Koordinierungsstelle Universität-Praxis

 

Koordinierungsstelle Universität – Praxis des Fachbereichs 1 (ehemals Praktikumsbüro)

Die Koordinierungsstelle Universität-Koblenz dient als Schnittstelle zwischen Studierenden, Praxiseinrichtungen und DozentenInnen für die (außerschulischen) pädagogischen Studiengänge.

Sie kann Unterstützung bieten, wenn Sie

  • in pädagogischen Feldern tätig sind und gerne in Kontakt oder Kooperation mit Studierenden, Lehrenden oder Forschenden im Bereich der Pädagogik/ Erziehungswissenschaft treten möchten,
  • Interesse an Praktikas in pädagogischen Settings haben,
  • Student*in im Bachelor Pädagogik, Student*in im Master Erziehungswissenschaft oder Student*in im Diplomstudiengang Erziehungswissenchaft der Uni in Koblenz sind,
  • Lehrende in den praktikums- oder projektbezogenen Veranstaltungen der Studiengänge B.A. Pädagogik oder im Master Erziehungswissenschaft der Universität in Koblenz sind.

 

In den einzelnen Rubriken finden Sie Informationen und Nützliches. Die Koordinierungsstelle Universität – Koblenz wird aktuell geleitet von Dipl.-Päd. Anna Katharina Desoye.

Für Gespräche bin ich gerne offen. Am besten vereinbaren wir dazu einen Termin per Mail.


 Kontaktdaten der Koordinierungsstelle:

 Anna Katharina Desoye

Koordinierungsstelle Universität – Praxis des Fachbereich 1

Dipl.-Päd. Anna Katharina Desoye, geb. Wolf

Universitätsstr. 1

56070 Koblenz

E-Mail: prabet@uni-koblenz.de

Tel.: 0261/287 - 1875

 


 

Wöchentliche telefonische Sprechstunde:

mittwochs zwischen 13:30-14:30 Uhr.

Die Sprechstunde findet während der Vorlesungszeit und in der vorlesungsfreien Zeit statt.

Coming Soon

- work in progress -

 

Die Sprechstunde findet wöchentlich statt – auch in der vorlesungsfreien Zeit.


Aktuell findet die Sprechstunde statt am Mittwoch zwischen 13.30 und 14.30 Uhr

ausschließlich telefonisch (0261/287-1875).


 Änderungen oder Ausfall von Sprechstunden werden hier bekannt gegeben.

 

Bitte beachten Sie diese Änderungen in der Urlaubszeit:
Die Sprechstunden am 18. August und am 8. September 2021 fallen aus.
Die Sprechstunde am 25. August findet ausnahmsweise von 14.30 bis 15.30 Uhr statt.

Praktikumsverträge

Verträge müssen per Post eingesandt werden. Wenn ich Ihnen Dokumente (z.B. Verträge)

zurückschicken soll, legen Sie bitte einen frankierten und adressierten Rückumschlag bei.


Hinweise auf Praktikumsstellen, Praktikums- und Stellenausschreibungen,

Nebenjobs und internationale Möglichkeiten werden laufend über einen OLAT-Kurs kommuniziert. Dort können Sie selbstständig schauen, ob etwas Passendes für Sie dabei ist.

Infoveranstaltung E2.4

Mittwoch, 30. Juni 2021 asynchron via OLAT

Info dazu wird versandt über den Verteiler der Pädagogik-Studierenden, der vom Rechenzentrum gepflegt wird. Prüfen Sie ggfs. in der Profilverwaltung Ihrer Rechnerkennung dort, ob Sie in diesem Verteiler sind.


Einführungsveranstaltung E2

Nur im Wintersemester, da dieser Termin nur jährlich für die Studierenden des ersten Semesters angeboten wird.
Termin wird i.d.R. während der Orientierungstage bekannt gegeben.


Abgabe Portfolio E2

Digitale Abgabe für Studierende des 6. Semesters bei Anna Desoye bis 2. Juli 2021. Beachten Sie dazu die frühe Anmeldephase in KLIPS beachten vom 01.-15.5.2021.

Digitale Abgabe für übrige Studierende bei Anna Schmidt bis zum N.N.


Austauschveranstaltung P1

Präsentationen der absolvierten Praktika der Drittsemester-Studierenden finden stets im Wintersemester statt. Zu den Präsentationen treffen sich die Studierenden des ersten und des dritten Semesters zu einem Erfahrungsaustausch.

Die Informationen zu dem Termin werden in den Seminaren zu P1.1 Reflexion der Feldexploration I bzw. zu P1.5 Reflexion und Präsentation der Feldexploration II mitgeteilt.


Abgabe Praktikumsbericht P1

Bitte beachten Sie hier die Frist und Angaben ihres*ihrer Dozent*in im Seminar "Reflexion und Präsentation der Feldexploration II". In der Regel ist der Modulabschluss nur im Wintersemester möglich.


Austauschveranstaltung P5

Vorstellung der vergangenen Projekte und Informationen zu den neuen Projekten am Mittwoch, 9. Juni 2021 asynchron über OLAT

Info dazu wird versandt über den Verteiler der Pädagogik-Studierenden, der vom Rechenzentrum gepflegt wird. Prüfen Sie ggfs. in der Profilverwaltung Ihrer Rechnerkennung dort, ob Sie in diesem Verteiler sind.


Abgabe Projektbericht P5

Bitte beachten Sie hier die jeweiligen Frist ihres*ihrer Dozent*in.

 

Informationen für Studierende des B.A. Pädagogik und des M.A. Erziehungswissenschaft

Die Koordinierungsstelle Universität-Koblenz bietet den Studierenden der genannten Studiengänge:

 

Informationen

  • zu allen das Praktikum betreffenden Fragen bzgl. der Studien- und Prüfungsordnungen,
  • zur Anerkennung von praktikumsadäquaten Leistungen außerhalb des Studiums,
  • zu Art, Angebot, Beschaffenheit und Erwartungen bekannter Praktikumsstellen,
  • zu Praktikumsprojekten der Universität.

 

Beratung

  • zu Fragen der Auswahl und Anerkennung geeigneter Praktikumsstellen,
  • zu Fragen der Organisation und Einbindung des Praktikums in den individuellen Studienplan und die jeweilige Schwerpunktsetzung durch Praxisbezüge im Studium,
  • zur Gestaltung und Durchführung von Projektpraktika,
  • zu Fragen der Erstellung von Praktikumsberichten.

 

Begleitung

  • durch organisatorische Unterstützung bei der ordnungsgemäßen Durchführung der Praktika
  • durch lösungsorientierte Hilfestellung in besonderen praktikumsbezogenen Problemlagen
  • durch die Organisation und Moderation von praktikumsbegleitenden Reflexionsgruppen. 

 

Börse für Praktikums-, Projekt-, Arbeitsstellen und Nebenjobs

In einem OLAT-Kurs wird stetig über Angebote für Praktika, Projekte, Arbeitsstellen und Nebenjobs für Studierende bzw. Absolvent*innen des B.A. Pädagogik und M.A. Erziehungswissenschaft aus der Region und überregional informiert.

Der Zugang zu diesem OLAT-Kurs steht allen Studierenden der beiden pädagogischen Hauptfachstudiengänge offen und wird regelmäßig über den Verteiler der Pädagogik-Studierenden des Rechenzentrums per Mail versandt. Ansonsten können Sie den Zugang auch gerne bei der Koordinierungsstelle Universität - Praxis anfragen.

 

Organisatorisches zu Praktika in pädagogischen Settings

Für alle Module des B.A. Pädagogik und des M.A. Erziehungswissenschaft mit Praktikums- oder Projektbezug ist die Koordinierungsstelle Universität – Praxis zuständig.

Praktika in den pädagogischen Studiengängen können in verschiedensten Feldern abgeleistet werden. In klar dem pädagogischen Feld zuzuordnenden Feldern ist dies selbstverständlich möglich (z. B. in Hilfe-, Bildungs- und Beratungseinrichtungen), möglich sind aber auch Praktika in Feldern, die sich mit pädagogischen Themen beschäftigen (z. B. Personalentwicklung in Wirtschaftsunternehmen).

 

Informationen für Studierende des B.A. Pädagogik

Modul P1 – Pädagogische Feldexploration und -reflexion (mit Praktikum)

Das Modul P1 dient dazu das pädagogische Feld zu explorieren, dies wird auf zwei verschiedene Weisen während des Moduls realisiert. Zuerst erhalten alle Studierenden im ersten Semester einen eher überblicksartigen Einblick in verschiedenste pädagogische Felder. Dies wird durch eine Veranstaltung organisiert, die PraxisvertreterInnen aus verschiedensten pädagogischen Feldern einlädt ihre jeweiligen beruflichen Tätigkeiten, das Arbeitsumfeld und auch den eigenen Berufsweg darzustellen.

Anschließend erkunden die Studierenden im Rahmen einer 8-wöchigen Praxisphase selbst pädagogische Felder. Weitere Informationen hierzu und zum Modul erhalten sie in den Veranstaltungen des Moduls P1.

Bei der Suche nach einer geeigneten Praktikumsstelle gilt es einige (organisatorische) Aspekte zu beachten. Achten Sie bei der Auswahl einer geeigneten Praktikumsstelle bitte darauf, dass möglichst ein/e PädagogIn als Praxisanleitung vor Ort ist. In unklaren Fällen sprechen Sie dies bitte vorab mit der Koordinierungsstelle ab.

Praktika können deutschlandweit bzw. weltweit absolviert werden. Praktikumsstellen müssen sich nicht als solche bei der Koordinierungsstelle vorstellen. In unklaren Fällen kann die Eignung als Praktikumsstelle i. d. R. durch ein Gespräch geklärt werden. Bei Gesprächsbedarf können die Verantwortlichen der Praktikumsstellen gerne Kontakt mit der Koordinierungsstelle aufnehmen.

Wenn Sie als Student*in des B.A. Pädagogik eine Zusage erhalten haben, füllen Sie den Praktikumsvertrag (hier unter Formulare zu finden) bitte in dreifacher Ausfertigung aus und legen ihn der Praktikumsstelle zur Unterschrift vor.

Im Anschluss daran unterschreibt der/die DozentIn der Veranstaltung P1 – Reflexion der Feldexploration I den Vertrag. Als letztes kommen hier erhalten Sie die letzte Unterschrift. Nachdem alles unterschrieben ist verbleibt ein Vertrag bei der Koordinierungsstelle, der zweite Vertrag geht an  die jeweilige Praktikumsstelle und der dritte Vertrag ist für Sie als Praktikant*in.

Vor Beginn des Praktikums ist es hilfreich sich die Website der Einrichtung bzw. des Trägers noch einmal genau anzuschauen und sich gut zu informieren. Mit Hilfe dieser Informationen können Sie beginnen Ihre Erkundungsfrage zu erarbeiten. Durch die Erkundungsfrage (Vorlage bei Formularen) setzen Sie sich während der Praxisphase einen Fokus. Auf der Grundlage erkunden Sie das Feld mittels der Beobachtungen in Ihrer Praktikumsstelle. Dieser Fokus ist später hilfreich, um den Praktikumsbericht zu schreiben. Natürlich sollen Sie im Feld nicht nur auf diesen einen Aspekt achten, sondern auch alle anderen Teile der Praktikumsstelle kennenlernen.

Während des Praktikums empfehle ich Ihnen ihre Erlebnisse des jeweiligen Tages z.B. in Form eines Tagebuchs zu notieren, außerdem kann es zur Erstellung des Praktikumsberichts hilfreich sein, Materialien aus der Einrichtung, wie Flyer, das Leitbild, etc. zu sammeln. Bitte klären Sie jeweils vor Ort, welche Art der Dokumentation möglich ist bzw. was die Praktikumsstelle Ihnen als Material zur Verfügung stellen kann.

Am Ende der Praxisphase ist es wichtig, dass Sie sich Ihr Praktikum unter Angabe der dort absolvierten Stunden bescheinigen lassen (eine mögliche Formulierung dieser Bescheinigung finden Sie hier unter der Rubrik Formulare).

Nach erfolgreichem Abschluss der Praxisphase werden die Erfahrungen gemeinsam gesammelt und reflektiert, für den Modulabschluss wird ein Praktikumsbericht verfasst und die eigenen Erfahrungen für die Studierenden des Folgejahrgangs präsentiert. Dies findet, laut Modulhandbuch, im dritten Fachsemester statt, bzw. ist Teil des Seminars „Reflexion und Präsentation der Feldexploration II“. Das jeweilige Abgabedatum wird von jedem/jeder Prüfer/in individuell festgelegt.

Der Praktikumsbericht dient zum Abschluss und zur Prüfung des Moduls P1. Durch ihn sollen Sie zeigen, dass Sie über Ihr Praktikum reflektiert sprechen können. Diese Reflexion wird durch das Seminar „Reflexion und Präsentation der Feldexploration II“ angeregt und ggf. angeleitet. Folgend sehen Sie eine grobe Skizze zu den Inhalten:

Deckblatt

Gliederung / Inhaltsverzeichnis

Einleitung (inklusive ausgewählter Bezüge zu Veranstaltungen des Moduls P1)

Auszug Praktikumsbericht P1 Stand 2021.jpg

Fazit

Ggf. eigenes Präsentationsergebnis aus der P1-Veranstaltung zu Reflexion und Präsentation der Feldexploration II im Wintersemester

Vollständiges und formal korrektes Verzeichnis aller verwendeter Literatur bzw. sonstiger Quellenangaben

Ggf. Abbildungsverzeichnis

Ggf. Anhang mit Anlagen

Bestätigung Ihrer Praktikumseinrichtung über die Ableistung der erforderlichen 320 Stunden Praktikum


Was kann für das P1-Praktikum alles anerkannt werden?

Die Prüfungsordnung des B.A. Pädagogik legt fest, dass ausschließlich in diesen Fällen eine Anerkennung in Betracht kommt: Es können abgeschlossene Freiwillige soziale Jahre, Bundesfreiwilligendienste oder die staatlich anerkannte Ausbildung zur  Erzieher*in anerkannt werden. Hierzu sprechen Sie bitte die Koordinierungsstelle während der Sprechstunde oder per Mail an.Der Hintergrund dessen ist, dass Sie in diesen drei Fällen während Ihrer praktischen Tätigkeit in der Reflexion Ihrer Handlungen unterstützt wurden.


Kann ich mir meinen Nebenjob als Praktikum anerkennen lassen?

Nein. Praktika dienen dem Einfinden in ein berufliches Feld und das Lernen soll hier an vorderer Stelle stehen, im Gegensatz zu einem Nebenjob, in dem Sie im Sinne der Einrichtung eingesetzt werden.


Wie läuft die Anerkennung für das P1-Praktikum?

Um sich etwas anerkennen zu lassen nutzen Sie bitte die Sprechstunde.

Wie läuft die Bewerbung für das Praktikum?

Für das Praktikum bewerben Sie sich bitte bei einer geeigneten Stelle. Achten Sie darauf eine für die jeweilige Stelle passende Bewerbungsweise zu nutzen. Das kann ein Telefonanruf sein, das Einreichen von Bewerbungsunterlagen in einem digitalen Bewerberportal oder ganz etwas anderes.
Klassische Bewerbungen bestehen aus einem Anschreiben, Lebenslauf und ggf. Zeugnissen von praktischen Erfahrungen.

Welche Voraussetzungen muss meine Praktikumsstelle erfüllen?

Beachten Sie bitte, dass Praxisanleiter*innen möglichst ein pädagogisches Studium an der Universität oder Hochschule abgeschlossen haben sollten, um Sie bestmöglich während Ihres Praktikums unterstützten zu können. So können Sie auch sicher sein, dass Ihre Praktikumsstelle auch für Sie nach Ihrem Studium ein mögliches Arbeitsfeld darstellt..

Wenn Sie hier unsicher sind, können Sie zur Klärung dieser Frage gerne die Beratung der Koordinierungsstelle nutzen.


Worauf ist beim Praktikumsvertrag zu achten?

Von Seiten der Universität ist es notwendig, dass jede*r Studierende im Vorfeld des jeweiligen Praktikums einen (Projekt-)Praktikumsvertrag mit der Praktikumsstelle und der Universität abschließt. Die Vorlage dazu finden Sie auf der Informationsseite des Fachbereichs 1 zum Studiengang B.A. Pädagogik. Bitte achten Sie auf die Nutzung des für das entsprechende Modul gedachten Vertrages. Sie als Studierende tragen Sorge dafür, dass der Vertrag in dreifacher originaler (!) Ausfertigung in dieser Reihenfolge unterzeichnet wird:

  1. Studierende*r: Alle drei Verträge müssen mit Unterzeichnungsdatum sowie einer eigenhändigen Unterschrift versehen sein.
  2. Praktikumseinrichtung: Alle drei Verträge müssen im Original unterzeichnet sowie gestempelt werden.
  3. Betreuende*r Dozent*in: Alle drei Verträge müssen mit einer eigenhändigen Unterschrift und einem Stempel versehen werden. Zuständig für diese Unterschrift ist der/die Dozent*in der Gruppe aus P1 Reflexion der Feldexploration I bzw. der/die Dozent*in, die die Begleitung des Moduls P5 bzw. V5 übernimmt.
  4. Koordinierungsstelle Universität – Praxis: Alle drei Verträge werden hier nach einer Prüfung auf Eignung des Praktikums, der Praktikumsstelle und des Praktikumszeitraums ebenfalls unterzeichnet und gestempelt.

Erst mit allen vier Unterschriften erhält der Vertrag seine Gültigkeit.

Die Koordinierungsstelle behält sich mit ihrer Unterschrift einen Vertrag ein und händigt die beiden anderen Exemplare des Vertrages den Studierenden wieder aus. Ein Exemplar ist für die Praktikumsstelle und eines für Sie als Studierende gedacht.


Wie sieht es aus mit einer Entlohnung meiner Praktikumszeit?

Da es sich bei dem Praktikum im Modul P1 um ein Pflichtpraktikum im Rahmen Ihres universitären Studiums handelt, ist eine Entlohnung des Praktikums nicht notwendig, aber sicherlich wünschenswert.
Eine Entlohnung Ihrer Praktikumszeit ist nach Absprache mit Ihrer Praktikumsstelle natürlich möglich. Einigen Praktikumsstellen ist dies jedoch nicht möglich.

Auf welche Formalia muss beim Praktikumsbericht geachtet werden?

Formalia des wissenschaftlichen Arbeitens sollten eingehalten werden (u.a. hinsichtlich Formatierung: serifenfreie Schriftart, z.B. Arial Schriftgröße 11 oder Times New Roman Schriftgröße 12, 1,5 cm Zeilenabstand, Blocksatz)
Ihr Praktikumsbericht benötigt  ein eigenes Deckblatt und ein Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis sowie eine unterzeichnete Eidesstattliche Erklärung.

Welche Vorgaben müssen während des Praktikums beachtet werden?

Während des Praktikums ist es wichtig pünktlich zu sein, ein gepflegtes Äußeres zu zeigen und zu bedenken, dass Sie die Universität vertreten.
Außerdem notieren Sie sich bitte ihre geleisteten Stunden, damit nachgewiesen werden kann, dass sie abgeleistet wurden.

Wie wirkt sich der Mutterschutz oder die Elternzeit auf Praktika aus?

Allgemeine Infos zu diesen Fragen finden Sie hier: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/beschaeftigte/arbeitssicherheit

Eine Absprache zu Ihrer individuellen Situation sollte ergänzend mit der Koordinierungsstelle erfolgen. Sprechen Sie dazu bitte die Koordinierungsstelle an.


Wird ein Zeugnis vom Praktikum benötigt?

Nein, es wir nicht zwingend ein Zeugnis benötigt. Für ihre persönliche Zukunft kann es aber hilfreich sein eins zu haben.
Für den Modulabschluss während Ihres Studiums reicht eine Bestätigung des Praktikums (mit Angabe der geleisteten Stunden) aus.

Praktikumsvertrag für ein Praktikum im Modul P1 des B.A. Pädagogik

Praktikumsvertrag für ein vergütetes Praktikum im Modul P1 des B.A. Pädagogik

Beispiel für eine Bestätigung der geleisteten Stunden im Praktikum (Praktikumsbescheinigung)

Dokument zur Erkundungsfrage (Bitte beachten Sie dazu die Informationen zur Erkundungsfrage im Seminar "Feldexploration I" und die Hinweise der durchführenden Dozent*innen)

 

Modul E1 Extra.p – Praktika als Modul Ihrer Wahl

Für Studierende des B.A. Pädagogik ist es möglich in dem verpflichtenden Modul E1 Extra die Option zu wählen Praktika im Rahmen der hier vorgesehenen Stunden zu erbringen.

Die Praktika müssen während des Studiums erfolgen und sollten vor Antritt des Praktikums mit der Koordinierungsstelle abgestimmt werden. Bitte kommen Sie zu individuellen Ansprachen in die Sprechstunde oder vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin.

 

Modul P5 – Integriertes Praxisprojekt

Im fünften und sechsten Semester des B.A. Pädagogik ist es vorgesehen, dass alle Studierenden ein eigenes Integriertes Praxisprojekt durchführen. Dies kann auch in Gruppen geschehen.

Absprachen und Festlegungen zum Projekt erfolgen i.d.R. bereits im vorausgehenden Semester, d.h. im vierten Fachsemester der Studierenden. Dazu wird in jedem Sommersemester eine Informationsveranstaltung durch die Koordinierungsstelle angeboten, die den Aufbau sowie inhaltliche und organisatorische Anforderungen des Moduls darstellt.

Selbstverständlich ist es möglich ein Projekt eigenständig zu akquirieren. Wichtig ist dabei zu beachten, dass das Projekt i. d. R. im Zeitraum zwischen Januar und Juli des jeweiligen Jahres realisiert werden sollte und nach 330 abgeleisteten Stunden abgeschlossen sein soll.

Die Projekte können in Einzel- oder Gruppenarbeit stattfinden. Möglich sind viele Projektarten, wie Entwicklungsprojekte, didaktische Projekte, Marketingprojekte, Evaluationsprojekte, Planungs- und Konzeptionsprojekte, Forschungsprojekte, Organisationsentwicklungsprojekte u.v.m..

Das Projekt sollte mittels des Projektthemas, der Projektstelle oder hinsichtlich der verwendeten Methode einen Bezug zur Pädagogik bzw. Erziehungswissenschaft haben.

Vor Beginn des Projekts füllen Sie bitte den unter Formulare zu findenden Projektpraktikumsvertrag aus und lassen ihn von allen Stellen unterschreiben. Nach Beendigung des Projekts lassen Sie sich ihre geleisteten Stunden bitte bescheinigen (Vordruck unter Formulare).

Im Anschluss an das Projekt wird es dem folgenden Jahrgang in einer Abschlusspräsentation vorgestellt und ein Steckbrief ausgefüllt, je nach Wunsch kann es hier unter „vergangene Projekte“ präsentiert werden.

Auch wird von den Studierenden ein Projektbericht angefertigt, für die Ausformulierung dessen hat jede/r PrüferIn eigene Vorstellungen. Mögliche Strukturelemente dessen könnten sein:

 P5 Projektbericht

Gerne können Sie sich zur individuellen Klärung von Fragen und Anliegen bei mir melden, ich unterstütze Sie gerne. Auch wenn Sie Fragen zum Modul haben, stehe ich Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Wie läuft die Bewerbung für das Projekt?

Für das Projekt bewerben Sie sich bitte bei der, auf der Ausschreibung genannten Stelle. Sie können gerne auch ein eigenes Projekt überlegen und sich eigeninitiativ bei Stellen melden, die Sie bei der Umsetzung Ihres Projektes unterstützen könnten und ggfs. eben auch als Projektstelle fungieren könnten.


Auf welche Formalia muss beim Projektbericht geachtet werden?
Formalia des wissenschaftlichen Arbeitens sollten eingehalten werden (u.a. hinsichtlich Formatierung: serifenfreie Schriftart, z.B. Arial Schriftgröße 11 oder Times New Roman Schriftgröße 12, 1,5 cm Zeilenabstand, Blocksatz)
Ihr Praktikumsbericht benötigt  ein eigenes Deckblatt und ein Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis sowie eine unterzeichnete Eidesstattliche Erklärung.


Welche Vorgaben müssen während des Projekts beachtet werden?
Während des Projekts bedenken Sie bitte, dass Sie in Ihrer Rolle als Praktikant*in auch mit der Universität in Verbindung gebracht werden.
Dokumentieren Sie bitte Ihre geleisteten Stunden, damit nachgewiesen werden kann, dass Sie abgeleistet wurden und Sie auch lernen einzuschätzen, wieviel Arbeitszeit für die Erledigung einer Aufgabe notwendig sind.


Wie wirkt sich der Mutterschutz oder die Elternzeit auf Projekte aus?

Allgemeine Infos zu diesen Fragen finden Sie hier: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/beschaeftigte/arbeitssicherheit

Eine Absprache zu Ihrer individuellen Situation sollte ergänzend mit der Koordinierungsstelle erfolgen. Sprechen Sie dazu bitte die Koordinierungsstelle an.


Wird ein Zeugnis vom Projekt benötigt?

Nein, es wir nicht zwingend ein Zeugnis benötigt. Für ihre persönliche Zukunft kann es aber hilfreich sein eins zu haben. Siehe oben

Projektpraktikumsvertrag für das Integrierte Praxisprojekt

Beispiel für eine Bestätigung der geleisteten Stunden

 

Modul E2 – Arbeitstechniken und ihre pädagogische Anwendung

Im B.A. Pädagogik ist es vorgesehen, dass alle Studierenden studienbegleitend Arbeitstechniken und ihre pädagogische Anwendung erlernen. Im ersten Semester besuchen Sie die Einführungsveranstaltung, hier wird Ihnen der Aufbau des Moduls erläutert.

In den ersten beiden Semestern besuchen Sie die drei Workshops (Arbeitstechniken und wissenschaftliche Recherche, Mündliches Präsentieren und Wissenschaftliches Schreiben), welche vom Kompetenzzentrum Studium und Beruf (KSB) angeboten werden.

Wenn Sie sich für einen Workshop wegen Krankheit entschuldigen wollen, Fragen zum Bestehen der Workshops haben oder anderes klären wollen, was die Workshops betrifft, dann melden Sie sich bitte unter: ksbsk@uni-koblenz.de.

Ab dem dritten Semester (bzw. nach Abschluss der ersten drei Workshops) können Sie die Veranstaltung E 2.4 „Lerntechniken und wissenschaftliches Arbeiten aus der Praxis von Tutorien-, Moderations- oder Mentoring-Angeboten“ teilnehmen. Diese Veranstaltung ist die Begleitung zur Erprobung der pädagogischen Ausübung als Tutor*in, Moderator*in oder Mentor*in. Hier begleiten Sie Gruppen aus den Folgejahrgängen des Studiengangs oder anderen universitären Projekten.

Die Form der Angebote variiert, es gibt die Möglichkeit Studienpartnerschaften, Fachtutorien, Lesegruppen oder Reflexionsgruppen durchzuführen/zu unterstützen. Auch der Zeitraum, in denen sie durchgeführt werden unterscheidet sich, einige finden im Wintersemester, andere im Sommersemester und manche in beiden Semestern statt. Wie Sie aus ihrem eigenen Studium wissen gibt es Angebote, die ab dem dritten Semester übernommen werden können, andere können ab dem vierten bzw. fünften oder sechsten Semester übernommen werden. Um ein Angebot zu übernehmen treten Sie bitte in Kontakt mit dem/der Dozent*in.

- Informationen werden jährlich im Juni per Mail versandt -

Der Modulabschluss besteht hier aus einem Modulprüfungsportfolio. Um sich von Beginn an darauf vorzubereiten empfehle ich Ihnen stetig ihre Erfahrungen zu dokumentieren. Besonders interessant für die abschließende Zusammenstellung des Portfolios sind Unterlagen aus den Veranstaltungen des Moduls (Mitschriften, Texte etc.), die abschließenden Aufgaben der Workshops, Dokumente zum wissenschaftlichen Denken und Arbeiten, Notizen und Memos zu Teilen des Moduls, Dokumente der Reflexion (z.B. Lerntagebücher), die Bestätigung über die Durchführung des eigenen Angebots (Vorlage ist unter Formulare zu finden) u.v.m..

Der Aufbau des Prüfungsportfolios wird im Folgenden exemplarisch dargestellt.

 Dokumentierendes Portfolio E2

PS: Der Modulnachweisbogen kann auch durch alternative Teilnahmebestätigungen ersetzt bzw. ergänzt werden (z.B. Auszug aus KLIPS).

 

Wählen Sie die Unterlagen so aus, dass Sie Ihre Arbeitsleistung und Bearbeitungsweisen durch diese dokumentieren. Es geht nicht um die Masse an Dokumenten, sondern um sinnvoll ausgewählte Belege.

Auf welche Formalia muss beim Prüfungsportfolio geachtet werden?

Formalia des wissenschaftlichen Arbeitens sollten eingehalten werden (u.a. hinsichtlich Formatierung: serifenfreie Schriftart, z.B. Arial Schriftgröße 11 oder Times New Roman Schriftgröße 12, 1,5 cm Zeilenabstand, Blocksatz)

Ihr Praktikumsbericht benötigt  ein eigenes Deckblatt und ein Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis sowie eine unterzeichnete Eidesstattliche Erklärung.


Wie laufen die Tutorien bei E2 ab?

Nachdem Sie sich für ein Tutorium gemeldet haben, sprechen Sie mit dem/der jeweiligen Dozent*in die weitere Vorgehensweise ab. Denken Sie hier daran, dass Sie hier selbst aktiv tätig werden müssen.

Die Verteilung der Plätze erfolgt i.d.R. während der Vorlesungszeit des vorherigen Semesters. Eine Absprache mit den jeweils fachlich zuständigen Kolleg*innen ist ratsam zum Ende der Vorlesungszeit des Semesters vor Ihrer aktiven Tätigkeit.


Wie finde ich einen Platz für E2?

Sie schauen hier unter dem Modul E2, suchen sich eine Möglichkeit aus und melden sich bei der/dem Zuständigen. Die Koordinierungsstelle berät Sie dazu gerne.


Wann muss ich am Seminar für E2.4 teilnehmen?

Sie nehmen an der Auftaktveranstaltung des Seminars teil in dem Semester (bzw. bei der Begleitung einer Studienpartnerschaft in den Semestern) Ihrer aktiven Tätigkeit.  Hier werden Ihnen die jeweiligen Termine mitgeteilt.


Wie läuft es mit dem Portfolio für E2?

Informationen zu der Modulprüfung in dem Modul finden Sie hier unter Modul E2.

Beispiel für eine Bestätigung über die Durchführung des eigenen Angebots. Andere Varianten, z.B. E-Mail oder handschriftliches werden auch akzeptiert.

 

Informationen für Studierende des M.A. Erziehungswissenschaft

Beratung zu allen Fragen rund um Praxisbezüge können gerne auf Anfrage oder in Sprechstunden erfolgen.

 

 

 

Informationen für Lehrende in Veranstaltungen mit Praktikums- bzw. Projektbezug

Eine Zusammenstellung möglicher Fachliteratur für die Veranstaltungen mit Praktikums- und Projektbezug und z. T. auch didaktisches Material besteht und kann bei der Koordinierungsstelle Universität – Praxis angefragt werden.
Für Absprachen und organisatorische Unterstützung innerhalb der genannten Module steht die Koordinierungsstelle den Lehrenden ebenfalls offen.
Die begleitenden DozentInnen müssen die Praktikumsverträge der von ihnen betreuten Studierenden unterzeichnen. Dabei achten Sie bitte vor allem darauf, ob es sich bei dem Praktikum um eine (im Rahmen des studierten Studiengangs) geeignete Praktikumsstelle mit einer fachlich geeigneten Praxisanleitung handelt.

Informationen für Externe und Kooperationspartner*innen

Sie sind in pädagogischen Feldern tätig und haben Interesse mit Studierenden, Lehrenden oder Forschenden im Bereich der Pädagogik/ Erziehungswissenschaft der Universität in Koblenz in Kooperation zu treten?

 Verschiedene Möglichkeiten stehen dazu offen:


Beiträge in Seminaren, Vorlesungen oder anderen Formaten

Sie könnten einen Vortrag für Studierende halten, in dem Sie etwas über Ihren beruflichen Werdegang, Ihre aktuelle oder auch frühere Tätigkeiten, Aufgaben und Herausforderungen im täglichen Handeln, … berichten.

Jeden Winter – etwa von Oktober bis Dezember – laden wir Praktiker*innen verschiedenster pädagogischer Felder ein, diese sowie auch die eigene pädagogische Position den Studierenden des ersten Semesters des B.A. Pädagogik vorzustellen. Die Studierenden sollen hier diverse Felder und Handlungsformen im Kontext der Pädagogik kennenlernen. Wir freuen uns sehr über Interesse an einem Vortrag in diesem Rahmen!

Weiterhin ist es auch denkbar in anderen Veranstaltungen der Studiengänge etwas beizutragen, ob durch einen Bericht aus der Praxis oder Weiterem. Seminare zum Beispiel werden bereichert durch Praxiseinblicke oder -beispiele, welche Sie uns zur Verfügung stellen können oder diese auch selber mit den Studierenden in den Seminaren besprechen könnten.


Angebot von Praktika für Studierende der pädagogischen Studiengänge (ohne Lehramtsbezug)

Die Koordinierungsstelle Universität-Praxis freut sich auf Ihre Ausschreibungen für Praktikumsplätze. Diese können konkret für ein Projekt o.ä. verfasst sein, einen konkreten Zeitraum benennen in dem Sie Unterstützung durch einen Praktikanten bzw. eine Praktikantin brauchen oder auch einfach die generelle Möglichkeit für Praktika in Ihrer Einrichtung offerieren.

Im Bachelorstudiengang Pädagogik (Modul P1) ist zwischen dem Ende des ersten Semesters und dem Beginn des dritten Semesters ein Praktikum für die Studierenden vorgesehen, in welchem Sie Gelegenheit haben sich in Einrichtungen des pädagogischen Feldes auszuprobieren und dieses zu erkunden. Dabei müssen die Studierenden zwischen Februar und Oktober ein Praktikum im Rahmen von 320 Stunden leisten. Dieses Praktikum kann in etwa acht Wochen in Vollzeit geleistet werden, aber auch andere zeitliche Aufteilungen sind hier möglich. So kann das Praktikum auch in mehreren Teilen Vollzeit absolviert werden oder Vollzeit-Blöcke kombiniert werden mit stundenweisem praktischem Einsatz in der Einrichtung. Das Praktikum kann auch grundsätzlich studienbegleitend angelegt werden, so dass die Praktikumseinrichtung und der Praktikant bzw. die Praktikantin absprechen zu welchen Zeiträumen ein Einsatz in der Einrichtung fachlich und organisatorisch sinnvoll ist.

Die Studierenden des Bachelor Pädagogik sowie des Master Erziehungswissenschaft absolvieren ein Modul, welches ein projektförmiges Praktikum beinhaltet. Hier ist angedacht, dass die Studierenden oder die Lehrenden Projekte akquirieren, die dann von den Studierenden unter Begleitung durch Lehrende bearbeitet werden und mit einem Projektbericht abgeschlossen werden. Dabei sollen reale Probleme, Aufgaben oder Interessen von AuftraggeberInnen bearbeitet werden. Dies kann in Gruppen geschehen, Projekte können aber auch alleine absolviert werden. Projekte, die im Rahmen des Masterstudiengangs absolviert werden, sollten einen stärkeren Forschungsbezug haben. Für Projekte im Bachelorstudiengang ist dies selbstverständlich auch möglich.

Die Studierenden sollen in einem Zeitumfang von 330 Stunden (im Bachelor) und 285 Stunden (im Master) ihren Projektauftrag bearbeiten. Das Projekt sollte zeitlich und inhaltlich in sich abgeschlossen sein und für den Zeitumfang ein realistisches Ziel haben. Ansonsten sind inhaltlich wie auch konzeptionell den Projekten in diesem Rahmen wenig Grenzen gesetzt, wichtig ist hier lediglich ein fachlicher Bezug zu den beiden Studiengängen. Gerne können wir hier auch individuelle Gespräche anbieten, um zu klären, ob Ihre Idee für ein Projekt für unsere Studierenden passen könnte. Zeitlich werden die Projekte in der Regel ab frühestens Januar bis Mai/Juni/Juli durchgeführt.

In beiden Studiengängen werden die Studierenden und ihre Projekte in Veranstaltungen mit DozentInnen vor- und nachbereitet, sowie in ihrer Durchführung und ihren Ergebnissen gemeinsam reflektiert. Dazu, wie auch zur inhaltlichen Einarbeitung steht den Studierenden weitere Zeit zur Verfügung. Die Projekte können verschiedenste Ergebnisse, Resultate oder Produkte hervorbringen, die auch präsentiert werden sollen. Die Studierenden müssen den begleitenden DozentInnen zum Abschluss des Projektes einen Projektbericht abgeben. Auch den AuftraggeberInnen kann dieser Bericht vorgelegt werden.


Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten können auch in Kooperation mit einer externen Einrichtung verfasst werden bzw. im Auftrag dieser.

Es ist möglich Abschlussarbeitsthemen zu konkreten Fragestellungen für den Bachelor- und Masterstudiengang auszuschreiben. Zu möglichen Themen und Bedingungen können wir gerne ein Gespräch führen.

Gerne können Sie mir auch mitteilen, wenn sich Studierende an Sie wenden dürfen hinsichtlich der Erforschung Ihrer pädagogischen Praxis.

Die fachliche und methodische Umsetzung der Arbeit wird durch Beratung bzw. Kolloquien in der Universität unterstützt.


Lehraufträge

Im Rahmen von Lehraufträgen haben Sie die Möglichkeit an der Universität Koblenz in der Lehre mitzuwirken. Grundbedingung für einen Lehrauftrag ist ein abgeschlossenes Studium (i.d.R. der Pädagogik/ Erziehungswissenschaft auf Master- bzw. Diplomniveau).

Melden Sie sich mit der Angabe fachlicher Schwerpunkte und ggf. möglicher Schwerpunktthemen bei mir, wenn es in die Passung der Abteilung Pädagogik passt kommuniziere ich dies gerne an die Kolleg*innen weiter.


Weitere Kooperationen und Ideen

Für Kooperationen in anderen Zusammenhängen können Sie sich gerne bei der Koordinierungsstelle Universität-Praxis melden. Ich leite Ihre Anfrage ggfs. auch gerne an entsprechende KollegInnen weiter.

Gerne stehe ich Ihnen für alle Fragen, Kooperationen und Ideen zur Verfügung und freue mich von Ihnen zu hören!


Eine Auswahl vergangener Kooperationspartner*innen bzw. Praktikumsstellen

In den vergangenen Jahren absolvierten Studierende des B.A. Pädagogik oder des M.A. Erziehungswissenschaft in den unten aufgeführten Einrichtungen Praktika oder führten Projekte durch. Einige der genannten Einrichtungen besuchten auch Veranstaltungen des B.A. Pädagogik oder des M.A. Erziehungswissenschaft in verschiedenen Veranstaltungskontexten:

Praktikumsstellen und Partner

Beachten Sie bitte, dass diese Zusammenstellung lediglich eine beispielhafte Auswahl darstellt. Sollten Sie eine Einrichtung vertreten und gerne hier auftauchen, kontaktieren Sie mich gerne. Ich nehme Sie gerne direkt mit auf, wenn wir bereits kooperiert haben oder erläutere Ihnen in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten für Kooperationen (siehe auch Infos für Kooperationspartner).

Berichte von verschiedensten Transferformaten aus dem B.A. Pädagogik & M.A. Erziehungswissenschaft

Hier können vergangene Projekte, Praktika etc. dargestellt werden, darüber hinaus wird auf weitere Transferformate hingewiesen.

 

Vergangene Projekte aus den Studiengängen

„Klimawandel, Rohstoffknappheit, Finanz- und Wirtschaftskrise – die Liste der dringend zu lösenden globalen Probleme ist lang. Sie greifen ineinander, befeuern sich gegenseitig und werden zum Symptom einer Krise des gesamten Systems. Unsere Gesellschaft steht vor einem Umbruch.“ (Carl von Ossietzky 2011, zitiert nach Stolzenburg 2013)

Da in den vergangenen Jahren viele Krisen stattgefunden haben, führen diese und einige politische Entscheidungen dazu, dass das Thema Nachhaltigkeit zunehmend in das Blickfeld der Gesellschaft rückt. Dies sorgt dafür, dass ein öffentlicher und auch politischer Druck auf Institutionen entsteht, da diese einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten sollen. Diese Entwicklung sorgte dafür, dass die Nachhaltigkeitsberichterstattung in den vergangenen Jahren zu einem immer aktuelleren und wichtigeren Instrument der Institutionskommunikation geworden ist. Der Nachhaltigkeitsbericht soll Informationen über das ökologische, ökonomische und soziale Handeln einer Institution aufzeigen. (vgl. Stolzenburg 2013)

Um einen Nachhaltigkeitsbericht für den Campus Koblenz zu erstellen, haben wir uns in unserem Projekt mit dem Status Quo der Nachhaltigkeit an dem Campus Koblenz, gerade hinsichtlich der Trennung der Standorte Koblenz und Landau, beschäftigt.

Nach der Informationsbeschaffung zum Thema Nachhaltigkeit durch zum Beispiel Schriftverkehr oder Interviews mit unterschiedlichen Verantwortlichen, wurde eine Umfrage erstellt und an die Studierenden am Campus Koblenz geschickt. Das Ziel der Umfrage ist es die Präsenz der Thematik unter den Studierenden zu erfragen. Außerdem sollte das Interesse an weiteren nachhaltigen Projekten in Erfahrung gebracht werden.

Art des Projekts: Evaluationsprojekt, internes Uniprojekt

Projektstart und -ende: Winter 2020 bis Sommer 2021

Projekt ist eingebunden in den Studiengang B.A. Pädagogik und das Profilmodul P5 Integriertes Praxisprojekt (mit Praktikum).

Projektleiterin: Natascha Berger, M.A.

Beteiligte Studierende: Jana Hillingshäuser, Jule Leimpeters, Sophie Müller und Fiona Orlowski

Der Transfertag für die Region: gesellschaftliche Herausforderungen im pädagogischen Blick, wurde im Jahr 2020 aufgrund der Pandemie bedingten Maßnahmen abgesagt. Im Jahr 2021 wurde er ins Online-Format übersetzt und durchgeführt. Das Projekt beinhaltete die Planung, Umsetzung und Evaluation der digitalen Austauschveranstaltung sowie die Etablierung und Konzeptionierung weiterer Kooperationsmöglichkeiten und Transferformate.

Art des Projekts: Planungsprojekt, Veranstaltungen als Projekte

Projektstart und -ende: 01.10.2020 – 30.06.2021

Projekt ist eingebunden in den Studiengang B.A. Pädagogik und das Profilmodul P5 Integriertes Praxisprojekt (mit Praktikum).

Projektleiterin: Dipl.-Päd. Anna Katharina Desoye, Koordinierungsstelle Universität-Praxis

Beteiligte Studierende: Viona Haase und Anja Wall

Transfer Blase

 


 Transfertag 2021

Transfer aus pädagogischer Perspektive
Die Abteilung Pädagogik der Universität in Koblenz veranstaltete am 19. März 2021 den “Transfertag für die Region: Gesellschaftliche Herausforderungen im pädagogischen Blick”.

An dem Tag nahmen über 90 Gäste aus verschiedensten Feldern der Region teil: aus Wissenschaft, Universität, Wirtschaft, Beratungsstellen, Personalmanagement, Schulsozialarbeit, Erwachsenenbildung und Kinder- und Jugendarbeit.

Mit einem bunten Programm aus Podiumsdiskussion, Vorträgen, Workshops und einem digitalen Café waren Ziele der digitalen Veranstaltung die Vernetzung, Inspiration und der Austausch über verschiedenste pädagogische Themen der Region.

Auf dem Podium diskutierten die Kulturdezernentin der Stadt Koblenz, PD Dr. Margit Theis-Scholz, die Vorsitzende des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses der Universität am Standort Koblenz, Sandra Nauke, die Leiterin der IHK Akademie Koblenz, Dr. Sabine Dyas und Pädagogikprofessor und Beauftragter für den Campus Koblenz für die Bereiche Transfer, Region, Weiterbildung und Nachhaltigkeit Dr. Henning Pätzold. Das Podium war sich einig, dass für die Bearbeitung der verschiedenen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie Klima- und Coronakrise, Kommunikation als Schlüssel fungiert und somit auch der Transfer zwischen den Perspektiven abhängig von einer gelingenden Beziehungsarbeit ist.

Die Verständigung über Themen und zwischen den verschiedenen Perspektiven stand dabei im Fokus. Themen während des Tages waren unter anderem Vernetzung, Beratung, Elternarbeit, Nachhaltigkeit und Werte in der Pädagogik.

Professorinnen, Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Pädagogik hatten für den Tag Workshops organisiert, die es den Teilnehmenden unter so verschiedenen Titeln wie Organizations for future? Eine Spurensuche (Kerstin Bestvater, M.A. & Natascha Berger, M.A.), Netzwerken als berufliche Aufgabe: Basics und Trends aus der pädagogischen Forschung (Prof. Dr. Nicole Hoffmann), Eltern im Fokus der Pädagogik. Aktuelle Entwicklungen, neue Perspektiven (Prof. Dr. Jens Oliver Krüger), Systemische Beratung zwischen Pädagogik und Medizin (Dr. Andrea Dobkowitz), Pädagogisches Denken und Handeln in Zeiten von Wertediffusion und Normenkonflikten (Prof. Dr. Thorsten Fuchs) ermöglichten ins Gespräch zu kommen.

In seinem Vortrag gab Janick Dennebaum, M.A. einen Einblick in die pädagogische Arbeit des Innovationszentrums der Debeka zum Thema New Work.

Zu verschiedenen Themen wurde in kleinen Sessions gemeinsam gearbeitet. Diese wurden geleitet von Mitarbeitenden der Universität sowie von Pädagoginnen und Pädagogen der Region. Themen dabei waren organisationales Lernen (Dipl.-Päd. Joshua Dohmen), Citizen Science (Dr. Miriam Voigt), Begleitung in seelischen Krisen (Sarah Berens von Ivita Rheinland-Pfalz und Saarland gGmbH), die Studierendenperspektive auf den erziehungswissenschaftlichen Masterstudiengang in Koblenz (Anika Bender & Laura van de Wall, Studentinnen) und Social Entrepreneurship (Dr. Kornelia van der Beek).

Neben Beiträgen aus der Universität wurden auch weitere Inspiration, Input, Einblicke, Perspektiven und Beiträge seitens der Praxis und von Studierenden angeboten. Die Veranstaltung ermöglichte es so, insgesamt unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu bringen und innovative Impulse zu setzen.

Die Abteilung Pädagogik der Universität Koblenz-Landau am Standort Koblenz schließt mit dieser Veranstaltung an andere Transferformate an, um ins Gespräch mit der Region zu kommen. Die Veranstaltung wurde initiiert und organisiert von Tamara Diederichs und Anna Desoye, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen aus der Abteilung Pädagogik.

Die Veranstaltung wurde unterstützt durch den Regionalrat Wirtschaft Rhein-Hunsrück, das Women Career Center der Universität Koblenz-Landau, die Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz und der Energieversorgung Mittelrhein AG. Die Veranstaltung reiht sich ein in verschiedene Veranstaltungen der Universität in Koblenz aus der Reihe Wissenschaft in der Region Koblenz trifft…

Kontakt:
Campus Koblenz, Institut für Pädagogik
Anna Katharina Desoye, E-Mail: desoye@uni-koblenz.de
Tamara Diederichs, E-Mail: diederichs@uni-koblenz.de

 

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