) keine eigene Idee für eine Abschlussarbeit haben, unterbreite ich Ihnen gerne Vorschläge  oder helfe bei der Themenfindung.

 

Vorschläge für Abschlussarbeiten:

Im Folgenden sind meine aktuellen Forschungsprojekte in Schlagworten skizziert. In diesen Bereichen besteht die Möglichkeit, an aktuellen Forschungsprojekten mitzuwirken, 

1) Migration - Flucht - Geflüchtete - Transnationale soziale Praktiken - Transnationale Kommunikation - Visuelle Kommunikation - Photo Sharing - Partizipative Forschung

2) Fotografie - Geschichte der Fotografie - medientheoretische Einordnung - Fotografie in der Erziehungswissenschaft - Fotografie als Forschungsmethode  - Kunstfotografie - Bildung - Rezeptionsästhetik - Intentionen von Fotografierenden

 

Hier sind weitere Themenvorschläge für Abschlussarbeiten aufgelistet: 

  • Mediale Darstellung von (Flucht-)Migration sowie ethische Aspekte der Berichterstattung
  • Wohnungsausstattung und Wohnungseinrichtung von Menschen mit Migrationshintergrund
  • Elementare Versorgung von Babys in Familien mit Flucht- und Migrationshintergrund: Stillen vs. Milchersatz, Elimination Communication vs. Wegwerfwindeln, Tragetuch vs. Kinderwagen
  • Fotografische (Auto-)Biografien von Migrant:innen
  • Transnationale Praktiken im Kontext von Migration
  • Heterogenität und Handeln von Wissenschaftler:innen auf wissenschaftlichen Tagungen (siehe u.a. [1])
  • Heterogenität in Jugendgruppen: Mädchen im Skatepark 

 

[1] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0016718521001986